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  • Cagliari Calcio – Genoa CFC 3:3 (2025-11-22)

    Cagliari Calcio und Genoa CFC liefern spektakuläres 3:3-Unentschieden in der Serie A

    Am 22. November 2025 trafen Cagliari Calcio und Genoa CFC in einem aufsehenerregenden Duell des 12. Spieltags der Serie A aufeinander. Das Spiel, das in der regulären Saison stattfand, endete nach intensiven 90 Minuten mit einem Remis von 3:3. Beide Mannschaften zeigten sich offensiv stark, lieferten ein torreiches und ausgeglichenes Match ab und verhinderten somit ein klares Ergebnis im Kellerduell.

    Spielverlauf und Tore

    Das Spiel begann mit einer frühen Führung für die Gäste aus Genua, als Vitinha bereits nach neun Minuten erfolgreich war. Der Angreifer wurde von Lorenzo Colombo mustergültig bedient und erzielte erstmals in dieser Saison ein Tor. Noch vor der Halbzeitpause drehte Cagliari auf und konnte durch Gennaro Borrelli per Kopfball sowie einen präzisen Abschluss von Leo Østigård die Partie zunächst zu ihren Gunsten gestalten. Doch Genoa konterte eindrucksvoll: Sebastiano Esposito erzielte kurz vor dem Seitenwechsel das 2:2, womit ein spannendes Remis zur Pause angezeigt wurde.

    Die zweite Halbzeit hielt weitere Dramatik bereit: Gennaro Borrelli brachte Cagliari erneut mit einem weiteren Kopfball in Führung, nachdem Gabriele Zappa ihm eine perfekte Flanke geliefert hatte. Doch Genoa gab sich nicht geschlagen und konnte in der Schlussphase durch Armando Martin den endgültigen Ausgleich zum 3:3 erzielen.

    Analyse der Mannschaftsleistungen

    Beide Teams zeigte eine offensive Grundausrichtung mit einer 3-5-2 Formation, die zahlreiche Torchancen ermöglichte. Cagliari profitierte besonders von der starken Flügelarbeit und präzisen Hereingaben, die zu den beiden Kopftreffern Borrellis führten. Ganz anders präsentierte sich Genoa, welches durch schnelle Kombinationen und den Einsatz von Vitinha sowie Esposito punkten konnte. Dabei zeigte Genoa trotz der schwierigen Tabellensituation eine kämpferische Leistung und konnte wichtige Punkte verbuchen.

    Die breite Rotation im Team von Genoa wurde durch mehrere Einwechslungen im zweiten Durchgang ergänzt, um frischen Wind in die Angriffslinien zu bringen. Nach einer Gelben Karte, die Napf manchmal im defensiven Mittelfeld zeigte, verlief das Spiel insgesamt fair, wenngleich Norton-Cuffy von Genoa kurz vor Schluss noch die rote Karte sah, was den schwierigen Kampf um jeden Punkt unterstrich.

    Tabellarische Ausgangslage und Kontext

    Cagliari steht mit zehn Zählern aktuell auf dem 14. Rang, während Genoa mit sieben Punkten den 18. Platz belegt, mittendrin im Abstiegskampf. Dieses direkte Duell war somit ein Schlüsselspiel im Kampf um den Klassenerhalt. Beide Teams kommen aus einer Phase mit vergleichsweise mageren Ergebnissen, sodass das Unentschieden zumindest einen wichtigen Punkt zur Beruhigung der jeweiligen Lage darstellt.

    Die Partie fand ohne physische Heimvorteile statt, da das Spielort nicht näher spezifiziert wurde. Interne Ausfälle bei Cagliari durch Verletzungen von Schlüsselspielern wie Ze Pedro und Andrea Belotti schmälerten die Möglichkeiten der Hausherren zusätzlich, was durch Einsatz und taktisches Geschick teilweise kompensiert werden konnte.

    Schlussbetrachtung

    Das 3:3 zwischen Cagliari und Genoa lässt sich als offene und umkämpfte Begegnung charakterisieren, die beide Teams mit jeweils drei Treffern in der Offensive überzeugen ließ. Durch die starke Angriffsleistung bei gleichzeitig defensiven Lücken wurde dem Publikum ein Spektakel geboten, das vor allem für die Clubs im Tabellenkeller eine wichtige Standortbestimmung darstellte. Für den weiteren Verlauf der Saison bleiben beide Mannschaften gefordert, konstantere Spiele zu absolvieren, um ihre Ziele im unteren Tabellendrittel zu erreichen.

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  • Udinese Calcio – Bologna FC 1909 0:3 (2025-11-22)

    Udinese Calcio empfängt Bologna FC 1909 zum 12. Spieltag der Serie A

    Am 22. November 2025 traf Udinese Calcio im Rahmen des zwölften Spieltages der Serie A auf Bologna FC 1909. Die Begegnung zwischen dem Tabellenzehnten Udinese und dem Tabellendritten Bologna fand um 15:00 Uhr Ortszeit statt und endete mit einem klaren Auswärtserfolg für die Gäste.

    Spielverlauf und Ergebnis

    Nach torlosen erste 45 Minuten gelang Bologna in der zweiten Halbzeit ein überzeugender Auftritt. Mit drei Treffern innerhalb weniger Minuten dominierten die Gäste das Geschehen deutlich und entschieden die Partie mit 3:0 für sich.

    Die Tore erzielte der Mittelfeldspieler Tommaso Pobega, der gleich zweimal erfolgreich war. Sein erstes Tor fiel kurz nach Wiederanpfiff, wobei ihm Renato Orsolini die Vorlage lieferte. Pobega erhöhte nur wenige Minuten später auf 2:0. Den Schlusspunkt setzte Federico Bernardeschi in der Nachspielzeit, der damit das Ergebnis endgültig sicherte.

    Ein weiterer markanter Moment im Spiel war ein verschossener Elfmeter von Orsolini in der 41. Minute, der Udinese eine mögliche Führung verwehrte und den Spielfluss zugunsten von Bologna verschob.

    Taktische Aspekte und Wechsel

    Beide Trainer nahmen im Verlauf der Partie mehrere Wechsel vor, um neue Impulse zu setzen und die Kräfte frisch zu halten. Bei Bologna kamen in der zweiten Hälfte diverse Ersatzspieler zum Einsatz, unter anderem Nicola Zortea, Alessandro Zanoli und Sebastian Dallinga. Udinese reagierte entsprechend mit Einwechslungen, um die Defensive zu stabilisieren, konnte den Bann jedoch nicht brechen.

    Kader und Verletzungssituation

    Udinese hatte mit einigen Ausfällen zu kämpfen, unter anderem fehlten Schlüsselspieler aufgrund von Sperren und Verletzungen. Diese Personalsorgen hinterließen Spuren im Spielaufbau und in der Defensive, die Bologna effektiv auszunutzen wusste. Bologna dagegen zeigte sich mit Rückenwind aus zuletzt guten Ergebnissen und präsentierte sich körperlich sowie spielerisch überlegen.

    Tabellenstand und Bedeutung des Spiels

    Mit diesem deutlichen Sieg festigte Bologna den dritten Tabellenplatz und baute den Vorsprung auf Udinese weiter aus. Für Udinese bedeutet die Niederlage einen Rückschlag im Kampf um den Anschluss an die oberen Ränge und die Ambitionen, sich in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren.

    Ausblick

    Udinese wird die kommenden Wochen nutzen müssen, um die Defensive zu stabilisieren und aus der Schwächephase herauszukommen. Bologna indes kann mit Zuversicht auf die nächsten Spiele blicken und hat momentan beste Chancen, sich weiterhin in den Europapokalregionen zu behaupten.

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  • Viktoria Köln – SC Verl 1:5 (2025-11-22)

    SC Verl fertigt Viktoria Köln mit 5:1 im Heimspiel ab

    Spielübersicht

    Am 15. Spieltag der 3. Liga empfing Viktoria Köln den aktuellen Tabellennachbarn SC Verl im Sportpark Höhenberg. Die Partie begann um 14 Uhr vor knapp 3.000 Zuschauern. Vor dem Spiel lagen beide Teams dicht beieinander in der Tabelle, wobei Verl den fünften Rang und Köln den sechsten Platz belegten. Während Viktoria zuletzt eine wechselhafte Form zeigte, hatten die Gäste eine Serie von nunmehr sechs ungeschlagenen Partien vorzuweisen.

    Frühe Gegentore schon zu Beginn des Spiels

    Bereits in der siebten Minute geriet Viktoria Köln mit 0:1 in Rückstand. Ein Fehler im Aufbau führte zum schnellen Umschalten der Verl, woraus Alessio Besio den Führungstreffer erzielte. Die Kölner zeigten in der Folge einige Unsicherheiten und konnten kaum Entlastung schaffen. Erst kurz vor der Pause erhöhte Verl ihre Führung durch einen Kopfball von Berkan Taz nach einer präzisen Flanke von Besio auf 0:2. Diese frühe Zweitore-Führung legte den Grundstein für einen schwierigen Verlauf für die Hausherren.

    Dominante zweite Hälfte durch SC Verl

    Unmittelbar nach Wiederanpfiff nutzten die Verler ihre Chancen konsequent: Timur Gayret erzielte das dritte Tor, indem ein Schuss zunächst an den Pfosten prallte und dann von Viktoria-Keeper Eduardo Dos Santos Haesler ins eigene Tor abgefälscht wurde.

    Die Kölner Offensive blieb weitgehend harmlos, was den Gästen weitere Möglichkeiten eröffnete. Niko Kijewski und Julian Stark bauten den Vorsprung mit Treffern zum 4:0 und 5:0 aus. Kijewskis Abschluss von der Strafraumgrenze wurde vom Innenpfosten ins Tor gelenkt, während Stark nach seiner Einwechslung einen überlegten Schuss im Strafraum platzierte.

    Späte Ergebniskosmetik durch Viktoria Köln

    In der Schlussphase gelang Viktoria Köln durch Frank Ronstadt zumindest noch der Ehrentreffer zum 1:5. Dieses Tor war jedoch nur eine Ergebniskosmetik, da Verl die Partie in der Schlussphase kontrollierte und keine weiteren Chancen zuließ.

    Taktische und personelle Aspekte

    Viktoria stellte im Vergleich zum vorherigen Spiel keine Änderungen in der Startelf auf. Trainer Marian Wilhelm rechnete mit Impulsen einiger Ersatzspieler von der Bank, musste jedoch mit der gezeigten Leistung unzufrieden sein. Auf Seiten Verls profitierte das Team von einer stabilen Defensive und einer schnellen Offensivumsetzung, was besonders in den Umschaltsituationen deutlich wurde.

    Die Partie wurde von zahlreichen technischen Fehlern auf beiden Seiten geprägt, insbesondere aus Viktoria Kölns Sicht war die Balance im Spielaufbau gestört. Die Verler nutzten diese Schwächen geschickt aus und trotz des heimischen Geläufs dominierten sie die Begegnung klar.

    Auswirkungen auf die Tabelle

    Durch den deutlichen Auswärtserfolg festigte SC Verl den fünften Tabellenplatz und erhöhte den Abstand zu Viktoria Köln, die auf dem sechsten Rang verweilen. Die Niederlage unterstreicht den Nachholbedarf bei den Kölnern, die nun vermehrt an ihrer Stabilität und Fehlervermeidung arbeiten müssen, um mit den Topmannschaften der Liga mitzuhalten.

    Fazit

    Das Spiel zwischen Viktoria Köln und SC Verl verlief erwartungsgemäß spannend, doch die Verler Mannschaft setzte sich dank effizienter Chancenverwertung und größerer Fehlerfreiheit klar durch. Viktoria Köln steht vor der Aufgabe, ihre Defensive zu festigen und die Angriffsansätze zielstrebiger auszugestalten, um in den kommenden Partien wieder konkurrenzfähig zu sein.

    Quellen

  • TSV Havelse – SSV Ulm 1846 2:1 (2025-11-22)

    TSV Havelse setzt sich knapp gegen SSV Ulm 1846 durch

    Am 22. November 2025 empfing der TSV Havelse zum 15. Spieltag der 3. Liga den SSV Ulm 1846 im Eilenriedestadion. Vor dem Spiel standen beide Teams jeweils unter Druck. Während die Gastgeber seit 14 Spielen nicht mehr gewinnen konnten, hatten auch die Ulmer eine Negativserie von fünf Partien ohne Sieg hinter sich. Die Partie begann um 14:00 Uhr und endete mit einem knappen 2:1-Erfolg für den TSV Havelse.

    Ausgangslage und Aufstellungen

    Havelse war mit lediglich fünf Punkten Tabellenletzter und bedurfte dringend eines positiven Ergebnisses, um den Anschluss an das Tabellenmittelfeld nicht zu verlieren. Nach dem vorangegangenen 1:1-Unentschieden gegen den 1. FC Saarbrücken war das Ziel klar definiert. Ulm wiederum hatte zuletzt empfindliche Rückschläge hinnehmen müssen, unter anderem eine deutliche 0:5-Heimniederlage gegen Hansa Rostock.

    Trainer Samir Ferchichi setzte bei den Gastgebern auf diese Startelf:

    • Tor: Tom Opitz
    • Abwehr: Besfort Kolgeci, Dominic Minz, Semi Belkahia, Emre Aytun, Leon Sommer
    • Mittelfeld: Johann Berger, Nassim Boujellab, Jannik Oltrogge

    Die Ulmer, die in weißen Trikots antraten, suchten auswärts einen Weg, um ihre Negativserie zu beenden.

    Spielverlauf

    Bereits in der Anfangsphase zeigte Havelse mehr Präsenz und wirkte zielstrebiger im Offensivspiel. In der 23. Spielminute wurde der Vorsprung durch ein Kopfballtor von Emre Aytun nach einer scharfen Ecke von Johann Berger erzielt. Ulms Torhüter Oliver Ortag war hier ohne Abwehrchance.

    Die Gastgeber nutzten die Führung als Rückenwind und drängten weiter auf eine Entscheidung. In der 57. Minute schlug Havelse erneut eiskalt zu: Nach einem Steilpass von Vincenzo Paldino setzte sich Illic im Eins-gegen-Eins-Duell durch und erhöhte auf 2:0.

    Ulm zeigte sich trotz des Rückstands aktiv und bemühte sich um eine Resultatsverbesserung. Chancen blieben jedoch zunächst ungenutzt. Erst in der Schlussphase gelang den Gästen durch eigene Bemühungen der Anschlusstreffer, was das Spiel nochmals spannend machte. Allerdings reichte dies nicht mehr, um den Spielstand auszugleichen.

    Analyse und Ausblick

    Die Leistung der Mannschaft von Samir Ferchichi war im Vergleich zu den vorangegangenen Spielen deutlich stabiler, was sich in zwei Toren und dem knappen Sieg niederschlug. Der TSV Havelse konnte somit erstmals seit langer Zeit wieder einen Sieg einfahren und den negativen Trend durchbrechen.

    Für den SSV Ulm 1846 bedeutet die Niederlage, dass die Durststrecke anhält. Es fehlt nach wie vor an Konstanz und Durchschlagskraft in der Offensive, was sich negativ auf die Tabellenposition auswirkt. Das Team wird sich in den nächsten Partien steigern müssen, um nicht weiter in den Tabellenkeller abzurutschen.

    Insgesamt zeigte das Spiel auf, dass beide Teams noch Luft nach oben haben, wobei die Gastgeber an diesem Samstag die Punkte mit nach Hause nehmen konnten.

    Quellen

  • SV Waldhof Mannheim – SV Wehen Wiesbaden 1:0 (2025-11-22)

    SV Waldhof Mannheim siegt knapp gegen SV Wehen Wiesbaden

    Am 15. Spieltag der 3. Liga setzte sich der SV Waldhof Mannheim am 22. November 2025 mit 1:0 gegen den SV Wehen Wiesbaden durch. Das Spiel, das um 14 Uhr begann, fand unter schwierigen Platzbedingungen statt und war vor allem von defensiv ausgerichteten Mannschaften geprägt. Der späte Treffer von Terrence Boyd in der 71. Minute sicherte den Gastgebern die wichtigen drei Punkte.

    Spielverlauf geprägt von defensiver Stabilität

    Beide Teams traten in einer Phase an, in der sie einen ausgeglichenen Punktestand von 19 Zählern hatten. Die Begegnung begann mit vorsichtigem Abtasten, bei dem beide Seiten großen Wert darauf legten, ihre Defensive geordnet zu halten. Dies führte zu einem überwiegenden Einsatz hoher Bälle und einem eher zähen Spielrhythmus.

    Waldhof Mannheim hatte in der ersten Halbzeit die erste aussichtsreiche Gelegenheit, als nach einer Standardsituation Tim Sechelmann zum Abschluss kam, der Gästetorwart Noah Brdar jedoch parierte. Wehen Wiesbaden versuchte ebenfalls Akzente zu setzen, hatte aber Schwierigkeiten, klare Chancen herauszuspielen. Die Partie zeichnete sich vor allem durch Phasen ohne nennenswerte Offensivaktionen aus.

    Platzverhältnisse und Ausfälle beeinflussen Spielqualität

    Das Spielniveau litt unter den widrigen Bedingungen auf dem Spielfeld. Die Rasenheizung im Carl-Benz-Stadion war in der Nacht vor dem Spiel ausgefallen, was zu einer teilweise vereisten Spielfläche führte. Diese Tatsache beeinträchtigte die technische Qualität und Kreativität beider Mannschaften deutlich.

    Zusätzlich schwächten Verletzungen von zwei Wehener Spielern – unter anderem einer wichtigen Person in der zentralen Abwehr – die Gäste merklich. Dies wirkte sich nachteilig auf deren Defensive und Spielaufbau aus und trug dazu bei, dass Mannheim besser agieren konnte.

    Doppelte Dreierkette als defensives Grundgerüst

    Beide Trainer entschieden sich, mit Dreierketten zu spielen, was das Spiel taktisch strukturierte und aggressives Attackieren erschwerte. Die Abwehrreihen waren gut organisiert, was die Offensive des Gegners stark einschränkte.

    Der Siegtorschütze Boyd konnte sich trotz der robusten Defensivarbeit gegen seine Gegenspieler durchsetzen und erzielte nach einer Leistungssteigerung der Mannheimer in der zweiten Hälfte das einzige Tor. Dieser Treffer fiel in einer Partie, in der Torchancen insgesamt Mangelware waren.

    Bedeutung des Ergebnisses für beide Teams

    Die drei Punkte sind für den SV Waldhof Mannheim besonders wertvoll, da die Mannschaft zuvor zwei Niederlagen in Folge hinter sich hatte und somit dringend Erfolgserlebnisse benötigte. Die Leistung steigerte sich nach der Pause deutlich, was den Sieg letztlich verdient erscheinen lässt.

    Für den SV Wehen Wiesbaden unter dem neuen Trainer Daniel Scherning brachte die Partie Enttäuschung, zumal die Mannschaft trotz einiger Gelegenheiten die Führung nicht erzielte. Das Spiel offenbarte zudem Defizite im Offensivspiel und zeigte, dass der Weg zurück in bessere Formen noch einige Anstrengungen erfordert.

    Fazit

    In einer von Defensive und schwierigen äußeren Bedingungen geprägten Begegnung setzte sich der SV Waldhof Mannheim knapp, aber verdient gegen den SV Wehen Wiesbaden durch. Das Spiel bot wenig Höhepunkte, doch die entscheidende Aktion von Terrence Boyd sicherte den Gastgebern die wichtigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

    Quellen

  • Hansa Rostock – 1. FC Schweinfurt 05 2:0 (2025-11-22)

    Hansa Rostock behält im Heimspiel gegen Schweinfurt 05 die Oberhand

    Am 22. November 2025 empfing Hansa Rostock den 1. FC Schweinfurt 05 zum 15. Spieltag der 3. Liga. Die Partie begann um 14 Uhr im Ostseestadion und endete mit einem 2:0-Heimsieg für die Gastgeber. Rostock konnte damit seine Erfolgsserie weiter ausbauen und blieb zum sechsten Mal in Folge ungeschlagen, während Schweinfurt weiter im Tabellenkeller feststeckt.

    Verlauf und Spielverlauf

    In den ersten 45 Minuten blieb das Spiel torlos, was dem taktisch disziplinierten Auftritt beider Mannschaften geschuldet war. Die Gastgeber fanden zwar immer wieder Lücken in der Defensive der Gäste, konnten aber ihre Chancen im ersten Durchgang nicht in Tore ummünzen. Bei Schweinfurt sorgte vor allem Joshua Endres mit seiner frü- hen Möglichkeit für einen ersten Aufreger, doch Rostocks Torhüter Benjamin Uphoff verhinderte einen Rückstand durch eine Fußabwehr.

    Nach dem Seitenwechsel intensivierte Hansa Rostock den Druck und erhöhte die Spielkontrolle spürbar. Schließlich führte diese Steigerung zu den Torerfolgen, welche die Partie entschieden. Beide Treffer fielen im zweiten Abschnitt, wobei das 2:0 den Schlusspunkt markierte. Dabei setzte Emil Holten mit seinem Tor den Endstand und stellte die Weichen endgültig auf Sieg für die Hausherren.

    Analyse der Mannschaftsleistungen

    • Hansa Rostock: Der Gastgeber zeigte sich im Angriff variabler und spielte im Vergleich zur ersten Hälfte deutlich zielstrebiger. Die Abwehr stand stabil und ließ trotz einiger Entlastungsangriffe der Schweinfurter keine Gegentreffer zu. Torwart Benjamin Uphoff bewies erneut seine Klasse.
    • 1. FC Schweinfurt 05: Die Gäste konnten nicht an die jüngsten guten Ergebnisse anknüpfen und hatten Mühe, der Rostocker Spielanlage Paroli zu bieten. Der Angriff erzeugte zu wenig gefährliche Szenen, die Defensivreihe zeigte sich stellenweise anfällig. Insgesamt war die Vorstellung zu wenig, um einen Punkt mitzunehmen.

    Taktische Aufstellungen und Trainerentscheidungen

    Hansa Rostock startete mit seiner Stammformation: Benjamin Uphoff im Tor, unterstützt von der Viererkette um Florian Carstens, Jan Mejdr, Franz Pfanne und Viktor Bergh. Im Mittelfeld setzten die Mecklenburger auf Kenan Fatkic, Marco Schuster, Jonas Dirkner und Benno Dietze, während Andreas Voglsammer und Ryan Don Naderi den Angriff bildeten. Diese Aufstellung erwies sich als stabil und offensiv durchschlagskräftig, besonders im zweiten Durchgang.

    Schweinfurt verlor durch diese Begegnung weiter an Boden in der Tabelle und sieht sich aktuell als Tabellenvorletzter im Abstiegskampf. Die Gastgeber hingegen festigten ihren Platz im vorderen Tabellenbereich und zeigten sich als formstarkes Team.

    Fazit

    Der Heimsieg gegen den 1. FC Schweinfurt 05 war für Hansa Rostock verdient, auch wenn das Spiel über weite Strecken Geduld erforderte. Die Rostocker profitierten von ihrer soliden Defensive und ihrer Effizienz im zweiten Durchgang. Schweinfurt hingegen blieb im Angriff zu harmlos, um dem etablierten Gegner ernsthaft gefährlich zu werden. Insgesamt bestätigte Rostock seine gute Verfassung und konnte die Serie ungeschlagener Spiele ausbauen.

    Quellen

  • Alemannia Aachen – Jahn Regensburg 0:2 (2025-11-22)

    3. Liga, 15. Spieltag: Alemannia Aachen unterliegt Jahn Regensburg mit 0:2

    Am 22. November 2025 empfing Alemannia Aachen den SSV Jahn Regensburg zum 15. Spieltag der 3. Liga. Das Spiel im Stadion Tivoli begann um 14:00 Uhr und endete mit einem klaren Sieg der Gäste aus Regensburg, die mit 2:0 die Oberhand behielten. Die Begegnung zeichnete sich durch eine effektive Chancenverwertung der Regensburger aus, während die Alemannia zahlreiche Möglichkeiten ungenutzt ließ.

    Spielverlauf und Chancen

    Die Gastgeber starteten temporeich und druckvoll in die Begegnung. Bereits in der 3. Minute hatte Aachen durch Lars Gindorf eine aussichtsreiche Gelegenheit, doch sein Schuss wurde vom Regensburger Torhüter Felix Gebhardt noch an die Latte gelenkt. Gindorf setzte die Offensive der Alemannia früh in Szene und prüfte erneut in der 9. Minute den Torwart aus kurzer Distanz, verpasste den Treffer jedoch aufgrund des ungünstigen Winkels.

    Regensburg fand im Anschluss ebenfalls Wege nach vorne. In der 14. Minute führte eine scharf getretene Ecke von Adrian Fein beinahe zu einem überraschenden Tor für die Gäste, als Aachens Torhüter Jan Olschowsky den Ball unterlief, aber der Defensivspieler Jeremias Lorch klärte auf der Linie.

    Führung durch Benedikt Bauer

    In der 22. Minute gelang den Gästen die Führung. Nach einem Angriff über die rechte Seite flankte Eric Hottmann präzise auf den zweiten Pfosten, wo Benedikt Bauer frei stand und den Ball aus kurzer Distanz ins Netz beförderte. Dies war Bauers dritter Saisontreffer. Durch dieses Tor setzte Regensburg ein deutliches Zeichen und konnte sich eine Führung zur Pause sichern.

    2. Halbzeit und Entscheidung durch Eric Hottmann

    Zur zweiten Hälfte kamen beide Mannschaften unverändert aus der Kabine. Regensburg zeigte weiterhin eine organisierte Defensivleistung und setzte auf Konterchancen. In der 55. Minute erhöhte Eric Hottmann auf 2:0, indem er eine weitere Gelegenheit sicher verwandelte und damit seinen vierten Saisontreffer erzielte.

    Der zweite Treffer der Gästespieler sorgte für eine klare Führung und brachte Ruhe in das Spiel der Regensburger. Aachen bemühte sich weiterhin um den Anschlusstreffer, konnte sich aber keine nennenswerten Chancen mehr erarbeiten. Der Jahn zog sich teilweise zurück und verwaltete geschickt den Vorsprung bis zum Abpfiff.

    Aufstellungen und Coaches

    Trainer Mersad Selimbegovic vertraute beim Heimteam auf die Startelf um Torhüter Jan Olschowsky, die Abwehr mit Sasa Strujic, Jeremias Lorch, Pierre Nadjombe und Marius Wegmann sowie das Mittelfeld mit Bentley-Baxter Bahn, Mehdi Loune, Lars Gindorf und Danilo Wiebe. Die Sturmspitze bildeten Emmanuel-Chinedu Elekwa und Mika Schroers.

    Der Jahn hatte Kapitän Christian Kühlwetter nach einer Knieverletzung zurück in der Anfangsformation und zeigte sich erleichtert über den Erfolg bei einem ehemaligen Trainer der Alemannia. Regensburgs Chefcoach Michael Wimmer konnte somit mit einem wichtigen Auswärtsdreier rechnen.

    Tabellarische Auswirkungen

    Durch den Sieg verbessert der SSV Jahn Regensburg seine Position in der Tabelle der 3. Liga. Die Bayern rangieren nun auf dem zwölften Rang und ziehen am bisherigen Tabellendreizehnten Alemannia Aachen vorbei, der nach der Niederlage einen Punkt Rückstand auf die Gäste aus der Oberpfalz hat.

    Ausblick

    Der Jahn hat nun sichtbar Auftrieb für die kommenden Begegnungen, insbesondere das Heimspiel gegen den FC Hansa Rostock am 30. November 2025. Die Alemannia dagegen muss an ihrer Chancenverwertung arbeiten, um den Aufwärtstrend nach dem letzten Auswärtssieg gegen Stuttgart II fortzusetzen.

    Fazit

    Das Spiel zwischen Alemannia Aachen und Jahn Regensburg bot vor allem eine starke Effizienz der Gäste bei der Verwertung ihrer wenigen Chancen, die über Sieg oder Niederlage entschieden hat. Die Gastgeber konnten trotz engagierter Bemühungen keinen Treffer erzielen und mussten sich geschlagen geben.

    Quellen

  • Deportivo Alavés – RC Celta de Vigo 0:1 (2025-11-22)

    Deportivo Alavés unterliegt Celta de Vigo knapp im Mendizorroza

    Am 22. November 2025 trafen Deportivo Alavés und RC Celta de Vigo im Rahmen der 13. Runde der spanischen LaLiga EA Sports aufeinander. Die Partie fand um 14 Uhr Ortszeit im Estadio Mendizorroza statt. Beide Teams hatten vor dem Anpfiff jeweils eine Niederlage aus der Vorwoche zu verzeichnen, sodass beide darauf brannten, wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren.

    Spielverlauf und Ergebnis

    Die Begegnung gestaltete sich über weite Strecken ausgeglichen und defensiv geprägt. In der ersten Halbzeit blieben beide Mannschaften torlos, da sich weder Alavés noch Celta de Vigo durchsetzen konnten. Im zweiten Abschnitt gelang es Celta schließlich, das einzige Tor des Spiels zu erzielen. Alavés zeigte zwar phasenweise gute Ansätze, konnte jedoch keine Tore erzielen. Somit endete das Spiel mit 0:1 zugunsten der Gäste aus Galicien. Verlängerung und Elfmeterschießen wurden nicht erforderlich.

    Mannschaftsaufstellungen und Taktik

    • Deportivo Alavés: Torwart Antonio Sivera wurde von einer Viererkette aus Jonny Otto, Nahuel Tenaglia, Jon Pacheco und Youssef Enriquez geschützt. Im Mittelfeld agierten Carlos Vicente, Antonio Blanco, Denis Suarez und Carles Alena. Im Angriff versuchten Lucas Boye und Antonio Martinez Akzente zu setzen.
    • RC Celta de Vigo: Ionut Andrei Radu hütete das Tor. Die Verteidigung bildeten Javi Rodriguez, Carl Starfelt und Marcos Alonso. Das zentrale und offensive Mittelfeld setzten sich aus Javi Rueda, Fran Beltran, Ilaix Moriba und Sergio Carreira zusammen. Vorne spielten Iago Aspas, Pablo Duran und Bryan Zaragoza.

    Beide Trainer schienen die Defensivstruktur ihrer Mannschaften priorisiert zu haben, was durch die geringe Torausbeute unterstrichen wurde. Dabei wurde die Partie von einem taktischen Abtasten geprägt, das letztlich durch einen entscheidenden Angriff des Celta zum Erfolg führte.

    Tabellarische Auswirkungen

    Mit dem knappen Auswärtssieg erhöht Celta de Vigo seine Punktzahl auf 16 und rückt auf den 13. Tabellenplatz vor. Deportivo Alavés bleibt trotz der Niederlage auf Rang zehn, harter Kampf um wichtige Punkte in den kommenden Begegnungen ist angesagt, um die obere Hälfte der Tabelle zu festigen.

    Bisherige Duelle und Trends

    Die Bilanz der letzten Begegnungen deutet auf eine leichte Überlegenheit von Celta hin. In den vergangenen zehn Aufeinandertreffen gewann Celta sechs Partien, Alavés zwei, während zwei Begegnungen mit Unentschieden endeten. In dieser Saison lag die Torausbeute der Gäste im Schnitt höher, was sich im aktuellen Spiel einmal mehr bestätigte.

    Ausblick

    Beide Teams müssen nun an ihrer Konstanz arbeiten, um in den kommenden Spielen stabilere Leistungen abrufen zu können. Für Alavés gilt es, die Defensivschwäche, die zu dem Gegentor führte, zu minimieren und im Angriff effektiver zu werden. Celta hat mit dem Auswärtserfolg Rückenwind, doch die Liga bleibt umkämpft und keine Mannschaft kann sich in der Tabelle dauerhaft sicher fühlen.

    Quellen

  • Burnley FC – Chelsea FC 0:2 (2025-11-22)

    Premier League: Burnley FC unterliegt Chelsea FC mit 0:2

    Am 22. November 2025 trat Burnley FC im heimischen Turf Moor gegen Chelsea FC an. Das Duell der 12. Spielrunde der Premier League endete mit einem klaren Auswärtssieg für die Londoner Gäste, die ihre Favoritenrolle bestätigten und mit 2:0 gewannen.

    Spielverlauf und Tore

    Chelsea setzte sich bereits in der ersten Halbzeit durch. In der 37. Minute erzielte P. Neto das erste Tor, vorbereitet durch J. Gittens. Bis zur Pause blieb es dabei. Im zweiten Abschnitt dominierte Chelsea weiterhin das Geschehen, ohne jedoch weitere Treffer in der regulären Spielzeit zu erzielen. Erst in der Schlussphase sorgte E. Fernandez mit einem Treffer in der 88. Minute für die endgültige Entscheidung.

    Karten und Wechsel

    Die Partie war von zahlreichen Gelben Karten geprägt. Burnleys Spieler erhielten unter anderem Verwarnungen durch Joao Pedro (69. Minute) und E. Maresca (78. Minute). Auf Seiten von Chelsea wurden P. Neto (41. Minute), K. Walker (49. Minute), B. Badiashile (81. Minute) und H. Mejbri (82. Minute) verwarnt. Zahlreiche Auswechslungen wurden vor allem in der zweiten Halbzeit vorgenommen; nennenswert sind die Einwechslungen von B. Badiashile für R. James, M. Gusto für L. Delap sowie H. Mejbri für L. Ugochukwu.

    Tabellarische Situation und Formkurven

    Vor dem Spiel stand Chelsea auf Rang drei der Tabelle und verfolgte weiterhin das Ziel, einen Champions-League-Platz zu sichern. Mit nun 20 Punkten aus zwölf Spielen konnten die Blues ihre Saison deutlich stabilisieren, nachdem sie vier von fünf letzten Ligapartien gewannen.

    Burnley hingegen befindet sich weiterhin in bedrohlicher Nähe zur Abstiegszone und rangiert mit zehn Zählern aktuell auf Platz 17. Die Clarets zeigen eine schwache Auswärtsbilanz, gewinnen selten Spiele und haben defensiv große Probleme, was sich auch in den jüngsten Ergebnissen widerspiegelt. Die Heimbilanz im Turf Moor ist zwar ausgeglichen, allerdings gelangen dort nur wenige Siege gegen starke Gegner.

    Analyse und Ausblick

    Chelseas Dominanz spiegelte sich in den Torchancen und der Spielkontrolle wider. Burnley ließ in der Defensive Lücken, die die Gäste effizient nutzten. Trotz einiger Wechsel und taktischer Anpassungen vermochte Burnley den Druck nicht zu mindern.

    Die defensiv stabile Leistung von Chelsea steht im Kontrast zur Verletztenmisere im eigenen Kader, die unter anderem wichtige Spieler wie Cole Palmer und Romeo Lavia betrifft. Dennoch bewies Chelsea vor allem im Offensivspiel große Durchschlagskraft.

    Burnley muss vor allem an der Defensive arbeiten, um im Abstiegskampf nicht weiter zurückzufallen. Für Chelsea ist der dritte Tabellenplatz eine gute Ausgangslage, um die Europa-Spitzenplätze zu verteidigen und möglicherweise in den kommenden Wochen weiteren Boden gutzumachen.

    Quellen

  • Bristol City FC – Swansea City AFC 3:0 (2025-11-22)

    Bristol City besiegt Swansea City mit 3:0 im Severnside-Derby

    Am 22. November 2025 trafen Bristol City FC und Swansea City AFC im Rahmen des 16. Spieltags der English League Championship (ELC) aufeinander. Die Partie endete mit einem klaren 3:0-Erfolg für Bristol City, das sich mit diesem Ergebnis in der Tabelle auf einen Platz unter den Top sechs verbesserte. Swansea City, derzeit in einer schwierigen Phase, trat mit einem Interimstrainer an und verpasste es, entscheidende Akzente zu setzen.

    Frühe Führung und dominierende erste Halbzeit

    Bristol City setzte von Beginn an auf eine offensive Ausrichtung und erzielte bereits in der 4. Spielminute die Führung durch einen Kopfball nach einer präzisen Ecke. Das frühe Tor wurde von Rob Dickie erzielt, dessen Kopfball nach einer Ecke von Anis Mehmeti den Grundstein zum Heimsieg legte.

    Die Gastgeber kontrollierten das Spielgeschehen und bauten den Vorsprung vor der Halbzeit aus. In der 30. Minute sorgte Emil Riis mit einem Volley für das zweite Tor, erneut vorbereitet durch Mehmeti, der eine präzise Flanke von der Seite schlug. Swansea zeigte zwar Ansätze, konnte aus der Chancenverwertung aber kein Kapital schlagen und präsentierte sich defensiv anfällig.

    Swanseas Defensivschwächen und Bristols Effektivität

    Die zweite Hälfte bestätigte das Bild der ersten. Swansea war bemüht, das Spiel zu öffnen, doch die ohnehin angespannte Defensive zeigte sich wiederholt unorganisiert. Dies nutzte Bristol City eiskalt aus: Mehmeti setzte sich mit einer geschickten Drehung durch und leitete das dritte Tor ein, indem er Yu Hirakawa in Szene setzte. Hirakawa lief alleine auf das Tor zu und vollendete souverän.

    Trotz einiger Offensivaktionen blieben die Waliser ohne eigenen Treffer. Die Chancenverwertung war mangelhaft, und der Spielaufbau wirkte nicht zwingend ausreichend, um die Bristoler Defensive in Bedrängnis zu bringen. Bristol City hingegen zeigte eine klare Linie in der Spielgestaltung und nutzte die sich bietenden Räume konsequent aus.

    Tabellarische Auswirkungen und Trainerwechsel bei Swansea

    Mit dem Sieg festigte Bristol City seine Position im oberen Drittel der Championship-Tabelle. Dieser Erfolg war der erste nach drei sieglosen Spielen und verschaffte dem Team um Trainer Gerhard Struber einen Aufschwung. Swansea City dagegen verpasste den Anschluss an die sicheren Regionen und steckt weiterhin im unteren Tabellendrittel fest.

    Das Spiel markierte die erste Begegnung mit dem Interimstrainer Darren O’Dea an der Seitenlinie für Swansea. Gleichzeitig verfolgte Vitor Matos, der designierte Nachfolger des zuvor entlassenen Cheftrainers Alan Sheehan, die Partie von den Zuschauerplätzen. Swansea steht somit vor einer Phase des Umbruchs und der Neuerungen im Trainerstab.

    Fazit

    Das Derby zwischen Bristol City und Swansea City bot eine klare Kluft zwischen den Mannschaften. Bristol präsentierte sich in allen Mannschaftsteilen stabil und effektiv, während Swansea kämpferisch und spielerisch hinter den Erwartungen zurückblieb. Die Defensivschwächen und die fehlende Durchschlagskraft in der Offensive sorgten dafür, dass die Waliser ohne Punkte die Heimreise antreten mussten. Bristol nutzt den Sieg, um sich im Aufstiegsrennen weiter zu positionieren.

    Quellen