Autor: Peter Müller

  • Getafe CF – Elche CF 1:0 (2025-11-28)

    Getafe setzt sich knapp gegen Elche CF durch

    Am 14. Spieltag der spanischen LaLiga hatte Getafe CF im Heimspiel gegen Elche CF die Nase knapp vorne. Das Duell im Coliseum Alfonso Pérez endete mit 1:0 zugunsten der Gastgeber. Das entscheidende Tor gelang Mauro Arambarri per Kopf in der zweiten Halbzeit, womit Getafe seine Tabellenposition auf Rang sieben verbesserte. Elche bleibt auf dem zwölften Platz zurück und musste trotz überwiegender Ballbesitzanteile eine Niederlage hinnehmen.

    Spielverlauf und Torschüsse

    Die erste Halbzeit zeichnete sich durch ein ausgeglichenes Spiel aus, bei dem Elche zwar mit über 60 Prozent Ballbesitz dominierte, jedoch keine klaren Torchancen kreieren konnte. Getafe erspielte sich die beste Möglichkeit durch Borja Mayoral, dessen Schuss vom Gästetorwart pariert wurde. Auf der Gegenseite verhinderte Getafe-Keeper David Soria einen Treffer von Hector Fort in der 38. Minute.

    Nach der Pause erhöhte Getafe merklich den Druck. In der 56. Minute brachte eine präzise Flanke von Kiko Femenía Arambarri in eine gute Kopfballposition, der den Ball wuchtig im Netz unterbrachte. Elche versuchte im Anschluss verstärkt, den Ausgleich zu erzielen und erspielte sich Eckbälle sowie einige Chancen, wurde jedoch von der stabilen Defensive der Hausherren vor Herausforderungen gestellt. In den letzten Minuten und der Nachspielzeit belagerte Elche das gegnerische Tor, konnte jedoch keinen Treffer erzielen.

    Formationen und Trainer

    • Getafe agierte in einem 4-4-2-System unter Trainer José Bordalás Jiménez.
    • Elche, betreut von Eder Sarabia, versuchte vor allem durch Ballbesitz Kontrolle zu gewinnen, scheiterte jedoch an der Chancenverwertung.

    Bedeutung für die Tabelle

    Mit dem Heimerfolg klettert Getafe auf den siebten Platz in der LaLiga-Tabelle und bleibt auf Tuchfühlung zum oberen Tabellendrittel. Elche hingegen verpasst die Möglichkeit, weiter Boden gutzumachen, und verbleibt auf dem zwölften Rang. Die Begegnung stellte für Elche, den Club von ÖFB-Verteidiger David Affengruber, eine knappe, jedoch bittere Niederlage dar.

    Statistische Einordnung

    Die Partie zwischen Getafe und Elche gehört traditionell nicht zu torreichen Begegnungen. Die durchschnittliche Torausbeute in den letzten Direktvergleichen lag nahe bei 1:1. Auch das aktuelle Spiel bestätigte dieses Muster mit nur einem Treffer auf Seiten der Gastgeber.

    Spielort und Rahmenbedingungen

    Das Spiel fand vor 7.697 Zuschauern im Coliseum Alfonso Pérez statt. Schiedsrichter Alejandro Hernández Hernández leitete die Partie ohne nennenswerte Zwischenfälle. Die Witterungsverhältnisse und Atmosphäre boten den Rahmen für ein intensives und umkämpftes Match.

    Ausblick

    Getafe dürfte durch den Sieg Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben tanken und strebt eine Platzierung für die europäischen Wettbewerbe an. Elche muss die nächste Spieltage nutzen, um Punkte zu sammeln und aus der unteren Tabellenhälfte herauszukommen.

    Quellen

  • Oxford United FC – Ipswich Town FC 2:1 (2025-11-28)

    Oxford United schlägt Ipswich Town mit 2:1 und verlässt Abstiegszone

    Am 28. November 2025 empfing Oxford United FC im Rahmen des 18. Spieltags der Sky Bet Championship Ipswich Town FC zum direkten Duell. Die Gastgeber setzten sich vor eigener Kulisse mit 2:1 durch und verbesserten damit ihre Situation im Tabellenkeller signifikant. Das Spiel fand unter Flutlicht statt und lockte rund 11.300 Zuschauer an.

    Spielverlauf und Tore

    Oxford United ging in der ersten Halbzeit durch einen Treffer von Mark Harris in Führung. Der Angreifer nutzte eine schwache Ballannahme des Gegenspielers Azor Matusiwa und behielt im Nachsetzen vor dem Torhüter Christian Walton die Nerven, um das 1:0 zu markieren. Mit dieser knappen Führung verabschiedeten sich beide Teams in die Pause.

    Nach dem Seitenwechsel erzielte Ipswich Town den Ausgleich durch Leif Davis, der nach einer präzise geschlagenen Ecke von Marcelino Nunez im Strafraum frei zum Volley kam und das 1:1 erzielte. Dieser Treffer setzte die Gäste zunächst auf Kurs, um den Auswärtspunkt zu sichern.

    Die Entscheidung fiel Mitte der zweiten Halbzeit. Nach einem Ballgewinn von Brian De Keersmaecker im Aufbauspiel startete Przemyslaw Placheta auf dem rechten Flügel einen schnellen Konter und vollendete aus etwa 20 Metern Entfernung mit einem platzierten Schuss zum 2:1-Endstand. Der Treffer des eingewechselten Spielmachers sicherte Oxford den wichtigen Heimdreier.

    Bedeutung des Sieges für beide Mannschaften

    Der Erfolg brachte Oxford United aus der Abstiegszone und verschafft dem Klub vor den kommenden Partien etwas Luft. Vor dem Spiel rangierten die Gastgeber auf dem 22. Tabellenplatz, einen Punkt hinter der sicheren Zone. Zudem war dies der erste Sieg seit sechs Ligaspielen, was den Trend positiv wendet.

    Für Ipswich Town bedeutete die Niederlage einen Dämpfer im Aufstiegskampf. Die Mannschaft, die sich vor dem Spiel auf Tabellenrang 4 befand und eine Serie von sechs ungeschlagenen Begegnungen vorweisen konnte, rutschte auf ein Platz zurück. Zudem bleibt Ipswich bei Auswärtsspielen in Oxford ohne Sieg und konnte nur sieben von 13 Begegnungen auf fremdem Boden gewinnen oder unentschieden gestalten.

    Analyse und Ausblick

    Oxford United zeigte insbesondere in der Defensive eine solide Vorstellung, ließ nur wenige Chancen zu und konnte durch schnelle Konter gefährlich werden. Der Einsatz und die Effektivität der Offensivspieler waren ausschlaggebend für den Erfolg. Ipswich Town vermochte es trotz guter Ansätze nicht, die Defensive der Hausherren dauerhaft zu überwinden.

    Die Heimstärke von Oxford, trotz teils mäßiger Ergebnisse in dieser Saison, spielte eine Rolle im knappen Erfolg. Die Mannschaft muss jedoch weiterhin an Konstanz arbeiten, um den Klassenerhalt sicherzustellen. Ipswich Town wird versuchen, die kleine Schwächephase zu überwinden und sich in den nächsten Spielen wieder an der Tabellenspitze festzusetzen.

    Spielübersicht

    • Datum: 28. November 2025
    • Wettbewerb: Sky Bet Championship, 18. Spieltag
    • Spielort: Kassam Stadium (Heimstadion Oxford United)
    • Endstand: Oxford United 2 – 1 Ipswich Town
    • Tore Oxford: Mark Harris (24.), Przemyslaw Placheta (77.)
    • Tor Ipswich: Leif Davis (53.)
    • Zuschauerzahl: ca. 11.300

    Quellen

  • FC Metz – Stade Rennais FC 1901 0:1 (2025-11-28)

    FC Metz unterliegt Stade Rennais mit 0:1 im Heimspiel der Ligue 1

    Am 28. November 2025 trafen der FC Metz und Stade Rennais im Rahmen des 14. Spieltags der französischen Ligue 1 aufeinander. Die Partie fand um 20:45 Uhr lokal statt und endete mit einem knappen 0:1 aus Sicht der Gastgeber. Die Begegnung wurde im Stade Saint-Symphorien ausgetragen, das von 20.291 Zuschauern besucht wurde.

    Spielverlauf und entscheidender Treffer

    Die erste Halbzeit war geprägt von einer defensiv stabilen Leistung beider Teams, wobei Stade Rennais die Oberhand behielt und früh durch Valentin Rongier in Führung ging. Das einzige Tor fiel bereits in der 22. Minute. Trotz intensiver Bemühungen konnten die Hausherren keine Antwort finden, sodass das Ergebnis bis zum Abpfiff Bestand hatte.

    Besonders hervorzuheben ist Rongier, der nicht nur das Tor erzielte, sondern auch maßgeblich das Mittelfeld dominierte und somit die Führung für sein Team sicherte. Der Spieler wurde darüber hinaus als wertvollster Akteur der Partie identifiziert.

    Taktische Ausrichtung und Mannschaftsformationen

    Der FC Metz agierte in einem 3-4-2-1 System, welches auf Stabilität in der Defensive und gezielte Vorstöße über die Flügel setzte. Im Tor stand Jonathan Fischer, während die Abwehrkette aus Maxime Colin, Jean-Philippe Gbamin und Terry Yegbe bestand. Im Mittelfeld versuchten Giorgi Tsitaishvili, Jessy Deminguet, Boubacar Traore und Fodé Ballo die Räume zu schließen, unterstützt von Gauthier Hein und Cheikh Sabaly als offensivere Mittelfeldspieler. Den Sturm bildete Ibou Sané.

    Stade Rennais setzte auf ein 3-5-2 System, das seinerseits auf Ballbesitz und Kontrolle im Mittelfeld ausgelegt war. Brice Samba hütete den Kasten, mit Abdelhamid Ait Boudlal, Jérémy Jacquet und Lilian Brassier in der Abwehr. Das Zentrum dominierten Przemyslaw Frankowski, Mahdi Camara, Valentin Rongier, Djaoui Cisse und Mousa Tamari, unterstützt von den Angreifern Esteban Lepaul und Breel Embolo.

    Statistische Eckdaten und Spielanalyse

    In Sachen Chancenverwertung waren die Gäste effizienter. Obwohl der FC Metz 16 Schüsse abgab, gelang es ihnen nicht, diese in Zählbares umzuwandeln. Stade Rennais wies lediglich neun Schüsse auf, davon war allerdings einer eine klar große Torchance, die letztlich zur Entscheidung führte.

    Die Expected Goals (xG) spiegeln diese Tendenz wider, mit einem Wert von 1,02 für Metz gegenüber 0,78 für Rennes, was auf eine gewisse Überlegenheit im Spiel, aber mangelnde Effizienz vor dem Tor hinweist.

    Historischer Vergleich und Tabellenrelevanz

    Das Duell beider Mannschaften ist in der Ligue 1 historisch eng, mit jeweils 36 Siegen für Metz und Rennes sowie 23 Unentschieden in 95 Begegnungen. Das Torverhältnis liegt leicht zugunsten von Metz bei 138 zu 121 Treffern. Die letzte Begegnung vor diesem Spiel endete ebenfalls mit einem Sieg von Rennes.

    Mit dem Sieg festigt Stade Rennais seine Position in der oberen Tabellenhälfte, während Metz weiterhin um den Anschluss im Mittelfeld kämpfen muss.

    Ausblick

    Der FC Metz wird in den kommenden Partien vor allem seine Chancenverwertung verbessern müssen, um in der Liga wieder zu punkten. Stade Rennais hingegen kann auf der gezeigten taktischen Disziplin aufbauen und hofft, weitere Erfolge einzufahren.

    Quellen

  • Como 1907 – US Sassuolo Calcio 2:0 (2025-11-28)

    Serie A: Como 1907 besiegt US Sassuolo Calcio mit 2:0

    Am 28. November 2025 kam es im Rahmen des 13. Spieltags der Serie A zum Aufeinandertreffen zwischen Como 1907 und US Sassuolo Calcio. Die Partie endete mit einem klaren 2:0-Heimerfolg für Como. Damit festigt die Mannschaft aus der Lombardei ihren Platz im oberen Tabellendrittel und knüpft an die zuletzt gezeigten starken Leistungen an.

    Spielverlauf und Taktik

    Schon in der ersten Halbzeit gelang Como ein Treffer, der den Gastgebern eine Führung verschaffte. In der Folge kontrollierte Como das Spielgeschehen und ließ keine Gegentreffer zu. Sassuolo, unter der Leitung von Fabio Grosso, versuchte zwar gegenzuhalten, konnte aber keine nennenswerte Offensivaktion erfolgreich zu Ende bringen.

    Die Defensive von Como zeigte sich äußerst stabil und erlaubte keine Großchancen für die Gäste. Sassuolo, das in den letzten Auswärtsspielen unterschiedliche Form zeigte, befand sich erneut in einer Druckphase, nachdem man in der Vergangenheit bereits beim Aufeinandertreffen in der Coppa Italia im September mit 0:3 unterlegen war. Der heutige Auftritt der Gäste blieb hinter den Erwartungen zurück.

    Ausgang und Tabellenkontext

    Der Sieg war für Como elementar, um den Anschluss an die oberen Tabellenplätze zu wahren. Mit nunmehr 21 Punkten festigt die Mannschaft ihre Position in der oberen Hälfte der Serie A. Sassuolo hingegen rangiert auf dem 9. Rang und steht weiterhin vor der Herausforderung, die negative Serie von zuletzt nur zwei Siegen in sechs Pflichtspielen zu durchbrechen.

    Como zeigte sich insbesondere vor dem Tor effizient und nutzte die Gelegenheiten konsequent. Die Defensive, mit einer der besten Reihen im Ligabetrieb, blieb erneut ohne Gegentor, was ein wesentlicher Faktor für den Erfolg war.

    Leistungsträger und Trainerstab

    Unter der Führung von Cesc Fàbregas hat Como eine Mannschaft geformt, die mit einer stabilen Defensive und einer effektiven Offensive bisher überzeugt. Fabio Grosso muss bei Sassuolo an der Offensivkraft arbeiten, da sein Team mehrere Chancen ungenutzt ließ und somit nicht an die Ergebnisse vergangener Auswärtspartien anknüpfen konnte.

    Ausblick

    Como 1907 kann mit dem Heimtriumph an die guten Auftritte der letzten Wochen anknüpfen und mit Selbstvertrauen in die nächsten Begegnungen gehen. Für Sassuolo bleibt der Fokus auf der Konsolidierung der Defensive und einer Effektivitätssteigerung im Angriff, um im weiteren Verlauf der Saison bessere Ergebnisse zu erzielen und den Abstand zu den internationalen Plätzen zu verringern.

    Fakten zum Spiel auf einen Blick

    • Datum: 28. November 2025
    • Wettbewerb: Serie A, 13. Spieltag
    • Spielstand: Como 1907 – 2, US Sassuolo Calcio – 0
    • Halbzeitstand: 1:0
    • Austragungsort: Stadio Giuseppe Sinigaglia (Como)
    • Trainer Como: Cesc Fàbregas
    • Trainer Sassuolo: Fabio Grosso
    • Como bleibt zuhause seit acht Spielen ungeschlagen
    • Sassuolo zeigt Auswärtsdefizite, trotz zuletzt drei Auswärtssiegen und drei Zu-Null-Spielen

    Quellen

  • Borussia Mönchengladbach – RB Leipzig 0:0 (2025-11-28)

    Bundesliga: Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig trennen sich 0:0

    Am 12. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 empfing Borussia Mönchengladbach RB Leipzig. Das Aufeinandertreffen am 28. November 2025 im Borussia-Park endete ohne Tore, was für beide Teams einen Punktgewinn bedeutete, aber auch Highlights vermissen ließ. Vor 50.029 Zuschauern neutralisierten sich die Mannschaften in einem weitgehend ausgeglichenen Spiel, bei dem weniger Offensivaktionen als erwartet zustande kamen.

    Spielverlauf und Torschancen

    In den ersten zwanzig Minuten war das Spiel von Vorsicht geprägt. Beide Teams bemühten sich um Ballkontrolle, ohne jedoch im Angriffsdrittel gefährlich zu werden. Mönchengladbach überließ Leipzig zunächst den Ballbesitz, doch die Gäste konnten daraus kaum produktive Spielzüge entwickeln. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit sorgte ein Fernschuss von Leipzigs Conrad Harder knapp für Gefahr, blieb aber ohne Beute.

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Borussia Mönchengladbach den Druck und kam durch schnelles Umschaltspiel zu leichten Feldvorteilen. Franck Honorat erzielte kurz nach Wiederbeginn ein Tor, das jedoch aufgrund einer sehr knappen Abseitsstellung vom Videoassistenten aberkannt wurde. Die Gäste blieben auch im weiteren Verlauf offensiv zu harmlos, konnten sich nur selten Chancen erarbeiten. Der Versuch, das Spiel in der Schlussphase zu drehen, blieb erfolglos.

    Schlüsselszenen unter Einfluss des Videoassistenten

    Der Videobeweis prägte das Spielgeschehen entscheidend. Zwei Situationen führten zu Entscheidungen, die das Endergebnis beeinflussten. Zum einen wurde das vermeintliche Führungstor der Fohlen nach Prüfung zurückgenommen, da Honorat minimal im Abseits stand. Zum anderen entzog der Schiedsrichter nach Eingreifen des VAR einen zunächst gegebenen Strafstoß, nachdem ein vermeintliches Foulspiel im Gladbacher Strafraum sorgfältig analysiert wurde.

    Diese Eingriffe wurden von Spielern und Verantwortlichen als korrekt bestätigt, zeigten aber zugleich die Bedeutung der technischen Unterstützung für den geregelten Ablauf einer Partie.

    Mannschaften und Taktik

    Die Gastgeber traten mit einer ausgeglichenen Startelf an und zeigten eine kompakte Defensivleistung. Trainer Eugen Polanski hatte die Mannschaft strukturiert aufgestellt, sodass Leipzig kaum Zugang zum Tor fanden. Auf Seiten der Gäste fehlte der verletzte Stürmer Assan Ouedraogo, was die Offensivqualität einschränkte.

    RB Leipzig agierte meist bemüht, kam aber gegen die solide Abwehr der Heimmannschaft kaum zu klaren Chancen. Trainer Ole Werner war mit der Defensivarbeit seiner Mannschaft zufrieden, kritisierte jedoch die fehlende Präzision im letzten Drittel und die mangelnde Durchschlagskraft.

    Tabelle und Bedeutung des Ergebnisses

    Für Borussia Mönchengladbach bedeutete das Unentschieden eine Unterbrechung ihrer vorangegangenen Serie von vier Pflichtspielsiegen. Mit nun 13 Punkten verbessert sich das Team vorübergehend auf den elften Tabellenplatz und kann somit weiter Abstand zu den Abstiegsrängen gewinnen. Die solide Defensivleistung zeigte eine gute Entwicklung der Mannschaft unter dem aktuellen Trainer.

    RB Leipzig bleibt mit dem Punkt weiterhin Zweiter, allerdings setzt der verlorene Punkt die Verfolgerposition unter Druck. Der Rückstand auf Tabellenführer Bayern München kann am darauffolgenden Spieltag auf acht Punkte ansteigen. Für die Leipziger ist das Unentschieden ein Rückschlag im Titelrennen, das nun durch eine fehlende Durchschlagskraft im Angriff erschwert wird.

    Fazit

    Das torlose Unentschieden zwischen Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig war geprägt von taktischer Disziplin, einer starken Defensive und fehlender Effektivität im Angriff. Der VAR hatte mehrfach Einfluss auf das Ergebnis, bewahrte aber in beiden Fällen vor Fehlentscheidungen. Für Gladbach endete eine erfolgreiche Serie, dennoch präsentierte sich die Mannschaft stabil. Leipzig verlor wertvolle Punkte im Kampf an der Tabellenspitze, zeigt jedoch defensiv weiterhin eine solide Leistung.

    Quellen

  • PEC Zwolle – SC Heerenveen 2:1 (2025-11-28)

    PEC Zwolle sichert sich wichtige Heimsieg gegen SC Heerenveen

    Im Rahmen des 14. Spieltags der niederländischen Eredivisie hat PEC Zwolle einen knappen 2:1-Erfolg gegen den SC Heerenveen eingefahren. Die Begegnung am Freitagabend im heimischen MAC³PARK Stadion war von großer Bedeutung, da Zwolle mit 13 Punkten vor der Partie im unteren Tabellenbereich stand und den Abstand zu den Abstiegsrängen wahren musste. Heerenveen, mit 17 Zählern an der zehnten Stelle positioniert, reiste mit breiter Brust an, nachdem sie zuletzt mit einem klaren 3:1 gegen den AZ Alkmaar überzeugen konnten.

    Spielverlauf

    Die erste Halbzeit wurde von taktischer Zurückhaltung beider Mannschaften geprägt, doch nach rund einer halben Stunde gelang Thijs Oosting für die Gastgeber der Führungstreffer. Mit seinem präzisen Kopfball nach einer Vorlage von Koen Kostons stellte er die Weichen für Zwolle. Die Freude dauerte allerdings nicht lange, denn Heerenveen reagierte prompt. Ringo Meerveld erzwang den Ausgleich, indem er den Torwart geschickt umspielte und aus schwieriger Position traf.

    In der 40. Minute gelang Zwolle jedoch noch vor dem Pausenpfiff die erneute Führung: Shola Shoretire zeigte eine flinke Reaktion auf einen Abpraller nach einem abgewehrten Schuss von Kaj de Rooij und schob den Ball zum 2:1 für die Hausherren über die Linie.

    Spannung und Chancen in der zweiten Halbzeit

    Im zweiten Durchgang erhöhte Heerenveen die Schlagzahl, ohne jedoch die zwingenden Torchancen zu kreieren. Simon Bernt Klaverboer, Torwart der Gäste, bewies einige Male seine Qualitäten, konnte aber das Resultat nicht mehr ausgleichen. Besonders erwähnenswert war das starke Eingreifen von Zwolle-Keeper Tom de Graaff, der nach der Pause mit mehreren wichtigen Paraden das Team im Spiel hielt.

    Beide Mannschaften wechselten kräftig durch, versuchten noch einmal frischen Wind ins Spiel zu bringen, doch es blieb beim knappen Resultat. Die Partie war von einem intensiven Kampfgeist geprägt, wobei die Hausherren in wichtigen Momenten kontrollierter agierten.

    Tabellenkontext und Ausblick

    Mit diesem Erfolg rückte PEC Zwolle auf den 14. Tabellenplatz vor und verbesserte ihre Ausgangsposition im Kampf gegen den Abstieg. Die Differenz zu den Abstiegsrängen beträgt weiterhin einige Punkte, dennoch ist sorgfältige Arbeit erforderlich, um die Liga zu halten. Der neue Trainer Henry van der Vegt konnte mit dem Sieg einen positiven Einstand feiern.

    Heerenveen bleibt nach der Niederlage auf dem zehnten Rang, was angesichts der bisherigen Saisonleistungen allerdings keine Enttäuschung darstellt. Das Team hat weiterhin das Ziel, sich für einen Platz in den oberen Tabellenregionen zu qualifizieren, und wird versuchen, in den kommenden Partien wieder besser zu performen.

    Statistik und Zahlen zum Spiel

    • Endergebnis: PEC Zwolle 2, SC Heerenveen 1
    • Tore Zwolle: Thijs Oosting (28. Minute), Shola Shoretire (40. Minute)
    • Tor Heerenveen: Ringo Meerveld (36. Minute)
    • Ballbesitz: Zwolle 44%, Heerenveen 56%
    • Schüsse aufs Tor: Beide Teams hatten je 4 Schüsse auf das Tor
    • Zuschauerzahl: 14.000 im MAC³PARK Stadion
    • Gelbe Karten: je 3 insgesamt

    Die Partie wurde von Schiedsrichter Stan Teuben geleitet und zeigte trotz der intensiven Zweikämpfe ein weitgehend faires Spiel.

    Fazit

    Der Heimsieg von PEC Zwolle gegen den SC Heerenveen war ein wichtiger Schritt im Kampf um den Klassenerhalt. Durch diszipliniertes Verteidigen, eine schnelle Reaktion nach Gegentreffern und eine starke Torhüterleistung setzte sich die Mannschaft von Trainer Henry van der Vegt verdient durch. Heerenveen, trotz der Niederlage, hat mit dem Spiel nicht an Ambitionen verloren und wird die Tabellenplätze im weiteren Saisonverlauf noch verbessern wollen.

    Quellen

  • SV Wehen Wiesbaden – Erzgebirge Aue 3:1 (2025-11-28)

    SV Wehen Wiesbaden gelingt wichtiger Sieg im Kellerduell gegen Erzgebirge Aue

    Im Rahmen des 16. Spieltags der 3. Liga empfing der SV Wehen Wiesbaden am 28. November 2025 ab 19 Uhr den FC Erzgebirge Aue in der heimischen BRITA-Arena. Die Begegnung zwischen zwei Teams aus der unteren Tabellenregion endete mit einem 3:1-Erfolg für die Gastgeber, die damit wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt sammelten.

    Verlauf der Partie: Aues Führung reicht nicht zum Punktgewinn

    Die erste Hälfte verlief zunächst ausgeglichen, wobei die Gäste aus Aue die aktivere und auch erfolgreichere Mannschaft waren. In der 17. Spielminute gelang Julian Günther-Schmid mit seinem ersten Pflichtspieltor für die Veilchen die Führung. Die Gastgeber fanden offensiv kaum Mittel und konnten ohne eigene Treffer in die Kabine gehen.

    Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild deutlich. Wiesbaden legte an Intensität zu und übernahm zunehmend die Kontrolle über das Spiel. Bereits in der 53. Minute erzielte Justin Janitzek den Ausgleichstreffer für die Hausherren. Dieser Treffer sorgte für sichtbar mehr Sicherheit im Spiel der Wiesbadener, während Aue die kurzzeitige Führung aus der ersten Halbzeit zunehmend zu verlieren schien.

    In der Folgezeit präsentierte sich der SV Wehen Wiesbaden deutlich zielstrebiger und drängte auf die Entscheidung. Donny Bogicevic brachte die Gastgeber in der 75. Minute mit 2:1 in Führung, was die Stimmung in der BRITA-Arena deutlich hob. Erzgebirge Aue, das in der Offensive durch mehrere verletzungsbedingte Ausfälle geschwächt war, fand keine passende Antwort mehr. In der Nachspielzeit setzte Nikolas Agrafiotis mit dem Treffer zum 3:1 den Schlusspunkt, der den Comeback-Sieg perfekt machte.

    Personelle Aspekte und Taktik

    Die Personalsituation bei Erzgebirge Aue war vor der Begegnung bereits angespannt. Trainer Jens Härtel fehlten unter anderem wichtige Stützen wie Julian Guttau, Marvin Stefaniak und Marcel Bär, was sich insbesondere in der Offensive negativ auswirkte. Die begrenzten Optionen verhinderten in der zweiten Hälfte effektive Entlastungsangriffe.

    Demgegenüber nutzte Wiesbadens Trainer Daniel Scherning sein Wechselkontingent geschickt, um frische Impulse zu setzen. Zwei Torschützen waren zudem in dieser Partie erstmals erfolgreich für die Gastgeber, was die taktische Flexibilität und Kaderbreite unterstreicht.

    Tabellenkontext und Ausblick

    Mit dem Sieg verbessert sich SV Wehen Wiesbaden in der Tabelle und kann sich mit 22 Punkten auf Rang zehn positionieren. Dieser Erfolg ist besonders wertvoll angesichts der jüngsten durchwachsenen Ergebnisse, die zuletzt von mehreren Niederlagen geprägt waren. Erzgebirge Aue verbleibt mit 20 Zählern knapp dahinter auf dem 17. Platz und bleibt weiter im unteren Tabellendrittel.

    Beide Mannschaften haben in den kommenden Wochen wichtige Aufgaben vor sich. Wiesbaden wird auswärts beim VfL Osnabrück antreten, der aktuell auf einem Aufstiegsplatz rangiert. Für Aue stehen ebenfalls richtungsweisende Partien an, in denen die Mannschaft wieder punkten muss, um den Abstand zu den Abstiegsrängen zu vergrößern.

    Fazit

    Das Spiel bot einen deutlichen Bruch zwischen den beiden Halbzeiten. Während Erzgebirge Aue in der ersten Hälfte die Oberhand behielt und in Führung ging, dominierten die Gastgeber nach dem Wechsel und drehten das Ergebnis souverän. Das Duell zeigte die Bedeutung von personeller Stabilität und taktischer Anpassungsfähigkeit im Kampf um den Klassenerhalt in der 3. Liga.

    Quellen

  • Hannover 96 – Karlsruher SC 3:0 (2025-11-28)

    Hannover 96 überzeugt gegen den Karlsruher SC mit klarer Leistung

    Am 28. November 2025 trafen Hannover 96 und der Karlsruher SC im Rahmen des 14. Spieltags der 2. Bundesliga aufeinander. In der Heinz von Heiden Arena in Hannover präsentierten sich die Gastgeber in starker Verfassung und setzten sich souverän mit 3:0 durch. Das Ergebnis brachte Hannover 96 vorübergehend auf den dritten Tabellenplatz und untermauerte die Ambitionen auf einen Aufstiegsplatz.

    Spielverlauf und Torschützen

    Die Anfangsphase war von vorsichtigem Abtasten geprägt, beide Mannschaften zeigten sich zurückhaltend. Die Fans beider Lager stellten in den ersten zwölf Minuten mit einem stillen Protest gegen die verschärften Sicherheitsmaßnahmen rund um Fußballspiele ein bemerkenswertes Stimmungsbild her. Bis zur Halbzeitpause fiel jedoch kein Treffer, was die Partie nach 45 Minuten offen erscheinen ließ.

    Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich Hannover 96 offensiv entschlossener. In der 68. Minute erzielte Husseyn Chakroun das überfällige 1:0, das zugleich einen Befreiungsschlag für die Mannschaft darstellte. Nur zwei Minuten später sorgte Rückkehrer Benedikt Pichler mit seinem Treffer für die Vorentscheidung. Knapp zehn Minuten vor dem Ende setzte der eingewechselte Mustapha Bundu mit seinem ersten Bundesliga-Tor den Schlusspunkt zum 3:0-Endstand.

    Leistungsbild der Mannschaften

    Hannover 96 bewies vor allem in der zweiten Halbzeit seine Spielqualität und eine effiziente Chancenverwertung. Besonders die Einwechslungen von Chakroun, Pichler und Bundu erwiesen sich als erfolgreich und markierten Wendepunkte im Spielverlauf. Im Tor zeigte Nahuel Noll eine sichere Leistung, während die Defensive kaum gefährdet wurde und den Gästen keine Chancen gestattete.

    Der Karlsruher SC konnte in der Offensive nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen. Trotz einiger Ansätze blieb es bei einer fehlenden Durchschlagskraft vor dem eigenen Torhüter Bernat. Das Team von Trainer Christian Eichner versäumte es, das Chancenplus von Hannover zu kontern oder eigene zählbare Akzente zu setzen, was die Niederlage besiegelte.

    Tabellarische Einordnung und Ausblick

    Mit diesem deutlichen Heimsieg konsolidiert Hannover 96 seine Position in der oberen Tabellendrittel und nähert sich den direkten Aufstiegsplätzen an. Aktuell liegt der Verein zwei Punkte hinter dem zweiten Tabellenplatz. Die Mannschaft von Christian Titz konnte somit ihre zuletzt schwankende Form stabilisieren.

    Karlsruher SC hingegen muss die Chancenlosigkeit beim heutigen Gastspiel analysieren und Wege finden, um wieder zurück in die Erfolgsspur zu gelangen. Derzeit rangiert der KSC hinter Hannover und hat durch die Niederlage Boden im Kampf um die oberen Tabellenplätze verloren.

    Sonstige Rahmenbedingungen

    Auch während dieses Spiels prägten Fanproteste die Atmosphäre, wobei insbesondere Pyrotechnik zum Einsatz kam, was zu eingeschränkter Stimmung beitrug. Die Choreografie der Hannoverianer war jedoch ein sichtbares Zeichen der Unterstützung und sorgte für positive Momente trotz der kritischen Begleitumstände.

    Trainer Christian Titz zeigte sich mit der Mannschaftsleistung zufrieden und betonte den Wert der ergänzenden Spieler, die entscheidend zum Sieg beitrugen. Die Mannschaft scheint gut vorbereitet in die verbleibende Saisonphase zu gehen.

    Fazit

    Hannover 96 konnte durch effizientes und diszipliniertes Auftreten einen verdienten Heimsieg gegen den Karlsruher SC feiern. Die Treffer der zweiten Halbzeit sorgten für klare Verhältnisse und spiegelten die Überlegenheit der Gastgeber wider. Für den KSC war es eine enttäuschende Partie, die Nachbesserungen im Spielaufbau sowie in der Chancenverwertung erfordert.

    Quellen

  • FC Schalke 04 – SC Paderborn 07 2:1 (2025-11-28)

    FC Schalke 04 sichert sich knappes 2:1 gegen SC Paderborn und übernimmt Tabellenspitze

    Am 14. Spieltag der 2. Bundesliga trafen am 28. November 2025 der FC Schalke 04 und der SC Paderborn 07 in der Veltins-Arena vor 62.077 Zuschauern aufeinander. Die Begegnung, die als Spitzenspiel der Liga angekündigt war, endete mit einem knappen 2:1-Heimsieg für Schalke, wodurch die Knappen die Tabellenführung übernehmen konnten. In einem kampfbetonten Spiel überzeugten beide Teams mit defensiver Stabilität, wobei die Entscheidung erst spät in der Partie fiel.

    Ausgangslage und Aufstellungen

    Vor der Partie hatten beide Mannschaften sehr unterschiedliche Resultate vorzuweisen. Schalke erreichte in den vorherigen fünf Ligaspielen drei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage. Im Gegensatz dazu konnte Paderborn nach einer Serie von acht Siegen aus den vorangegangenen neun Partien zuletzt einen Dämpfer mit einer 0:2-Niederlage gegen Hannover 96 hinnehmen.

    Coach Miron Muslic von Schalke musste auf Adrian Gantenbein verzichten, der mit einer Wadenverletzung ausfiel. Dafür rückte Vitalie Becker in die Startelf. Zudem ersetzte Christopher Antwi-Adjei Finn Porath. Auf Paderborner Seite gab es nur eine Änderung: Calvin Brackelmann übernahm für Sebastian Klaas und sollte die Defensive stärken.

    Spielverlauf: Ein intensives Duell zweier Aufstiegsaspiranten

    Die Partie begann in einem gespenstisch stillen Ambiente, da beide Fangruppen sich an einem bundesweiten Protest beteiligten. Paderborn zeigte von Beginn an eine offensive Ausrichtung, während Schalke zunehmend das Spiel kontrollierte und mehr Ballbesitz verzeichnete.

    In der achten Minute wurde Schalke ein Strafstoß zugesprochen, der aufgrund eines Fouls knapp innerhalb des Strafraums verhängt wurde. Nach Einschaltung des Videoschiedsrichters wurde dieser jedoch wieder rückgängig gemacht, da das Foul außerhalb des Strafraums stattgefunden hatte. Diese Szene verdeutlichte das hohe Tempo und die Kampfhärte beider Mannschaften.

    Schalke hatte anschließend durch einen Kopfball von Ron Schallenberg sowie einige weitere Chancen gute Gelegenheiten, das Spiel zu dominieren, ohne jedoch frühzeitig zu treffen. Paderborn verzeichnete in der 38. Minute den ersten Treffer durch Laurin Curda, der nach einer präzisen Hereingabe per Kopf erfolgreich war und den Außenseitern den Führungstreffer bescherte.

    Beinahe unmittelbar vor der Halbzeit erspielte sich Schalke jedoch eine gute Gelegenheit, um auszugleichen. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit gelang Kenan Karaman mit einem Konter der Ausgleichstreffer zum 1:1, was den Spielverlauf bis dato widerspiegelte.

    Entscheidung und Schlussphase

    Die zweite Halbzeit war von hoher Intensität geprägt, wobei beide Teams versuchten, die Abwehrreihen zu überwinden. Schalke zeigte sich taktisch diszipliniert, während Paderborn auf Konter setzte.

    In der 86. Minute sorgte der eingewechselte Bryan Lasme mit einem Treffer für die Entscheidung zugunsten der Gastgeber. Dieser späte Treffer wurde sowohl von der Mannschaft als auch von den Fans auf der Tribüne begeistert aufgenommen und bescherte Schalke einen wichtigen Heimsieg.

    Folgen für die Tabelle und Ausblick

    Durch den Erfolg schob sich der FC Schalke 04 mit nun zwei Punkten Vorsprung auf den SC Paderborn an die Spitze der 2. Bundesliga. Beide Teams besitzen aktuell fünf Siege in den letzten sechs Spielen und setzen sich als klare Aufstiegsaspiranten ab. Schalke zeigte erneut seine Stärke in der Defensive – mit bisher nur sieben Gegentoren die beste Abwehr der Liga – und festigt somit seine Position als Favorit.

    Für Paderborn bedeutete die Niederlage einen Rückschlag im Rennen um die direkte Rückkehr in die Bundesliga. Dennoch bleibt das Team mit zwölf Gegentoren flink und robust und wird sich in den kommenden Begegnungen sicherlich erholen wollen. Das Duell zeigte erneut die Ähnlichkeit beider Mannschaften hinsichtlich ihres Spielstils, der auf defensive Stabilität ausgelegt ist.

    Fazit

    Das Spitzenspiel zwischen Schalke und Paderborn erfüllte die Erwartungen hinsichtlich der Spannung und Intensität. Schalke bewies mit großem Kampfgeist und taktischer Disziplin die Fähigkeit, Rückschläge zu verkraften und spät zuzuschlagen. Paderborn zeigte sich als ebenbürtiger Gegner, der mit seinem Kopfballtor eindrucksvoll Akzente setzte, schlussendlich jedoch an der Maximalkonzentration im letzten Drittel scheiterte.

    Quellen

  • Fluminense FC – São Paulo FC 6:0 (2025-11-28)

    Fluminense FC dominiert São Paulo FC mit 6:0-Sieg im Brasilianischen Meisterschaftsspiel

    Am 28. November 2025 kam es in der 36. Runde der Série A zu einem bemerkenswerten Duell zwischen Fluminense FC und São Paulo FC. Im Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro stellte Fluminense seine Ambitionen auf die Teilnahme an der nächsten Copa Libertadores eindrucksvoll unter Beweis und setzte sich mit 6:0 durch. Damit sicherte sich das Team aus der Hauptstadt des Bundesstaates Rio de Janeiro den fünften Tabellenplatz, während São Paulo FC weiterhin mit 48 Punkten auf Rang acht verbleibt.

    Spielverlauf und Torschützen

    Die Begegnung begann mit einem starken Auftreten von Fluminense. Bereits in der 8. Minute erzielte Canobbio per Strafstoß die Führung. Kurz darauf erhöhte Martinelli durch eine präzise Ausnutzung einer Abpraller-Situation. Die Offensive des Heimteams setzte sich fort, als Serna mit einem schnellen Gegenangriff Nonato bediente, der den dritten Treffer markierte. Fluminense kontrollierte das Geschehen, wobei die ersten drei Tore innerhalb der ersten 23 Minuten fielen und damit den Grundstein für den hohen Sieg legten.

    Nach der Halbzeitpause zeigte das Team von Trainer Luis Zubeldía keine Schwäche. John Kennedy erzielte in der 69. Minute das vierte Tor, nachdem er einen weiteren Pass von Serna verwertete. Kurz darauf baute Canobbio seine persönliche Bilanz mit dem fünften Treffer aus. Den Schlusspunkt setzte Martinelli in einer fortgesetzten Angriffsphase, womit das Ergebnis auf ein historisches 6:0 anwuchs.

    Auswirkungen auf die Tabelle und Saisonziele

    Mit dem deutlichen Sieg setzte Fluminense die Vorteile seiner dominanten Heimserie fort, die zuletzt fünf aufeinanderfolgende Heimsiege umfasste. Das Ergebnis bedeutete eine klare Bestätigung für die Qualifikation zur Copa Libertadores in der kommenden Saison, allerdings zunächst nur für die Qualifikationsrunde. São Paulo FC hingegen erlitt einen empfindlichen Rückschlag im Kampf um einen Platz unter den besten sieben Mannschaften, die das Turnier direkt erreichen. Der Rückstand auf Fluminense beträgt nun elf Punkte, was die Chancen auf den G7-Platz erheblich schmälert.

    Zusätzlich zu den sportlichen Folgen hatte die Niederlage auch personelle Konsequenzen beim Gastverein. So traten Carlos Belmonte Sobrinho, Nelson Marques Ferreira und Fernando Bracalle Ambrogi von ihren Funktionen im Fußballbereich zurück. Derweil bleiben der ausführende Direktor Rui Costa sowie der Koordinator Muricy Ramalho im Trainerstab erhalten, um die laufende Saison trotz der Schwierigkeiten abzuschließen.

    Personelle Probleme bei São Paulo FC

    Das Team von Trainer Hernán Crespo kam mit erheblichen Ausfällen in das Spiel. Insgesamt fehlten 15 Spieler, davon 13 verletzungsbedingt, was die ohnehin schwierige Situation weiter verschärfte. Zusätzlich waren zwei Stammspieler gesperrt. Die viele Umbesetzungen wirkten sich negativ auf den Spielfluss und die Defensive aus, sodass das Team nicht in der Lage war, dem starken Angriff von Fluminense etwas entgegenzusetzen.

    Historischer Kontext und Trainerduell

    In den vergangenen zehn Begegnungen entschied São Paulo die Mehrheit der Spiele knapp für sich, allerdings ging die letzte Serie im Maracanã-Spiele gegen Fluminense unangefochten an die Gastgeber. Der Trainer der Heimmannschaft, Luis Zubeldía, konnte damit eine neue Siegesserie gegen seinen Konkurrenten Hernán Crespo etablieren, der in bisherigen direkten Duellen zumindest nicht als Verlierer vom Platz ging.

    Ausblick auf die verbleibenden Spieltage

    Am kommenden Spieltag reist São Paulo zum schweren Auswärtsspiel gegen den FC Internacional an der Vila Belmiro, während Fluminense in Porto Alegre beim FC Grêmio gastiert. Beide Begegnungen sind wichtige Weichenstellungen für die Schlussphase der Meisterschaft. São Paulo muss dabei hoffen, trotz der widrigen Umstände seine Position in der Tabelle zu behaupten, während Fluminense versucht, die bereits erreichte Platzierung zu festigen und langfristig an die Tabellenspitze heranzurücken.

    Zusammenfassung

    • Fluminense FC gewann klar mit 6:0 gegen São Paulo FC.
    • Der Sieg sicherte Fluminense den fünften Platz und die Qualifikation für die Copa Libertadores.
    • São Paulo musste mit erheblichen Personalproblemen antreten und verlor entscheidend an Boden im Kampf um die Top-7.
    • Personelle Änderungen bei São Paulo folgten unmittelbar nach der Niederlage.
    • Fluminense setzte seine Serie von Heimsiegen gegen São Paulo fort.

    Quellen