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  • Leicester City FC – Birmingham City FC 2:0 (2025-08-29)

    Leicester City gewinnt gegen Birmingham City mit 2:0

    Im Rahmen des 4. Spieltags der EFL Championship 2025/26 setzte sich Leicester City vor heimischem Publikum mit 2:0 gegen Birmingham City durch. Die Partie endete ohne Gegentor für die Hausherren, die bereits zur Halbzeit mit 1:0 in Führung lagen. In der regulären Saison verbessern die Foxes damit ihre Position und zeigen eine ansprechende Defensivleistung.

    Spielverlauf und Tore

    Leicester City startete engagiert in die Begegnung und konnte früh die Kontrolle übernehmen. Das erste Tor fiel bereits in der ersten Halbzeit, wodurch das Team mit einer Führung in die Halbzeitpause ging. Birmingham City hielt defensiv stand, fand jedoch offensiv kaum gefährliche Chancen vor. In der zweiten Halbzeit gelang Leicester noch ein weiteres Tor, womit sie den Sieg sicherstellten. Ein Ausgleich oder ein Treffer für die Gäste blieb aus, sodass die Foxes den Dreier ohne größere Schwierigkeiten einfahren konnten.

    Taktische Ausrichtung und Leistung

    Die Mannschaft von Trainer Martí Cifuentes präsentierte sich strukturiert im Spielaufbau und kompakt in der Defensive. Besonders die Abwehr zeigte sich aufmerksam, wodurch Birmingham kaum Abschlussmöglichkeiten erhielt. Im Mittelfeld gelang es Leicester, den Ballbesitz zu sichern und so das Tempo der Partie zu bestimmen. Offensiv setzten die Hausherren auf zielgerichtete Angriffe, die letztlich zu zwei Treffern führten.

    Obwohl Leicester mit einem positiven Ergebnis überzeugte, befindet sich das Team noch in einer Phase der Entwicklung. Die Mannschaft konnte bislang nur einen Sieg in sieben Spielen der laufenden Saison erringen, was weiterhin Verbesserungen in der Konstanz nahelegt.

    Ausblick auf die weitere Saison

    Mit dem Erfolg gegen Birmingham darf Leicester City hoffen, die Aufwärtstendenz fortzusetzen und die Fans weiter zu überzeugen. Das Team steht aktuell in einer Übergangsphase, nachdem es erst vor kurzem zum Premier-League-Aufsteiger wurde und auch der Trainerwechsel mit Steve Cooper für die neue Saison feststand. Die Verbesserung der Leistungen ist ein wichtiger Schritt, um sich in der Championship dauerhaft zu etablieren und den Aufstieg anzustreben.

    Trainer Martí Cifuentes betont die Notwendigkeit einer ruhigen und fokussierten Weiterentwicklung seiner Mannschaft, um künftig konstantere Leistungen zu erreichen. Die nächsten Spiele werden zeigen, ob dies gelingt und Leicester den positiven Schwung mitnehmen kann.

    Fazit

    Das 2:0 gegen Birmingham City ist für Leicester City ein wichtiger Erfolg im vierten Spiel der EFL Championship. Die Mannschaft zeigte vor allem eine starke Defensivleistung und eine ausgewogene Spielweise. Dennoch besteht weiterer Optimierungsbedarf, um in der Tabelle weiter vorzurücken und eine stabile Saison zu absolvieren. Trainer und Team werden in den kommenden Wochen an einer Steigerung arbeiten, um die Ziele der Spielzeit zu erreichen.

    Quellen

  • SV Waldhof Mannheim – Viktoria Köln 2:0 (2025-08-24)

    SV Waldhof Mannheim gewinnt gegen Viktoria Köln: Frühe Weichenstellung am 3. Spieltag

    Am Sonntagabend des 24. August 2025 konnte der SV Waldhof Mannheim seinen ersten Saisonsieg in der 3. Liga feiern. Die Mannschaft setzte sich am 3. Spieltag im heimischen Carl-Benz-Stadion mit 2:0 gegen Viktoria Köln durch. Der Erfolg war das Ergebnis einer entschlossenen Leistung in der ersten Halbzeit und einer kontrollierten Darstellung nach der Pause.

    Spielverlauf und entscheidende Momente

    Das Duell begann um 19:30 Uhr bei wechselhaften Vorzeichen. Während Mannheim nach einem Saisonstart mit einem Remis und einer Niederlage unter Druck stand, trat Köln mit einem Sieg und einer Niederlage in der laufenden Spielzeit an. Bereits früh zeichnete sich ab, dass der SVW an diesem Abend auf Wiedergutmachung aus war.

    Mannheim nutzte bereits im ersten Abschnitt seine Chancen konsequent. Die Gastgeber agierten zielstrebig und setzten die Abwehr der Gäste wiederholt unter Druck. Ein Treffer von Adama Diakhaby öffnete den Mannheimern die Tür zum Erfolg. Kurz darauf erhöhte der SVW nach und behauptete die 2:0-Führung bis zur Pause. Durch den Vorsprung konnte die Mannschaft von Trainer Luc Holtz das Tempo in der zweiten Hälfte drosseln und ließ den Kölnern kaum Mittel, noch einmal gefährlich zu werden.

    Aufstellungen und taktische Ausrichtung

    Die Startelf der Mannheimer setzte sich wie folgt zusammen:

    • Tor: Thijmen Nijhuis
    • Abwehr: Sascha Voelcke, Malte Karbstein, Lukas Klünter
    • Mittelfeld: Arianit Ferati, Julian Rieckmann, Janne Sietan, Adama Diakhaby, Diego Michel
    • Angriff: Felix Lohkemper, Kennedy Okpala

    Trainer Luc Holtz verteilte die Aufgaben klassisch: In der Defensive setzten die drei Abwehrspieler auf solides Stellungsspiel, das Mittelfeld sollte flexibel sowohl in der Balleroberung als auch beim Anschieben nach vorne agieren. Insbesondere Diakhaby und Michel sorgten auf den Flügeln für Zug zum Tor. Im Sturm versuchten Lohkemper und Okpala wiederholt, die Kölner Verteidigung durch schnelles Umkehrspiel zu überwinden.

    Kölns Aufstellung und Taktik orientierten sich an einer Viererkette und einem kompakten Mittelfeld, blieben jedoch gegen das frühe Pressen der Mannheimer häufig wirkungslos. Die Offensive um Stürmer Serhat-Semih Güler konnte kaum Durchschlagskraft entwickeln.

    Analyse der zweiten Halbzeit und Endphase

    Nach der Pause blieb Mannheim defensiv organisiert und konzentrierte sich darauf, das Ergebnis zu verwalten. Viktoria Köln fand keine Lösungen gegen die eng gestaffelte Abwehr der Gastgeber. Die wenigen Angriffsversuche der Gäste scheiterten meist an der letzten Linie der Mannheimer, oder wurden von Torwart Nijhuis souverän entschärft. Die Wechsel beider Teams brachten keine entscheidenden Veränderungen mehr hervor. Der Spielverlauf blieb ohne weitere Höhepunkte und das Endergebnis von 2:0 brachte Mannheim die ersten drei Punkte der Saison.

    Tabellarische Bedeutung und Ausblick

    Mit diesem Sieg verbessert der SV Waldhof Mannheim seine Ausgangsposition nach drei Spieltagen und kann optimistisch auf die kommenden Aufgaben blicken. Nach zuvor einem Unentschieden und einer Niederlage war der Heimerfolg gegen einen direkten Konkurrenten ein erstes Ausrufezeichen in der noch jungen Spielzeit. Viktoria Köln hingegen verpasst es, sich frühzeitig im vorderen Drittel festzusetzen und musste die zweite Niederlage im dritten Spiel hinnehmen.

    Fazit

    Mannheim zeigte eine effektive erste Halbzeit und kontrollierte das Geschehen beharrlich bis zum Schluss. Defensiv sicher und offensiv mit mehr Zug, markierte der SVW einen verdienten Erfolg gegen harmlose Kölner. Die Umsetzung des Matchplans gelang im eigenen Stadion auf den Punkt, während Kollege Olaf Janßen aufseiten der Gäste letztlich weder personell noch taktisch neue Impulse setzen konnte.

    Quellen

  • VfL Osnabrück – 1. FC Saarbrücken 2:0 (2025-08-23)

    VfL Osnabrück entscheidet Heimspiel gegen 1. FC Saarbrücken für sich

    Am 3. Spieltag der 3. Liga 2025/2026 traf der VfL Osnabrück auf den 1. FC Saarbrücken. Das Duell im eigenen Stadion beendeten die Niedersachsen mit einem 2:0-Erfolg. Beide Teams starteten mit defensiv geprägter Herangehensweise, wodurch zur Halbzeit noch kein Treffer gefallen war. In der zweiten Hälfte nutzte Osnabrück seine Möglichkeiten und setzte sich am Ende durch.

    Verlauf der Begegnung

    Von Beginn an agierten beide Mannschaften konzentriert und legten Wert darauf, Fehler im Spielaufbau zu vermeiden. Die erste Halbzeit war von einer stabilen Abwehrarbeit geprägt. Chancen zum Führungstreffer entstanden nur selten, sodass es zur Pause beim torlosen Gleichstand blieb.

    Nach dem Seitenwechsel wurde Osnabrück zwingender. Die Gastgeber profitierten von kleinen Unsicherheiten in Saarbrückens Defensive und verwerteten zwei ihrer Gelegenheiten in Tore. Saarbrücken konnte dem Druck der Norddeutschen nicht dauerhaft standhalten und blieb im Angriff über weite Strecken harmlos. Osnabrück sicherte sich mit diesem doppelten Torerfolg die drei Punkte.

    Osnabrück festigt starke Frühform

    Nach diesem Heimsieg blickt der VfL Osnabrück auf einen erfolgreichen Saisonstart. Die Mannschaft zeigt in der 3. Liga 2025/26 bislang konstante Leistungen, was sich auch in der aktuellen Position im oberen Drittel der Tabelle widerspiegelt. Im bisherigen Saisonverlauf sammelte das Team in 14 Spielen 26 Punkte und hält damit den dritten Platz.

    Die jüngsten Auftritte der Osnabrücker beeindruckten mit drei Auswärtssiegen in fünf Partien. Die Heimstatistik schwächelte zunächst, doch mit diesem Heimsieg meldet sich die Mannschaft auch auf eigenem Platz zurück. Im nächsten Heimspiel gegen den FC Ingolstadt 04, der in der unteren Tabellenhälfte platziert ist, bietet sich die Gelegenheit, den positiven Trend weiterzuführen.

    Saarbrücken im Mittelfeld gefangen

    Für den 1. FC Saarbrücken setzte sich beim Spiel in Osnabrück die Negativserie der letzten Begegnungen fort. Aus den vergangenen fünf Ligaspielen gelang dem Team kein Sieg; drei Niederlagen und zwei Unentschieden stehen zu Buche. Nach 14 Saisonspielen hält Saarbrücken aktuell Platz zehn und kann bislang nur 20 Zähler vorweisen.

    Die Offensivschwäche zeigte sich auch in Osnabrück. Die Elf fand kaum Mittel, die gegnerische Hintermannschaft ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Im folgenden Auswärtsspiel gegen den TSV 1860 München steht Saarbrücken unter Zugzwang, um im Mittelfeld nicht weiter zurückzufallen.

    Ausblick auf die kommenden Partien

    • Der VfL Osnabrück trifft am folgenden Spieltag zu Hause auf den FC Ingolstadt 04.
    • 1. FC Saarbrücken reist nun zum TSV 1860 München.

    Osnabrück kann bei anhaltender Leistung die Topplatzierung untermauern. Saarbrücken muss Fortschritte in der Offensive erzielen, um sich im Klassement zu verbessern.

    Quellen

  • Karlsruher SC – Eintracht Braunschweig 2:0 (2025-08-23)

    Karlsruher SC bezwingt Eintracht Braunschweig am 3. Spieltag der 2. Bundesliga

    Am dritten Spieltag der Saison 2025/26 empfing der Karlsruher SC Eintracht Braunschweig im heimischen BBBank Wildpark. Die Begegnung endete mit einem klaren 2:0-Erfolg für die Gastgeber, die damit den zweiten Saisonsieg einfahren konnten.

    Startaufstellungen und taktische Vorstellungen

    Karlsruhes Cheftrainer Christian Eichner nahm im Vergleich zum vorherigen Pokalspiel nur eine Änderung in seiner Anfangself vor: Louey Ben Farhat begann anstelle von Fabian Schleusener im Sturm. Die Mannschaft agierte mit einer Dreierkette vor Torwart Hans Christian Bernat, unterstützt von Christoph Kobald, Marcel Franke und Nicolai Rapp. Marvin Wanitzek besetzte die Flügel, und Neuzugang Andreas Müller begann im Mittelfeldzentrum.

    Auf Braunschweiger Seite gab es keine Veränderungen gegenüber dem vorherigen Ligaspiel. Trainer Heiner Backhaus schickte die elf Akteure auf das Feld, die zuletzt gegen Fürth erfolgreich waren. Kapitän Sven Köhler führte die Niedersachsen an. Die Gäste wollten nach zwei Auftaktsiegen den Schwung mitnehmen.

    Spielverlauf: KSC effizient, Braunschweig glücklos

    Der Karlsruher SC erwischte den besseren Start. Bereits in der Anfangsphase rettete Braunschweigs Kapitän Köhler im eigenen Strafraum. Die erste gefährliche Chance verbuchte Marcel Franke nach einem Eckball, doch sein Kopfball ging über das Tor. In den folgenden Minuten bestimmten die Gäste das Ballbesitzspiel, doch die Hausherren überzeugten durch Zielstrebigkeit.

    Nach einer schnellen Kombination über die rechte Seite legte Sebastian Jung für Roko Šimić auf, der aus kurzer Distanz zum 1:0 für Karlsruhe traf (16.). Die Führung war Ausdruck der Karlsruher Effizienz vor dem gegnerischen Tor.

    Der Rückstand weckte Braunschweig auf. Die Niedersachsen erhöhten das Tempo, spielten sich Chancen heraus und kamen durch Yardimci und Conteh vermeintlich zum Ausgleich (22.). Der VAR verhinderte jedoch einen Treffer aufgrund einer knappen Abseitsstellung. Auch weitere Angriffe scheiterten an der gut organisierten KSC-Abwehr. Die beste Möglichkeit der ersten Halbzeit für Braunschweig vergab Mehmet Aydin mit einem Schuss aus der Distanz, den Bernat sehenswert parierte.

    Knackpunkt Standardsituation und Vorentscheidung

    Nach dem Seitenwechsel setzte die Eintracht ihre Offensivbemühungen fort, doch der KSC zeigte sich erneut abgeklärt. In der 57. Minute führte ein Standard zur Vorentscheidung: Marvin Wanitzek servierte einen Ball in den Strafraum, den Fabian Schleusener verwertete und das 2:0 erzielte. Dieser Treffer hemmte weiteren Unternehmungsgeist der Gäste, denen zunehmend die Durchschlagskraft abging.

    Braunschweig blieb bemüht und hatte vereinzelte Abschlüsse, doch die Defensive der Hausherren ließ kaum zwingende Aktionen zu. In der Schlussphase verlor die Eintracht zudem Louis Breunig, der in der Nachspielzeit nach einem Foulspiel die Rote Karte sah (90.+2).

    Entscheidende Faktoren: Effektivität und Stabilität

    Obwohl Braunschweig die Mehrzahl an Ballbesitzphasen für sich verbuchte, nutzte der Karlsruher SC seine Gelegenheiten konsequent. Die Badener zeigten sich in der Chancenverwertung deutlich überlegener. Defensiv agierte das Team stabil und ließ gegen die teils druckvollen, aber unentschlossenen Gäste kaum klare Möglichkeiten zu.

    Ausblick beider Teams

    Karlsruhe holt mit dem Erfolg drei weitere Punkte und beweist früh in der Saison eine gute Mischung aus Erfahrung und spielerischem Geschick. Eintracht Braunschweig erfährt nach gelungenem Saisonstart den ersten Dämpfer, insbesondere aufgrund fehlender Effektivität und unglücklicher Schlüsselmomente wie dem aberkannten Ausgleich. Die Mannschaft steht vor der Herausforderung, mit dem Rückschlag umzugehen und in den kommenden Spielen wieder zu punkten.

    Quellen

  • VfL Bochum – SV 07 Elversberg 2:0 (2025-08-10)

    VfL Bochum bezwingt die SV 07 Elversberg am 2. Spieltag

    Am Nachmittag des 10. August 2025 empfing der VfL Bochum die SV 07 Elversberg zum zweiten Saisonspiel der 2. Bundesliga. Im Vonovia Ruhrstadion starteten die Hausherren nach ihrer deutlichen Niederlage am ersten Spieltag mit dem Ziel, die ersten Zähler der neuen Spielzeit einzufahren. Den Gästen aus Elversberg glückte der Auftakt zuvor mit einem knappen Erfolg, sodass das Duell auf beiden Seiten Bedeutung hatte.

    Torlose erste Hälfte

    Beide Teams begegneten sich zunächst auf Augenhöhe. Die Defensivreihen standen über weite Strecken der ersten Hälfte stabil, zwingende Offensivaktionen blieben jedoch Mangelware. Bochum fand kaum Räume gegen das kompakt agierende Team aus dem Saarland. Auch Elversberg kam selten gefährlich vor das Gehäuse von Timo Horn. Chancen blieben überschaubar, und so ertönte der Halbzeitpfiff beim Stand von 0:0.

    Bochum setzt sich nach der Pause durch

    Nach Wiederanpfiff erhöhte Bochum das Tempo. Die Gastgeber überzeugten nun mit mehr Ballbesitz und entschlossenerem Auftreten im letzten Drittel. Das permanente Drängen wurde belohnt: Mitte der zweiten Halbzeit erzielten die Blau-Weißen den wichtigen Führungstreffer. Der Gegner aus Elversberg verlor zunehmend die Spielkontrolle, während Bochum die eigene Defensive weitgehend absicherte.

    Mit fortschreitender Spieldauer nutzte Bochum die vorhandenen Räume besser. Spätestens mit dem zweiten Tor sorgten die Hausherren für eine Vormachtstellung auf dem Platz. Die Elversberger bemühten sich um den Anschluss, stießen jedoch auf eine konsequent verteidigende Ruhrpott-Elf. Am Ende blieb der Gast ohne Torerfolg.

    Startaufstellungen im Überblick

    • VfL Bochum: Timo Horn – Philipp Strompf, Kevin Vogt, Maximilian Wittek, Kacper Koscierski, Leandro Morgalla – Ibrahima Sissoko, Matus Bero, Mats Pannewig – Mathis Clairicia, Moritz Broschinski
    • SV 07 Elversberg: Nicolas Kristo im Tor. Weitere Namen aus den verfügbaren Quellen wurden nicht angegeben.

    Bochum sichert sich die ersten Punkte

    Mit dem 2:0-Heimsieg verbuchte Bochum den ersten Saisonsieg und setzte damit ein frühes Ausrufezeichen, während Elversberg nach solidem Saisonstart einen Dämpfer hinnehmen musste. Insgesamt zeigten sich die Gastgeber nach der Pause zielstrebiger und nutzten ihre Chancen effektiv. Elversberg hielt lange dagegen, fand aber offensiv kein Durchkommen.

    Das Ergebnis dürfte die Bochumer für die kommenden Aufgaben stärken. Bereits im nächsten Heimspiel treffen sie auf Dynamo Dresden. Elversberg wiederum muss seine Defizite in der Offensive aufarbeiten, um weiterhin in der Liga bestehen zu können.

    Fakten zum Spielverlauf

    • 2. Spieltag der 2. Bundesliga
    • Endstand: VfL Bochum 2, SV 07 Elversberg 0
    • Halbzeitstand: 0:0
    • Beide Treffer fielen nach dem Seitenwechsel

    Ausblick auf die nächsten Partien

    Bochum verschafft sich mit dem ersten Sieg eine solide Ausgangslage zum Saisonbeginn. Die nächsten Aufgaben gegen Dresden und weitere Zweitliga-Konkurrenten folgen in den kommenden Wochen. Für Elversberg steht nun die Aufgabe an, die Offensive zu stärken und die Punktejagd im weiteren Verlauf der Spielzeit fortzusetzen.

    Quellen

  • Viktoria Köln – 1. FC Schweinfurt 05 2:0 (2025-08-03)

    Saisonauftakt in der 3. Liga: Viktoria Köln startet mit Heimsieg gegen 1. FC Schweinfurt 05

    Zum Auftakt der Drittliga-Saison 2025/26 setzte sich Viktoria Köln im heimischen Sportpark Höhenberg gegen den Aufsteiger 1. FC Schweinfurt 05 mit 2:0 durch. Die Mannschaft von Marian Wilhelm feierte damit einen gelungenen Start und sicherte sich die ersten drei Punkte. Für Schweinfurt bedeutete die Niederlage das Warten auf den ersten Treffer und Punkt in der neuen Spielklasse.

    Personal und taktische Ausrichtung beider Teams

    Viktoria-Trainer Marian Wilhelm, zuletzt noch Co-Trainer, übernahm zur neuen Spielzeit die Chefrolle. Nach einem personellen Umbruch mit 18 Abgängen und 13 Zugängen setzte er auf frische Impulse und brachte mehrere Neuzugänge von Beginn an. Der 1. FC Schweinfurt 05, als Liganeuling angetreten, stellte sich der Herausforderung defensiv kompakt und mit dem Ziel, das Spiel aus einer geordneten Formation heraus offen zu halten.

    Verlauf der ersten Halbzeit: Geduldspiel ohne Tore

    Beide Teams begannen in der Anfangsphase abwartend. Die Gastgeber übernahmen relativ früh die Initiative und erspielten sich erste Offensivaktionen. Besonders Lex-Tyger Lobinger sorgte für Gefahr und setzte zwei frühe Versuche ab, doch zunächst blieb es torlos. Schweinfurt agierte diszipliniert, lauerte auf Umschaltsituationen, kam aber nur selten vor den gegnerischen Kasten. Torhüter Eduardo Dos Santos Haesler bei Viktoria war bis zum Pausenpfiff wenig gefordert. Somit ging es ohne Tore in die Katakomben.

    Zweite Halbzeit: Kölner Durchschlagskraft entscheidet die Partie

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Schweinfurt das Angriffstempo und schaffte es phasenweise, vorhandenen Raum besser zu nutzen. In dieser stärkeren Phase der Gäste sorgte allerdings Köln für den ersten Treffer: Ein gut herausgespielter Angriff, eingeleitet von Jonah Sticker, gelangte über David Otto zu Lex-Tyger Lobinger. Der Angreifer stellte in der 61. Minute auf 1:0 für die Viktoria und brach damit das defensive Bollwerk der Gäste, das bis dahin gehalten hatte.

    Im weiteren Verlauf suchte Schweinfurt den Ausgleich, erhöhte den Druck und sorgte nach Standards für Gefahr. Viktoria hielt jedoch dagegen und blieb offensiv präsent. In der 71. Minute nutzte Simon Handle eine Unachtsamkeit in der Schweinfurter Hintermannschaft. Nach einem präzisen Zuspiel von Otto vollendete er aus spitzem Winkel zum 2:0, womit die Entscheidung gefallen war.

    Schlussphase: Schweinfurt vergibt Strafstoß

    Trotz des Zwei-Tore-Rückstands gaben sich die Gäste nicht geschlagen. Kurz vor dem Abpfiff erhielten sie nach Foul von Sticker an Tranziska einen Elfmeter zugesprochen: Shuranov scheiterte jedoch an Viktoria-Torwart Eduardo Dos Santos Haesler, der den nicht optimal platzierten Schuss sicher aufnahm. Damit blieb Schweinfurt nicht nur ohne Punkt, sondern auch ohne eigenen Torerfolg zum Auftakt.

    Fazit: Souveräner Auftakt für Köln, Schweinfurt wartet auf Drittliga-Erfolg

    Viktoria Köln zeigte sich zum Saisonstart konzentriert und effizient. Defensiv ließ die Elf von Wilhelm wenig zu, während vorne Lobinger und Handle die spielentscheidenden Akzente setzten. Schweinfurt präsentierte sich über weite Strecken engagiert, konnte nach dem Rückstand aber keinen entscheidenden Impuls mehr setzen. Die Gastgeber nehmen damit Platz eins der noch jungen Tabelle ein, während die Gäste auf die ersten Punkte und das erste Tor in der neuen Saison warten.

    Statistik

    • Ergebnis: Viktoria Köln 2:0 1. FC Schweinfurt 05
    • Tore: 1:0 Lobinger (61.), 2:0 Handle (71.)
    • Halbzeitstand: 0:0
    • Besondere Vorkommnisse: Shuranov (Schweinfurt) scheitert per Elfmeter an Dos Santos Haesler (Köln)
    • Gelbe Karten: Lucas Zeller (Schweinfurt)

    Quellen