Schlagwort: 0:0

  • Hertha BSC – Karlsruher SC 0:0 (2025-08-10)

    Hertha BSC und Karlsruher SC trennen sich torlos am 2. Spieltag

    Zum Heimauftakt der Saison 2025/26 in der 2. Bundesliga empfing Hertha BSC am 10. August den Karlsruher SC im Olympiastadion. Beide Mannschaften gingen mit unterschiedlichen Vorzeichen in die Partie: Während Hertha nach einer Auftaktniederlage auf Wiedergutmachung aus war, hatte Karlsruhe zuletzt in der Liga einen Sieg eingefahren. Am Ende standen sich die Teams vor einer großen Kulisse auf Augenhöhe gegenüber, konnten aber jeweils keine entscheidenden Impulse setzen. Das Spiel endete mit einem 0:0.

    Spielverlauf

    Die Partie begann abwartend. Hertha BSC setzte in der Anfangsphase auf Ballkontrolle, hatte jedoch große Schwierigkeiten, die kompakte Defensive der Gäste aus Baden zu durchbrechen. Der Karlsruher SC wiederum versuchte, mit schnellen Gegenstößen Akzente zu setzen, stieß dabei aber immer wieder auf die gut organisierten Berliner Abwehrreihen.

    Im Verlauf der ersten Halbzeit registrierten die Statistiker nur wenige Abschlüsse auf beide Tore. Weder Hertha noch der KSC schafften es, aus ihren Angriffsbemühungen klare Torchancen zu erspielen. Die Defensivabteilungen agierten aufmerksam, so dass die Torhüter weitgehend beschäftigungslos blieben. Bis zum Pausenpfiff blieb es somit beim torlosen Zwischenstand.

    Schlüsselszenen und taktische Aspekte

    Beide Trainer setzten auf stabile Grundordnungen. Hertha ließ den Ball häufig in den eigenen Reihen zirkulieren, konnte aber kaum Tiefe entwickeln. Beim Karlsruher SC zeigte sich eine ähnliche Herangehensweise: Die Gäste legten das Augenmerk auf ein sicheres Passspiel im Mittelfeld, ohne jedoch für echte Torgefahr zu sorgen.

    Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild zunächst wenig. Vereinzelte Versuche, das Tempo zu erhöhen, wurden meist durch frühes Gegenpressing unterbunden. Eine größere Gelegenheit auf eine Führung blieb aus; die wenigen Schüsse aus der Distanz fanden nicht den Weg ins Ziel.

    • Hertha mit mehr Ballbesitz, aber wenig Durchschlagskraft im Strafraum.
    • Karlsruher SC setzte gelegentlich auf Umschaltmomente, blieb jedoch harmlos im Abschluss.
    • Keine der beiden Mannschaften holte einen nennenswerten Vorteil nach Standardsituationen heraus.

    Personalien

    Beide Teams mussten auf einige Stammkräfte verzichten, was sich insbesondere bei der Abstimmung in der Offensive bemerkbar machte. Rotationen in der zweiten Halbzeit brachten zwar etwas Schwung, führten aber nicht zur erhofften Wende. Insbesondere bei Hertha BSC sorgten die eingewechselten Offensivspieler für Impulse, aber auch ihnen fehlte letztlich die nötige Präzision.

    Tabellenstand und Ausblick

    Mit dem Unentschieden sichert sich Hertha BSC den ersten Punkt der noch jungen Saison, kann aber nach zwei Spieltagen keinen optimalen Start vorweisen. Für den Karlsruher SC bedeutet das Remis zwar eine kleine Punkteteilung, festigt aber die Position in der oberen Tabellenhälfte. Beide Teams sind in der frühen Saisonphase weiterhin gefordert, offensiv effektiver zu werden, um die Erwartungen im Aufstiegskampf zu erfüllen.

    Für Hertha BSC steht nun am kommenden Spieltag das Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig an. Der Karlsruher SC trifft als nächstes auf einen direkten Tabellennachbarn, wo ebenfalls ein umkämpftes Duell zu erwarten ist.

    Fazit

    Zum Heimauftakt in Berlin erlebten die Zuschauer eine Partie, in der sich Defensive und taktische Disziplin beider Teams durchsetzten. Am Ende des Tages überwog die Fehlervermeidung, so dass das torlose Unentschieden den Spielverlauf widerspiegelt. Die Trainer und Spieler müssen nun analysieren, wie mehr Durchschlagskraft im Angriff entwickelt werden kann, um künftig Zählbares einzufahren.

    Quellen

  • Coventry City FC – Hull City AFC 0:0 (2025-08-09)

    Championship Saisonauftakt: Coventry City gegen Hull City endet torlos

    Zum Auftakt der regulären Saison in der EFL Championship trafen Coventry City FC und Hull City AFC am 9. August 2025 aufeinander. Das Spiel fand um 13:30 Uhr Lokalzeit statt und endete nach regulärer Spielzeit ohne Treffer. Trotz zahlreicher Chancen auf beiden Seiten blieb das Ergebnis 0:0, womit sich beide Teams zum Saisonstart mit einem Punkt zufriedengeben mussten.

    Spielverlauf und Taktische Ausrichtung

    Das Aufeinandertreffen im Coventry Building Society Arena war von Anfang an von einer kontrollierten Spielweise der Gastgeber geprägt. Coventry City hatte deutlich mehr Ballbesitz mit fast 58 Prozent und versuchte, das Spielgeschehen zu dominieren. Das Team agierte in einem 4-2-3-1-System, mit Torhüter Carl Rushworth im Tor. In der Defensive sorgten Milan van Ewijk, Bobby Thomas, Liam Kitching und Jay Dasilva für Stabilität, während im Mittelfeld Victor Torp und Matt Grimes die Balance hielten. Offensiv agierten Tatsuhiro Sakamoto, Jack Rudoni und Ephron Mason-Clark unterstützend für Stürmer Brandon Thomas-Asante.

    Hull City setzte ebenfalls auf ein 4-2-3-1-System, angeführt von Torwart Ivor Pandur. Die Verteidigung mit Cody Drameh, Semi Ajayi, Charlie Hughes und Ryan Giles zeigte sich kompakt. Im Mittelfeld agierten Matt Crooks und John Lundstram, während Abu Kamara, Regan Slater und Joel Ndala die Offensivaktionen unterstützten, mit Kyle Joseph als zentralem Stürmer.

    Chancen und Statistiken

    • Coventry City verzeichnete insgesamt 18 Torschüsse, davon aber nur drei direkt aufs Tor, wobei drei Großchancen ungenutzt blieben.
    • Hull City hatte im Vergleich sieben Schüsse, gleichermaßen drei auf das Tor, konnte jedoch ebenfalls keine der Chancen verwerten.
    • Die Passquote der Gastgeber lag bei soliden 82,2 Prozent, während Hull City auf 73,6 Prozent kam.
    • Bei Standards hatte Coventry den Vorteil mit acht Eckbällen gegenüber zwei für Hull.
    • Erfolgreiche Zweikämpfe verteilten sich relativ ausgeglichen mit 50 Prozent für Coventry und 52,2 Prozent für Hull City.
    • Aus der Kategorie der Fouls zeigte sich Hull mit elf Fouls deutlich aggressiver als Coventry mit sieben.
    • Beide Teams erhielten je drei Gelbe Karten, ohne dass sich eine Gelb-Rote oder Rote Karte ergab.

    Spielanalyse und Ausblick

    Das Spiel war geprägt von einer engen und umkämpften Begegnung, die sich besonders im Mittelfeld abspielte. Coventry konnte zwar den höheren Druck aufbauen, scheiterte jedoch mehrfach an der Abwehr von Hull oder am Torwart. Die Gäste aus Hull agierten defensiv gut organisiert und setzten auf Konterchancen, die jedoch nicht zum Erfolg führten.

    Beide Mannschaften zeigten gute Ansätze, müssen jedoch noch an der Abschlussqualität arbeiten, um in den kommenden Begegnungen erfolgreichere Ergebnisse zu erzielen. Der Punktgewinn zum Saisonauftakt ist für beide Teams ein solides Startsignal, sie werden aber verstärkt versuchen, in der Offensive gefährlicher zu agieren.

    Teamsituation und Form vor dem Spiel

    Coventry City ging mit einer Mischung aus Verletzungsausfällen und personeller Rotation in die Partie. So standen nicht alle Spieler zur Verfügung, etwa Joel Latibeaudiere und Josh Eccles konnten verletzungsbedingt nicht mitwirken. Auch bei Hull City fehlten einige Akteure aufgrund von Blessuren, darunter Eliot Matazo, Enis Destan und Liam Millar.

    In der Vorbereitung sowie den letzten Ligaspielen zeigte Coventry City vielfach eine starke Heimform, konnte zuletzt gegen Stoke und Sheffield United Siege verbuchen. Hull City hingegen präsentierte sich in den jüngsten Spielen wechselhaft, mit Erfolgen wie gegen Portsmouth und Niederlagen in Auswärtsspielen, zum Beispiel gegen Derby.

    Fazit

    Das Duell zwischen Coventry City und Hull City zum Saisonauftakt der EFL Championship bot eine taktisch konzentrierte und kampfbetonte Partie, in der Gebrauch von den Chancen relativ gering ausfiel. Beide Mannschaften setzten taktisch auf ein ausgewogenes 4-2-3-1, wobei Coventry mehr vom Spiel kontrollierte und Hull sich stärker auf defensive Stabilität konzentrierte. Der Punktgewinn ist daher gerecht, lässt aber Raum für Verbesserungen, vor allem im Abschluss. Für die kommenden Spieltage müssen beide Teams vor allem die Chancenverwertung steigern, um Punkte für das Saisonziel zu sichern.

    Quellen

  • Erzgebirge Aue – Hansa Rostock 0:0 (2025-08-03)

    0:0 zum 3.-Liga-Auftakt zwischen Erzgebirge Aue und Hansa Rostock

    Zum Start in die neue Saison der 3. Liga kam es am ersten Spieltag zum Duell Erzgebirge Aue gegen Hansa Rostock. Die Partie endete ohne Treffer, beide Mannschaften konnten im Erzgebirgsstadion in einem kampfbetonten, aber torlosen Vergleich kein Erfolgserlebnis verbuchen.

    Ausgangslage und Bedeutung des Spiels

    Mit dem Heimauftritt des FC Erzgebirge Aue gegen Absteiger Hansa Rostock öffnete die 3. Liga ihre Tore für die Spielzeit 2025/2026. Für beide Klubs war dieses Spiel eine Standortbestimmung nach der Saisonvorbereitung und unter dem Blickwinkel neuer Zielsetzungen. Die Rostocker wollten nach dem Zweitliga-Abstieg einen gelungenen Einstand liefern, während die Auer unter Trainer Jens Härtel auf einen besseren Auftakt als im Vorjahr hofften.

    Aufstellungen und taktische Marschrichtung

    Jens Härtel setzte bei Aue auf eine defensive Grundorganisation. Im Tor begann Martin Männel. Die Abwehr formierten Eric Uhlmann, Ryan Malone, Pascal Fallmann, Anthony Barylla, Tristan Zobel und Moritz Seiffert. Das Mittelfeld bildeten Julian Günther-Schmidt und Jonah Fabisch. In die Sturmreihe rückten Erik Weinhauer und Marvin Stefaniak. Damit setzte Härtel auf zwei klare Spitzen, um gegen die kompakte Defensive der Rostocker Durchschlagskraft zu schaffen.

    Auch Hansa Rostock trat mit einer stabilen Abwehrreihe und vorsichtiger Marschroute an, das Ziel lag auf einer stabilen, fehlerfreien Leistung zum Saisonbeginn. Details zur Aufstellung der Gäste wurden in den verfügbaren Quellen nicht genannt.

    Spielverlauf: Intensive Zweikämpfe, wenig Abschlussglück

    Die Begegnung war von Beginn an von intensiven Zweikämpfen und beiderseitiger Vorsicht geprägt. In beiden Halbzeiten gelang es keinem Team, die Defensive des Gegners entscheidend zu überwinden. Die meist diszipliniert stehenden Abwehrketten verhinderten, dass sich nennenswerte Tormöglichkeiten ergaben.

    Sowohl Aue als auch Rostock bemühten sich um Spielkontrolle, doch die letzte Konsequenz im Offensivspiel fehlte. Technische Fehler, Ungenauigkeiten im Spielaufbau und wenig Raumgewinn im letzten Drittel prägten das Bild, so dass sich das Match über weite Strecken im Mittelfeld abspielte. Einzige Lichtblicke boten engagierte Antritte von Marvin Stefaniak und einige Umschaltmomente von Aue, doch ohne zählbaren Abschluss.

    Die Rostocker, mit einigen neuen Spielern in der Startelf, setzten einzelne Nadelstiche. Dennoch blieb auch Hansa im Angriff ohne Fortune. Sowohl der letzte Pass als auch präzise Abschlüsse fehlten. Aues Abwehrchef Martin Männel musste im Tor nicht entscheidend eingreifen.

    Statistik: Keine Tore, wenig Strafraumszenen

    • Halbzeitstand: 0:0
    • Endstand: 0:0
    • Gelbe Karten, Platzverweise, Strafstöße: Keine relevanten Vorkommnisse laut verfügbarer Berichte
    • Torschüsse: Genaue Statistiken werden nicht aufgeführt, es waren aber wenige gefährliche Abschlüsse beiderseits zu verzeichnen.

    Der Auftakt brachte beiden Teams zwar einen Punkt zum Start, ließ aber in Sachen Offensivleistung und Attraktivität noch Luft nach oben. Die Trainer dürften in den kommenden Wochen vor allem an der Offensivabteilung ansetzen.

    Bilanz und Ausblick

    Mit dem 0:0 Remis bleibt Erzgebirge Aue in der Spitzengruppe der 3. Liga nach dem ersten Spieltag zwar noch ungeschlagen, muss aber für die kommenden Aufgaben mehr Torgefahr entwickeln. Auch Hansa Rostock konnte sich defensiv stabilisieren, wartet aber ebenfalls auf ein echtes Erfolgserlebnis zum Einstand in der neuen Spielzeit. Die nächsten Partien dürften bereits zeigen, wie viel sich in der Sommerpause wirklich getan hat.

    Quellen

  • TSG 1899 Hoffenheim II – TSV Havelse 0:0 (2025-08-02)

    Torlose Premiere: TSG 1899 Hoffenheim II und TSV Havelse starten mit Remis in die Drittliga-Saison

    Der Auftakt zur 3. Liga 2025/26 brachte im Dietmar-Hopp-Stadion keine Entscheidung. Die Reserve von TSG 1899 Hoffenheim und der TSV Havelse trennten sich am ersten Spieltag unentschieden, ohne dass eines der Teams einen Treffer erzielen konnte. Nach zwei unterschiedlichen Saisonvorbereitungen neutralisierten sich beide Mannschaften, Tore blieben am Nachmittag Mangelware.

    Spielszenario und Ausrichtung

    Beide Trainer, Stefan Kleineheismann auf Seiten der TSG II und Ferchichi für Havelse, stellten ihre Teams defensiv diszipliniert ein. Die Hoffenheimer agierten mit einer Vierer-Abwehrreihe und versuchten das Zentrum mit einer dichten Mittelfeldbesetzung zu kontrollieren. Zeitweise bestimmte das Team aus dem Kraichgau den Ballbesitz, während Havelse auf schnelle Umschaltaktionen setzte.

    Phasenweise erspielten sich die Gastgeber kleinere Vorteile, schafften es aber nicht, diese in zwingende Torchancen umzusetzen. Auch der TSV Havelse wirkte im eigenen Offensivspiel zurückhaltend und kam selten gefährlich vor das Tor von Hoffenheims Schlussmann Yannick Onohiol.

    Aufstellungen beider Teams

    • TSG 1899 Hoffenheim II: Im Tor begann Yannick Onohiol. Die Abwehrreihe bestand aus Luca Erlein, Florian Bähr, Kelven Frees und Ruben Reisig. Valentin Lässig, Diren Dagdeviren, Arian Llugiqi sowie Paul Hennrich besetzten das Mittelfeld. Im Angriff starteten Deniz Zeitler und Ayoube Amaimouni-Echghouyab. Ergänzt wurde das Aufgebot durch Wechselspieler wie Benjamin Lade, Tim Philipp und weitere, deren Einsatzzeiten jedoch unklar blieben.
    • TSV Havelse: Eine detaillierte Aufstellung wurde in den übereinstimmenden Quellen nicht genannt. Fest steht, dass Trainer Ferchichi seine Mannschaft kompakt und schwer zu knacken formierte.

    Spielverlauf und Analyse

    Im ersten Durchgang dominierten vor allem Laufbereitschaft und eine enge Raumaufteilung. Trotz optischer Feldvorteile seitens der TSG Hoffenheim II fehlte es an Durchschlagskraft vor dem gegnerischen Tor. Nach der Pause blieb das Bild nahezu unverändert. Weder klare Torchancen noch spektakuläre Aktionen prägten das Geschehen. Beide Teams suchten vor allem die Sicherheit in der Defensive, um zum Auftakt keinen Fehlstart zu riskieren.

    Das Spieltempo nahm bis zum Schlusspfiff kaum nochmals Fahrt auf – Abschlüsse blieben in beiden Strafräumen rar. Die Schlussviertelstunde brachte auf keiner Seite entscheidende Impulse. Somit blieb es am Ende bei einer Punkteteilung, die für beide Klubs keinen echten Gewinn darstellt, aber zum Saisonstart auch keinen Rückschlag bedeutet.

    Einordnung zum Saisonauftakt

    Beide Seiten sammelten damit ihren ersten Zähler der Saison. Die Reserve-Mannschaft aus Hoffenheim, die im vergangenen Jahr mit teils wechselhaften Leistungen in der 3. Liga auffiel, wartet weiter auf ihren ersten Saisontreffer. Der TSV Havelse startet ebenso torlos, zeigte sich aber in der Fremde stabil und kann auf die gewonnenen defensiven Eindrücke aufbauen.

    Für beide Trainer bleibt zu analysieren, wie die Offensivabteilungen effektiver eingebunden werden können. Insbesondere für Hoffenheim II gilt es, Lösungen gegen dicht stehende Kontrahenten zu finden. Havelse kann hingegen mit einer robusten Teamleistung zufrieden sein, muss aber im weiteren Saisonverlauf offensiv mehr riskieren, um die nötigen Siege einzufahren.

    Ausblick

    Die nächsten Aufgaben werden Aufschluss darüber geben, ob die Teams ihre Stabilität auch vor dem gegnerischen Tor ausbauen können. Einerseits zählt das zurückhaltende Auftreten zum Saisongefühl vieler Auftaktspiele, andererseits verdeutlicht das 0:0, dass beide Mannschaften noch Arbeit vor sich haben – vor allem in der spielerischen Entwicklung nach vorn.

    Quellen

  • VfL Osnabrück – Alemannia Aachen 0:0 (2025-08-02)

    VfL Osnabrück und Alemannia Aachen trennen sich torlos zum Saisonauftakt

    Am 2. August 2025 begann für den VfL Osnabrück und Alemannia Aachen die neue Spielzeit in der dritten Liga. Die Partie an der Bremer Brücke endete mit einem 0:0, nach 90 Minuten gab es auf beiden Seiten keinen Treffer zu verzeichnen.

    Spielverlauf: Chancenarmut und Defensivdisziplin

    Von Beginn an war zu spüren, dass beide Teams nach einer langen Sommerpause darauf aus waren, Fehler zu vermeiden. Die Hausherren aus Osnabrück traten mit einer Dreierkette um Jannik Müller, Yigit Karademir und Niklas Wiemann an, davor agierten Frederik Christensen, Bryan Henning und Fridolin Wagner im Mittelfeld. Im Zentrum lief Stürmer Nikky Goguadze auf, unterstützt von David Kopacz und Patrick Kammerbauer.

    Die Gäste aus Aachen setzten ebenfalls auf einen kompakten Ansatz. Beide Mannschaften neutralisierten sich über große Strecken im Mittelfeld, Strafraumszenen waren rar. Torchancen blieben auf beiden Seiten die Ausnahme, größere Aufreger gab es kaum. Das Verteidigungsspiel beider Mannschaften stand klar im Vordergrund, Abschlüsse aufs Tor bewegten sich im unteren Bereich.

    Aufstellungen und Taktik

    VfL-Coach Timo Schultz vertraute auf eine Mischung aus bewährten Kräften und jungen Spielern. Die Defensive hielt konsequent dagegen, leistete sich kaum Abstimmungsfehler. Im Sturm gelang es Goguadze zwar vereinzelt, sich zu behaupten, jedoch fehlten ihm Unterstützung und zwingende Abschlüsse.

    Auf Aachener Seite präsentierte sich die Mannschaft geordnet, zeigte vollen Einsatz und wirkte in der Abwehr sattelfest. In der Offensive fehlten jedoch Ideen und Durchschlagskraft, sodass klare Möglichkeiten ausblieben.

    Bedeutung des Ergebnisses

    Mit dem torlosen Remis nehmen sowohl Osnabrück als auch Aachen einen Punkt mit, können aber in der Offensive kaum positive Erkenntnisse verzeichnen. Gerade zum Auftakt hätten sich beide Seiten einen erfolgreichen Einstand gewünscht, doch am Ende stehen vor allem kompakte Defensivleistungen.

    Für Osnabrück, das unter Trainer Schultz in der vergangenen Spielzeit vor allem durch konsequentes Verteidigen und variable Spielweise aufhorchen ließ, ist der Auftakt keine Enttäuschung, sondern eher ein Fingerzeig für notwendige Verbesserungen im Angriffsspiel. Aachen, in der letzten Saison im Mittelfeld platziert, zeigte sich in der ersten Begegnung der neuen Saison stabil, muss aber ebenfalls den Zug nach vorne optimieren.

    Statistische Einordnung und Ausblick

    • Beide Teams starten mit einem Zähler in die neue Spielzeit.
    • Das torlose Unentschieden reiht sich in eine Reihe von Spielen ein, bei denen der Fokus auf Sicherheit lag und wenig riskiert wurde.
    • Für die kommenden Aufgaben müssen beide Mannschaften stärkeren Offensivdrang entwickeln, wollen sie ihre Ziele erreichen.

    Der VfL Osnabrück empfängt im nächsten Heimspiel den FC Ingolstadt 04. Aachen tritt demnächst zuhause gegen SSV Jahn Regensburg an. Beide Trainer dürften in den kommenden Trainingseinheiten besonderes Augenmerk auf das Angriffsspiel und mehr Kreativität legen.

    Quellen

  • Burnley FC – Stoke City FC 0:0 (2025-01-01)

    Burnley FC gegen Stoke City FC: Unentschieden am 25. Spieltag der Championship 2024/2025

    Am 1. Januar 2025 empfing Burnley FC zum 25. Spieltag der englischen Championship Stoke City FC. Die Partie, ausgetragen im heimischen Turf Moor Stadion, endete torlos mit 0:0. Trotz zahlreicher Bemühungen auf beiden Seiten gelang es keiner Mannschaft, ein Tor zu erzielen. Das Spiel dauerte regulär 90 Minuten, inklusive einer Nachspielzeit von sechs Minuten.

    Spielgeschehen und Taktik

    Burnley, Tabellenzweiter der Liga, dominierte zwar phasenweise den Ballbesitz mit 68 Prozent, konnte daraus jedoch keine entscheidenden Chancen kreieren. Stoke City, das auf dem 18. Tabellenplatz rangiert, setzte auf eine defensive und konterorientierte Spielweise. Die Gäste agierten mit einer disziplinierten Abwehrarbeit und versuchten, eigene Offensivakzente zu setzen, blieben dabei aber meist harmlos.

    Statistisch hatten die Stürmer von Burnley zwei Schüsse aufs Tor, das Tor von Stoke wurde jedoch nur von wenigen Abschlüssen geprüft. Stoke City registrierte ebenfalls nur drei Schüsse auf das gegnerische Tor. Mit insgesamt nur zwei Abseitsentscheidungen und einer vergleichsweise geringen Anzahl an Fouls (8 bei Burnley, 16 bei Stoke) entwickelte sich ein überwiegend fair geführtes Spiel, das sich jedoch vor allem im Mittelfeld abspielte.

    Personal und Entscheidungen

    Die Trainer beider Teams setzten auf ihre Stammmannschaften und reagierten im Verlauf der Begegnung mit wenigen Wechseln. Auffällig waren die gelben Karten in der Schlussphase – so erhielten Jaidon Anthony von Burnley und Sam Gallagher von Stoke City jeweils eine Verwarnung, was auf eine intensive Schlussphase hindeutet. Der Schiedsrichter Gavin Ward hatte das Geschehen sicher im Griff, größere Unterbrechungen oder kontroverse Entscheidungen blieben aus.

    Ausblick und Bedeutung für die Tabelle

    Das Ergebnis hat verschiedene Auswirkungen auf die Liga. Burnley bleibt mit dem Punktverlust auf Tabellenplatz zwei, verpasste jedoch die Chance, den Vorsprung auf die Konkurrenz zu vergrößern. Stoke City konnte sich zumindest einen wichtigen Auswärtspunkt sichern und hält so den Abstand auf die Abstiegsplätze konstant.

    Insgesamt war die Partie geprägt von einem intensiven, aber torlosen Spiel, in dem taktische Disziplin und Defensive im Vordergrund standen. Beide Teams werden in den kommenden Partien wieder verstärkt auf Offensivdruck setzen müssen, um ihre jeweiligen Saisonziele zu erreichen.

    Zusammenfassung der wichtigsten Daten

    • Wettbewerb: English Championship 2024/2025
    • Spieltag: 25
    • Datum: 1. Januar 2025, 16:00 Uhr
    • Spielort: Turf Moor, Burnley
    • Ergebnis: Burnley FC 0:0 Stoke City FC
    • Ballbesitz: Burnley 68 % – Stoke City 32 %
    • Schüsse aufs Tor: Burnley 2 – Stoke City 3
    • Fouls: Burnley 8 – Stoke City 16
    • Gelbe Karten: Burnley 1 – Stoke City 1
    • Zuschauer: 20.119

    Quellen