Schlagwort: 0:2

  • Blackburn Rovers FC – Norwich City FC 0:2 (2025-08-30)

    Championship: Norwich City gewinnt Auswärtsspiel bei Blackburn Rovers

    In der vierten Runde der regulären Saison in der English Football League Championship (ELC) setzte sich Norwich City FC am 30. August 2025 auswärts gegen Blackburn Rovers FC klar mit 2:0 durch. Die Partie begann zu Hause bei den Blackburn Rovers um 16 Uhr Ortszeit und endete ohne Gegentor für Norwich.

    Spielverlauf

    Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen, wobei Norwich City die Führung erzielte und diese bis zur Pause hielt. Im zweiten Durchgang konnten die Gäste ihre Führung auf 2:0 ausbauen, während Blackburn Rovers keine Antwort mehr fand. Trotz des Heimvorteils gelang es Blackburn nicht, einen Treffer zu erzielen oder das Blatt zu wenden.

    Teamform und Verletzungssituation

    Norwich City musste im Vergleich zum Spiel gegen Blackburn einige Ausfälle verkraften. Wichtige Spieler wie Mathias Kvistgaarden (Knieverletzung), Amankwah Forson (Oberschenkelverletzung) und Ben Chrisene fehlten verletzungsbedingt, ebenso wie Papa Amadou Diallo und José Córdoba.

    Blackburn Rovers standen mit Moussa Baradji ebenfalls nicht alle Spieler zur Verfügung, der sich einer Fußoperation unterziehen musste. Diese Ausfälle könnten auf beiden Seiten die taktische Aufstellung beeinflusst haben.

    Trainer und taktische Aspekte

    Norwich City wird seit November 2025 von einem neuen Trainer geführt, der bis zum Sommer 2029 unter Vertrag steht und eine Erfolgsquote von 1,90 Punkten pro Spiel aufweist. Blackburn Rovers‘ Trainer ist seit Februar 2025 im Amt mit einer Erfolgsquote von 1,67 Punkten pro Spiel.

    Die klare Defensivleistung der Gäste und ihre Effektivität vor dem Tor waren ausschlaggebend für den Sieg in diesem Duell. Norwich zeigte eine stabile Defensive und nutzte die Chancen konsequent, während es den Gastgebern an Durchschlagskraft fehlte.

    Tabellenrelevanz und Ausblick

    Mit diesem Sieg verbessern sich die Positionen von Norwich City in der Tabelle der Championship, während Blackburn Rovers eine Niederlage hinnehmen mussten. Die Begegnung in der regulären Saison liefert wichtige Erkenntnisse für beide Mannschaften, die im weiteren Verlauf der Saison an ihrer Konstanz arbeiten müssen.

    Weitere Hintergründe

    • Beide Teams verfügen über erfahrene Trainer mit langfristigen Verträgen.
    • Trotz Verletzungssorgen konnte Norwich City auswärts einen überzeugenden Erfolg verbuchen.
    • Blackburn Rovers zeigten Bemühungen, fanden aber keinen Weg zum Torerfolg.

    Quellen

  • TSV Havelse – VfL Osnabrück 0:2 (2025-08-30)

    VfL Osnabrück setzt sich auswärts gegen den TSV Havelse durch

    Am 4. Spieltag der 3. Liga trafen der TSV Havelse und der VfL Osnabrück in einem niedersächsischen Duell aufeinander. Die Begegnung wurde am 30. August 2025 um 14 Uhr angepfiffen. Der VfL Osnabrück siegte mit 2:0 und konnte damit seinen zweiten Dreier in dieser Saison einfahren. Für Havelse bleibt die Durststrecke bestehen – nach vier Ligaspielen wartet der Aufsteiger weiterhin auf den ersten Erfolg.

    Vor dem Anpfiff: Spannungen neben dem Platz

    Die Partie war von Vorkommnissen außerhalb des Spielfelds begleitet. In der Nacht vor dem Spiel kam es im Stadion in Garbsen zu erheblichen Vandalismusschäden. Der TSV Havelse machte für diese Vorfälle Personen aus dem Umfeld der Gästefans verantwortlich. Neben Beschädigungen wurden Parolen hinterlassen, und das Vereinsgelände erlitt hohe Sachschäden. Diese angespannten Begleitumstände bildeten den Rahmen zum sportlichen Kräftemessen beider Teams.

    Spielverlauf: Chancen und Entscheidungen

    Die Anfangsminuten zeigten ein spielerisch lebendiges Aufeinandertreffen mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Osnabrück agierte in der Offensive zielstrebiger und kam durch Lars Kehl früh gefährlich zum Abschluss. Havelse hielt dagegen, kam mutig nach vorne und war dem ersten Treffer nahe: Einen Flachschuss von Marko Ilic entschärfte VfL-Torhüter Lukas Jonsson, wenig später scheiterte Julius Düker aus aussichtsreicher Position und Ilic traf per Freistoß das Aluminium.

    Die Gastgeber ließen dicke Möglichkeiten ungenutzt, was sich rächen sollte. Nach einer halben Stunde brachte Robin Meißner die Gäste per Rechtsschuss in Führung. Bis zur Pause fielen keine weiteren Treffer, Osnabrück ging mit einem Tor Vorsprung in die Kabinen.

    Zweite Hälfte bringt die Entscheidung

    Nach dem Seitenwechsel wechselte Havelse personell, konnte aber nach vorne kaum für Gefahr sorgen. Osnabrück kontrollierte die Partie nun besser und erhöhte nach rund einer Stunde durch Bjarke Jacobsen auf 2:0. Der Treffer stellte die Weichen endgültig auf Auswärtssieg.

    Weitere Wechsel auf beiden Seiten änderten am Spielverlauf wenig. Havelse versuchte es mit frischen Kräften, fand gegen die gut organisierte Abwehr der Lila-Weißen allerdings keine Mittel. Das Team von Trainer Samir Ferchichi blieb offensiv zu harmlos, der VfL brachte das Resultat routiniert ins Ziel.

    Tabellenlage und Ausblick

    Mit diesem Erfolg springt der VfL Osnabrück in der Tabelle weiter nach vorn und hält den Anschluss an die Spitzengruppe. Nach zwei Siegen, einem Remis und einer Niederlage rangiert das Team aktuell auf Platz fünf. Aufsteiger TSV Havelse bleibt mit nur zwei Punkten aus vier Begegnungen weiter im Tabellenkeller, wartet weiterhin auf einen Saisonsieg und steht auf Rang 18.

    In der nächsten Runde trifft Havelse auf den TSV 1860 München. Osnabrück bekommt es im nächsten Spiel mit dem FC Hansa Rostock zu tun.

    Gesellschaftliches Miteinander: Pfandspenden als Geste

    Nach den Vorkommnissen rund um das Spiel zeigte der VfL Osnabrück eine Geste des Zusammenhalts. Die Pfandspenden aus dem letzten Heimspiel des VfL gegen Hansa Rostock wurden an den TSV Havelse übergeben, um die Behebung der Schäden zu unterstützen. Diese Aktion unterstreicht die Verbundenheit der Vereine und den gesellschaftlichen Wert des Fußballs abseits des sportlichen Wettbewerbs.

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  • Hamburger SV – FC St. Pauli 1910 0:2 (2025-08-29)

    Hamburger SV verliert Stadtderby gegen FC St. Pauli mit 0:2

    Am 29. August 2025 empfing der Hamburger SV im Volksparkstadion den FC St. Pauli zu einem mit Spannung erwarteten Stadtderby im Rahmen des zweiten Spieltags der Bundesliga-Saison 2025/26. Vor 57.000 Zuschauern setzte sich der FC St. Pauli mit 2:0 durch und verzeichnet damit einen wichtigen Auswärtserfolg beim Rivalen.

    Spielverlauf und Torschützen

    Die Gäste aus St. Pauli gingen bereits in der 19. Minute durch Adam Dzwigala in Führung. Dies war zugleich der Halbzeitstand, denn nach einer intensiven Anfangsphase beider Teams dominierte St. Pauli das Spiel zunehmend. In der zweiten Halbzeit baute Andreas Hountondji die Führung in der 60. Minute technisch anspruchsvoll aus. Der Hamburger SV blieb offensiv weitgehend harmlos und konnte kein Bundesliga-Tor seit dem Aufstieg vor mehr als sieben Jahren erzielen.

    Statistische Daten und Einzelspieler

    • Ballbesitz: St. Pauli lag mit 52% leicht vorne, der HSV hatte 48%.
    • Chancenverhältnis: St. Pauli nutzte seine Chancen effektiver und kam auf 10 Möglichkeiten, während der HSV nur 2 Chancen verbuchen konnte.
    • Eckenverhältnis: 5 zu 2 zugunsten von St. Pauli.
    • Besonderheiten: Der HSV-Verteidiger Giorgi Gocholeishvili erhielt in der 77. Minute die Gelb-Rote Karte und musste frühzeitig vom Platz.
    • Leistung einzelner Akteure: Andréas Hountondji beeindruckte mit Tempo, Robustheit und einem sehenswerten Tor zum 2:0, das er gegen Gegenspieler Torunarigha technisch überlegen erzielte.

    Schiedsrichter und spielentscheidende Szenen

    Geleitet wurde die Partie von Schiedsrichter Christian Dingert aus Lebecksmühle. Die Bewertung seiner Leistung war durchwachsen, da er zuweilen keine klare Linie zeigte. So ließ er beispielsweise einen Laufduell zwischen Hountondji und Torunarigha vor dem zweiten Tor laufen und entschied teilweise fehlerhaft, etwa bei einer rotwürdigen Aktion gegen einen Spieler des HSV, die nur mit Gelb sanktioniert wurde.

    Bedeutung des Spiels und weitere Entwicklung

    Der Sieg des FC St. Pauli markiert einen gelungenen Saisonstart, vor allem vor dem Hintergrund des letzten Erstligaduells der beiden Hamburger Rivalen vor 14 Jahren. Die Mannschaft zeigte sich selbstbewusst und kontrollierte das Derby über weite Strecken, während der Hamburger SV weiterhin auf seinen ersten Treffer in der Bundesliga seit dem Wiederaufstieg warten muss.

    Obwohl die HSV-Fans enttäuscht über die Niederlage waren, feierten sie ihr Team dennoch für die kämpferische Leistung. Die Fans von St. Pauli hingegen feierten lautstark den Derbyerfolg und unterstrichen damit die fußballerische Vorherrschaft im Stadtduell.

    Fazit

    Der FC St. Pauli setzte sich im traditionsreichen Stadtderby souverän mit 2:0 durch, dominierte das Spielgeschehen insbesondere nach den Anfangsminuten und verwaltete die Führung sicher. Für den Hamburger SV bleibt die Aufgabe, in den kommenden Partien offensiv mehr Akzente zu setzen und den ersten Bundesligatreffer seit Jahren zu markieren. Die Begegnung verdeutlichte erneut die Rivalität zwischen beiden Clubs und zeigte, dass St. Pauli im Moment die bessere Form besitzt.

    Quellen

  • Hertha BSC – SV 07 Elversberg 0:2 (2025-08-29)

    SV 07 Elversberg triumphiert in Berlin: 2:0-Auswärtssieg bei Hertha BSC

    Am 29. August 2025 traf Hertha BSC am 4. Spieltag der 2. Bundesliga im Olympiastadion auf die SV 07 Elversberg. Die Gäste aus dem Saarland verließen Berlin nach strukturierter Defensivleistung und effizientem Umschaltspiel mit drei Punkten im Gepäck. Für Hertha bedeutete die Niederlage nach einer ausgeglichenen Anfangsphase einen weiteren Rückschlag im Saisonstart.

    Ausgangslage beider Teams

    Vor der Partie hatten die Berliner aus ihren ersten drei Ligaspielen zwei Punkteteilungen und eine Niederlage verbucht. Zuletzt spielte das Team von Trainer Stefan Leitl torlos gegen Darmstadt. Elversberg reiste dagegen mit breiter Brust an: Die SVE gewann zwei der ersten drei Spiele – zuletzt ein 2:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern. Der direkte Vergleich beider Mannschaften war angesichts der kurzen gemeinsamen Historie in der Liga mit Spannung erwartet worden.

    Aufstellungen und Taktik

    Hertha BSC lief mit einer klassischen Viererkette auf. Im Zentrum agierten Cuisance, Jensen und Krattenmacher. Den offensiven Flügel besetzten Reese und Thorsteinsson, während Ernst das Berliner Tor hütete. Bei Elversberg stand Ebnoutalib als Sturmspitze im Fokus, unterstützt von Zimmerschied und Conté. Die Saarländer setzten auf eine kompakte Abwehr und schnelles Umschalten, vor allem über die Außen.

    Spielverlauf: Elversberg nutzt Standards und Konter

    Bereits die erste Hälfte offenbarte nur wenige zwingende Strafraumszenen. Hertha übernahm zunächst die Spielkontrolle, ohne aber entscheidend in den Strafraum zu gelangen. Elversberg suchte geduldig nach Kontergelegenheiten und wurde in der 34. Minute belohnt: Ein Eckstoß führte zur Führung, als Ebnoutalib am kurzen Pfosten einnetzte. Auch nach dem Seitenwechsel fehlte es Hertha an zündenden Ideen im Angriff. Elversberg blieb diszipliniert und setzte in der 59. Minute den nächsten Nadelstich. Erneut traf Ebnoutalib und erhöhte mit einem platzierte Abschluss auf 2:0 für die Gäste. Im weiteren Verlauf verteidigten die Saarländer kompromisslos und brachten die Führung über die Zeit.

    Leistungsdaten und besondere Vorkommnisse

    • Berlin, Olympiastadion, 18:30 Uhr (MESZ), 4. Spieltag der 2. Liga
    • Endstand: Hertha BSC 0:2 SV 07 Elversberg (0:1)
    • Torschütze: Ebnoutalib (34., 59.)
    • Hertha mit mehr Ballbesitz, jedoch wenig Durchschlagskraft vor dem Tor
    • Elversberg verwandelte beide Großchancen effizient

    Fazit: Ernüchterung bei Hertha, Effektivität bei Elversberg

    Die Niederlage war für Hertha ein herber Dämpfer nach einem ohnehin holprigen Start in die Spielzeit. Das Offensivspiel blieb zu harmlos, während die Defensive zweimal auf dem falschen Fuß erwischt wurde. Elversberg trat bemüht um Organisation und mit klarer Marschroute auf. Mit zwei Treffern von Ebnoutalib entführte die SVE verdient die Punkte, während Hertha weiter auf den ersten Saisonsieg wartet.

    Quellen

  • SpVgg Greuther Fürth – Holstein Kiel 0:2 (2025-08-24)

    Holstein Kiel sichert ersten Saisonsieg bei Greuther Fürth

    Am dritten Spieltag der 2. Bundesliga traf die SpVgg Greuther Fürth im eigenen Stadion auf Holstein Kiel. Nach zuletzt zwölf ausgeglichenen Duellen in der Historie beider Teams konnte sich diesmal das Team aus Schleswig-Holstein mit 2:0 durchsetzen und sammelte damit die ersten drei Punkte in der noch jungen Spielzeit.

    Ausgangslage und Personalien

    Beide Mannschaften waren nicht optimal in die Saison gestartet. Für Kiel war nach zwei Niederlagen bereits ein gewisser Druck spürbar, zumal ein gelungener Auftakt bislang ausgeblieben war. Trainer Marcel Rapp veränderte seine Startelf im Vergleich zum Pokalerfolg gegen Homburg: Im Tor erhielt Jonas Krumrey wieder das Vertrauen. Bei Fürth kehrte Futkeu nach abgesessener Sperre zurück, während König auf der linken Position der Dreierkette sein Debüt in der 2. Liga feierte.

    Verlauf der ersten Halbzeit

    Das Spiel begann intensiv und mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Fürth versuchte, früh Akzente zu setzen. Bereits zu Beginn sorgte eine Szene aus großer Distanz für Aufmerksamkeit, als Mathias Olesen das verwaiste Kieler Tor knapp verfehlte. Auch Julian Green war in der ersten halben Stunde auffällig und forderte mit Distanzschüssen und Freistößen KSV-Schlussmann Krumrey.

    Kiel agierte zunächst abwartend und setzte auf schnelle Gegenstöße. Eine der besten Chancen ließ Ogbu Zec aus, als er aus kurzer Entfernung den Ball über das Tor setzte. Auch Harres prüfte Fürths Torhüter mit einem Abschluss aus spitzem Winkel. Nach einer halben Stunde führte ein direkter Angriff der Gäste zum ersten Treffer: Jonas Therkelsen blieb nach einem Steilpass vor dem Tor eiskalt und markierte das 1:0 für Kiel.

    Fürther Spielanteile bleiben ohne Ertrag

    Nach dem Rückstand übernahm Fürth zwar weiterhin weitgehend die Kontrolle im Mittelfeld, fand jedoch keine entscheidenden Mittel gegen die kompakt verteidigenden Gäste. Die Kleeblätter verzeichneten mehr Ballbesitz und ordneten das Spiel aktiv, waren jedoch spätestens vor dem Kieler Strafraum mit ihrem Latein am Ende.

    Zum zweiten Durchgang wechselte Trainer Thomas Kleine doppelt, um offensiv für mehr Durchschlagskraft zu sorgen. Das Bild blieb aber zunächst unverändert: Fürth suchte Lücken, Kiel lauerte auf Konterchancen. Einige Freistöße der Grün-Weißen blieben ebenso erfolglos wie Versuche aus der zweiten Reihe.

    Kiel setzt den Schlusspunkt

    Holstein Kiel blieb beim Umschalten gefährlich und brachte mit frischen Kräften in der Schlussphase mehr Stabilität ins eigene Spiel. Die Entscheidung fiel schließlich tief in der Nachspielzeit. In der fünften Minute der Nachspielzeit erzielte John Tolkin das 2:0, nachdem Fürther Verteidiger aufgerückt waren und Kiel einen erfolgreichen Gegenangriff ausspielte.

    Bedeutung für Tabelle und Ausblick

    Mit diesem Auswärtserfolg zieht Holstein Kiel punktgleich mit Greuther Fürth. Beide Teams stehen nach drei Partien bei jeweils drei Zählern, Kiel hat jedoch das leicht bessere Torverhältnis. In der Folgepartie trifft Fürth auf den 1. FC Magdeburg, während Holstein Kiel auf Hannover 96 wartet.

    • Holstein Kiel holt ersten Saisondreier, beendet damit eine längere Negativserie.
    • Fürth ist trotz engagierten Auftritts vor dem Tor zu harmlos.
    • Tore: Jonas Therkelsen (31.), John Tolkin (90.+5).
    • Beide Teams mit personellen Veränderungen nach ihren Pokalpartien.

    Quellen

  • Alemannia Aachen – TSV 1860 München 0:2 (2025-08-23)

    Alemannia Aachen unterliegt dem TSV 1860 München am 3. Spieltag der 3. Liga

    Am dritten Spieltag der Drittliga-Saison 2025/26 empfing Alemannia Aachen den TSV 1860 München. Die Partie im Westen brachte nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte eine klare Entscheidung zugunsten der Gäste aus Bayern. Mit dem 0:2 festigten die „Löwen“ ihre Ambitionen und entführten alle drei Punkte aus Aachen.

    Erste Hälfte: Defensiv geprägt und ohne Tore

    Zu Beginn zeigten beide Mannschaften ein zurückhaltendes Auftreten. Aachen agierte zunächst vorsichtig und versuchte, aus einer stabilen Defensive heraus Konter zu setzen. 1860 München suchte die Spielkontrolle, kam aber nur selten zwingend vor das Tor der Gastgeber. Im Mittelfeld neutralisierten sich die Teams weitgehend, Chancen blieben Mangelware. Folglich verabschiedeten sich beide Mannschaften beim Stand von 0:0 in die Halbzeitpause.

    1860 nutzt seine Möglichkeiten nach dem Seitenwechsel

    Nach Wiederanpfiff erhöhte der TSV 1860 das Tempo und wurde in der Offensive zielstrebiger. Aus dem Spielverlauf heraus entwickelten die Münchner einen Effektivitätsvorteil, der sich schließlich im Ergebnis widerspiegelte. Die Gäste zeigten sich gefährlicher vor dem gegnerischen Strafraum, während Aachen den Zugriff auf die Partie verlor. Im weiteren Verlauf nutzte der TSV zwei Gelegenheiten eiskalt aus und stellte auf 2:0. Die Tore sorgten für eine Vorentscheidung; Aachen fand in der Schlussphase keine Mittel mehr, um die Begegnung zu drehen.

    Alemannia gelingt kein Anschluss – Defizite in der Durchschlagskraft

    Die Gastgeber bemühten sich um eine Antwort, doch weder Standardsituationen noch Offensivwechsel konnten den Druck auf das Tor der Münchner wirklich erhöhen. Im Vergleich zu den Vorwochen, in denen Aachen regelmäßig getroffen hatte, blieb die Offensive diesmal wirkungslos. Defensiv präsentierten sich die Schwarz-Gelben erneut verwundbar, insbesondere nach Standards und schnellen Gegenstößen der Gäste.

    Tabellensituation und Ausblick

    Mit dieser Niederlage verpasste es Alemannia Aachen, sich in der Tabelle der 3. Liga weiter nach oben zu arbeiten. Bereits zu Saisonbeginn deutet sich an, dass Heimspiele für die Mannschaft noch eine Baustelle darstellen. Der TSV 1860 München zeigte sich nach zuletzt durchwachsenen Resultaten gefestigt und nahm dank der drei Auswärtspunkte Anschluss an das Tabellenmittelfeld. Beide Teams halten nach den ersten drei Spieltagen Anschluss an das Hauptfeld, müssen aber weiterhin Konstanz beweisen, um ihre jeweiligen Ziele – Klassenerhalt bei Aachen, obere Regionen bei 1860 – nicht aus den Augen zu verlieren.

    • Endstand: Alemannia Aachen 0, TSV 1860 München 2
    • Halbzeit: 0:0
    • Dritte Liga, 3. Spieltag, 23. August 2025

    Quellen

  • Hallescher FC – FC Augsburg 0:2 (2025-08-17)

    DFB-Pokal: FC Augsburg setzt sich beim Halleschen FC mit 2:0 durch

    Der FC Augsburg hat seine Auftaktbegegnung im DFB-Pokal 2025/26 erfolgreich bestritten. Beim Regionalligisten Hallescher FC setzte sich die Mannschaft von Trainer Sandro Wagner mit 2:0 durch und zog in die zweite Runde des Wettbewerbs ein. Die Begegnung wurde am Sonntagabend im Leuna Chemie Stadion in Halle ausgetragen.

    Ausgangslage vor dem Spiel

    Der Hallesche FC, derzeit in der Regionalliga aktiv, trat gegen den Bundesligisten FC Augsburg an. Während bei den Gästen mehrere verletzungsbedingte Ausfälle zu verkraften waren, darunter Maximilian Bauer, Alexis Claude-Maurice und Elvis Rexhbecaj, standen drei Neuzugänge erstmals im Aufgebot. Sandro Wagner entschied sich für Han-Noah Massengo als Starter, während andere Neuzugänge zunächst auf der Bank Platz nahmen. Der Hallesche FC bot seinem favorisierten Gast von Beginn an energisch Paroli.

    Spielverlauf: Augsburg diktiert das Geschehen

    Ab der ersten Minute übernahm der FC Augsburg die Spielkontrolle. Bereits unmittelbar nach dem Anstoß hatte Steve Mounié eine aussichtsreiche Gelegenheit, scheiterte jedoch am Abschluss. Über die gesamte erste Halbzeit kamen die Gäste auf mehr als 60 Prozent Ballbesitz und bestimmten das Tempo, fanden jedoch selten Lücken in der defensiv gut organisierten Hallenser Mannschaft.

    • 11. Minute: Malek Fakhro vom HFC erarbeitete sich eine Großchance, konnte Augsburger Torwart Finn Dahmen aber nicht überwinden.
    • Weitere Annäherungen der Augsburger blieben in der ersten Hälfte ohne Erfolg, da die letzte Durchschlagskraft fehlte.

    Zur Pause stand es torlos, auch weil die Abwehrreihen auf beiden Seiten konzentriert arbeiteten.

    Entscheidung nach Wiederanpfiff

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte der FCA den Druck. Die Bemühungen zahlten sich in der 52. Minute aus: Steve Mounié brachte die Gäste nach einer Kombination im Strafraum in Führung. Der HFC ließ sich vom Rückstand zunächst nicht entmutigen, sondern bemühte sich weiterhin um eigene Akzente, die aber am Augsburger Abwehrbollwerk oder an Torwart Dahmen scheiterten.

    Mit fortschreitender Spielzeit sorgte Samuel Essende in der Schlussphase für den entscheidenden Treffer. Er nutzte eine Lücke in der Hallenser Defensive, traf zum 2:0 und besiegelte das Weiterkommen des FCA. Die Hallenser konnten ihre Offensivaktionen – trotz einiger Möglichkeiten – nicht erfolgreich abschließen. Augsburg verteidigte das Ergebnis mit Erfahrung und brachte die Partie souverän zu Ende.

    Fazit und Ausblick

    Der FC Augsburg hat die Pflichtaufgabe gegen den Halleschen FC gemeistert und sich dank einer reifen Leistung für die zweite Runde des DFB-Pokals qualifiziert. Zwar bot der unterklassige Gastgeber phasenweise Widerstand und kam zu einzelnen Gelegenheiten, letztlich setzte sich aber die größere Qualität des Bundesligisten durch. Für den Halleschen FC endet die diesjährige Pokalreise nach einer couragierten Vorstellung. Augsburg hingegen erwartet in der nächsten Runde nun ein Duell gegen den Zweitligisten VfL Bochum.

    Quellen

  • FC 08 Homburg – Holstein Kiel 0:2 (2025-08-17)

    DFB-Pokal: Holstein Kiel setzt sich beim FC 08 Homburg durch

    Am Abend des 17. August 2025 traf Regionalligist FC 08 Homburg in der ersten Runde des DFB-Pokals auf Zweitligist Holstein Kiel. Die Begegnung im Homburger Stadion endete mit einem 2:0-Erfolg für die Gäste aus Schleswig-Holstein. Damit gelingt Kiel nach zuletzt durchwachsenen Wochen in der Liga ein wichtiger Erfolg, während Homburg den Pokalwettbewerb frühzeitig verlassen muss.

    Spielverlauf: Frühe Führung für Kiel

    Nach einem zunächst ausgeglichenen Beginn brachte Holstein Kiel in der 24. Minute einen entscheidenden Angriff vor das Tor der Homburger. Verteidiger John Tolkin traf nach einem Angriff über die linke Seite und einer präzisen Vorarbeit von Jonas Therkelsen zur Führung der Gäste. Das Team von Trainer Marcel Rapp zeigte in der ersten Hälfte eine konzentrierte Vorstellung und kontrollierte Ball und Gegner. Homburg fand in dieser Phase kaum Mittel, um selbst zu Chancen zu kommen.

    Homburg bemüht, jedoch ohne Wirkung

    Im zweiten Durchgang änderte sich die Spielanlage. Homburg versuchte mutiger nach vorne zu spielen, während Kiel immer wieder den Spielaufbau den Hausherren überließ und sich phasenweise zurückzog. Die Homburger konnten diese Freiräume jedoch nicht entscheidend nutzen. Trotz längerer Ballbesitzphasen im Mittelfeld fehlte es an Durchschlagskraft und zwingenden Abschlüssen. Die Kieler verteidigten sicher, ließen wenig zu und warteten auf Kontergelegenheiten.

    Spätes Tor bringt Entscheidung

    Mit zunehmender Spieldauer vermochte Holstein Kiel die Führung zu verwalten und investierte nur noch wenig ins eigene Offensivspiel. Erst in der Nachspielzeit, als Homburg hinten aufmachte, nutzten die Gäste die Freiräume. In der elften Minute der Nachspielzeit erhöhte der eingewechselte Alexander Bernhardsson nach einem schnell vorgetragenen Angriff auf 2:0 und sorgte für den Endstand. Damit war das Duell endgültig entschieden.

    Analyse: Kiel souverän, Homburg ideenlos

    • Kiel kontrollierte im ersten Abschnitt fast durchgehend das Spielgeschehen und agierte in der Defensive solide.
    • Der Regionalligist Homburg konnte zwar nach der Pause mehr Spielanteile verzeichnen, blieb aber in Tornähe harmlos.
    • Holstein Kiel setzte auf eine stabile Grundordnung und lauerte auf Fehler des Gegners, was besonders im Schlussakkord Wirkung zeigte.
    • Das Team aus Schleswig-Holstein zeigt sich trotz schwachem Saisonstart in der 2. Bundesliga (Platz 10, 15 Punkte nach 12 Spielen) im Pokal gefestigter als zuletzt im Liga-Alltag.
    • Für Homburg reiht sich das Pokalaus in eine Serie wechselnder Ergebnisse in der Regionalliga Südwest ein. In der laufenden Saison gab es unter anderem Niederlagen gegen Sandhausen (0:1) und Eintracht-Trier (0:2) sowie ein Unentschieden gegen Fulda-Lehnerz (1:1).

    Blick nach vorn

    Holstein Kiel steht nach dem ungefährdeten Einzug in die nächste Runde des DFB-Pokals vor weiteren Bewährungsproben in der 2. Bundesliga, unter anderem gegen den 1. FC Kaiserslautern. Der FC 08 Homburg fokussiert sich fortan ganz auf den Ligaalltag, in dem die Mannschaft von Trainer Roland Seitz zuletzt in der unteren Tabellenhälfte zu finden war.

    Quellen

  • Blau‑Weiß Lohne – SpVgg Greuther Fürth 0:2 (2025-08-17)

    DFB-Pokal 2025: Blau-Weiß Lohne zieht gegen Greuther Fürth den Kürzeren

    Am 17. August 2025 empfing Regionalligist Blau-Weiß Lohne die SpVgg Greuther Fürth in der ersten Runde des DFB-Pokals. Im heimischen Heinz-Dettmer-Stadion stellten sich die Gastgeber dem klassenhöheren Gegner aus der zweiten Bundesliga. Die Partie endete mit einem 2:0-Erfolg für die Fürther, die damit in die nächste Runde einziehen.

    Spielverlauf in der ersten Halbzeit

    Von Beginn an übernahm Fürth erwartungsgemäß die Initiative. Das Team von Trainer Thomas Kleine hielt den Ball meist in den eigenen Reihen und kam früh zu Abschlüssen, doch fehlte zunächst die Präzision. Die ersten nennenswerten Gelegenheiten verzeichneten Klaus, Hrgota und Ziereis, die jedoch nicht erfolgreich abschließen konnten. Lohne stand defensiv kompakt, zeigte sich engagiert in der Abwehrarbeit und ließ kaum Raum für das Kombinationsspiel der Franken.

    Offensiv tat sich die Heimmannschaft schwer. Erst in der 34. Minute sorgte Kapitän Tönnies mit einem spektakulären Fallrückzieher für einen Hauch Torgefahr zugunsten der Niedersachsen, der Ball segelte jedoch klar über das Gehäuse. Trotz eines zunehmenden Drucks der Gäste in der Schlussphase der ersten Hälfte blieb der Regionalligist stabil, sodass es torlos in die Kabinen ging.

    Fürths Geduld zahlt sich nach der Pause aus

    Nach dem Seitenwechsel setzte sich das Muster fort. Die Gäste bestimmten das Geschehen, während Lohne aus einer tiefen Ordnung verteidigte. Fürth erhöhte mit fortschreitender Spielzeit das Tempo und kam zu weiteren Gelegenheiten. Lohnes Schlussmann Dedovic erwies sich zunächst mehrfach als verlässlicher Rückhalt, unter anderem bei einem Flachschuss von Green.

    Der Widerstand der Gastgeber brach schließlich in Minute 58. Nach einer kurz ausgeführten Ecke gelang es Lohne nicht, die scharfe Hereingabe aus der Gefahrenzone zu bringen. Im Getümmel vor dem Tor reagierte Olesen am schnellsten und schob zum verdienten Führungstreffer für das Kleeblatt ein.

    Entscheidung in der Schlussphase durch Platzverweise

    Blau-Weiß Lohne riskierte in der Folge mehr, konnte jedoch kaum für Entlastung sorgen. Die Partie wurde ruppiger und spitzte sich in den letzten zehn Minuten zu. In der 83. Minute musste Johannes Sabah nach wiederholtem Foulspiel das Feld mit Gelb-Rot vorzeitig verlassen, was die Ausgangslage für Lohne zusätzlich erschwerte.

    Unmittelbar darauf nutzten die Franken die zahlenmäßige Überlegenheit: König traf in der 84. Minute nach Vorarbeit von Hrgota zum 2:0. Damit war das Spiel entschieden. In der Nachspielzeit kam es zu einem weiteren Platzverweis gegen die Hausherren, als Wengerowski direkt Rot sah. Mit zwei Mann weniger war für Lohne ein Anschlusstreffer endgültig außer Reichweite.

    Fazit des Pokalduells in Lohne

    Fürth wurde seiner Favoritenrolle gerecht und setzte sich verdient durch, auch wenn der Regionalligist die Partie phasenweise offen gestalten konnte. Die Mannschaft aus Lohne verkaufte sich mit viel Einsatz gegen den Zweitligisten, zeigte jedoch offensiv zu wenig Entlastung. Die beiden Platzverweise in der Endphase zementierten das Ausscheiden des Underdogs. Für die Spielvereinigung bedeutet der Sieg den Einzug in die zweite Runde, während Lohne nach dem zweiten Auftritt im DFB-Pokal erneut in Runde eins ausscheidet.

    Hintergrund und Einordnung

    • Lohne stand nach dem Niedersachsenpokalsieg über Osnabrück zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte in der Hauptrunde des DFB-Pokals.
    • Fürth gelang unter Trainer Kleine zum dritten Mal in Folge der Einzug in die zweite Runde.
    • Die Gastgeber präsentierten zahlreiche Akteure mit Profierfahrung, mussten jedoch die individuelle Qualität der Gäste letztlich anerkennen.

    Quellen

  • Sportfreunde Lotte – SC Freiburg 0:2 (2025-08-16)

    DFB-Pokal 2025/26: Sportfreunde Lotte scheidet gegen SC Freiburg aus

    Zum Auftakt der DFB-Pokal-Saison 2025/26 traf Regionalligist Sportfreunde Lotte auf Bundesligist SC Freiburg. Die Begegnung der ersten Runde fand am 16. August 2025 statt. Nach 90 Minuten lautete das Resultat 0:2 aus Sicht der Sportfreunde.

    Spielverlauf und Ergebnis

    Freiburg kontrollierte über weite Strecken die Partie und ging bereits vor der Pause mit 1:0 in Führung. Trotz engagierter Gegenwehr kam Lotte selten zwingend vor das gegnerische Tor. Nach dem Seitenwechsel blieb das Bild ähnlich: Die Gäste hielten den Druck aufrecht, ließen den Ball laufen und legten einen zweiten Treffer nach, womit die Entscheidung frühzeitig gefallen war. Die Sportfreunde kamen im gesamten Spielverlauf nicht zum Torerfolg. Eine Verlängerung oder ein Elfmeterschießen war nicht nötig.

    Leistung der Mannschaften im Vergleich

    Die Kräfteverhältnisse waren aus der Anfangsphase klar erkennbar. Freiburg, routiniert und spielstark, nutzte seine Überlegenheit aus. Besonders im Mittelfeld und in der Defensive präsentierte sich der Bundesligist konzentriert. Lotte verteidigte energisch und versuchte, das Spiel offen zu halten, tat sich aber schwer, aus den wenigen Ballgewinnen gefährliche Aktionen zu entwickeln. Die Unterschiede im Tempo und in der Präzision waren eindeutig.

    Sportfreunde Lotte: Saison und Pokalerfahrung

    Für Lotte ist das Ausscheiden gegen den höherklassigen Gegner keine Überraschung, zumal der Verein zuletzt sowohl in der Liga als auch im Pokal verschiedene Herausforderungen bewältigen musste. Nach der Rückkehr in die Erfolgsspur durch knappe Regionalligasiege war der DFB-Pokal gegen Freiburg eine schwierigere Aufgabe. Die Mannschaft, die sich im Sommer einem deutlichen Umbruch unterzogen hat, zeigte sich defensiv engagiert, aber vor dem gegnerischen Tor letztlich zu harmlos. Während die Pokalgeschichte von Lotte früher von Sensationen geprägt war, blieb die diesjährige Partie ohne Überraschung.

    SC Freiburg: Pflichtaufgabe souverän gemeistert

    Freiburg setzte sich, wie von einem Bundesligisten erwartet, gegen den Viertligisten durch. Schon in der ersten Halbzeit wurde die Überlegenheit in Zählbares umgemünzt. Nach Wiederbeginn verwalteten die Gäste das Geschehen und bauten die Führung weiter aus. Unter dem Strich stellte Freiburg früh die Weichen für das Erreichen der zweiten Runde und schaltete nach dem zweiten Treffer einen Gang zurück. Nach dem Pokalauftakt steht Freiburg damit erneut in der nächsten Runde.

    Ausblick

    Für die Sportfreunde Lotte richtet sich die Konzentration schnell wieder auf die Regionalliga West, in der der Umbruch im Kader und das Abschneiden in der Tabelle die Hauptthemen sind. Der Einsatz gegen Freiburg bestätigte zumindest die Defensivqualitäten unter höherem Druck. Der SC Freiburg wird in der kommenden Runde des DFB-Pokals auf Fortuna Düsseldorf treffen, wie die Auslosung ergab.

    Fazit

    Trotz der deutlich verteilten Rollen hinterließen die Sportfreunde einen kämpferischen Eindruck, konnten die Lücke zum Bundesligisten aber nie schließen. Freiburg wurde seiner Favoritenrolle früh gerecht und zieht verdient in die nächste Runde des DFB-Pokals ein.

    Quellen