Schlagwort: 2:3

  • Sheffield Wednesday FC – Preston North End FC 2:3 (2025-11-29)

    Championship 2025/26: Preston North End schlägt Sheffield Wednesday auswärts mit 3:2

    Am 18. Spieltag der EFL Championship setzte sich Preston North End FC mit 3:2 bei Sheffield Wednesday FC durch. Die Partie fand am 29. November 2025 unter regulären Bedingungen statt und bot den Zuschauern ein intensives und torreiches Spiel.

    Früher Spielverlauf geprägt von intensiver Torfolge

    Bereits in den ersten 15 Minuten entwickelte sich eine schnelle Offensivszene von beiden Teams, bei der Sheffield jedoch zunächst die Nase vorne hatte. Charlie McNeill sorgte mit zwei Treffern in der 4. und 15. Minute für eine frühe Führung der Gastgeber. Zwischenzeitlich konnte Benjamin Whiteman in der 11. Minute für Preston North End verkürzen. Sheffield dominierte die erste Halbzeit mit einem 2:1, wobei die Offensive von Preston trotz des Rückstands immer wieder gefährlich agierte.

    Preston North End dreht das Spiel in der zweiten Hälfte

    Nach dem Seitenwechsel gelang es den Gästen, das Spiel vollständig zu kontrollieren und die Partie zu wenden. Lewis Dobbin traf in der 58. Minute zum Ausgleich, ehe Mads Frökjaer Jensen in der 77. Minute das entscheidende 3:2 erzielte. Sheffield Wednesday konnte in der zweiten Halbzeit kein weiteres Tor mehr erzielen, obwohl sie Chancen hatten, das Spiel erneut zu drehen. Die Verteidigung von Preston zeigte eine stabile Leistung und verteidigte den Vorsprung konsequent.

    Spielstatistik und Mannschaftsaufstellungen

    • Ballbesitz: Sheffield Wednesday 58 %, Preston North End 42 %
    • Schüsse aufs Tor: Sheffield 5, Preston 5
    • Gesamtschüsse: Sheffield 12, Preston 7
    • Eckbälle: Beide Teams je 3
    • Passgenauigkeit: Sheffield 86 %, Preston 78 %
    • Fouls: Sheffield 10, Preston 12

    Die Aufstellungen zeigten bei beiden Mannschaften ein 3-4-2-1 System. Sheffield setzte unter anderem auf Ethan Horvath im Tor und auf den Offensivspieler Charlie McNeill, der mit seinen zwei Toren zum Mann des Spiels avancierte. Preston wurde von Daniel Iversen im Tor und Lewis Dobbin sowie Mads Frökjaer Jensen in der Offensive angeführt.

    Einfluss auf die Tabellenpositionen

    Mit dem Auswärtssieg festigt Preston North End seine Position unter den oberen Teams der Championship. Nach 18 Spieltagen steht das Team mit 30 Punkten auf einem Playoff-Rang. Sheffield Wednesday muss die Niederlage hinnehmen, bleibt aber mit 29 Punkten im oberen Tabellenmittelfeld. Das hohe Niveau der Begegnung zeigt die ausgeglichene Konkurrenzsituation in der Liga, bei der jeder Punktverlust Einfluss auf den Kampf um den Aufstieg hat.

    Fazit

    Das Spiel zwischen Sheffield Wednesday und Preston North End war eine Begegnung mit hohem Tempo und intensiven Ballwechseln. Sheffield startete stark und ging mit einer Führung in die Pause, konnte diese jedoch nicht verteidigen. Preston nutzte in der zweiten Halbzeit die sich bietenden Chancen effektiver und sicherte sich so den verdienten Auswärtssieg. Die Partie verdeutlichte sowohl die offensive Variabilität als auch die taktische Disziplin in der Championship 2025/26.

    Quellen

  • 1. FC Saarbrücken – Rot‑Weiss Essen 2:3 (2025-11-29)

    3. Liga: 1. FC Saarbrücken unterliegt Rot-Weiss Essen mit 2:3

    Am 16. Spieltag der 3. Liga kam es am 29. November 2025 zu einer Partie zwischen dem 1. FC Saarbrücken und Rot-Weiss Essen. Die Begegnung im Ludwigsparkstadion begann um 14:00 Uhr und endete mit einem knappen Sieg für die Gäste aus Essen, die mit 3:2 die Oberhand behielten.

    Ausgangslage vor der Partie

    Der 1. FC Saarbrücken befand sich vor dem Spiel in einer schwierigen Phase. Acht Spiele ohne Sieg hatten das Team um Interimstrainer Jürgen Luginger stark unter Druck gesetzt, zumal auch die jüngste Auswärtsniederlage gegen den TSV 1860 München mit 0:2 die angespannte Situation verstärkte. Der FCS war von einem Spitzenplatz am 10. Spieltag bis auf den 13. Rang abgerutscht, mit nur drei Punkten Abstand zur Abstiegszone.

    Rot-Weiss Essen präsentierte sich als aufstrebender Gegner. Die Mannschaft hatte zuletzt drei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage verbucht, wenn auch das letzte Heimspiel gegen Energie Cottbus mit 2:3 verlorenging. Dennoch war die Form der Essener insgesamt stabiler, was sie auch in der Tabelle widerspiegelte.

    Personalaufstellungen und Taktik

    Der neue Trainer des 1. FC Saarbrücken, Jürgen Luginger, setzte auf folgende Startelf: Im Tor stand Phillip Menzel, die Abwehrreihe bildeten Philip Fahrner, Calogero Rizzuto, Lasse Wilhelm und Robin Bormuth. Im Mittelfeld spielten Manuel Zeitz, Kasim Rabihic, Abdoulaye Kamara und Tim Civeja, während Florian Pick und Patrick Schmidt die Offensive bildeten.

    Rot-Weiss Essen begann mit einer Formation, die nach der Halbzeit mit einem Dreifachwechsel gewinnbringend umgestellt wurde. Für die eingewechselten Akteure Ahmet Arslan, Marvin Obuz und Marek Janssen verließen Klaus Gjasula, Ramien Safi und Jannik Mause den Platz.

    Spielverlauf und Tore

    Die erste Halbzeit verlief ohne Tore, trotz einiger Chancen auf beiden Seiten. Saarbrücken verzeichnete zwei sehr gute Möglichkeiten, unter anderem einen Abschluss von Patrick Schmidt in der 24. Minute, der auf der Linie geklärt wurde. Ebenfalls wurde ein früher Treffer von Schmidt, der nach einem Pass von Rizzuto fiel, wegen Abseits nicht anerkannt.

    Nach dem Wechsel gelang dem 1. FC Saarbrücken dann doch die Führung durch Patrick Schmidt in der 47. Minute. Nur zehn Minuten später glich Torben Müsel für Essen aus. Eine erneute Führung für Saarbrücken stellte Florian Pick in der 62. Minute her, der per Linksschuss traf.

    Die Gäste reagierten schnell und sorgten mit einem Elfmeter durch Ahmet Arslan in der 83. Minute für den Ausgleich. Kurz vor Schluss erzielte Franci Bouebari in der 89. Minute den entscheidenden Treffer zum 3:2 für Rot-Weiss Essen, der den Gästen drei wichtige Punkte bescherte.

    Folgen für die Tabelle und Ausblick

    Mit dieser Niederlage fällt der 1. FC Saarbrücken in der Tabelle auf den 15. Platz zurück und weist eine Bilanz von fünf Siegen, fünf Unentschieden sowie sechs Niederlagen auf. Die Mannschaft wies in der Defensive weiterhin Defizite auf, konnte jedoch offensiv Akzente setzen.

    Rot-Weiss Essen dagegen festigt seine Position in der oberen Tabellenhälfte und zeigt trotz einiger Unsicherheiten in der Abwehr eine produktive Offensive mit bisher 32 Treffern in 16 Spielen. Das Team zeigt eine klare Aufwärtsentwicklung und bleibt eine ernstzunehmende Konkurrenz im Kampf um Spitzenplätze.

    Fazit

    Das Spiel zeichnete sich durch einen intensiven Schlagabtausch aus, bei dem beide Mannschaften mehrfach in Führung gehen konnten. Die stärkere Effizienz und die schnelleren Reaktionen von Rot-Weiss Essen in den entscheidenden Phasen führten letztlich zum Auswärtssieg. Für den 1. FC Saarbrücken bleibt die Herausforderung, die Negativserie zu beenden und Stabilität in die eigenen Leistungen zu bringen, um dem Abstiegskampf zu entkommen.

    Quellen

  • Leicester City FC – Sheffield United FC 2:3 (2025-11-29)

    Leicester City unterliegt Sheffield United trotz Aufholjagd

    Im Rahmen des 18. Spieltages der EFL Championship 2025/26 setzte sich Sheffield United bei Leicester City mit 3:2 durch. Die Partie fand am 29. November 2025 um 13:30 Uhr statt und wurde vor fast 29.000 Zuschauern im King Power Stadium ausgetragen. Sheffield United verließ damit das Tabellenende der Championship und verbuchte den dritten Sieg innerhalb von sechs Tagen.

    Frühe Führung für Sheffield United

    Die Gäste aus Sheffield erwischten einen sehr guten Start und gingen bereits nach wenigen Minuten mit zwei Treffern in Führung. Tom Cannon, ein ehemaliger Leicester-Stürmer, erzielte bereits in der 2. Spielminute das erste Tor für die Blades. Kurz darauf erhöhte Jairo Riedewald in der 4. Minute auf 2:0. Wenig später, in der 32. Minute, baute Sydie Peck die Führung durch einen sehenswerten Volley-Schuss auf 3:0 aus.

    Leicester City zeigte sich in der ersten Halbzeit äußerst ungefährlich und befand sich gegen einen gut organisierten Gegner in einer schwierigen Lage. Der Halbzeitstand lautete demnach 0:3 zugunsten von Sheffield United.

    Leicester kämpft sich zurück

    Nach der Pause präsentierten sich die Foxes deutlich engagierter und versuchten mit Nachdruck, den Rückstand zu verringern. In der 53. Minute gelang Stephy Mavididi der erste Treffer für Leicester, der Hoffnung auf eine Wende weckte. Die Mannschaft von Leicester-Coach zeigte mehr Offensivbemühungen und gelang in der 83. Minute durch einen spektakulären Fernschuss von Jordan James sogar zum 2:3-Anschlusstreffer.

    Die Offensivbemühungen reichten jedoch nicht aus, um zumindest einen Punkt zu sichern. Sheffield United verteidigte den knappen Vorsprung konzentriert und ließ in der Schlussphase keine weiteren Tore mehr zu.

    Personalbewegungen und Strafen

    Beide Teams nahmen zahlreiche Wechsel vor, um auf die Spielsituationen zu reagieren. Bei Sheffield United wurden unter anderem Brooks, Monga und McCallum eingewechselt, während Leicester mit Spielern wie McGuinness, Soumaré und Ayew frische Kräfte brachte. Auf Seiten der Leicester-Spieler gab es unter anderem eine Gelbe Karte für Soumaré in der 69. Minute.

    Bei den Gästen erhielt Jordan James in der 89. Minute Gelb, während McCallum in der Nachspielzeit eine Verwarnung kassierte.

    Tabellarische Auswirkungen

    Mit dem Erfolg in Leicester verbesserte Sheffield United seine Position in der Tabelle und verließ die Abstiegszone der Championship vorerst. Leicester City hingegen verlor wichtige Punkte im Kampf um die Aufstiegsplätze und muss sich weiterhin strecken, um im oberen Tabellendrittel zu bleiben.

    Spielaufbau und Taktik

    Beide Teams agierten in einer 4-5-1-Formation, was auf eine vorsichtige, auf Ausgewogenheit bedachte Spielanlage schließen lässt. Sheffield United setzte zu Beginn gezielt auf schnelle Angriffe über die Flügel, was durch die frühe Doppelführung belohnt wurde. Leicester versuchte nach dem Rückstand, die Kontrolle über das Mittelfeld zurückzugewinnen und setzte verstärkt auf Kombinationen durch die Mitte.

    Die frühen Gegentore zwangen Leicester letztlich zu einer offensiveren Herangehensweise in Hälfte zwei, die jedoch nur noch zu einer Ergebniskosmetik führte.

    Fazit

    Die Begegnung zwischen Leicester City und Sheffield United zeigte, dass ein schneller Rückstand im Fußball in jeder Spielklasse schwer aufzuholen ist. Trotz einer engagierten zweiten Halbzeit fiel Leicester der Rückstand aus der Anfangsphase zu schwer ins Gewicht. Sheffield United nutzte seine Chancen effizient und verteidigte die Führung mit Disziplin und Einsatzbereitschaft bis zum Abpfiff.

    Quellen

  • FK Bodø/Glimt – Juventus FC 2:3 (2025-11-25)

    Champions League: Juventus setzt sich in Bodø gegen FK Bodø/Glimt durch

    Am 25. November 2025 empfing der norwegische Klub FK Bodø/Glimt Juventus FC zum 5. Spieltag der Champions-League-Gruppenphase. Das altehrwürdige Duell zwischen dem ambitionierten Außenseiter aus Nordnorwegen und dem erfahrenen italienischen Rekordmeister endete mit einem knappen 2:3 aus Sicht der Gastgeber. Die Partie zeichnete sich durch eine spannende und wechselhafte Dynamik aus, bei der beide Teams phasenweise dominanten Fußball zeigten.

    Heimvorteil und frühe Führung durch Bodø/Glimt

    Trotz der geografischen und finanziellen Unterschiede zeigten die Norweger von Beginn an keine Scheu vor dem Favoriten. FK Bodø/Glimt legte mit mehr Ballbesitz los und versuchte durch mutige Offensivaktionen Akzente zu setzen. Der frühe Druck der Hausherren führte schließlich zum Erfolg: Nach einer Ecke gelang es Blomberg, aus einem spitzen Winkel die Führung zu erzielen und das Stadion in Ekstase zu versetzen. Mit diesem 1:0-Pausenstand hatten die Gastgeber den klareren Auftritt des ersten Durchgangs.

    Juventus reagiert mit steigender Intensität

    Nach dem Wechsel erhöhte Juventus deutlich das Tempo. Bereits kurz nach Wiederanpfiff gelang Openda der Ausgleich, der die erneute Dynamik in die Partie brachte. Wenig später brachte McKennie die Italiener mit einem kraftvollen Kopfball in Führung. Trotz eines weiteren vermeintlichen Tores durch Miretti, das vom Videoassistenten wegen Abseits aberkannt wurde, dominierte Juventus zunehmend die Partie. Dennoch blieben klare Chancen, den Vorsprung auszubauen, vorerst ungenutzt.

    Endphase mit dramatischem Finale

    Das spannende Spiel nahm in der Schlussphase nochmals Fahrt auf. Ein Strafstoß für Bodø/Glimt nach einem Foul von Cabal sorgte für den Ausgleich durch Fet, was den Punktgewinn der Norweger greifbar machte. Doch die Entscheidung fiel in der Nachspielzeit: Der eingewechselte Joker David zeigte seine Qualitäten und sorgte mit dem Treffer zum 3:2 für den Last-Minute-Sieg von Juventus, nachdem Bodø-Keeper Haikin kurz zuvor noch einen Schuss parieren konnte.

    Perspektiven und Bedeutung des Spiels

    Der Auftritt des FK Bodø/Glimt in der Champions League bleibt bemerkenswert. Trotz der Niederlage gegen Juventus bewies das Team, dass der norwegische Meister mit mutigem und offensivem Spiel Fußball auf höchstem europäischem Niveau präsentieren kann. Die finanzielle und sportliche Diskrepanz zwischen den Mannschaften wurde durch engagierte Leistung teilweise kaschiert.

    Die Serie der Norweger in der Königsklasse markiert einen historischen Erfolg. Als erste norwegische Mannschaft seit Rosenborg 2007 erreichte Bodø/Glimt die Gruppenphase und entwickelte sich jüngst zu einem ernstzunehmenden Gegner für etablierte europäische Topklubs.

    Trainer- und Personalentscheidungen

    FK Bodø/Glimt setzte im Vergleich zu vorangegangenen Pflichtspielen fast unverändert auf seine Startelf. Neben den herausragenden Einzelaktionen zeigte die Mannschaft eine kompakte Defensive, die allerdings in der zweiten Halbzeit bei den Turiner Offensivaktionen etwas an Stabilität verlor.

    Juventus wurde von Trainer Luciano Spalletti betreut, der nach dem Amtsantritt eine unbesiegte Serie, aber erst einen Sieg mit dem Team errang. In Bodø erfolgten mehrere Änderungen in der Aufstellung, die in Verbindung mit einer taktisch aggressiven Ausrichtung den Last-Minute-Erfolg ermöglichen sollten.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen in Bodø verdeutlichte die wachsende Qualität und den unermüdlichen taktischen Mut des norwegischen Meisters. Juventus, trotz Favoritenrolle, wurde an seine Grenzen gebracht und setzte sich erst spät durch. Das Ergebnis verschafft beiden Mannschaften weiterhin Chancen auf das Weiterkommen in der Champions League, wobei Bodø/Glimt mit diesem Auftritt seine stetige Entwicklung auf europäischer Bühne unterstreicht.

    Quellen

  • Rot‑Weiss Essen – Energie Cottbus 2:3 (2025-11-23)

    3. Liga: FC Energie Cottbus gewinnt knapp bei Rot-Weiss Essen

    Am 15. Spieltag der 3. Liga kam es am Sonntagabend, dem 23. November 2025, zu einem Spitzenspiel zwischen Rot-Weiss Essen und Energie Cottbus. Die Begegnung endete mit einem knappen 3:2-Erfolg für die Gäste aus Cottbus, die sich damit an die Tabellenspitze setzten. Die Partie wurde im Stadion an der Hafenstraße ausgetragen und begann um 19:30 Uhr.

    Ausgangslage vor dem Spiel

    Rot-Weiss Essen präsentierte sich vor dem Spiel in guter Form, hatte die letzten sechs Begegnungen ungeschlagen überstanden. Am vorherigen Spieltag hatten die Essener einen Auswärtssieg gegen den FC Ingolstadt 04 mit 2:1 errungen, was die Stimmung positiv beeinflusste. Die Lausitzer von Energie Cottbus standen mit einer gemischten Bilanz aus drei Siegen und zwei Niederlagen in den vergangenen fünf Spielen da. Am vorangegangenen Spieltag verloren sie mit 0:1 gegen den VfL Osnabrück.

    Aufstellungen und Taktik

    Trainer Uwe Koschinat von Rot-Weiss Essen vertraute auf eine Formation mit Jakob Golz im Tor. Die Abwehrreihe setzte sich aus Michael Kostka, Lucas Brumme, José-Enrique Rios Alonso und Tobias Kraulich zusammen. Das Mittelfeld wurde von Ahmet Arslan, Klaus Gjasula, Marvin Obuz, Kaito Mizuta und Torben Müsel gebildet, während Jannik Mause im Angriff agierte.

    Bei Energie Cottbus nahm Trainer „Pele“ Wollitz mehrere Veränderungen in der Startelf vor. Unter anderem wurden Simon Straudi, Tim Campulka, Tolcay Cigerci und Justin Butler neu in die Anfangsformation befördert, während einige Akteure verletzungs- oder krankheitsbedingt fehlten.

    Spielverlauf

    Das Spiel begann mit einem leichten Übergewicht für die Gastgeber, die in den ersten zehn Minuten mehr Ballbesitz hatten und früh offensive Akzente setzten. In der 12. Minute gelang den Gästen jedoch die Führung: Tolcay Cigerci verwandelte einen Strafstoß sicher und brachte Energie Cottbus in Front.

    Im weiteren Verlauf blieb das Spiel intensiv, wobei Cottbus zunehmend besser in die Partie fand. Nach der Pause erhöhten die Gäste durch zwei schnelle Kontertore auf 3:1. Justin Butler traf in der 52. Minute, gefolgt von Erik Engelhardt in der 68. Minute, was die Weichen für den Auswärtssieg stellte.

    Die Hausherren gaben sich jedoch nicht geschlagen und konnten durch Jannik Mause in der 61. Minute verkürzen. In der Schlussphase, genauer in der 88. Minute, erzielte Tom Moustier sogar noch ein sehenswertes Tor, das den Abstand auf ein Tor heranschrumpfen ließ.

    Schlussphase und Entscheidende Szenen

    Die letzten Minuten des Spiels gestalteten sich äußerst dramatisch, mit viel Einsatz auf beiden Seiten. Energie Cottbus verteidigte den knappen Vorsprung leidenschaftlich. Eine umstrittene Szene kurz vor dem Schlusspfiff sorgte für Diskussionen: Anderson Lucoqui von Essen setzte kurz vor dem Ende ein Foul gegen Jannik Hofmann von Cottbus. Schiedsrichter entschieden, das Spiel weiterlaufen zu lassen, was von Experten kritisch bewertet wurde, da ein Freistoß und eine gelbe Karte als angemessene Strafe betrachtet wurden.

    Tabellenentwicklung und Ausblick

    Mit dem Sieg in Essen kletterte Energie Cottbus an die Spitze der 3. Liga. Für die Mannschaft von Rot-Weiss Essen bedeutete die Niederlage einen Rückschlag, wobei sie mit 26 Punkten nach 15 Spielen weiterhin einen soliden fünften Tabellenplatz belegen.

    Die Essener stehen in den kommenden Wochen vor weiteren wichtigen Aufgaben. Bereits am Samstag, den 29. November, steht ein Auswärtsspiel beim 1. FC Saarbrücken auf dem Programm. Darauf folgen Begegnungen gegen VfB Stuttgart II, SC Verl, SSV Ulm 1846 Fußball und den TSV 1860 München.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen zwischen Rot-Weiss Essen und Energie Cottbus war von hoher Intensität und schnellen Wechseln im Spielstand geprägt. Die Gäste zeigten sich in den entscheidenden Momenten eiskalter und nutzen ihre Chancen besser. Trotz einer starken Schlussphase reichte es für die Essener nicht zum Ausgleich, sodass Cottbus verdientermaßen drei Punkte mit nach Hause nehmen konnte.

    Quellen

  • Karlsruher SC – SV 07 Elversberg 2:3 (2025-11-23)

    Karlsruher SC gegen SV 07 Elversberg – Spannendes Spiel am 13. Spieltag der 2. Bundesliga

    Am Sonntag, dem 23. November 2025, trafen der Karlsruher SC und der SV 07 Elversberg im Rahmen des 13. Spieltags in der 2. Bundesliga aufeinander. Anstoß war um 13:30 Uhr, Austragungsort war das Wildparkstadion in Karlsruhe. Die Begegnung endete mit einem 3:2-Auswärtserfolg für die Gäste aus Elversberg, die sich damit wichtige Punkte im Kampf um die vorderen Tabellenplätze sicherten.

    Ausgangslage beider Mannschaften vor dem Duell

    Der Karlsruher SC kam mit einer gemischten Form ins Spiel. Von den letzten fünf Ligapartien konnte das Team zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen verzeichnen, zuletzt gab es eine deutliche Auswärtsniederlage mit 0:4 beim DSC Arminia Bielefeld. Dadurch stand der KSC vor dem Spiel auf dem 8. Tabellenplatz mit 21 Punkten.

    Die Gäste aus Elversberg hatten ebenfalls eine durchwachsene Bilanz in den jüngsten Partien: Zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Unentschieden in den letzten fünf Spielen spiegelten eine wechselhafte Leistung wider. Zudem setzte es im DFB-Pokal eine klare Niederlage (0:3). Mit 26 Punkten belegten die Elversberger vor der Partie den dritten Tabellenrang, was das Team unter Zugzwang setzte, um die Position in der oberen Tabellenhälfte zu verteidigen.

    Startaufstellungen und Taktikansätze

    Trainer Christian Eichner stellte seinen Karlsruher SC mit Hans Christian Bernat im Tor auf. Die Verteidigung bildeten Nicolai Rapp, David Herold, Christoph Kobald, Marcel Franke und Rafael Pinto Pedrosa. Das Mittelfeld setzte sich aus Dzenis Burnic, Marvin Wanitzek und Philipp Förster zusammen, während Fabian Schleusener und Eymen Laghrissi vorn für Torgefahr sorgen sollten.

    Der SV 07 Elversberg präsentierte sich taktisch diszipliniert und fokussiert auf schnelle Konter. Die Mannschaft zielte darauf ab, die Abwehr des Gegners durch gezielte Ballverluste in deren Reihen zu attackieren und so Räume zu schaffen.

    Spielverlauf und entscheidende Momente

    Die erste Halbzeit begann zögerlich und von vorsichtigem Abtasten geprägt. Es wurde wenig Tempo entwickelt, und beide Teams suchten erst ihre Form. Der Karlsruher SC wirkte ideenlos und konnte keine nennenswerten Angriffe platzieren. Die Begegnung war von vielen kleineren Unterbrechungen und Zweikämpfen geprägt.

    In der 32. Minute nutzte Elversberg eine Unaufmerksamkeit in der Karlsruher Abwehr konsequent aus. Ein Ballverlust von Marcel Franke ermöglichte es Gästestürmer Conté, ungestört auf das Tor zuzulaufen und den finalen Pass auf Ebnoutalib zu spielen, der mühelos zum 1:0 für die Gäste einschieben konnte.

    Beinahe hätte Elversberg noch vor der Pause das zweite Tor nachgelegt, als Ebnoutalib eine Chance im Eins-gegen-Eins mit Bernat hatte, den Ball jedoch an die Querlatte setzte.

    Zweite Hälfte mit intensivem Kampf und späten Wendungen

    Nach der Pause steigerten beide Mannschaften die Intensität. Der Karlsruher SC erspielte sich bessere Gelegenheiten und konnte in der Schlussphase durch zwei Treffer von Simic, der damit zum Doppelpacker avancierte, die Führung übernehmen. Der Ausgleich sorgte für Hoffnung und erhöhte Dramatik auf dem Spielfeld.

    Doch die Elversberger zeigten sich nicht geschockt und fanden kurz vor dem Abpfiff eine Antwort. In der Nachspielzeit erzielten sie den entscheidenden Treffer zum 3:2, der den Gästen den Sieg sicherte. Damit blieb Elversberg nicht nur ungeschlagen, sondern baute den Abstand zu den Verfolgern in der Tabelle weiter aus.

    Tabellarische Auswirkungen und Ausblick

    Mit diesem Erfolg festigte SV 07 Elversberg den dritten Rang in der 2. Bundesliga und baute die Punktzahl auf 29 aus. Die Mannschaft überwander damit eine kleine Durststrecke ohne Sieg und zeigt sich wieder auf dem Weg zu stabilen Ergebnissen.

    Der Karlsruher SC dagegen bleibt trotz der Niederlage auf dem achten Tabellenplatz mit 21 Punkten, muss aber eine Phase der Unsicherheit überwinden, nachdem sieben Punkte aus den letzten fünf Spielen liegen gelassen wurden.

    Für die kommenden Begegnungen stehen für Elversberg schwierige Aufgaben bevor, unter anderem gegen den SV Darmstadt 98 und den SC Paderborn. Der Karlsruher SC trifft nächste Woche auf Hannover 96, ebenfalls eine Partie gegen eine Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte.

    Fazit

    Das Duell zwischen dem Karlsruher SC und SV 07 Elversberg war geprägt von wechselnden Führungen und intensiven Momenten. Trotz der starken individuellen Leistung von Simic aufseiten des KSC sicherten sich die Gäste mit einem späten Tor den Dreier. Elversberg bewies damit erneut seine Konstanz und Lauffreude, während Karlsruhe weiterhin an Beständigkeit arbeitet.

    Quellen

  • Derby County FC – Watford FC 2:3 (2025-11-22)

    Spannendes Aufeinandertreffen in der ELC: Derby County gegen Watford

    Am 22. November 2025 trafen Derby County FC und Watford FC in der English League Championship (ELC) aufeinander. Das Spiel fand im Rahmen des 16. Spieltages der regulären Saison statt. Die Begegnung endete mit einem knappen 3:2-Auswärtssieg für Watford, die damit nicht nur ihren ersten Sieg in der Fremde in dieser Saison einfahren konnten, sondern auch Derbys Siegesserie von fünf Ligaspielen stoppten.

    Spielverlauf und Tore

    Derby County startete dominant und konnte bereits in der ersten Halbzeit in Führung gehen. Dion Sanderson eröffnete in der 36. Minute das Torekonto für die Gastgeber. Kurz nach der Pause ließ Sondre Langas in der 54. Minute für Derby nachlegen. Diese frühen Treffer schienen die Weichen für eine weitere Derby-Siegserie zu stellen.

    Doch Watford konterte eindrucksvoll. Luca Kjerrumgaard wurde zum ersten Watford-Torschützen, als er in der 61. Minute einen Anschluss erzielte. Später verwandelte Edo Kayembe in der 85. Minute einen Strafstoß und erzielte drei Minuten später seinen zweiten Treffer, der den Endstand von 3:2 zugunsten der Hornets markierte.

    Verletzungsproblematik und Personalentscheidungen

    Für Derby County war die Partie von Beginn an mit Schwierigkeiten belastet. Der Top-Torschütze der Rams, Carlton Morris, musste verletzt ausgewechselt werden. Ein Zusammenprall mit einem Watford-Spieler führte zu einem Knieschaden, der ein vorzeitiges Ende seines Einsatzes bedeutete. Gleichzeitig plagen Derby weiterhin Ausfälle von Spielern wie Owen Beck, dessen Leihvertrag verkürzt wird, sowie Lewis Travis, Max Johnston und David Ozoh. Letzterer fehlte im Spiel, sodass Ebou Adams wieder in die Startelf rückte.

    Watford hingegen hatte ebenfalls mit einer Verletzung zu kämpfen. Kwadwo Baah musste frühzeitig wegen Problemen mit der Oberschenkelmuskulatur vom Feld. Dennoch zeigte Watford eine geschlossene Mannschaftsleistung, die am Ende belohnt wurde.

    Formkurven und Tabellenkonsequenzen

    Vor der Begegnung war Derby County auf einer vielversprechenden Siegesserie und hatte sich in der Tabelle langsam nach oben gearbeitet. Durch die Niederlage setzt Watford seine positive Entwicklung fort und bleibt nun seit vier Spielen ungeschlagen. Die Hornets verbesserten ihre Position und rückten näher an die Play-off-Plätze heran.

    Bis zu diesem Spiel war Watford das einzige Team in der ELC, das noch auf einen Auswärtssieg wartete. Dieses Manko konnten sie nun ablegen und stabilisieren so ihre Tabellenplätze im Mittelfeld.

    Taktische und spielerische Analyse

    Derby kontrollierte vor allem die erste Halbzeit und kam zu mehreren Chancen. Die frühe 2:0-Führung schien das Spiel zu ihren Gunsten zu kippen. Nach der Pause änderte sich jedoch das Bild. Watford agierte flexibler, setzte Derby durch schnelles Umschaltspiel unter Druck und erzielte folgerichtig die Treffer zum Sieg.

    Edo Kayemble erwies sich als entscheidender Spieler durch seine zweimaligen Torerfolge, die den Rückstand wettmachten und das Spiel auf den Kopf stellten.

    Aufstellungen

    • Derby County (Startelf): Zetterström – Clarke, Langås, Agyemang, Morris, Elder, Ward, Brereton Díaz, Sanderson, Adams (C), Clark
    • Watford (Startelf): Baxter – Ngakia, Keben, Pollock, Bola, Louza (C), Kyprianou, Baah, Kayembe, Maamma, Kjerrumgaard

    Bei Derby gab es eine personelle Änderung im Vergleich zum letzten Spiel vor der Länderspielpause. David Ozoh musste ersetzt werden, was Ebou Adams in die Startelf brachte. Watford setzte auf eine bewährte Elf, wobei die verletzungsbedingte Auswechslung von Baah von Bedeutung war.

    Fazit

    Watford gelang eine beeindruckende Aufholjagd, die Derby County eine empfindliche Niederlage bescherte und deren Serie stoppte. Die Partie zeigt eindrucksvoll, wie dynamisch und unberechenbar die ELC sein kann. Verletzungen und Formschwankungen spielen eine große Rolle, was Mannschaften ausgleichen und überraschen lässt. Für Derby gilt es nun, sich schnell von der Pleite zu erholen und die Ausfälle zu kompensieren. Watford hingegen kann auf dem gewonnen Selbstvertrauen aufbauen.

    Quellen

  • EC Bahia – Fortaleza EC 2:3 (2025-11-20)

    Brasilianische Serie A: Fortaleza beendet Niederlagenserie mit Auswärtssieg bei Bahia

    Am 20. November 2025 stand in der Regular Season der brasilianischen Serie A, Spieltag 34, eine Begegnung zwischen EC Bahia und Fortaleza EC auf dem Programm. Die Partie endete im Estádio Fonte Nova in Salvador mit einem 3:2-Erfolg für die Gäste aus Fortaleza. Mit diesem Erfolg unterbrach Fortaleza eine zuvor vier Spiele andauernde Niederlagenserie.

    Spielverlauf und Ergebnisse zur Halbzeit

    Die Mannschaft aus Fortaleza startete stark und erarbeitete sich früh eine Führung. Zur Halbzeit führten die Gäste bereits mit 2:0, während Bahia noch kein Tor erzielen konnte. Die Gastgeber versuchten, noch vor der Pause zum Anschlusstreffer zu kommen, blieben aber erfolglos.

    Bahia zeigt Kampfgeist, doch Fortaleza bleibt siegreich

    In der zweiten Halbzeit konnte Bahia den Rückstand zumindest noch reduzieren und eroberte zwei Tore. Dennoch reichte die Aufholjagd nicht mehr aus, um das Spiel zu drehen, sodass Fortaleza die Punkte mit nach Hause nahm. Die Endphase der Begegnung blieb spannend, aber vorangegangene Treffer und die defensive Stabilität von Fortaleza sicherten den Gästen den Dreier.

    Formationen und Aufstellungen

    • Bahia agierte in einem 4-3-3-System, das eine offensive Ausrichtung andeutete, jedoch nicht vollständig erfolgreich war.
    • Fortaleza positionierte sich in einem 4-2-3-1, was sich in einer starken defensiven Leistung und schnellem Umschaltspiel ausdrückte.

    Schlüsselspieler und Wechsel

    Bei Fortaleza trugen mehrere Spieler maßgeblich zum Sieg bei, insbesondere in der Anfangsphase. Den genauen Aufstellungen und Einwechslungen nach zu urteilen, war die Teamführung gut durchdacht, um den positiven Spielfluss zu sichern. Die Gastgeber versuchten, durch Auswechslungen an taktischer Flexibilität zu gewinnen, konnten jedoch die Schwäche in der Defensive nicht ausgleichen.

    Auswirkung auf die Tabelle und Ausblick

    Durch den Sieg beendete Fortaleza die Serie von vier Niederlagen in Folge und kann somit mit neuem Selbstvertrauen in die kommenden Spiele gehen. Bahia hingegen muss die verlorenen Punkte analysieren und versuchen, im weiteren Saisonverlauf konstanter zu werden, um nicht weiter Boden in der Tabelle zu verlieren.

    Fazit

    Die Partie bot ein abwechslungsreiches Spiel mit einem frühen Vorsprung für Fortaleza, der letztlich bis zum Schlusspfiff gehalten werden konnte. Bahia zeigte zwar Kampfgeist und eine engagierte zweite Hälfte, doch die Gäste aus Fortaleza präsentierten sich als das effektivere Team in Angriff und Abwehr. Der Sieg stärkt die Moral der Mannschaft und beeinflusst den weiteren Verlauf der Serie A Saison 2025 nachhaltig.

    Quellen

  • Olympique Lyonnais – Paris Saint-Germain FC 2:3 (2025-11-09)

    Spannendes Duell in der Ligue 1: Olympique Lyonnais unterliegt Paris Saint-Germain mit 2:3

    Im Rahmen des 12. Spieltags der französischen Ligue 1 trafen Olympique Lyonnais und Paris Saint-Germain (PSG) am 9. November 2025 aufeinander. Das Spiel endete mit einem knappen 3:2-Sieg für die Gäste aus Paris, die sich durch diesen Erfolg erneut an der Tabellenspitze festigten.

    Spielverlauf und Tore im Überblick

    Das Duell begann intensiv und mit schnellen Aktionen auf beiden Seiten. Innerhalb der ersten 45 Minuten gelang es PSG, durch Warren Zaire-Emery in Führung zu gehen, wobei insgesamt drei Tore in nur acht Minuten fielen – ein Hinweis auf das hohe Tempo und die Offensivpower beider Teams.

    Olympique Lyonnais konterte die Führung mit dem Ausgleich durch Afonso Moreira, der nach einem langen Ball von Moussa Niakhate erfolgreich abschloss. Daraufhin setzte PSG erneut durch Khvicha Kvaratskhelia einen Treffer, der seinen ersten Ligatreffer der Saison markierte. Zur Halbzeit stand es somit 2:1 für die Gäste.

    Spannende zweite Halbzeit

    Im zweiten Durchgang konnten die Hausherren durch Ainsley Maitland-Niles ausgleichen. Sein Treffer resultierte aus einer präzisen Vorlage von Tyler Morton, die er mit einem gelungenen Lupfer am PSG-Keeper vorbei verwertete.

    Das Spiel nahm weiter an Intensität zu. Knapp vor Schluss ereignete sich eine Wendung, als Lyon-Verteidiger Nicolas Tagliafico nach einer zweiten Gelben Karte vom Platz musste. In der vierten Minute der Nachspielzeit nutzte Joao Neves diese Überzahlsituation, indem er nach einer Ecke von Lee Kang-in per Kopf entscheidend zum 3:2-Endstand traf.

    Auswirkungen auf die Tabelle

    Durch diesen späten Sieg konnte Paris Saint-Germain seine Tabellenführung ausbauen. Mit 27 Punkten nach 12 Spielen liegt das Team von Trainer Luis Enrique nun zwei Zähler vor dem Zweitplatzierten Olympique Marseille sowie dem drittplatzierten RC Lens.

    Für Lyon bedeutet die Niederlage eine wichtige Punktverluste im Kampf um die oberen Ränge der Ligue 1. Das Team zeigte eine überzeugende Leistung, konnte die numerische Überlegenheit in der Schlussphase jedoch nicht für einen Punktgewinn nutzen.

    Trainer Luis Enrique und der Klubstatus bei PSG

    Trainer Luis Enrique, der seit 2023 bei PSG tätig ist, hatte vor diesem Spiel seine Vertragsverlängerung bis 2027 bestätigt. Unter seiner Führung bleibt der Klub ambitioniert und engagiert, sowohl national als auch auf internationaler Ebene Erfolg zu haben. Die Mannschaft umfasst weiterhin Schlüsselspieler, die sich langfristig verpflichtet haben, was die Kontinuität und Stabilität des Teams unterstreicht.

    Fazit

    Das Match zwischen Olympique Lyonnais und Paris Saint-Germain bot in der Ligue 1 einen spannenden und torreichen Verlauf mit einem dramatischen Ende. PSG bewies erneut seine Klasse und war in der entscheidenden Phase effizienter. Lyon zeigte eine starke Leistung, musste sich jedoch im letzten Moment geschlagen geben. Dieses Ergebnis festigt die Position von PSG an der Tabellenspitze und unterstreicht die hohe Wettbewerbsfähigkeit der französischen Liga in dieser Saison.

    Quellen

  • Hannover 96 – SV Darmstadt 98 2:3 (2025-11-08)

    SV Darmstadt 98 feiert späten Auswärtssieg bei Hannover 96

    Am zwölften Spieltag der 2. Bundesliga kam es am 8. November 2025 in der Heinz von Heiden Arena zum Duell zwischen Hannover 96 und dem SV Darmstadt 98. Beide Mannschaften gingen mit durchwachsenen Ergebnissen der Vorwochen in die Begegnung. Während Hannover zuletzt zwei Unentschieden, zwei Erfolge und eine Niederlage aufwies, sammelten die Gäste einen Sieg, drei Remis und eine Niederlage in ihren vergangenen fünf Spielen.

    Früher Führungstreffer für Darmstadt

    Bereits kurz nach Anpfiff setzte Darmstadt ein erstes Ausrufezeichen: Kilian Corredor eröffnete in der fünften Minute den Torreigen und brachte die Gäste in Führung. Die Mannschaft von Trainer Christian Titz brauchte einige Minuten, um in die Partie zu finden.

    Hannover dreht das Spiel vor der Pause

    Hannover antwortete eine Viertelstunde später. Innenverteidiger Ime Okon erzielte in der 18. Minute den Ausgleich. Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte gelang es den Hausherren, das Spiel zu ihren Gunsten zu wenden. Kolja Oudenne traf nach etwa 33 Minuten per Rechtsschuss zum 2:1. Überschattet wurde die erste Hälfte von der verletzungsbedingten Auswechslung des Darmstädters Matej Maglica. Aleksandar Vukotić kam für ihn in die Partie.

    Corredor gleicht erneut aus

    Mit dem knappen Vorsprung für Hannover 96 ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel war es erneut Corredor, der sich in Szene setzte. Der Darmstädter Stürmer nutzte in der 50. Spielminute seine Chance und markierte seinen zweiten Treffer des Tages zum erneuten Ausgleich. Spätestens jetzt war das Spiel völlig offen, beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe.

    Entscheidung in der Nachspielzeit

    Die Partie war in der Schlussphase von Einsätzen und Auswechslungen geprägt. Hannover wechselte zweimal aus, unter anderem kamen William Kokolo und Virgil Ghiță ins Spiel. Auch Darmstadt brachte frische Kräfte und hoffte auf den Lucky Punch. Tatsächlich war es in der Nachspielzeit Hiroki Akiyama, der für die Gäste erfolgreich war. Sein Treffer in der 94. Minute bedeutete den späten Sieg für den SV Darmstadt 98. Mit diesem Tor sicherten sich die „Lilien“ den Auswärtserfolg und drei wichtige Punkte.

    Tabellarische Auswirkungen und Fazit

    Durch den knappen Sieg zog Darmstadt in der Tabelle an Hannover vorbei und kletterte auf den vierten Platz der 2. Bundesliga. Die Niedersachsen hingegen mussten die vierte Partie in Folge ohne Sieg hinnehmen. Der Spielverlauf spiegelte die ausgeglichene Form beider Vereine wider, doch am Ende entschied die bessere Chancenverwertung der Gäste.

    • Endstand: Hannover 96 – SV Darmstadt 98 2:3 (Halbzeit: 2:1)
    • Torschützen: Kilian Corredor (5., 50.), Ime Okon (18.), Kolja Oudenne (33.), Hiroki Akiyama (90.+4)
    • Bemerkungen: Darmstadt musste früh Matej Maglica ersetzen, zahlreiche Wechsel auf beiden Seiten

    Quellen