Schlagwort: 1. FC Heidenheim 1846

  • FC St. Pauli – 1. FC Heidenheim 1846 2:1 (2025-12-13)

    FC St. Pauli beendet Sieglos-Serie mit 2:1-Heimsieg gegen 1. FC Heidenheim

    Am 14. Spieltag der Bundesliga setzte sich der FC St. Pauli im Kellerduell gegen den 1. FC Heidenheim zu Hause mit 2:1 durch. Die Begegnung am Samstag, den 13. Dezember 2025, im ausverkauften Millerntor-Stadion nahm vor 29.546 Zuschauern einen intensiven Verlauf, der insbesondere durch die frühe Unterzahl der Hamburger geprägt wurde. Trotz des Ausschlusses von Eric Smith kurz vor der Halbzeitpause (45.+1 Minute) behielt St. Pauli die Oberhand und setzte erstmals nach zehn sieglosen Partien wieder einen Erfolg in der Bundesliga.

    Spielverlauf und Tore

    Der FC St. Pauli zeigte von Beginn an ein engagiertes und taktisch diszipliniertes Auftreten. Martijn Kaars avancierte mit seinen ersten beiden Bundesliga-Toren zum entscheidenden Akteur. Das erste Tor erzielte er in der 35. Minute, nachdem die Gastgeber bereits in der ersten Hälfte die besseren Chancen vorzuweisen hatten und die Partie mit einer knappen Führung in die Pause gingen.

    In der zweiten Halbzeit erhöhte Kaars in der 53. Minute mit einem weiteren kraftvollen Abschluss, der mit einer Geschwindigkeit von über 100 km/h ins Netz flog, auf 2:0. Dadurch setzte St. Pauli ein wichtiges Ausrufezeichen, auch wenn die Überzahl der Heidenheimer nach dem Platzverweis genutzt wurde, um eine Druckphase zu erzeugen.

    Marvin Pieringer gelang in der 64. Minute für Heidenheim der Anschlusstreffer. Das Team aus der Brenzstadt zeigte sich in der Folge dominanter und drängte auf den Ausgleich. Die Hamburger Defensive stand in der Schlussphase jedoch standhaft und sicherte den Dreier durch ein hart erkämpftes Ergebnis.

    Taktische Aufstellungen und Personalentscheidungen

    • Trainer Alexander Blessin vertraute der gleichen Startelf wie beim 1:1 gegen den 1. FC Köln zuvor, setzte auf Kontinuität in der Aufstellung.
    • Bei Heidenheim nahm Coach Frank Schmidt drei Veränderungen vor und ließ unter anderem Tim Siersleben, Arijon Ibrahimovic und Adrian Beck zunächst auf der Bank.
    • Die Hamburger setzten auf ein aggressives Pressing und eine frühe Angriffsbemühung, um den Gegner unter Druck zu setzen.

    Bedeutung des Ergebnisses und Tabellenkontext

    Für den FC St. Pauli war der Erfolg ein Befreiungsschlag. Mit nunmehr 11 Punkten zog das Team an Heidenheim vorbei und kletterte auf den Relegationsplatz 16 in der Tabelle. Die Niederlage für Heidenheim bedeutete hingegen einen Rückschlag nach zwei Siegen in Folge, trotz ebenfalls 11 Punkten rangiert der Club nun einen Rang hinter St. Pauli auf einem direkten Abstiegsplatz.

    Das Resultat bringt für die Hamburger nicht nur drei wichtige Punkte, sondern beendet auch eine lange Negativserie von zehn Bundesligaspielen ohne Sieg. Das Team zeigte sich nach der Gelb-Roten Karte in der zweiten Halbzeit besonders defensiv stark und brachte die knappe Führung über die Zeit.

    Ausblick und weitere Perspektiven

    Der FC St. Pauli kann mit dem gewonnenen Selbstvertrauen in die kommenden Begegnungen gehen, unter anderem steht am nächsten Spieltag ein weiteres Duell im Tabellenkeller an, wenn die Mannschaft beim aktuell Tabellenletzten 1. FSV Mainz 05 antritt.

    Heidenheim muss die Niederlage analysieren und die Defensive stabilisieren, um nicht weiter in Abstiegsgefahr zu geraten. Das Team hat in dieser Bundesliga-Saison bereits einen positiven Entwicklungsschub gezeigt, dennoch sind weitere Ergebnisse gegen direkte Konkurrenten von enormer Bedeutung.

    Fazit

    Das Kellerduell zwischen dem FC St. Pauli und dem 1. FC Heidenheim zeigte beispielhaft, wie intensiv und nervenaufreibend der Kampf um den Klassenerhalt in der Bundesliga ausgefochten wird. St. Pauli nutzte seine Heimstärke trotz vermindertem Personal und verbesserte damit seine Lage deutlich. Heidenheim muss die Schwächephase nach dem guten Saisonstart abstellen, um weiterhin konkurrenzfähig im Abstiegskampf zu bleiben.

    Quellen

  • 1. FC Heidenheim 1846 – SC Freiburg 2:1 (2025-12-06)

    1. FC Heidenheim 1846 erkämpft wichtigen Heimsieg gegen SC Freiburg

    Am 13. Spieltag der Bundesliga trafen der 1. FC Heidenheim 1846 und der SC Freiburg am Samstagnachmittag in der Voith-Arena aufeinander. Die Partie endete mit einem knappen 2:1-Erfolg für die Gastgeber aus Heidenheim, die damit ihre positive Serie fortsetzen konnten. Über das gesamte Spiel gesehen präsentierte sich die Begegnung auf einem eher mäßigen Niveau, was sich vor allem in der ersten Halbzeit deutlich zeigte.

    Spielverlauf und Torschützen

    Die erste Hälfte dominierte der SC Freiburg beim Ballbesitz, der bei über 60 Prozent lag. Dennoch blieben die Gäste im Angriff weitestgehend harmlos. Die Abwehrreihen beider Mannschaften standen stabil und ließen kaum Chancen zu. Dennoch gelang es Freiburg kurz vor der Halbzeitpause, in Führung zu gehen. Ein Schuss von Johan Manzambi aus etwa 18 Metern wurde von Marvin Pieringer unglücklich abgefälscht, so dass der Ball im Heidenheimer Tor einschlug (40. Minute).

    Nach dem Seitenwechsel konnte der 1. FC Heidenheim das Spiel deutlich intensiver gestalten. Schon in Minute 59 nutzte die Heimelf eine ihrer Chancen: Marnon Busch bereitete mustergültig vor, Patrick Mainka verwertete aus kurzer Distanz zum Ausgleich. Von da an nahm die Begegnung an Fahrt auf, beide Teams suchten die Entscheidung.

    Die endgültige Wende gelang den Brenzstädtern kurz vor Abpfiff. In der 94. Minute schloss der eingewechselte Stefan Schimmer einen Fehler im Freiburger Spiel konsequent ab und erzielte den Siegtreffer für Heidenheim.

    Taktische Aufstellungen und Veränderungen

    Trainer Frank Schmidt stellte seine Mannschaft im 3-4-2-1-System auf und tauschte im Vergleich zur Vorwoche eine Position aus. Jan Schöppner begann im Mittelfeld anstelle von Adrian Beck. Aufseiten der Freiburger nahm Julian Schuster vier Änderungen in der Startelf vor. Unter anderem standen Atubolu, Lienhart, Kübler und Osterhage von Beginn an auf dem Platz, während Müller, Rosenfelder, Günter und Suzuki auf der Bank Platz nahmen.

    Die Heidenheimer Defensive zeigte sich sehr stabil, was sich auch in der Anzahl der zugelassenen Chancen widerspiegelte. Trotzdem verhinderten die Gäste nicht das späte Gegentor durch Schimmer, das den wichtigen Heimsieg für die Schwaben sicherte.

    Analyse beider Mannschaften

    • 1. FC Heidenheim 1846: Nach einer durchwachsenen Phase stabilisierten sich die Heidenheimer zuletzt wieder. Mit diesem Erfolg liegen sie im Kampf gegen den Abstieg einen wichtigen Schritt voraus. Die Defensive zeigte sich diszipliniert, und trotz eines mäßigen Spiels konnten die Hausherren die sich bietenden Chancen besser verwerten als der Gegner.
    • SC Freiburg: Freiburg hatte zwar mehr Ballbesitz und zeigte eine gewisse Spielkontrolle, konnte daraus aber nur wenige gefährliche Situationen kreieren. Das frühe Gegentor durch die Abfälschung und eine Nachlässigkeit in der Defensive kurz vor Abpfiff kosteten ihnen am Ende die Punkte.

    Fazit

    Der 1. FC Heidenheim festigt mit dem 2:1-Heimsieg seine Position im Tabellenmittelfeld und gewinnt aufgrund einer kämpferischen Leistung sowie eines späten Treffers verdient. Der SC Freiburg hingegen verpasste es, aus dem größeren Ballbesitz Kapital zu schlagen und musste eine bittere Niederlage hinnehmen, die vor allem auf Nachlässigkeiten in der Defensive zurückzuführen ist.

    Quellen

  • 1. FC Union Berlin – 1. FC Heidenheim 1846 1:2 (2025-11-29)

    1. FC Union Berlin gegen 1. FC Heidenheim: Heidenheim beendet Durststrecke mit knapper Auswärtsniederlage

    Im Mittelpunkt des 12. Spieltags der Fußball-Bundesliga stand das Match zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem 1. FC Heidenheim am 29. November 2025. Die Partie wurde um 15:30 Uhr in der Alten Försterei ausgetragen und endete mit einem 2:1-Sieg für die Gäste aus Heidenheim. Dieses Ergebnis bedeutete für den 1. FC Heidenheim nach einer längeren sieglosen Phase eine längst ersehnte Wende. Union Berlin konnte trotz einer Führung bis kurz vor Spielende den Dreier nicht sichern.

    Verlauf der Partie

    Die erste Halbzeit stellte Union Berlin besser dar und erspielte sich einen knappen Vorsprung. Rani Khedira erzielte in der 43. Spielminute das zwischenzeitliche 1:0 für die Köpenicker. Bis zur Pause gelang es dem Heimteam, die Führung zu behaupten, während Heidenheim nur wenige Chancen erarbeiten konnte.

    Nach dem Seitenwechsel zeigte sich eine ausgeglichene Begegnung mit Phasen, in denen die Gäste wieder ins Spiel fanden und Druck aufbauten. Heidenheim nahm zur Mitte der zweiten Halbzeit drei personelle Veränderungen vor, die sich im weiteren Verlauf als entscheidend erwiesen.

    In der 90. Minute gelang Stefan Schimmer der Ausgleichstreffer für den 1. FC Heidenheim, der eine Direktabnahme nach Vorlage von Traoré verwertete. In der Nachspielzeit erzielte Jan Schöppner per Kopfball den Siegtreffer (90.+5), der den Gästen den Auswärtserfolg sicherte.

    Aufstellungen und Taktik

    Union Berlin setzte von Beginn an auf eine offensive Formation mit Oliver Burke und Ilyas Ansah im Angriff. Das Mittelfeld wurde von Aljoscha Kemlein, Rani Khedira und Woo-yeong Jeong besetzt. Die Defensive bildeten Diogo Leite, Danilho Doekhi, Leopold Querfeld, Christopher Trimmel und Derrick Köhn vor Torhüter Frederik Rönnow.

    Heidenheim reagierte im Verlauf der zweiten Halbzeit auf das Rückstand und führte drei Positionenwechsel durch, wobei unter anderem Schimmer und Schöppner ins Spiel kamen. Die Gäste setzten zunehmend auf offensivere Optionen und erhöhten den Druck auf die Berliner Abwehr.

    Tabellarische Auswirkungen

    Mit diesem Sieg konnte 1. FC Heidenheim die Negativserie von sechs Spielen ohne Erfolg beenden und verbesserte sich in der Tabelle auf einen Relegationsrang. Union Berlin hingegen bleibt nach der Niederlage in der unteren Tabellenregion, aktuell auf Platz zehn, mit vier Siegen, drei Unentschieden und fünf Niederlagen im Saisonverlauf. Die Gastgeber zeigten zuletzt wenig stabile Leistungen und mussten vermehrt Niederlagen hinnehmen.

    Analyse und Ausblick

    Union Berlin begann vielversprechend und hatte vor der Pause eine klare Führung inne, verlor jedoch im Verlauf der zweiten Hälfte an Dominanz. Das fehlende Durchsetzungsvermögen in der Offensive nach dem Seitenwechsel und die Unfähigkeit, die Führung auszubauen, führten letztlich zum Umschwung zugunsten von Heidenheim.

    Die Gäste investierten gerade in der Schlussphase viel Aufwand in die Offensive, was sich in zwei entscheidenden Treffern kurz vor und in der Nachspielzeit auszahlte. Die erfolgreichen Einwechslungen seitens Trainer Frank Schmidt trugen wesentlich zur Kehrtwende bei.

    Für Union Berlin gilt es, aus dieser Begegnung Lehren zu ziehen und die Defensive sowie die Chancenverwertung zu verbessern, um in den kommenden Spielen beständiger aufzutreten. Heidenheim gelang mit diesem Sieg ein wichtiger Motivationsschub, welcher die Mannschaft mit Blick auf die folgenden Partien stärkt.

    Quellen

  • 1. FC Heidenheim 1846 – Borussia Mönchengladbach 0:3 (2025-11-22)

    Borussia Mönchengladbach gewinnt souverän gegen 1. FC Heidenheim

    Am 11. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 setzte sich Borussia Mönchengladbach bei 1. FC Heidenheim mit 3:0 durch. Das Auswärtsspiel in der Heidenheimer Voith-Arena fand am 22. November 2025 um 15:30 Uhr statt und markierte den dritten Bundesliga-Sieg in Folge für die Fohlenelf unter der neuen Führung von Eugen Polanski. Heidenheim verbleibt hingegen mit nur fünf Zählern weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz und wartet seit nunmehr sechs Spielen auf einen Erfolg.

    Spielverlauf und entscheidende Szenen

    Die Partie begann zunächst ausgeglichen mit abwartendem Verhalten beider Teams. Gladbach kontrollierte im weiteren Verlauf zunehmend das Geschehen und zeigte besonders in der zweiten Hälfte eine dominante Spielanlage. Die erste Halbzeit verlief torlos, doch kurz vor dem Pausenpfiff gelang den Gästen durch einen von Kevin Diks verwandelten Strafstoß der Führungstreffer. Die Entscheidung für den Elfmeter sorgte bei Heidenheims Trainer Frank Schmidt für Unverständnis, da er das Spiel insgesamt als ziemlich ausgeglichen empfand.

    Nach dem Seitenwechsel konnte Borussia Mönchengladbach schnell die Weichen auf Sieg stellen. Haris Tabaković erzielte das zweite Tor in der 55. Minute, womit er die Führung ausbaute und die Kontrolle der Gäste weiter manifestierte. In der 76. Minute erhöhte Shuto Machino mit einem weiteren Treffer auf 3:0. Die Heidenheimer Mannschaft blieb über die gesamte Partie ungefährlich und konnte keine nennenswerten Torabschlüsse verzeichnen.

    Trainer und Teamleistungen

    Für Borussia Mönchengladbach war es der erste Auftritt des offiziell zum Cheftrainer beförderten Eugen Polanski. Seine Mannschaft präsentierte sich verbessert und zeigte sich vor allem in der zweiten Halbzeit geduldig und ballsicher. Polanski hob die generelle Dominanz seines Teams hervor und bewertete die Leistung mit Blick auf Ballbesitz und Spielkontrolle als zufriedenstellend.

    Für Heidenheim bedeutete die Niederlage die Fortsetzung der Negativserie. Trainer Frank Schmidt bemängelte die Entscheidung zum Strafstoß, die das Spiel zugunsten der Gäste kippte. Die Mannschaft wirkt derzeit vor allem in der Bundesliga um das Überleben kämpfend und hat Schwierigkeiten, spielerisch Akzente zu setzen.

    Tabellenentwicklung und Ausblick

    Mit dem dreifachen Punktgewinn verbessert Borussia Mönchengladbach die Bilanz auf zwölf Punkte und klettert auf Rang elf der Tabelle. Der Erfolg setzt die jüngste gute Entwicklung der Fohlenelf in der Saison fort, nachdem sie zuvor phasenweise Schwierigkeiten hatten, Konstanz zu finden. Heidenheim hingegen bleibt Letzter und steht mit nur fünf Punkten unter erheblichem Druck, die Abstiegssorgen zu überwinden.

    Im Hinblick auf die kommenden Begegnungen wird für Heidenheim vor allem die Suche nach der Form und Stabilität im Angriff sowie in der Defensive entscheidend sein, um die Negativserie zu durchbrechen. Gladbach hingegen dürfte mit mehr Selbstvertrauen in die folgenden Spiele gehen, nachdem erneut eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen war.

    Aufstellung und Personalien

    • Gladbach-Coach Polanski nahm im Vergleich zum letzten Spiel einige personelle Veränderungen vor, darunter die Rückkehr von Kapitän Tim Kleindienst in den Kader.
    • Heidenheim trat mit seiner Stammelf an, wobei Torhüter Diant Ramaj sowie die Abwehrreihe und das Mittelfeld unverändert blieben.
    • Bei den Gästen konnten sich insbesondere Kevin Diks, Haris Tabaković und Shuto Machino in die Torschützenliste eintragen.

    Fazit

    Der 3:0-Erfolg von Borussia Mönchengladbach bei 1. FC Heidenheim ist ein weiterer Beleg für die Stabilisierung der Mannschaft unter Eugen Polanski. Die Borussia demonstrierte vor allem in der zweiten Halbzeit eine überlegene Leistung, während Heidenheim weiterhin große Schwierigkeiten hat, in der Bundesliga zählbares zu erreichen. Die Partie unterstrich die bestehenden Unterschiede zwischen dem aufstrebenden Gladbach und dem Tabellenletzten Heidenheim.

    Quellen

  • Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Heidenheim 1846 6:0 (2025-11-08)

    Bayer 04 Leverkusen dominiert 1. FC Heidenheim deutlich

    Am 10. Spieltag der Bundesliga traf Bayer 04 Leverkusen auf den Tabellenletzten 1. FC Heidenheim. Das Spiel fand am 8. November 2025 um 15:30 Uhr statt und endete mit einem klaren 6:0-Erfolg für die Werkself. Bereits zur Halbzeitpause führte Leverkusen mit 5:0 und bestätigte damit seine dominante Vorstellung in der eigenen Arena.

    Frühe Führung setzt den Ton

    Bayer 04 Leverkusen startete mit viel Energie in die Partie und erzielte bereits in der 2. Minute das erste Tor durch Patrik Schick. Die frühe Führung brachte Schwung in das Offensivspiel der Gastgeber, die das Match von Beginn an kontrollierten und Heidenheim kaum Chancen zuließen. Jonas Hofmann markierte in der 16. Minute mit einem Kopfball das 2:0, was die Überlegenheit Leverkusens weiter unterstrich.

    Leverkusen baut Führung aus

    Ernest Poku erhöhte in der 27. Minute auf 3:0, bevor Ibrahim Maza mit einem Treffer in der Nachspielzeit der ersten Hälfte für das 4:0 sorgte. Kurz vor dem Pausenpfiff gelang dann Patrik Schick sein zweites Tor des Tages, sodass die Mannschaft von Trainer Kasper Hjulmand mit einem fünf Tore Vorsprung in die Kabine ging. Diese starke Offensive war für Heidenheim nicht zu verteidigen.

    Dominanz setzt sich im zweiten Durchgang fort

    Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild nicht. Bayer 04 Leverkusen setzte das Offensivfeuerwerk fort und spielte weiter druckvoll nach vorne. Ibrahim Maza stellte mit seinem zweiten Treffer in der 53. Minute den 6:0-Endstand her. Heidenheim zeigte kaum Gegenwehr und blieb offensiv praktisch wirkungslos.

    Heidenheim weiterhin ohne Auswärtspunkt

    Der 1. FC Heidenheim bleibt mit nur fünf Punkten das Schlusslicht der Tabelle und ist auswärts weiterhin ohne Punktegewinn. Die Defensive zeigte sich insbesondere gegen eine gut aufgelegte Leverkusener Mannschaft äußerst anfällig. Trainer Frank Schmidt musste nach dem Spiel feststellen, dass sein Team die erwartete Kampfbereitschaft vermissen ließ und sich in dieser Spielweise selten gezeigt hat.

    Auswirkungen für beide Mannschaften

    Für Bayer 04 Leverkusen bedeutete der klare Erfolg eine Rückkehr auf die Erfolgsspur nach der Niederlage beim FC Bayern. Die Mannschaft präsentierte sich sowohl spielerisch als auch in der Effizienz vor dem Tor stark und festigte ihre Position in der Spitzengruppe der Bundesliga. Die Mischung aus erfahrenen Spielern wie Patrik Schick und Jonas Hofmann sowie jungen Talenten zahlte sich dabei aus.

    Heidenheim hingegen steht weiterhin unter Druck, da die Leistungsdefizite sowohl in der Defensive als auch im Offensivspiel bisher nicht ausgeglichen werden konnten. Der deutliche Rückstand auf den Relegationsplatz stellt eine große Herausforderung für die kommenden Begegnungen dar.

    Aufstellungen Bayer 04 Leverkusen (Auswahl)

    • Tor: Mark Flekken
    • Abwehr: Loïc Badé, Edmond Tapsoba, Arthur, Alejandro Grimaldo
    • Mittelfeld: Jonas Hofmann, Robert Andrich, Aleix García, Ibrahim Maza
    • Angriff: Patrik Schick, Ernest Poku

    Spielverlauf im Überblick

    • 2. Minute: 1:0 Patrik Schick
    • 16. Minute: 2:0 Jonas Hofmann
    • 22. Minute: 3:0 Patrik Schick
    • 27. Minute: 4:0 Ernest Poku
    • 45.+1 Minute: 5:0 Ibrahim Maza
    • 53. Minute: 6:0 Ibrahim Maza

    Fazit

    Bayer 04 Leverkusen zeigte vor heimischem Publikum eine überragende Leistung und besiegte den 1. FC Heidenheim deutlich mit 6:0. Die frühe und stetige Torerzielung stellte die Weichen frühzeitig auf Sieg, während Heidenheim keine offensive Antwort fand. Mit diesem Erfolg sichert sich Leverkusen einen wichtigen Dreier und bleibt weiterhin in der oberen Tabellenhälfte der Bundesliga.

    Quellen

  • 1. FC Heidenheim 1846 – Eintracht Frankfurt 1:1 (2025-11-01)

    1. FC Heidenheim 1846 und Eintracht Frankfurt trennen sich mit 1:1

    Im Bundesliga-Duell am 9. Spieltag trennten sich der 1. FC Heidenheim 1846 und Eintracht Frankfurt mit einem 1:1-Unentschieden. Die Begegnung, die am 1. November 2025 um 15:30 Uhr angepfiffen wurde, fand im Rahmen der regulären Saison der Bundesliga statt. Trotz eines intensiven Spiels konnte keine der beiden Mannschaften einen Sieg erringen. Heidenheim zeigte sich insbesondere in der ersten Halbzeit kämpferisch stark und ging durch Budu Zivzivadze in Führung. Frankfurt antwortete nach dem Seitenwechsel durch Rasmus Kristensen mit dem Ausgleichstreffer.

    Heidenheims kämpferische Leistung in der Anfangsphase

    Heidenheim stand vor dieser Partie tief im Tabellenkeller und hatte vor dem Spiel nur einen Sieg aus acht Spielen erzielt. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt begann engagiert und zeigte eine hohe Zweikampfquote, die bei fast 70 Prozent lag. Dies erschwerte den Frankfurtern, die vor dem Spiel eine Siegesserie von vier Begegnungen ohne Erfolg beenden konnten, den Spielfluss merklich. Die erste Großchance der Partie bot sich den Gastgebern durch einen Kopfball von Mathias Honsak in der 14. Spielminute, der nur knapp über das Tor ging.

    Führung durch Zivzivadze und Frankfurts Antwort

    In der 32. Minute erzielte Budu Zivzivadze nach einem gelungenen Zusammenspiel den glücklichen Führungstreffer für Heidenheim. Trotz mehr Ballbesitz und Spielkontrolle waren die Hessen bis dahin nicht in der Lage gewesen, die solide Defensive des Gegners zu überwinden. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Frankfurt den Druck und belohnte sich in der 55. Minute mit dem Ausgleich durch Kristensen, der eine präzise Hereingabe seitlich an der Strafraumgrenze zum Kopfball verwerten konnte.

    Spielverlauf und Schlüsselereignisse

    • In der 24. Minute musste Heidenheim auf Can Uzun wegen einer Verletzung verzichten, Mario Götze ersetzte ihn.
    • Frankfurt zeigte während des Spiels eine dominierende Ballbesitzquote von 103 zu 36 Pässen.
    • Trotz zahlreicher Frankfurter Torschüsse (insgesamt 13) blieben weitere Treffer aus, unter anderem aufgrund von Ungenauigkeiten vor dem Tor der Schwaben.
    • Gelbe Karten gab es unter anderem für Heidenheims Arthur Theate und für einen Frankfurter Spieler nach einem Foul an der Mittellinie.

    Tabellenentwicklung und Ausblick

    Die Punkteteilung wirkt sich unterschiedlich auf die Tabellenstände aus. Heidenheim rutscht aufgrund des Unentschiedens auf den letzten Tabellenplatz 18 ab, da der Abstand zum rettenden Ufer weiterhin besteht. Eintracht Frankfurt bleibt auf Rang sechs und kann sich trotz des verpassten Sieges in der oberen Tabellenhälfte behaupten.

    Beide Teams bereiten sich bereits auf ihre kommenden Aufgaben vor. Heidenheim tritt am nächsten Spieltag bei Bayer Leverkusen an, während Frankfurt wenig später in der UEFA Champions League bei Napoli gefordert ist.

    Fazit

    Die Partie war von einer deutlichen Kampfbetonung geprägt, insbesondere auf Heidenheimer Seite. Frankfurt kontrollierte zwar das Spielgeschehen und erarbeitete sich mehr Chancen, konnte jedoch die kompakte Defensive des Gegners nicht durchweg überwinden. Heidenheims engagierte Leistung ermöglichte ihnen die Führung im ersten Durchgang, während Frankfurt mit dem Ausgleichstreffer verdient reagierte. Der Punktgewinn für Frankfurt hält ihre Position im oberen Tabellenfeld, während Heidenheim weiter mit dem Abstiegskampf beschäftigt ist.

    Quellen

  • 1. FC Heidenheim 1846 – Hamburger SV 0:1 (2025-10-28)

    DFB-Pokal: Hamburger SV bezwingt 1. FC Heidenheim knapp

    Im Achtelfinale des DFB-Pokals setzte sich der Hamburger SV beim 1. FC Heidenheim mit 1:0 durch. Das Spiel in der zweiten Runde fand am 28. Oktober 2025 statt und bot eine intensive Auseinandersetzung zwischen zwei Bundesliga-Vertretern. Die Partie war geprägt von umstrittenen Entscheidungen und einer umkämpften Schlussphase.

    Spielverlauf

    Das Duell begann ohne Tore in der ersten Halbzeit, obwohl beide Mannschaften Chancen hatten. Heidenheim zeigte sich insbesondere mit einigen Abschlüssen durch Miro Muheim, die jedoch nicht zum Erfolg führten. Für den HSV agierte insbesondere Torhüter Daniel Peretz, der sein Debüt im Verein gab und die Stammtorwartposition im Pokal übernahm.

    Die Partie wurde kurz vor der Halbzeitpause entscheidend beeinflusst, als Heidenheims Tim Siersleben nach einer Notbremse die Rote Karte erhielt. Der Schiedsrichter Benjamin Brand schickte ihn in der 45. Minute vom Feld, was die Heidenheimer in Unterzahl brachte. Eine Szene, die das Kräfteverhältnis deutlich zugunsten der Hamburger veränderte.

    Entscheidender Elfmeter und Glatzels Treffer

    In der 83. Minute konnte der HSV einen Strafstoß durch Robert Glatzel verwandeln, der gleichzeitig den einzigen Treffer des Spiels markierte. Glatzel ist ein ehemaliger Heidenheimer, stand in Hamburg zuletzt aber nicht mehr im Vordergrund. Das Tor fiel nach einem fragwürdigen Foul, das zum Elfmeter führte und letztlich den Ausschlag gab. Glatzels sicherer Abschluss sorgte für die Führung.

    Zwischenfälle und Karten

    Auch Frank Schmidt, Trainer der Heimelf, erhielt kurz vor Spielende die Gelb-Rote Karte. Die Partie war hitzig, die Wechsel auf beiden Seiten zahlreich. Heidenheim versuchte trotz Unterzahl mit einer Schlussoffensive den Ausgleich zu erzwingen, blieb aber erfolglos. Die Hamburger verteidigten die knappe Führung bis zum Schlusspfiff.

    Konsequenzen für beide Teams

    Mit dem Sieg zieht der Hamburger SV in die Runde der letzten 16 ein und kann mit neuer Zuversicht in die Bundesliga-Spiele gehen. Die Mannschaft von Trainer Merlin Polzin, der einige Veränderungen im Vergleich zum vorherigen Ligaspiel vornahm, konnte nach zwei Niederlagen ihre positive Richtung bestätigen. Am kommenden Wochenende steht ein Auswärtsspiel in Köln an, das Chancen auf weitere Erfolge bietet.

    Heidenheim hingegen muss die Niederlage verkraften und richtet den Fokus erneut auf die Bundesliga. Dort rangiert das Team nach schwierigen Begegnungen als Vorletzter und bereitet sich auf das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt vor, das eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Abstieg spielen wird.

    Teamaufstellungen und taktische Aspekte

    • HSV setzte auf einige Wechsel in der Startelf und vertraute dabei unter anderem auf ausgeliehene Keeper Daniel Peretz.
    • Heidenheim nahm drei Änderungen im Vergleich zum vorherigen Liga-Spiel vor.
    • Das Hamburger Team profitierte stärker von Standardsituationen und der numerischen Überlegenheit durch die Rote Karte.
    • Heidenheims Offensivbemühungen waren variabel, aber gegen die kompakt stehende Hamburger Abwehr meist erfolglos.

    Fazit

    Der Hamburger SV holte sich mit einem knappen, aber verdienten 1:0-Sieg die Qualifikation für das Achtelfinale des DFB-Pokals. Entscheidender Faktor war der Platzverweis für Heidenheim sowie der verwandelte Elfmeter von Robert Glatzel. Für den 1. FC Heidenheim bedeutet die Niederlage eine zusätzliche Belastung in der laufenden Bundesliga-Saison, wo der Klassenerhalt weiterhin Priorität hat.

    Quellen

  • TSG 1899 Hoffenheim – 1. FC Heidenheim 1846 3:1 (2025-10-25)

    TSG 1899 Hoffenheim besiegt 1. FC Heidenheim mit 3:1 im Bundesliga-Heimspiel

    Am 25. Oktober 2025 trafen in der 8. Runde der Bundesliga die TSG 1899 Hoffenheim und der 1. FC Heidenheim 1846 aufeinander. Das Duell in der PreZero Rhein-Neckar-Arena endete mit einem 3:1-Heimsieg für Hoffenheim. Die Mannschaft von Trainer Christian Ilzer setzte sich vor heimischem Publikum verdient durch und feierte damit den ersten Heimsieg der laufenden Saison.

    Spielverlauf und Torschützen

    Bereits früh im Spiel brachte Fisnik Asllani Hoffenheim in Führung, als er in der 18. Minute das erste Tor erzielte. Kurz vor der Halbzeitpause erhöhte Tim Lemperle mit einem Treffer in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel baute Andrej Kramarić den Vorsprung in der 63. Minute auf 3:0 aus und sorgte damit für eine vorentscheidende Führung.

    Heidenheim kam erst in der Schlussphase gefährlich vor das Hoffenheimer Tor: In der 75. Minute erzielte Stefan Schimmer den Anschlusstreffer für die Gäste. Zudem traf er kurz vor Spielende mit einem Schuss aus halblinker Position die Latte (88.). Trotz der Bemühungen gelang es Heidenheim nicht mehr, das Spiel zu drehen. Hoffenheim verteidigte den Vorsprung sicher bis zum Abpfiff.

    Aufstellungen und Taktik

    Die TSG Hoffenheim begann mit Oliver Baumann im Tor. Die Defensive bildeten Robin Hranac, Bernardo, Albian Hajdari und Vladimír Coufal. Im Mittelfeld spielten Leon Avdullahu, Wouter Burger und Bazoumana Touré. Im Angriff vertraute Trainer Ilzer auf das Trio Fisnik Asllani, Tim Lemperle und Andrej Kramarić. Diese Aufstellung erwies sich als erfolgreich, da die Offensivspieler durch drei Tore die Partie dominierten.

    Tabellenentwicklung und Ausblick

    Durch den Sieg verbessert sich Hoffenheim in der Tabelle und nähert sich den internationalen Startplätzen an. Die Mannschaft hat nach zehn Bundesliga-Spielen 19 Punkte gesammelt und liegt derzeit auf dem sechsten Tabellenplatz. Für Heidenheim bleibt die Situation kritisch, da der Klub weiterhin in den Abstiegsrängen verweilt.

    Hoffenheim kann auf eine jüngst positive Entwicklung zurückblicken: In den letzten fünf Ligaspielen verbuchte das Team vier Siege und eine Niederlage, darunter auch zwei Heim- und zwei Auswärtssiege. Die nächsten Aufgaben führen Hoffenheim unter anderem nach Mainz und gegen Borussia Dortmund.

    Fazit

    Die TSG 1899 Hoffenheim zeigte gegen den 1. FC Heidenheim eine dominante Vorstellung und setzte sich mit einem klaren 3:1 durch. Frühzeitige Tore legten den Grundstein für den Erfolg, während die defensive Stabilität dafür sorgte, dass Heidenheim erst spät gefährliche Offensivaktionen entwickeln konnte. Der erste Heimsieg der Saison ist für Hoffenheim ein wichtiger Schritt im Kampf um die oberen Tabellenplätze. Heidenheim muss derweil noch an seiner Form arbeiten, um den drohenden Abstieg zu vermeiden.

    Quellen

  • 1. FC Heidenheim 1846 – SV Werder Bremen 2:2 (2025-10-18)

    Bundesliga: 1. FC Heidenheim 1846 und SV Werder Bremen trennen sich 2:2

    Am siebten Spieltag der Bundesliga kam es am 18. Oktober 2025 zu einem spannenden Duell zwischen dem 1. FC Heidenheim 1846 und dem SV Werder Bremen. Die Partie, die in der Voith-Arena vor 15.000 Zuschauern stattfand, endete mit einem gerechten Unentschieden von 2:2 (0:0). Trotz intensiver Bemühungen und zahlreicher Chancen auf beiden Seiten konnten sich weder Gastgeber noch Gäste durchsetzen.

    Spielverlauf und Tore

    Die erste Halbzeit blieb torlos, obwohl der 1. FC Heidenheim frühzeitig Druck machte und zahlreiche Torchancen verzeichnete. Insbesondere Budu Zivzivadze prüfte bereits in der zweiten Minute Bremens Torhüter Mio Backhaus, der mit einer starken Leistung eine frühe Führung verhinderte.

    Nach dem Seitenwechsel ging Werder Bremen durch Marco Grüll in der 50. Minute in Führung, doch Heidenheim zeigte sich unbeeindruckt und konnte in der 67. Minute durch Stefan Schimmer ausgleichen. Nur zwei Minuten später brachte Jens Stage die Bremer erneut in Front (69.). Schließlich gelang Jonas Föhrenbach in der 83. Minute der erneute Ausgleichstreffer für Heidenheim, der den Endstand markierte. Die Gastgeber beeindruckten insbesondere durch eine hohe Anzahl von 30 Torschüssen und einen erwarteten Torwert (xG) von 3,0.

    Leistungen und Mannschaftsaufstellungen

    Werder Bremen musste auf einige Schlüsselspieler verzichten, darunter die verletzten Außenverteidiger Felix Agu und Isaac Schmidt sowie Senne Lynen, der sich in Elternzeit befand. Mit Mio Backhaus im Tor, der nach Verletzungspause zurückkehrte, zeigte die Mannschaft von Trainer Horst Steffen eine stabile Defensive und profitierte von starken Paraden des jungen Torhüters.

    Auch Heidenheim, das zu diesem Zeitpunkt auf dem letzten Tabellenplatz stand, präsentierte sich kämpferisch stark und konnte zumindest einen Punkt im Abstiegskampf sichern. Die Partie zeichnete sich durch hohe Intensität und ein hohes Tempo aus, wobei beide Teams um wichtige Punkte im laufenden Meisterschaftsbetrieb kämpften.

    Tabellenkontext und Ausblick

    Mit dem Unentschieden bleibt Heidenheim weiterhin am Tabellenende, konnte jedoch einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf ergattern. Werder Bremen verpasste es hingegen, den zweiten Sieg in Folge einzufahren und steht im Mittelfeld der Tabelle. Das Spiel unterstrich die Ausgeglichenheit zwischen den Teams und zeigte, dass beide noch Luft nach oben haben, um ihre Saisonziele zu erreichen.

    In den bisherigen Bundesliga-Duellen hatten Heidenheim und Bremen bereits viele Tore produziert, was sich auch in diesem Spiel bestätigte. Die zahlreichen Chancen und der offene Schlagabtausch versprechen auch für kommende Begegnungen Spannung auf höchstem Niveau.

    Fazit

    Das Duell zwischen dem 1. FC Heidenheim 1846 und dem SV Werder Bremen bot eine intensive und ereignisreiche Begegnung, die letztlich keinen Sieger fand. Heidenheim bestätigte mit einer engagierten Leistung, dass man trotz des Tabellenplatzes konkurrenzfähig ist. Bremen hingegen bewies mit einer guten Organisationsleistung und der Unterstützung seines Torhüters, dass der Klub eine unangenehme Aufgabe für jeden Gegner darstellt.

    Quellen

  • VfB Stuttgart – 1. FC Heidenheim 1846 1:0 (2025-10-05)

    VfB Stuttgart sichert dritten Bundesliga-Heimsieg in Folge

    Am sechsten Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/2026 gewann der VfB Stuttgart das Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim 1846 mit 1:0. Das einzige Tor erzielte der Jungspieler Bilal El Khannouss in der 65. Spielminute durch einen präzisen Distanzschuss. Trotz der Spielkontrolle und einem hohen Ballbesitzanteil gelang es den Stuttgartern erst in der zweiten Halbzeit, die Führung zu erzielen.

    Verlauf und Spielverlauf

    Die erste Hälfte blieb torlos, wobei der VfB die Partie dominierte, es aber an zwingenden Chancen mangelte. Heidenheim verteidigte kompakt und suchte vereinzelt den Weg über Konter. Die beste Gelegenheit für die Gäste hatte Mikkel Kaufmann in der 21. Minute, doch ein Torerfolg gelang nicht.

    Nach der Pause intensivierte Stuttgart seine Bemühungen und belohnte sich in der 65. Minute mit dem einzigen Treffer durch El Khannouss. Heidenheim blieb offensiv unterlegen und konnte keine nennenswerten Torchancen herausspielen. Der VfB kontrollierte die Schlussphase und verteidigte den Vorsprung erfolgreich.

    Tabellenentwicklung und statistische Daten

    • Mit dem Sieg baut Stuttgart seine Bilanz in dieser Bundesliga-Saison auf neun Punkte nach sechs Spielen aus.
    • Der VfB bleibt im eigenen Stadion ungeschlagen, ohne Punktverlust und ohne Gegentor in dieser Spielzeit.
    • In dieser Saison kassierte Stuttgart bislang lediglich sechs Gegentore, eine der besten Defensivleistungen der Liga.
    • Heidenheim konnte auswärts noch keine Punkte erzielen, blieb bisher zwei Auswärtsspiele ohne Erfolg.
    • Die Bundesliga-Begegnungen zwischen beiden Teams sind ausgeglichen: jeweils drei Siege für beide Vereine und zwei Unentschieden in acht Pflichtspielen.

    Trainer und Taktische Veränderungen

    Trainer Sebastian Hoeneß reagierte auf die Niederlage im Europa-League-Spiel unter der Woche mit drei Änderungen in der Startelf. Besonders die Einbindung von Bilal El Khannouss erwies sich als erfolgreich. Heidenheims Coach Frank Schmidt vertraute auf eine nahezu unveränderte Mannschaft, nahm lediglich einen Wechsel vor.

    Resümee

    Der VfB Stuttgart hat mit diesem knappen, aber wichtigen Heimdreier seinen positiven Trend bestätigt und die Serie von drei Siegen in Folge zu Hause ohne Gegentor fortgesetzt. Die Defensive der Schwaben präsentierte sich stabil, während die Offensive zwar nicht durchgehend zwingend war, jedoch die entscheidenen Akzente setzen konnte. Heidenheim bleibt auswärts weiterhin ohne Punkte, zeigte sich defensiv geordnet, konnte aber offensiv kaum Akzente setzen.

    Quellen