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  • US Cremonese – AS Roma 1:3 (2025-11-23)

    Serie A: US Cremonese gegen AS Roma am 12. Spieltag

    Am 23. November 2025 empfing US Cremonese in der Serie A den AS Roma. Das Duell endete mit einem klaren 3:1-Auswärtssieg für die Gäste aus der italienischen Hauptstadt. Damit setzte sich die Roma vorübergehend an die Tabellenspitze und verschaffte sich eine gute Ausgangsposition im Rennen um die Meisterschaft.

    Spielverlauf und Tore

    Die Anfangsphase gehörte zunächst den Gastgebern aus Cremonese, die einige offensive Akzente setzten. Doch bereits in der vierten Spielminute gelang Matías Soulé den Führungstreffer für Roma nach Vorlage von Manu Koné. Roma zeigte sich in der Folge unbeeindruckt und konnte das Tempo und die Spielkontrolle bestimmen.

    In der 24. Minute baute Evan Ferguson die Führung aus, nachdem er eine Vorlage von Neil El Aynaoui verwerten konnte. Roma erzielte in der zweiten Halbzeit den dritten Treffer durch Wesley, der einen Steilpass von Stephan El Shaarawy nutzte, um den Ball über den herausstürzenden Torwart der Gastgeber zu heben. Dieses Tor symbolisierte die effiziente Nutzung von schnellen Kontern durch Roma.

    Der Ehrentreffer für Cremonese fiel in der 31. Spielminute durch Francesco Folino nach einer Ecke von Franco Vázquez, der den Ball per Kopf im Tor unterbrachte. Trotz dieses Anschlusstreffers blieb die Roma in der Folge die dominierende Mannschaft und ließ keine weiteren Gegentreffer zu.

    Dominanz und Spielstil der Roma

    AS Roma präsentierte sich in diesem Spiel als reifes Spitzenteam, welches in den entscheidenden Momenten konsequent seine Chancen nutzte. Die Mannschaft überzeugte durch schnelle Umschaltaktionen und präzise Passspiele, die vor allem in der Offensive für Gefahr sorgten.

    Die Defensive um den Kapitän konnte die Angriffsbemühungen von US Cremonese weitestgehend unterbinden und zeigte sich stabil, was den Gegner aus der Lombardei lediglich selten in Abschlussposition brachte.

    Tabellarische Auswirkungen

    Durch den Sieg kletterte AS Roma auf den ersten Platz der Serie A. Die Mannschaft baute damit ihren Vorsprung in der Jahreswertung weiter aus. Für Cremonese bedeutet die Niederlage einen Rückschlag im Kampf gegen den Abstieg. Die Gastgeber konnten keine Punkte im Heimspiel verbuchen und verbleiben im unteren Tabellenbereich.

    Fazit

    Das Spiel zwischen US Cremonese und AS Roma brachte eine klare und kontrollierte Vorstellung der Gäste. Roma demonstrierte, warum sie als eines der stärksten Teams in der Liga gelten, indem sie präzise Chancen nutzten und defensiv solide agierten. Cremonese konnte trotz gelegentlicher Offensivimpulse nicht an die Leistung des Gegners anknüpfen und musste eine verdiente Niederlage hinnehmen.

    Quellen

  • Leeds United FC – Aston Villa FC 1:2 (2025-11-23)

    Premier League: Leeds United unterliegt Aston Villa mit 1:2

    Am 12. Spieltag der Premier League verlor Leeds United zu Hause gegen Aston Villa knapp mit 1:2. Die Partie am 23. November 2025 begann vielversprechend für die Gastgeber, die früh in Führung gingen. Dennoch konnten die Gäste aus Birmingham in der zweiten Halbzeit das Spiel drehen und die drei Punkte mitnehmen.

    Frühe Führung für Leeds United

    Leeds startete engagiert in die Begegnung und erzielte bereits in der 8. Minute den Führungstreffer. Nach einem Fehler in der Defensive von Aston Villa, bei dem Ezri Konsa einen Ballverlust erlitt, konnte Lukas Nmecha von Leeds profitieren und schloss erfolgreich ab. Der Treffer wurde allerdings erst nach Überprüfung durch den VAR anerkannt, da zunächst ein Foul vermutet wurde.

    Leeds zeigte im Anschluss am Drücker zu stehen und sorgte mit mehreren Offensivaktionen für Gefahr. So brachte Brenden Aaronson einen Schuss ans Außennetz und suchte mehrfach den Weg zum Tor, jedoch ohne weiteren Erfolg. Die Gastgeber dominierten in der ersten Halbzeit das Spielgeschehen und gingen mit der knappen Führung in die Pause.

    Villaras Kehrtwende in der zweiten Halbzeit

    Nach Wiederanpfiff trat Aston Villa deutlich entschlossener auf und gestaltete das Spiel offener. Morgan Rogers war dabei der entscheidende Faktor für die Gäste. Der offensive Mittelfeldspieler trug mit zwei Treffern maßgeblich zum Auswärtssieg bei. Seine Akzente setzten in der 75. Minute ein, als er zunächst den Ausgleich erzielte. Kurz vor Schluss sicherte er mit einem Freistoß den Sieg für Aston Villa.

    Aston Villa agierte in der zweiten Hälfte präziser und nutzte die sich bietenden Chancen effizient. Die Defensive von Leeds United musste mehrere brenzlige Situationen überstehen, konnte den Zwei-Tore-Rückstand jedoch nicht mehr verhindern. Der Coach von Aston Villa, Unai Emery, zeigte sich damit zufrieden, seine Mannschaft auf einen vorderen Tabellenplatz gebracht zu haben.

    Spielverlauf und Taktik im Überblick

    • Leeds United: Mit einer starken ersten Halbzeit und frühem Führungsgoal durch Nmecha ins Spiel gestartet, jedoch nach Wiederanpfiff in der Defensive anfällig und offensiv glücklos.
    • Aston Villa: Zögerlicher Beginn, steigerte sich jedoch deutlich nach der Pause. Morgan Rogers erwies sich als Schlüsselspieler mit zwei Toren, darunter ein entscheidender Freistoß.
    • Entscheidende Wendepunkte: VAR bestätigte das frühe Tor von Leeds, Rogers‘ Doppelpack nach der Pause kehrte das Blatt.

    Besonderheiten und Statistiken

    Das Spiel fand vor 36.819 Zuschauern am Elland Road statt. Die Partie wurde von Schiedsrichter Robert Jones geleitet. Leeds United setzte in der Startelf unter anderem auf Lukas Nmecha und Brenden Aaronson, während Aston Villa besonders durch Morgan Rogers überzeugte.

    Durch den Auswärtssieg verbesserte sich Aston Villa in der Tabelle der Premier League und erreichte einen Platz unter den besten vier Mannschaften. Leeds hingegen befindet sich weiterhin im unteren Tabellendrittel und kämpft in dieser Saison gegen den Abstieg.

    Ausblick

    Leeds United wird versuchen, trotz der Niederlage an der Heimbilanz zu arbeiten und in den kommenden Spielen wieder Punkte zu sammeln, um nicht in Abstiegsgefahr zu geraten. Aston Villa hingegen kann mit dem zweiten Sieg in Folge Mut für den weiteren Saisonverlauf schöpfen und strebt eine Platzierung unter den europäischen Wettbewerbsplätzen an.

    Quellen

  • AJ Auxerre – Olympique Lyonnais 0:0 (2025-11-23)

    AJ Auxerre und Olympique Lyon teilen Punkte im torlosen Remis

    Am 23. November 2025 kam es in der 13. Runde der französischen Ligue 1 zum Aufeinandertreffen zwischen AJ Auxerre und Olympique Lyonnais. Die Partie im Stade de l’Abbé Deschamps endete ohne Tore und damit mit einer Punkteteilung für die beiden Clubs. Das Spiel spiegelte die aktuellen Herausforderungen beider Teams wider, die unterschiedliche Phasen der Saison durchlaufen.

    Spielverlauf ohne Torerfolg

    Die Begegnung begann mit vorsichtigem Abtasten beider Mannschaften, die vor allem Defensiveertüchtigung in den Vordergrund stellten. Trotz einiger Chancen auf beiden Seiten konnten weder Auxerre noch Lyon ein Tor erzielen. Die erste Halbzeit verlief ereignisarm, ohne dass sich eine der beiden Mannschaften entscheidende Vorteile erspielen konnte. Auch in der zweiten Hälfte fehlte es an Durchschlagskraft im Angriffsspiel, weshalb das Spiel letztlich torlos blieb.

    Tabellarische Kontraste vor dem Spiel

    Die Tabellenkonstellation vor dem Anpfiff hatte klare Favoritenrollen suggeriert. Auxerre befand sich mit lediglich sieben Punkten am Tabellenende auf dem 18. Platz, während Lyon mit zwanzig Punkten auf dem siebten Rang positioniert war. Die Differenz unterstrich die unterschiedliche Saisonentwicklung beider Mannschaften. Auxerre hatte vor der Partie eine Negativserie mit mehreren Niederlagen zu verzeichnen. Lyon hingegen kämpfte mit Verletzungen einiger Spieler und war trotz personeller Ausfälle als Favorit angereist.

    Personelle Ausfälle und Aufstellungen

    Auxerre musste auf mehrere Stammkräfte verzichten, darunter Sierralta, Senaya und Owusu, die verletzt ausfielen. Langfristig fehlten zudem Coulibaly und Siwe. Diese Ausfälle erschwerten die Aufstellung von Trainer Christophe Pélissier erheblich. Lyon trat ebenfalls nicht in Bestbesetzung an, mit fehlenden Akteuren wie Fofana, Nuamah, Sulc und Mangala sowie der Sperre von Tagliafico nach einer roten Karte im vorherigen Spiel. Beide Trainer waren somit gezwungen, ihre Startelf auf die personellen Gegebenheiten abzustimmen.

    Chancen und taktische Ausrichtung

    Das Spiel zeigte, dass beide Teams defensiv gut organisiert waren. Auxerre versuchte über Konter und Standardsituationen gefährlich zu werden, konnte diese Ansätze jedoch nicht in zählbare Erfolge ummünzen. Lyon bemühte sich um kontrollierten Spielaufbau und nutzte insbesondere die Flügel, fand jedoch selten den Abschluss vor dem Tor. Bemerkenswert war die Defensivleistung, die einen Treffer auf beiden Seiten verhinderte, sodass die Partie trotz einiger Chancen letztlich ohne Torerfolg blieb.

    Spielerische Aspekte und Statistik

    Auf Seiten von Auxerre glänzte Spieler Lassine Sinayoko mit einigen Offensivversuchen, unter anderem einem gefährlichen Distanzschuss in der Schlussphase, der knapp am Tor vorbeiging. Ibrahim Osman, ein weiterer wichtiger Spieler bei Auxerre, konnte Akzente setzen, blieb jedoch torlos. Bei Lyon waren trotz der Niederlage im letzten Spiel einige Leistungsträger aktiv, die das Spiel strukturierten, ohne jedoch das letzte Quäntchen Effektivität zu erreichen. Insgesamt spiegelte der torlose Ausgang die aktuelle Verfassung beider Mannschaften wider.

    Folgen für die Saison

    Für Auxerre bedeutete der Punktgewinn zwar keine Trendwende, jedoch einen kleinen Schritt aus der Negativspirale. Die Mannschaft bleibt unten in der Tabelle, muss aber weiter um den Klassenerhalt kämpfen. Lyon versäumte es, das Feld zu überholen und bleibt im Mittelfeld der Ligue 1. Für beide Equipes gilt es nun, in den kommenden Partien mehr Stabilität und offensive Durchschlagskraft zu zeigen, um die Saisonziele zu erreichen.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen in Auxerre endete ereignisarm und torlos. Die defensive Sicherheit beider Teams und die vielfältigen personellen Einschränkungen prägten die Begegnung deutlich. Die Zuschauer sahen eine Begegnung, in der es an Tempo und Durchschlagskraft mangelte, was eine Punkteteilung zur logischen Konsequenz machte. Beide Clubs stehen nun vor der Herausforderung, ihre vorhandenen Qualitäten besser zu nutzen, um im weiteren Saisonverlauf erfolgreicher zu sein.

    Quellen

  • Feyenoord Rotterdam – NEC 2:4 (2025-11-23)

    Feyenoord Rotterdam unterliegt NEC Nijmegen überraschend mit 2:4

    Am Sonntag, den 23. November 2025, fand im De Kuip zu Rotterdam das Eredivisie-Duell zwischen Feyenoord Rotterdam und NEC Nijmegen statt. Die Partie der 13. Spielrunde endete mit einer überraschenden 2:4-Niederlage für die Gastgeber, die trotz Heimvorteil und Favoritenrolle dem ambitionierten Gast aus Nijmegen den Vortritt lassen mussten.

    Spielverlauf und Tore

    Der erste Durchgang gestaltete sich ausgeglichen, die Teams schickten sich an, taktisch vorsichtig zu agieren. Nach 45 Minuten stand es 1:1. Feyenoord ging durch einen Treffer von L. Sauer, der von S. Steijn vorbereitet wurde, in Führung, konnte diese jedoch nicht lange halten. NEC antwortete umgehend und hielt die Partie offen.

    Im zweiten Abschnitt zeigte NEC eine deutlich gesteigerte Effektivität. B. Nieuwkoop traf in der 56. Minute, assistiert von A. Hadj Moussa, zum Ausgleich. Nur drei Minuten später zog N. Lebreton mit einem weiteren Tor und Vorlage von B. Onal die Gäste in Front, die damit erstmals in diesem Spiel die Führung übernahmen.

    Die Gastgeber konnten zwar in der 49. Minute durch Sauer zum zwischenzeitlichen 2:2 ausgleichen, doch NEC ließ sich nicht beirren. K. Shiogai erzielte in der 84. Minute, erneut unterstützt von B. Onal, das 3:2, bevor er in der 91. Minute mit seinem zweiten Treffer die endgültige Entscheidung zugunsten der Gäste herbeiführte.

    Taktische Analyse und Spielverlauf

    Feyenoord Rotterdam kämpfte im Heimstadion mit personellen Ausfällen und Schwankungen in der Form. Trotz einer Heimniederlage präsentierten die Rotterdamer eine Mannschaft mit Offensivpotenzial, konnten jedoch defensiv die Stabilität nicht wahren, was sich in vier Gegentoren niederschlug.

    NEC zeigte sich während der Partie taktisch flexibel und setzte seine Chancen effizient um. Die Gäste erwiesen sich als ausdauernd und konsequent, insbesondere in der Endphase, was schließlich in einem Auswärtserfolg mündete. Der Trainer Dick Schreuder hatte seine Mannschaft gut eingestellt, die durch gemeinschaftlichen Einsatz und eingespielte Abläufe überzeugte.

    Auswirkungen für die Tabelle und kommende Aufgaben

    Mit diesem Sieg festigt NEC Nijmegen den Platz im oberen Tabellenmittelfeld und kann mit 21 Punkten an Selbstvertrauen für die nächsten Begegnungen gewinnen. Feyenoord dagegen bleibt als Zweitplatzierter mit 28 Zählern weiterhin im Rennen um die Meisterschaft, musste jedoch einen Rückschlag hinnehmen und wird den Druck auf PSV Eindhoven, den Tabellenführer, erhöhen, da der Abstand nun drei Punkte beträgt.

    Trainer Robin van Persie, der vor der Saison das Amt übernommen hat, steht nun vor der Aufgabe, seine Mannschaft zu stabilisieren und die jüngsten Leistungsschwankungen zu beheben, um den Anspruch auf die nationalen Spitzenplätze aufrechtzuerhalten. Besonders im Defensivverband sieht sich Feyenoord Herausforderungen gegenüber, da in den letzten Partien mehrfach Gegentore in Serie kassiert wurden.

    Schlussbetrachtung

    Das Duell zwischen Feyenoord Rotterdam und NEC Nijmegen bot Spannung, Tore und überraschende Wendungen. NEC zeigte, dass sie gegen den Favoriten auch auswärts bestehen können, indem sie beherzt auftreten und konsequent agieren. Für Feyenoord gilt es nun, die Niederlage zu analysieren und für die bevorstehenden Spiele die richtigen Schlüsse zu ziehen, um den Kampf um den Titel nicht frühzeitig zu gefährden.

    Quellen

  • Telstar 1963 – FC Utrecht 1:1 (2025-11-23)

    Telstar 1963 und FC Utrecht trennen sich mit einem 1:1-Unentschieden

    Am 23. November 2025 fand im Rahmen des 13. Spieltags der Eredivisie 2025/2026 die Begegnung zwischen dem Aufsteiger Telstar 1963 und dem FC Utrecht statt. Das Spiel endete mit einem 1:1-Unentschieden. Beide Mannschaften teilten sich die Punkte, wobei das Spiel keinen Sieger hervorbrachte. Die Begegnung begann um 14:30 Uhr Ortszeit und markierte ein Aufeinandertreffen zweier Teams mit unterschiedlicher Saisonbilanz und Ambitionen.

    Spielverlauf und Torschützen

    Die erste Halbzeit verlief torlos, beide Mannschaften konnten keine Akzente setzen, die zu einem Treffer führten. In der zweiten Halbzeit fanden die Akteure dann besser ins Spiel, was sich in der Tore-Ausbeute widerspiegelte. Für Telstar 1963 war es S. Hetli, der in der 56. Minute nach Vorlage von G. Offerhaus das erste Tor erzielte. Utrecht konterte das Führungstor in der Nachspielzeit der regulären Spielzeit durch C. Bozdogan, der nach Zuspiel von A. Engwanda den Ausgleich markierte.

    Aufstellungen und personelle Wechsel

    Beide Coaches reagierten mit mehreren Auswechslungen, um das Spiel zu beeinflussen. Bei Telstar verließen J. Hardeveld und A. Lechkar das Feld, für sie kamen J. Ritmeester van de Kamp und T. Noslin. Ebenso brachte Trainer Anthony Correia in der Schlussphase noch K. Tejan für S. Hetli. Der FC Utrecht setzte auf personelle Flexibilität und brachte A. Blake, E. Demircan sowie D. Min gleichzeitig ins Spiel. Weitere Wechsel bei Utrecht erfolgten durch D. Mertens, D. Malone, C. Bozdogan und M. van der Hoorn.

    Verwarnungen und Disziplinarmaßnahmen

    Die Partie war geprägt von mehreren gelben Karten auf beiden Seiten. Bei Telstar wurden A. Lechkar, G. Offerhaus und A. Engwanda mit Verwarnungen belegt. Für Utrecht sahen S. Haller und G. Offerhaus ebenfalls Gelb. Diese Disziplinarmaßnahmen spiegelten sich in einem intensiven, aber überwiegend fairen Spiel wider.

    Tabellarische Konstellation und Saisonausblick

    Vor dem Spiel stand Telstar mit nur neun Punkten aus zwölf Spielen im Tabellenkeller auf dem 17. Rang. Die Mannschaft kämpft seit der Rückkehr in die Eredivisie nach fast fünf Jahrzehnten gegen den Abstieg. Die offensive Gefährlichkeit sowie defensive Stabilität ließen bislang zu wünschen übrig. Demgegenüber setzte sich Utrecht als Tabellenfünfter mit 19 Zählern klar im oberen Tabellendrittel fest und folgt treffsicher den ambitionierten Zielen für die Saison, insbesondere mit Blick auf einen Europapokalplatz.

    Das Unentschieden spiegelt die anhaltende Herausforderung für den Aufsteiger wider, ist aber gleichzeitig ein positives Signal, denn der Punktgewinn gelang gegen eine favorisierte Mannschaft aus Utrecht. Für die Domstädter hingegen zeigt sich im Ergebnis, dass die Herausforderungen in der Liga bestehen bleiben, und es gilt, die Defensive zu verbessern, um die Ambitionen nicht zu gefährden.

    Besondere Spieler und Einflüsse

    • S. Hetli erwies sich als entscheidender Akteur für Telstar mit seinem Führungstor und einem insgesamt engagierten Auftritt.
    • C. Bozdogan übernahm für Utrecht die rote Rolle beim späten Ausgleich und wechselte sich kurz vor diesem Tor ein.
    • J. Ritmeester van de Kamp</strong, als wertvollster Spieler von Telstar, wurde Mitte der zweiten Halbzeit eingewechselt, um neue Impulse zu setzen.

    Fazit

    Das Spiel zwischen Telstar 1963 und dem FC Utrecht endete mit einer Punkteteilung, die am Ende beiden Mannschaften gerecht wurde. Während Telstar zumindest die Serie ohne Niederlage fortsetzte, gelang es Utrecht nicht, die Überlegenheit in einen Sieg umzusetzen. Das Remis ist ein Indiz dafür, dass sich der Aufsteiger trotz des Kräfteunterschieds nicht kampflos geschlagen gibt und sich für die weiteren Spiele der Saison in der Eredivisie wappnet.

    Quellen

  • Real Oviedo – Rayo Vallecano de Madrid 0:0 (2025-11-23)

    Real Oviedo und Rayo Vallecano trennen sich torlos im 13. Spieltag

    Am 23. November 2025 endete das Ligaspiel zwischen Real Oviedo und Rayo Vallecano in der Primera División mit einem 0:0-Unentschieden. Die Begegnung fand im Rahmen des 13. Spieltages statt und offenbarte eine Begegnung ohne erzielte Tore, in der beide Mannschaften phasenweise offensiv Akzente setzten, aber keine erfolgreiche Abschlussaktion verzeichnen konnten.

    Spielverlauf und Schlüsselmomente

    Die Partie begann ohne nennenswerte Chancen für beide Teams in der Anfangsphase, was sich bis zur Halbzeitpause im Ergebnis widerspiegelte. In der zweiten Spielhälfte intensivierten beide Mannschaften ihr Offensivspiel. Insbesondere Real Oviedo zeigte eine mutige und engagierte Leistung, die immer wieder gefährliche Angriffe über die Flügel herbeiführte.

    • Mehrfach kamen die Gastgeber durch Standardsituationen und Distanzschüsse in vielversprechende Positionen, doch der Abschluss blieb oft unpräzise oder wurde durch den Rayo-Torhüter entschärft.
    • Besondere Erwähnung verdient eine Kopfballchance von Militao in der Schlussphase, die vom Torwart souverän pariert wurde.
    • Rayo Vallecano setzte vor allem über die linke Angriffsseite Akzente, konnte jedoch keine überzeugende Torgefahr erzeugen.

    Beide Mannschaften leiteten zur zweiten Halbzeit mehrere Wechsel ein, um frische Impulse zu setzen. Unter anderem brachte Real Oviedo neue Offensivkräfte wie Rodrygo und Ceballos ins Spiel, während Rayo mit Perez und Oscar Valentin ebenfalls die Seiten veränderte.

    Defensive Stabilität prägt das Spiel

    Das Aufeinandertreffen war von hoher taktischer Disziplin beider Mannschaften geprägt. Trotz der Bemühungen, die gegnerische Abwehr zu durchbrechen, blieb das Spiel im Torabschluss überschaubar. Die Abwehrreihen gewährten nur wenige gefährliche Aktionen zu und so fanden beide Teams keine Möglichkeit, den Ball im gegnerischen Netz unterzubringen.

    Der Linienrichter und Schiedsrichter Alejandro Quintero González hatten wenig umstrittene Entscheidungen zu treffen, was den flüssigen Ablauf der Partie unterstützte. Letztlich hielten die Torhüter das Ergebnis für ihre Mannschaften fest.

    Auswirkungen auf die Tabellenkonstellation

    Mit dem Unentschieden bleiben sowohl Real Oviedo als auch Rayo Vallecano im Mittelfeld der Tabelle stehen. Der Punktgewinn hilft keinem der beiden Teams, sich entscheidend in der bisherigen Saison zu verbessern, sorgt aber auch dafür, dass sie nicht weiter in die Abstiegszone geraten.

    Die Begegnung war sicherlich kein Höhepunkt der Spielzeit, bietet jedoch beiden Mannschaften stabile defensive Auftritte, die in der laufenden Saison durchaus positiv angesehen werden können.

    Ausblick auf die kommenden Spiele

    Real Oviedo wird sich in den nächsten Begegnungen bemühen, die eigene Effizienz im Abschluss zu erhöhen, um auswärts oder zu Hause wieder mehr Punkte einzufahren. Rayo Vallecano kann gestärkt aus der defensiven Leistung neue Impulse mitnehmen, muss sich jedoch offensiv noch steigerungsfähiger zeigen, um in der Liga weiter nach oben zu klettern.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen in Oviedo endete mit einem leistungsgerechten 0:0. Trotz vereinzelter, guter Chancen konnten beide Teams keine Tore erzielen. Die Begegnung zeigte, dass insbesondere Defensivarbeit und taktische Ausrichtung im Profi-Fußball der Primera División zentrale Aspekte sind, um zumindest einen Punkt zu sichern. Die Partie war geprägt von kämpferischem Einsatz und defensiver Stabilität auf beiden Seiten.

    Quellen

  • 1. FC Kaiserslautern – Holstein Kiel 4:1 (2025-11-23)

    1. FC Kaiserslautern überzeugt mit 4:1-Heimsieg gegen Holstein Kiel

    Im Heimspiel des 13. Spieltags der 2. Bundesliga setzte sich der 1. FC Kaiserslautern gegen Holstein Kiel mit einem deutlichen 4:1 durch. Die Begegnung fand am 23. November 2025 im ausverkauften Fritz-Walter-Stadion vor 45.517 Zuschauern statt. Mit diesem Erfolg unterbrachen die Lauterer ihre jüngste Serie von drei sieglosen Spielen und rückten in der Tabelle auf den sechsten Rang vor.

    Dominiertes erstes Halbjahr: Skyttä dreifach erfolgreich

    Die Gastgeber starteten überaus offensiv und erzielten bereits in der siebten Minute des Spiels die Führung durch Naatan Skyttä. Der finnische Sommertransfer setzte seine herausragende Leistung mit Treffern in der 11. sowie der zweiten Nachspielminute der ersten Hälfte fort und stellte somit einen Hattrick auf. Neben Skyttäs Toren gelang Mika Haas in der 38. Minute ebenfalls ein Treffer – es war sein erstes Profi-Tor im Trikot der Pfälzer.

    Holstein Kiel konnte zwischenzeitlich in der 28. Minute durch einen Strafstoß von Alexander Bernhardsson verkürzen. Nach einem Foulspiel in der gegnerischen Hälfte blieb der Bundesliga-Absteiger aber weitgehend harmlos, auch weil eine Gelb-Rote Karte für Verteidiger David Zec in der 50. Minute eine lange Unterzahl bedeutete.

    Spielverlauf und taktische Aspekte

    Die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht nutzte die Fehler der Gäste konsequent aus und dominierte bei hohem Tempo insbesondere in der ersten Halbzeit. Kiel zeigte sich zwar kämpferisch, konnte im Umschaltspiel jedoch nicht mit der Offensive der Gastgeber mithalten.

    Die frühzeitige numerische Überlegenheit nach dem Platzverweis führte dazu, dass die Pfälzer im zweiten Durchgang keine weiteren Tore zugelassen, jedoch auch keine weiteren eigenen Treffer erzielten. Torwart Julian Krahl trug mit soliden Paraden dazu bei, den Vorsprung sicher über die Zeit zu bringen. Insgesamt gelang es den Lauterern, die zuletzt schwache Heimbilanz mit einem überzeugenden Auftritt zu korrigieren.

    Auswirkungen auf die Tabelle

    Durch den 4:1-Erfolg schließt Kaiserslautern mit 23 Punkten wieder zu den oberen Tabellenrängen auf und untermauert seinen Anspruch auf einen möglichen Aufstiegsplatz. Die Mannschaft beendete damit die negative Serie von drei Partien ohne Dreier, nachdem zuletzt zwei Heimpleiten und Rückschläge das Bild bestimmten.

    Holstein Kiel bleibt trotz des Tores durch Bernhardsson und der kämpferischen Leistung vorerst im gesicherten Tabellenmittelfeld, zeigt mit nur einem Sieg aus den letzten sieben Begegnungen jedoch Besorgnis erregende Formschwankungen. Der Rückstand auf die Abstiegsplätze beträgt aktuell fünf Punkte, was einen Blick nach unten erforderlich macht.

    Ausblick

    Der 1. FC Kaiserslautern wird versuchen, die neu gewonnene Stabilität in den kommenden Partien zu nutzen. Die nächsten Begegnungen führen die Pfälzer unter anderem zu Eintracht Braunschweig, das sich aktuell im unteren Bereich der Tabelle befindet. Für Holstein Kiel gilt es, die Defensive zu verbessern und disziplinarische Rückschläge zu vermeiden, um die Saison nicht noch weiter zu verkomplizieren.

    Schlaglichter

    • Drei Tore von Stürmer Naatan Skyttä in der ersten Halbzeit
    • Erstes Profi-Tor von Mika Haas für Kaiserslautern
    • Gelb-Rote Karte für Holsteins David Zec (50. Minute) als Schlüsselmoment
    • 45.517 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion trotz politischer Proteste mit ungewohnter Stadionatmosphäre
    • Kaiserslautern beendet drei Spiele ohne Sieg, klettert auf Platz 6
    • Holstein Kiel weiterhin mit nur einem Sieg aus sieben Partien

    Quellen

  • Karlsruher SC – SV 07 Elversberg 2:3 (2025-11-23)

    Karlsruher SC gegen SV 07 Elversberg – Spannendes Spiel am 13. Spieltag der 2. Bundesliga

    Am Sonntag, dem 23. November 2025, trafen der Karlsruher SC und der SV 07 Elversberg im Rahmen des 13. Spieltags in der 2. Bundesliga aufeinander. Anstoß war um 13:30 Uhr, Austragungsort war das Wildparkstadion in Karlsruhe. Die Begegnung endete mit einem 3:2-Auswärtserfolg für die Gäste aus Elversberg, die sich damit wichtige Punkte im Kampf um die vorderen Tabellenplätze sicherten.

    Ausgangslage beider Mannschaften vor dem Duell

    Der Karlsruher SC kam mit einer gemischten Form ins Spiel. Von den letzten fünf Ligapartien konnte das Team zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen verzeichnen, zuletzt gab es eine deutliche Auswärtsniederlage mit 0:4 beim DSC Arminia Bielefeld. Dadurch stand der KSC vor dem Spiel auf dem 8. Tabellenplatz mit 21 Punkten.

    Die Gäste aus Elversberg hatten ebenfalls eine durchwachsene Bilanz in den jüngsten Partien: Zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Unentschieden in den letzten fünf Spielen spiegelten eine wechselhafte Leistung wider. Zudem setzte es im DFB-Pokal eine klare Niederlage (0:3). Mit 26 Punkten belegten die Elversberger vor der Partie den dritten Tabellenrang, was das Team unter Zugzwang setzte, um die Position in der oberen Tabellenhälfte zu verteidigen.

    Startaufstellungen und Taktikansätze

    Trainer Christian Eichner stellte seinen Karlsruher SC mit Hans Christian Bernat im Tor auf. Die Verteidigung bildeten Nicolai Rapp, David Herold, Christoph Kobald, Marcel Franke und Rafael Pinto Pedrosa. Das Mittelfeld setzte sich aus Dzenis Burnic, Marvin Wanitzek und Philipp Förster zusammen, während Fabian Schleusener und Eymen Laghrissi vorn für Torgefahr sorgen sollten.

    Der SV 07 Elversberg präsentierte sich taktisch diszipliniert und fokussiert auf schnelle Konter. Die Mannschaft zielte darauf ab, die Abwehr des Gegners durch gezielte Ballverluste in deren Reihen zu attackieren und so Räume zu schaffen.

    Spielverlauf und entscheidende Momente

    Die erste Halbzeit begann zögerlich und von vorsichtigem Abtasten geprägt. Es wurde wenig Tempo entwickelt, und beide Teams suchten erst ihre Form. Der Karlsruher SC wirkte ideenlos und konnte keine nennenswerten Angriffe platzieren. Die Begegnung war von vielen kleineren Unterbrechungen und Zweikämpfen geprägt.

    In der 32. Minute nutzte Elversberg eine Unaufmerksamkeit in der Karlsruher Abwehr konsequent aus. Ein Ballverlust von Marcel Franke ermöglichte es Gästestürmer Conté, ungestört auf das Tor zuzulaufen und den finalen Pass auf Ebnoutalib zu spielen, der mühelos zum 1:0 für die Gäste einschieben konnte.

    Beinahe hätte Elversberg noch vor der Pause das zweite Tor nachgelegt, als Ebnoutalib eine Chance im Eins-gegen-Eins mit Bernat hatte, den Ball jedoch an die Querlatte setzte.

    Zweite Hälfte mit intensivem Kampf und späten Wendungen

    Nach der Pause steigerten beide Mannschaften die Intensität. Der Karlsruher SC erspielte sich bessere Gelegenheiten und konnte in der Schlussphase durch zwei Treffer von Simic, der damit zum Doppelpacker avancierte, die Führung übernehmen. Der Ausgleich sorgte für Hoffnung und erhöhte Dramatik auf dem Spielfeld.

    Doch die Elversberger zeigten sich nicht geschockt und fanden kurz vor dem Abpfiff eine Antwort. In der Nachspielzeit erzielten sie den entscheidenden Treffer zum 3:2, der den Gästen den Sieg sicherte. Damit blieb Elversberg nicht nur ungeschlagen, sondern baute den Abstand zu den Verfolgern in der Tabelle weiter aus.

    Tabellarische Auswirkungen und Ausblick

    Mit diesem Erfolg festigte SV 07 Elversberg den dritten Rang in der 2. Bundesliga und baute die Punktzahl auf 29 aus. Die Mannschaft überwander damit eine kleine Durststrecke ohne Sieg und zeigt sich wieder auf dem Weg zu stabilen Ergebnissen.

    Der Karlsruher SC dagegen bleibt trotz der Niederlage auf dem achten Tabellenplatz mit 21 Punkten, muss aber eine Phase der Unsicherheit überwinden, nachdem sieben Punkte aus den letzten fünf Spielen liegen gelassen wurden.

    Für die kommenden Begegnungen stehen für Elversberg schwierige Aufgaben bevor, unter anderem gegen den SV Darmstadt 98 und den SC Paderborn. Der Karlsruher SC trifft nächste Woche auf Hannover 96, ebenfalls eine Partie gegen eine Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte.

    Fazit

    Das Duell zwischen dem Karlsruher SC und SV 07 Elversberg war geprägt von wechselnden Führungen und intensiven Momenten. Trotz der starken individuellen Leistung von Simic aufseiten des KSC sicherten sich die Gäste mit einem späten Tor den Dreier. Elversberg bewies damit erneut seine Konstanz und Lauffreude, während Karlsruhe weiterhin an Beständigkeit arbeitet.

    Quellen

  • TSV 1860 München – 1. FC Saarbrücken 2:0 (2025-11-23)

    TSV 1860 München gewinnt souverän gegen 1. FC Saarbrücken

    Am 23. November 2025 trafen im Rahmen des 15. Spieltags der 3. Liga der TSV 1860 München und der 1. FC Saarbrücken im Grünwalder Stadion aufeinander. Die Sechziger präsentierten sich in diesem Heimspiel deutlich überlegen und entführten den Sieg mit einem 2:0-Erfolg gegen den saarländischen Traditionsclub. Die Partie begann um 13:30 Uhr und endete nach regulärer Spielzeit mit diesem Ergebnis.

    Spielverlauf und Tore

    Der TSV 1860 München erwischte einen guten Start in die Begegnung und setzte die Gäste früh unter Druck. Patrick Hobsch eröffnete bereits in der 13. Minute per Linksschuss die Torfolge und sorgte damit für die frühe Führung der Hausherren. Mit diesem Stand ging es auch in die Pause, in der die Löwen mit einer knappen, aber verdienten Führung in die Kabine gingen. Saarbrücken konnte in der ersten Halbzeit kaum eigene gefährliche Aktionen entgegensetzen.

    Im zweiten Durchgang gestaltete sich das Spiel zunächst ausgeglichener, doch die Münchner blieben besonders in der Defensive sicher und ließen kaum Chancen zu. In den letzten Minuten setzten die Gastgeber durch einen Strafstoß noch einen zweiten Treffer drauf. Thore Jacobsen, der als Vertreter des verletzten Kapitäns Jesper Verlaat fungierte, verwandelte den Elfmeter in der Nachspielzeit zum 2:0-Endstand und sicherte damit den dritten Heimsieg in Folge unter Trainer Markus Kauczinski.

    Personelle Wechsel und Taktik

    Bereits kurz vor der Halbzeit musste der 1. FC Saarbrücken eine Auswechslung hinnehmen, als Kai Brünker vom Feld ging und durch Dominic Baumann ersetzt wurde. Im weiteren Verlauf des Spiels reagierte auch Saarbrücken mit drei Wechseln ab der 78. Minute, um das Match noch zu drehen. Die Münchner reagierten ebenfalls und brachten in der Schlussphase mit Florian Niederlechner und Tim Danhof frische Kräfte.

    Die Defensive des TSV 1860 stand kompakt und ließ keine nennenswerten Chancen zu. Die taktische Ausrichtung von Trainer Kauczinski zeigte Wirkung, indem der Gegner geschickt zu Fehlern gezwungen wurde. Die größte Schwäche der Saarbrücker war die mangelnde Durchschlagskraft, trotz einiger Bemühungen im Mittelfeld und Angriff.

    Tabellarische Auswirkungen und Perspektiven

    Mit dem Sieg verbesserte sich der TSV 1860 München auf den 11. Tabellenplatz und konnte wichtige drei Punkte im Kampf um einen besseren Rang sammeln. Die Mannschaft zeigte damit eine Reaktion auf die deutliche 0:4-Auswärtsniederlage beim SSV Jahn Regensburg in der Vorwoche. Insgesamt steht der Verein nach 15 Spielen bei 21 Punkten.

    Der 1. FC Saarbrücken hingegen verpasste die Chance, den Negativtrend zu durchbrechen. Die Gäste sind seit nunmehr acht Partien sieglos und fallen mit 20 Punkten auf Rang 12 zurück. Das ausgeglichene Torverhältnis von 23:23 verdeutlicht zwar die Defensiv- und Offensivbalance, bringt aber aktuell keine Verbesserung im Tabellenbild.

    Für die Münchner steht bereits am kommenden Wochenende das Auswärtsspiel beim Tabellenvorletzten SSV Ulm 1846 an. Dort will die Mannschaft an die Leistung anknüpfen und weitere Punkte einfahren, um sich endgültig aus der Abstiegszone zu entfernen.

    Fazit

    Der TSV 1860 München präsentierte sich im Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken überlegen und nutzte die Fehler des Gegners effektiv aus. Die beiden Tore, vor allem der frühe Treffer von Patrick Hobsch, legten den Grundstein für den Erfolg. Auch wenn die Partie nicht durch überragende spielerische Mittel glänzte, war der Pflichtsieg für die Gastgeber ein wichtiges Zeichen und eine klare Antwort auf die jüngsten Rückschläge.

    Der 1. FC Saarbrücken konnte keine Akzente setzen und verpasste somit, die seit Wochen anhaltende Negativserie zu durchbrechen. Die Mannschaft muss in den kommenden Spielen an Defensivstärke sowie an der Chancenverwertung arbeiten, um wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren.

    Quellen

  • 1. FC Nürnberg – Arminia Bielefeld 2:0 (2025-11-23)

    1. FC Nürnberg setzt Erfolgslauf fort: 2:0 Heimsieg gegen Arminia Bielefeld

    Der 1. FC Nürnberg hat am 13. Spieltag der 2. Bundesliga einen weiteren Schritt nach vorn gemacht. Im Heimspiel gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld präsentierte sich der Club gegen einen defensiv eingestellten Gegner zielstrebiger und gewann mit 2:0 (0:0). Durch den Sieg nachhaltige die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose ihre Unbesiegbarkeitsserie auf nunmehr sechs Spiele. Mit nun 18 Punkten verbesserte sich Nürnberg auf den neunten Tabellenplatz und überholte die Gäste aus Ostwestfalen.

    Spielverlauf geprägt von Abtasten bis zur Halbzeitpause

    In den ersten 45 Minuten entwickelte sich eine behutsame Partie, geprägt von Zurückhaltung auf beiden Seiten. Die Hausherren strebten zwar Ballkontrolle an, fanden aber kaum Wege, die dicht gestaffelte Defensive der Arminia zu überwinden. Bielefeld beschränkte sich vorwiegend auf ein tiefes Abwehrbollwerk und versuchte, über schnelle Umschaltaktionen Entlastung zu schaffen. Vor der Pause blieb die Offensivleistung des Tabellenneunten überschaubar, einzig zwei nennenswerte Abschlussversuche von Julian Justvan (9.) und Rafael Lubach (45.+1) forderten keine ernsthafte Torhüterleistung. Die Gäste konnten keinen einzigen Torschuss vor dem Seitenwechsel verzeichnen.

    Entscheidende Szenen fallen kurz nach Wiederanpfiff

    Die zweite Halbzeit brachte deutlich mehr Aktivität, insbesondere für die Gastgeber. Bereits 60 Sekunden nach Wiederanpfiff stellte eine Situation die Weichen auf Sieg: Der Nürnberger Finn Becker wurde innerhalb des Strafraums gefoult, woraufhin Rafael Lubach den fälligen Elfmeter sicher zum 1:0 verwandelte. Die Führung beflügelte den Club sichtlich, der nun mehr Zug zum Tor zeigte und den Druck erhöhte. Kurz darauf erhöhte Becker selbst auf 2:0, indem er eine präzise Vorlage nutzte und die gegnerische Abwehr ausspielte. Die Gäste konnten dem nichts entgegensetzen und blieben offensichtlich nach vorn harmlos.

    Tabellenentwicklung und Ausblick

    Mit diesem doppelten Erfolgserlebnis konnte der 1. FC Nürnberg nach bescheidenem Saisonstart seine Lage in der Tabelle deutlich verbessern und befindet sich nun in der oberen Hälfte der Liga. Die Gallier aus Franken demonstrieren eine stabile Form und gehen mit Rückenwind ins nächste Auswärtsspiel beim 1. FC Magdeburg. Bielefeld hingegen wartet weiterhin auf einen Auswärtssieg seit dem 10. August und hat sich in der Rangordnung hinter Nürnberg einsortiert.

    Fazit

    Die Begegnung im Max-Morlock-Stadion spiegelte den aktuellen Trend beider Mannschaften wider: Nürnberg befindet sich im Aufwärtstrend und erzielt wichtige Ergebnisse ohne Gegentor, während die Arminia momentan defensiv orientiert bleibt und offensiv kaum Akzente setzen konnte. Das Team von Miroslav Klose zeigte nach einem kapriziösen Saisonbeginn eine erhebliche Steigerung mit einem geschlossenen Auftreten und zielstrebigen Aktionen nach dem Seitenwechsel. Die nötige Effizienz und Stabilität wurde in einer ausgeglichenen ersten Halbzeit im zweiten Abschnitt konsequent umgesetzt.

    Quellen