Schlagwort: Borussia Dortmund

  • SC Freiburg – Borussia Dortmund 1:1 (2025-12-14)

    SC Freiburg und Borussia Dortmund trennen sich 1:1 im Bundesliga-Duell

    Am 14. Spieltag der Fußball-Bundesliga trafen der SC Freiburg und Borussia Dortmund im Europa-Park-Stadion aufeinander. Die Begegnung endete mit einem leistungsgerechten 1:1-Unentschieden, wobei Dortmund in der ersten Halbzeit die Führung durch Ramy Bensebaini erzielte, die Freiburg nach der Roten Karte gegen Jobe Bellingham durch ein sehenswertes Tor von Lucas Höler egalisierte.

    Dominanter Beginn der Dortmunder

    Die Gäste aus Dortmund starteten mit viel Ballbesitz und drückten von Anfang an aufs Tempo. Bereits in den ersten Minuten gab es mehrere gefährliche Situationen durch Serhou Guirassy, der per Kopfball ansetzte, sowie durch Angriffe von Yan Couto. Ein Pfostentreffer von Carney Chukwuemeka und ein Abschluss von Emre Can, der von Freiburgs Torwart Noah Atubolu pariert wurde, verdeutlichten die Feldüberlegenheit der Kovac-Elf.

    In der 31. Minute wurde diese Überlegenheit mit dem Führungstreffer belohnt. Nach einer Flanke von Yan Couto geriet die Freiburger Defensive in Verwirrung, sodass Ramy Bensebaini am zweiten Pfosten den Ball annahm und im zweiten Versuch erfolgreich einnetzte. Dieser Treffer spiegelte den Spielfluss der Dortmunder wider und sorgte für berechtigte Führung zur Halbzeit.

    Wendepunkt: Rote Karte für Bellingham

    Nach der Pause änderte sich das Bild deutlich. In der 53. Spielminute sorgte eine Notbremse von Jobe Bellingham für seine zweite Gelbe Karte und folglich den Platzverweis. Dortmund musste fortan in Unterzahl agieren und stellte sich defensiver ein. Freiburg nutzte die numerische Überlegenheit zunehmend und drängte auf den Ausgleich.

    Freiburg drängt auf den Ausgleich

    Die Breisgauer erspielten sich zahlreiche Chancen, konnten diese zunächst jedoch nicht nutzen – unter anderem trafen sie auch die Latte. Lucas Höler erlöste sein Team in der 75. Minute mit einem spektakulären Treffer. Sein Seitfallzieher aus der Drehung überwand den Dortmunder Schlussmann und stellte den Spielstand auf 1:1.

    In der Folge blieb Freiburg das aktivere Team, während Dortmund vor allem mit Defensivarbeit beschäftigt war. Ein später Abseitstreffer der Freiburger durch Matanovic wurde aberkannt, sodass sich an der Punkteteilung nichts mehr änderte.

    Tabellenentwicklung und Ausblick

    • Dortmund verpasst durch den Punktgewinn den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz und bleibt mit Leipzig punktgleich auf Rang drei
    • Freiburg verbessert sich leicht und belegt nun Platz neun mit 17 Punkten
    • Für die Freiburger steht am kommenden Samstag ein Auswärtsspiel in Wolfsburg auf dem Programm
    • Der BVB empfängt am Freitag den FC Borussia Mönchengladbach im heimischen Stadion

    Personelle und taktische Aspekte

    Dortmund musste im Vergleich zum jüngsten Champions-League-Auftritt wegen Verletzungen und angeschlagenen Spielern einige Umbauten vornehmen und erschien mit Chukwuemeka und Guirassy in der Sturmspitze. Insgesamt war die Bank mit nur fünf Feldspielern dünn besetzt, auch wegen fehlender Youngster aufgrund disziplinarischer Gründe.

    Der SC Freiburg reagierte personell mit einigen Umstellungen und setzte auf Spieler wie Höler, der sich mit seinem Treffer belohnte. Die Freiburger zeigten in der zweiten Hälfte ein starkes Spiel, das durch gutes Umschaltspiel und Entschlossenheit im Strafraum geprägt war.

    Fazit

    Die Partie zwischen dem SC Freiburg und Borussia Dortmund bot ein abwechslungsreiches Spiel mit einer dominanten ersten Halbzeit der Gäste und einer engagierten zweiten Hälfte der Hausherren. Die Rote Karte für Bellingham war der entscheidende Moment, der Freiburg ermöglichte, den Punktgewinn zu erzwingen. Letztlich trennte man sich leistungsgerecht unentschieden, wobei beide Mannschaften mit Licht und Schatten agierten.

    Quellen

  • Borussia Dortmund – FK Bodø/Glimt 2:2 (2025-12-10)

    Champions League: Borussia Dortmund und FK Bodø/Glimt trennen sich 2:2

    Am 10. Dezember 2025 endete das letzte Gruppenspiel der Champions League Saison 2025/26 für Borussia Dortmund mit einem Heimremis gegen den norwegischen Vertreter FK Bodø/Glimt. Die Partie im Signal Iduna Park verlief trotz optischer Überlegenheit der Dortmunder mit einem 2:2-Unentschieden, was den BVB teuer zu stehen kommen könnte im Kampf um die Achtelfinalplätze.

    Spielverlauf und Torschützen

    Die Schwarz-Gelben starteten im Heimspiel ab der ersten Minute dominant und gingen früh durch Julian Brandt in Führung (18. Minute). Brandt nutzte dabei eine präzise Vorlage von Karim Adeyemi. Doch die Führung hielt nicht lange, denn wenig später erzielte Haitam Aleesami für Bodø/Glimt den Ausgleich (42.).

    In der Halbzeitpause hatten sich die Gastgeber offenbar viel vorgenommen, was sich im Wiederanpfiff zeigte. Julian Brandt war es erneut, der nach einem Zusammenspiel mit Yan Couto und Maxi Beier das 2:1 besorgte (51.). Postwendend jedoch glich Jens Petter Hauge für die Norweger in der 75. Minute zum 2:2 aus. Trotz weiterer Bemühungen schaffte Borussia Dortmund keinen weiteren Treffer mehr.

    Verletzungsprobleme trüben Dortmunder Auftritt

    Die Partie wurde zusätzlich durch zwei verletzungsbedingte Auswechslungen von Abwehrspielern überschattet. Waldemar Anton musste nach einer Oberschenkelverletzung den Platz verlassen, kurz darauf folgte Aarón Anselmino. Die Defensivprobleme könnten sich in den kommenden Partien noch als nachteilig für das Team von Trainer Niko Kovac erweisen.

    Technische und taktische Details

    • Aufstellung Borussia Dortmund: Kobel – Anselmino (76. Can), Anton (33. Svensson), N. Schlotterbeck – Couto (76. Ryerson), F. Nmecha, Jo. Bellingham, Bensebaini – Brandt, Beier (67. Adeyemi) – F. Silva (67. Guirassy)
    • Aufstellung FK Bodø/Glimt: Haikin – Sjövold, Björtuft, Aleesami (68. Nielsen), Määttä (82. Klynge) – Evjen, Berg, Fet (46. Saltnes) – Blomberg (68. Jörgensen), Högh (68. Helmersen), Hauge
    • Schiedsrichter: Erik Lambrechts (Belgien)

    Der BVB kontrollierte das Spielfeld großteils, setzte starke Offensivansätze um und erspielte sich einige hochkarätige Chancen, scheiterte jedoch mehrfach an Bodø/Glimts Torhüter Nikita Haikin. Die Norweger erwiesen sich als konterstark und zeigten vor allem bei schnellen Umschaltmomenten ihre Qualitäten.

    Konsequenzen für die Champions League

    Mit dem Unentschieden hat Borussia Dortmund eine wichtige Gelegenheit verpasst, sich den direkten Einzug ins Achtelfinale zu sichern. Durch das Remis rutschte der BVB aus den Top-Acht der Tabelle heraus und muss nun auf eine günstige Ausgangslage in den anstehenden Playoff-Runden hoffen. Bodø/Glimt, das in der norwegischen Liga Vizemeister wurde, konnte trotz des rangmäßig niedrigeren Status erneut seine Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis stellen.

    Ausblick

    Die Verletzungen von Anton und Anselmino stellen für das Team von Niko Kovac eine zusätzliche Herausforderung in der kommenden Saisonphase dar, insbesondere angesichts der anstehenden Begegnungen gegen starke Gruppengegner wie Tottenham Hotspur und Inter Mailand. Die Saison 2025/26, die als Ligamodus mit acht Spielen für jeden Teilnehmer ausgelegt ist, zeigt erneut, wie eng und hart umkämpft die Champions League inzwischen ist.

    Der nächste Schritt für Borussia Dortmund wird entscheidend sein, um trotz des Rückschlags die Ambitionen auf ein erfolgreiches Abschneiden auf internationaler Ebene nicht zu gefährden.

    Quellen

  • Borussia Dortmund – TSG Hoffenheim 2:0 (2025-12-07)

    Borussia Dortmund festigt dritte Tabellenposition mit 2:0-Heimsieg gegen TSG Hoffenheim

    Am 13. Spieltag der Bundesliga traf Borussia Dortmund im eigenen Stadion auf die TSG Hoffenheim. Die Partie endete mit einem verdienten 2:0-Sieg der Dortmunder, die damit ihre Heimserie in der Liga weiter ausbauen konnten. Mit diesem Erfolg kletterte der BVB auf Rang drei, während Hoffenheim die erste Auswärtsniederlage seit April hinnehmen musste.

    Spielverlauf und Torschützen

    Die Begegnung begann ohne große Abtastphase. Beide Teams legten von Beginn an ein hohes Tempo und intensive Zweikämpfe an den Tag. Die ersten Einschussmöglichkeiten blieben jedoch zunächst selten und wenig zwingend. Die Hoffenheimer verzeichneten mit einem Fernschuss von Tim Lemperle eine frühe Chance, während die Dortmunder in der Offensive vor allem über Flanken aus dem Halbfeld agierten.

    Kurz vor der Halbzeitpause konnte Borussia Dortmund den ersten wirklichen Angriff erfolgreich abschließen. Der Brasilianer Yan Couto initiierte den Angriff, und Julian Brandt vollendete mit einem Treffer kurz vor dem Wechsel zur Führung.

    In der zweiten Halbzeit erhöhte Kapitän Nico Schlotterbeck per Direktabnahme nach einer weiteren Vorlage von Yan Couto in der 60. Minute auf 2:0. Damit war die Vorentscheidung gefallen, da die Gäste trotz personeller Wechsel in der Schlussphase nicht mehr zurückfinden konnten.

    Personelle und taktische Aspekte

    Trainer Niko Kovac stellte seine Mannschaft im Vergleich zum Pokal-Aus gegen Bayer Leverkusen auf fünf Positionen um. Unter anderem begannen Julian Brandt und Yan Couto in der Startelf. Die Umstellungen trugen Früchte, besonders die starke Leistung von Yan Couto, der beide Tore vorbereitete, fiel im Dortmunder Spiel positiv auf.

    Hoffenheim trat unverändert zum zweiten Mal in Folge in der Bundesliga an. Trotz einer herausragenden Auswärtsbilanz vor dem Spiel reichte es diesmal nicht zu Punkten. Der Keeper Oliver Baumann konnte sich mehrfach auszeichnen, doch fehlten den Kraichgauern rund um die Offensive letztlich die entscheidenden Impulse und Präzision vor dem Tor.

    Defensive Stabilität als Schlüssel

    Das Dortmunder Team verstand es, vor allem defensiv konzentriert und organisiert aufzutreten. Die Abwehr zeigte eine hohe Stabilität und ließ kaum gefährliche Situationen zu. Dieses defensive Bollwerk wurde zu einem wesentlichen Faktor für den Heimsieg und verhinderte Hoffenheimer Chancen auf den Ausgleich.

    Espielt präsentierte sich im Rückraum gerade Schlotterbeck, der auch offensiv mit seinem ersten Saisontor glänzte. Die Dortmunder Defensive kassierte in dieser Saison bisher nur elf Gegentreffer, was die erfolgreiche Grundordnung unterstreicht.

    Tabellenkontext und Ausblick

    Mit dem Sieg verfestigt Borussia Dortmund den dritten Tabellenplatz mit 28 Punkten und bleibt der Empfehlung, den Anschluss an die Topteams Bayern München und RB Leipzig zu halten. Hoffenheim belegt derzeit Rang fünf, hat jedoch mit der Auswärtspleite einen Rückschlag erlitten und liegt aktuell mit 23 Punkten hinter dem BVB zurück.

    Für die Dortmunder geht es in der nächsten Runde zum Auswärtsspiel beim SC Freiburg, wohingegen Hoffenheim die Gelegenheit hat, den Punktverlust auf eigenem Platz zu korrigieren.

    Zusammenfassung

    • Heimsieg Borussia Dortmund gegen Hoffenheim mit 2:0
    • Tore durch Julian Brandt (43.) und Nico Schlotterbeck (60.)
    • Starke Defensivleistung sichert Nullnummer gegen zuvor auswärtsstarke Gäste
    • Dortmund bleibt im eigenen Stadion weiterhin ungeschlagen in dieser Saison
    • Hoffenheim erlebt erste Auswärtsniederlage seit April
    • BVB festigt Rang drei und hält Anschluss an die Tabellenspitze

    Quellen

  • Borussia Dortmund – Bayer 04 Leverkusen 0:1 (2025-12-02)

    DFB-Pokal Achtelfinale: Borussia Dortmund unterliegt Bayer Leverkusen mit 0:1

    Am 2. Dezember 2025 stand im DFB-Pokal-Achtelfinale das Duell zwischen Borussia Dortmund und Bayer 04 Leverkusen auf dem Programm. In einer vom Kräfteverhältnis her ausgeglichenen Begegnung setzte sich Bayer Leverkusen mit einem knappen 1:0-Auswärtserfolg gegen den Bundesligisten durch und zog ins Viertelfinale ein.

    Spielverlauf und Torschuss

    Das Match begann mit abwartendem Spiel beider Teams, die zunächst versuchten, das Mittelfeld zügig zu überbrücken und Druck auszuüben. Eine klare Torchance ergab sich erst in der 34. Minute. Nach einem Fehler von Leverkusens Torhüter Mark Flekken im eigenen Strafraum setzte Bayer-Spieler Ibrahim Maza nach und erzielte im Nachschuss das einzige Tor der Partie. Dieser Treffer stellte die Weichen für den späteren Erfolg der Werkself.

    Borussia Dortmund gelang es danach, die Initiative zu übernehmen und verstärkte den Druck auf die gegnerische Abwehr. Besonders Karim Adeyemi tauchte kurz vor der Halbzeit mehrfach gefährlich vor dem Bayer- Tor auf, scheiterte jedoch an der konsequenten Defensive und dem Torwart Flekken. Trotz einiger guter Chancen blieb es bis zum Pausenpfiff beim 0:1.

    Personelle Entscheidungen und Ausfälle

    Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac veränderte seine Startelf im Vergleich zum späten Bundesliga-Spiel drei Tage zuvor auf vier Positionen. Dabei verzichtete er auf den zuletzt umstrittenen Stürmer Serhou Guirassy, der nach seiner Verweigerung eines Handschlags gegen den Trainer auf der Bank blieb. Für ihn begann Fabio Silva, der jedoch seiner Aufgabe nicht gerecht werden konnte und ebenfalls keinen Treffer erzielen konnte.

    Leverkusen-Coach Kasper Hjulmand nahm drei Wechsel im Vergleich zum Bundesliga-Duell gegen Dortmund vor, setzte aber auf eine stabile Defensive und kompaktes Umschaltspiel. Die Mannschaft wirkte gut organisiert und gewann durch das spät erzielte Tor verdient das Pokalspiel.

    Leistungen beider Mannschaften

    Dortmund präsentierte sich über weite Strecken der Partie in einem ungewohnten Zustand, der als schwerfällig und fahrig beschrieben wurde. Die Schwarz-Gelben fanden nicht richtig ins Spiel und leisteten sich im Angriffsspiel zahlreiche Unkonzentriertheiten. Zudem fehlte häufig die letzte Präzision vor dem gegnerischen Tor.

    Leverkusen agierte fokussierter und verteidigte diszipliniert. Die defensive Stabilität ermöglichte es dem Team, die wenigen Chancen der Dortmunder erfolgreich zu verteidigen und den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen. Die Werkself nutzte darüber hinaus einen individuellen Fehler geschickt, um das entscheidende Tor zu markieren.

    Folgen für den DFB-Pokal und Ausblick

    Für Borussia Dortmund bedeutet die Niederlage das Ausscheiden im Achtelfinale des DFB-Pokals. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund kritisch zu sehen, dass der Verein kurz zuvor den Gewinn des Pokalwettbewerbs als Ziel ausgegeben hatte. Die Leistung des Teams ließ an jenem Abend Zweifel an der Entschlossenheit und Einstellung aufkommen.

    Bayer Leverkusen hingegen zog verdient ins Viertelfinale ein und konnte damit die Niederlage im Bundesliga-Topspiel gegen Dortmund drei Tage zuvor ein Stück weit vergessen machen. Das Team um Trainer Hjulmand zeigte sich damit als ernstzunehmender Konkurrent im laufenden Wettbewerb.

    Statistiken und Rahmendaten

    • Wettbewerb: DFB-Pokal, Achtelfinale
    • Spieltermin: 2. Dezember 2025, 21:00 Uhr
    • Endstand: Borussia Dortmund 0 – 1 Bayer 04 Leverkusen
    • Torschütze: Ibrahim Maza (34.)
    • Spielstätte: Signal Iduna Park, Dortmund
    • Zuschauer: 81.365

    Fazit

    Das Pokalspiel zwischen Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen konnte den Erwartungen an ein intensives Duell nicht vollends gerecht werden. Während Leverkusen den knappen Vorsprung effizient verteidigte und somit in die nächste Runde einzog, blieb Dortmund eine geschlossene, ertragreiche Leistung schuldig. Der Rückfall in einer wichtigen Begegnung wirft Fragen nach der Konsequenz und dem Umgang mit dem Wettkampfstatus im Pokal auf.

    Quellen

  • Bayer 04 Leverkusen – Borussia Dortmund 1:2 (2025-11-29)

    Bundesliga-Topspiel: Bayer 04 Leverkusen gegen Borussia Dortmund endet mit 1:2

    Am 29. November 2025 empfing Bayer 04 Leverkusen Borussia Dortmund in der BayArena zum 12. Spieltag der Bundesliga. Die Begegnung zwischen den beiden Traditionsvereinen gestaltete sich als enges und intensives Duell, das Borussia Dortmund knapp mit 2:1 für sich entschied. Durch diesen Erfolg verbesserte sich der BVB auf den dritten Tabellenplatz, während Leverkusen auf Platz vier zurückfiel.

    Verlauf und Spielverlauf

    Die erste Halbzeit war von taktischer Disziplin und wenigen zwingenden Torchancen geprägt. Die Gäste aus Dortmund erwischten schließlich kurz vor der Pause den besseren Moment: Aaron Anselmino gelang per Kopfballe den Führungstreffer (41. Minute). Die Werkself aus Leverkusen, trainiert von Kasper Hjulmand, zeigte sich zwar engagiert im Angriff, konnte den Rückstand jedoch nicht verhindern.

    Nach dem Seitenwechsel setzte Borussia Dortmund die Leverkusener Abwehr weiterhin unter Druck. In der 65. Minute erhöhte Karim Adeyemi per Kopf auf 2:0. Seine Schnelligkeit und Abschlussstärke waren erneut entscheidende Faktoren für die Führung der Gäste. Leverkusen reagierte auf den Rückstand und wurde in der Endphase gefährlicher – Christian Kofane gelang in der 83. Minute der wichtige Anschlusstreffer für die Hausherren.

    Obwohl Bayer 04 in den letzten Minuten das Spiel noch einmal intensiv suchte, reichte die Aufholjagd nicht, um die Niederlage abzuwenden. Borussia Dortmund verteidigte die Führung bis zum Schlusspfiff erfolgreich und sicherte sich somit wichtige Punkte im Meisterschaftskampf.

    Mannschaftsaufstellungen und Schlüsselspieler

    Leverkusen begann mit Mark Flekken im Tor, unterstützt von einer Verteidigung bestehend aus Loïc Badé, Robert Andrich, Edmond Tapsoba, Ernest Poku und Alejandro Grimaldo. Im Mittelfeld kamen Jonas Hofmann, Malik Tillman, Aleix García und Ibrahim Maza zum Einsatz, während Patrik Schick die Sturmspitze bildete.

    Der BVB setzte vor allem auf die Offensivqualitäten von Anselmino und Adeyemi, die als Torschützen hervortraten. Das Dortmunder Spiel zeichnete sich durch hohe Effizienz aus, wobei gerade Standardsituationen wie der Freistoß vor dem ersten Tor eine wichtige Rolle spielten.

    Taktische Aspekte und Spielverlauf

    Das Spiel war geprägt von intensiven Zweikämpfen und einer disziplinierten Defensivarbeit auf beiden Seiten. Mehrere Gelbe Karten für Spieler wie Edmond Tapsoba und Malik Tillman dokumentierten die körperliche Spielweise. Dortmunds Konterspiel und Nutzung von Flanken brachten letztlich den Unterschied.

    Leverkusen zeigte sich insbesondere in der zweiten Halbzeit bemüht, die Partie zu drehen. Die Einwechslungen sorgten für frischen Schwung, jedoch fehlte die letzte Durchschlagskraft gegen einen gut organisierten Gegner.

    Folgen und Ausblick

    Mit dem Sieg festigt Borussia Dortmund seine Position im oberen Tabellendrittel und lässt Bayer Leverkusen im Rennen um die Podiumsplätze hinter sich. Die Werkself musste eine Niederlage einstecken, nachdem sie zuvor eine Serie von vier Pflichtspielsiegen hingelegt hatte.

    Das Duell bot zudem die Einstimmung auf das Achtelfinal-Rückspiel im DFB-Pokal wenige Tage später, in dem Leverkusen die Gelegenheit zur Revanche erhält.

    Statistik und Besucher

    • Austragungsort: BayArena
    • Zuschauerzahl: 30.210
    • Spielstand zur Halbzeit: 0:1
    • Endstand: 1:2
    • Torschützen: Aaron Anselmino (41.), Karim Adeyemi (65.), Christian Kofane (83.)

    Quellen

  • Borussia Dortmund – Villarreal CF 4:0 (2025-11-25)

    Borussia Dortmund erzielt klaren Sieg gegen Villarreal in der Champions League

    Am 25. November 2025 empfing Borussia Dortmund den spanischen Klub Villarreal CF zum fünften Spieltag der Gruppenphase in der UEFA Champions League. Im Signal Iduna Park setzte sich der BVB deutlich mit 4:0 durch. Das Ergebnis festigt den Tabellenplatz der Dortmunder und verbessert ihre Chance auf den direkten Einzug ins Achtelfinale der Königsklasse.

    Frühzeitige Führung und entscheidende zweite Halbzeit

    Die erste Halbzeit gestaltete sich für Dortmund noch etwas zurückhaltend, wenngleich die Mannschaft in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs den Führungstreffer erzielte. Kurz nach Wiederanpfiff erhöhte Serhou Guirassy mit einem Doppelpack, der den Bann brach und die Partie zugunsten der Gastgeber entschied. Seine Tore in der 47. und 54. Minute brachten Dortmund auf Kurs. Das zweite Tor resultierte aus einem Elfmeter aufgrund eines Handspiels von Villarreals Juan Foyth, der dafür zudem vorzeitig vom Platz musste.

    Nur wenige Minuten später konnte Karim Adeyemi die Führung auf 3:0 ausbauen (58. Minute). Das abschließende Tor gelang Daniel Svensson in der Nachspielzeit (95. Minute). Somit gewann Dortmund das Spiel erstmals in dieser Champions-League-Saison ohne Gegentor.

    Tabellarische Vorteile und sportliche Bedeutung

    Mit nun zehn Punkten aus fünf Partien steht Borussia Dortmund gut positioniert auf dem Weg zum Achtelfinale. Diese Punkteausbeute macht eine Qualifikation für die K.o.-Runde fast sicher, denn selbst bei einem etwas höheren Punktbedarf reichen die noch verbleibenden drei Spiele, darunter zwei Heimspiele, aus, um die Qualifikation zu sichern.

    Die Verbesserung des Torverhältnisses ist auch nicht zu unterschätzen, da dies im engen Wettbewerb ein wichtiges Kriterium sein kann. Vor diesem Spiel hatte Dortmund einige Spiele ohne Sieg erlebt, sodass der klare Erfolg gegen Villarreal auch eine positive Wirkung auf die Stimmung rund um das Team hat.

    Spielverlauf und besondere Vorfälle

    • Das erste Tor fiel knapp vor der Halbzeitpause und verschaffte dem BVB eine knappe Führung.
    • Der Platzverweis für Juan Foyth in der 52. Minute schwächte Villarreal erheblich.
    • Serhou Guirassy traf mit zwei Toren schnell nacheinander und beendete damit seine bisherige Torflaute.
    • Karim Adeyemi baute die Führung nach Guirassys Doppelpack aus.
    • Daniel Svensson setzte mit seinem späten Treffer den Schlusspunkt zum 4:0.

    Villarreal trat in Dortmund sichtlich erschwert durch den frühen Ausschluss an und konnte dem intensiven Druck der Gastgeber nicht standhalten. Zudem schien die spanische Mannschaft mit einem Punkt aus vier vorherigen Spielen keine realistischen Chancen mehr auf das Weiterkommen zu haben, was sich im Spiel gegen den BVB widerspiegelte.

    Trainer und Spieler im Fokus

    Trainer Niko Kovac kann durch den Sieg auf eine stabilere Situation an der Seitenlinie blicken. Das Team zeigte insbesondere in der zweiten Halbzeit eine überzeugende Leistung. Die Torgefahr vor allem über die Stürmer Guirassy und Adeyemi brachte das Team auf die Siegerstraße. Auch die Defensive präsentierte sich verbessert und ließ erstmals im Wettbewerb kein Gegentor zu.

    Nationalspieler Nico Schlotterbeck hob die Bedeutung der beiden noch ausstehenden Heimspiele hervor, die entscheidend für den Zeitpunkt der Qualifikation sein dürften. Die Mannschaft ist auf dem besten Weg, das Minimalziel K.o.-Phase sicher zu erreichen und kann mit dem stehenden Tabellenwert sogar noch mehr anstreben.

    Zusammenfassung

    Das Spiel gegen Villarreal markiert einen wichtigen Sieg im Saisonverlauf für Borussia Dortmund. Die klare Leistungssteigerung nach der Pause sowie das frühe Tor und der Platzverweis gegen Villarreal sicherten dem BVB den Erfolg. Die Mannschaft fuhr ihren dritten Sieg in der Champions League ein und verbesserte mit zehn Punkten den Stand in der Tabelle deutlich. Die kommenden drei Gruppenspiele, insbesondere die beiden Heimauftritte, werden nun entscheidend sein, um das Achtelfinale möglichst frühzeitig zu erreichen.

    Quellen

  • Borussia Dortmund – VfB Stuttgart 3:3 (2025-11-22)

    Bundesliga-Topspiel endet mit spektakulärem Remis

    Am 22. November 2025 trafen Borussia Dortmund und der VfB Stuttgart zum elften Spieltag der Fußball-Bundesliga aufeinander. Das Duell endete in einem hochspannenden 3:3-Unentschieden, das vor allem durch die außergewöhnliche Leistung von Stuttgarts Offensivspieler Deniz Undav geprägt war. Die Partie bot den Fans im Signal Iduna Park eine intensive Begegnung mit zahlreichen Wendungen.

    Spielverlauf und Tore

    Die Gastgeber aus Dortmund starteten stark und dominierten die erste Halbzeit klar. Emre Can sorgte in der 34. Minute per Foulelfmeter für das 1:0, ehe Maximilian Beier in der 41. Minute erhöhte. Mit einer 2:0-Führung ging der BVB in die Pause, hatte das Spiel zu diesem Zeitpunkt im Griff und konnte auf eine stabile Defensive setzen.

    Nach der Pause kam Stuttgart deutlich stärker zurück auf das Feld. Deniz Undav, der zuvor den Elfmeter verursacht hatte, zeigte eine bemerkenswerte Reaktion und verkürzte nur zwei Minuten nach Wiederanpfiff auf 1:2. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten.

    In der 71. Minute gelang Undav der Ausgleich zum 2:2, womit der VfB die Partie wieder völlig offen gestaltete. Die Spannung stieg erneut, als Dortmund in der Nachspielzeit durch Karim Adeyemi erneut in Führung ging (89.). Doch die Freude der heimischen Fans währte nur kurz, denn nur Minuten später traf Deniz Undav zum dritten Mal und stellte das Endergebnis von 3:3 her.

    Leistungsträger und Taktik

    Der Stuttgarter Angreifer Deniz Undav avancierte mit seinem Dreierpack zum Matchwinner seines Teams, blieb trotz der anfänglichen Fehlerquelle fokussiert und belohnte sich sowie seine Mannschaft für die aufopferungsvolle Leistung. Die VfB-Elf präsentierte sich in der zweiten Halbzeit mutig und mit großer Moral, was nach dem Rückstand eine deutlich gesteigerte Überzeugung im Angriffsspiel zeigte.

    Bei Borussia Dortmund zeigte sich vor allem in der Anfangsphase eine starke Mannschaft, die besonders über schnelles Umschaltspiel zu Chancen kam. Die zweite Hälfte wurde dagegen geprägt von einer schwankenden Defensive, wodurch Stuttgart ins Spiel zurückfand. Der eingewechselte Adeyemi sorgte noch kurz vor Schluss für Hoffnung auf den Heimsieg, doch der späte Ausgleich verhinderte den dritten Dreier der Saison.

    Tabelle und Ausblick

    Mit dem Remis bleiben Borussia Dortmund und der VfB Stuttgart mit jeweils 22 Punkten nach elf Spieltagen eng beieinander in der Tabelle. Dortmund hält aufgrund des besseren Torverhältnisses den leicht vorderen Platz. Für beide Teams ist das Unentschieden ein gemischtes Ergebnis: Dortmund zeigte gute Ansätze, muss aber die Schwächephasen abstellen, während Stuttgart mit dem späten Punktgewinn den Kampf um obere Tabellenplätze weiter offen hält.

    Fazit

    Das Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart erwies sich als intensive und kurzweilige Bundesliga-Begegnung, in der sich die Teams nichts schenkten. Dank Undavs herausragender Performance wurde das Ergebnis zu einem unterhaltsamen Kräftemessen, das die fußballerischen Qualitäten beider Mannschaften offenbarte. Die Partie verdeutlichte sowohl das Potenzial als auch die Herausforderungen, vor denen Dortmund und Stuttgart in der aktuellen Saison stehen.

    Quellen

  • Hamburger SV – Borussia Dortmund 1:1 (2025-11-08)

    Bundesliga-Spitzenspiel am 10. Spieltag: Hamburger SV gegen Borussia Dortmund endet unentschieden

    Am 8. November 2025 trafen im Volksparkstadion der Hamburger SV und Borussia Dortmund aufeinander. Das Duell in der Bundesliga verlief ausgeglichen und endete mit einem 1:1-Unentschieden, womit beide Mannschaften jeweils einen Punkt erzielen konnten. Die Begegnung fand vor heimischer Kulisse für den HSV statt und stand unter dem Zeichen großer Motivation auf beiden Seiten.

    Vor dem Anpfiff: Form und Ausgangslage

    Der Hamburger SV war mit einer durchwachsenen Bilanz in die Partie gegangen. In den vorangegangenen fünf Ligaspielen holten sie lediglich einen Sieg und ein Unentschieden, mussten dagegen drei Niederlagen hinnehmen. Die jüngste Niederlage setzte es auswärts gegen den 1. FC Köln, wo man mit 1:4 verlor. Das Team von Trainer Merlin Polzin wollte im eigenen Stadion hingegen einen Schritt nach vorne machen.

    Borussia Dortmund hatte zuletzt eine stabilere Leistungsreihe vorzuweisen. In den letzten fünf Partien konnte der BVB drei Siege, ein Unentschieden und nur eine Niederlage verbuchen. Am vorherigen Spieltag setzte sich Dortmund mit 1:0 gegen den FC Augsburg durch und reiste daher mit viel Selbstvertrauen nach Hamburg.

    Aufstellungen und taktische Ausrichtung

    HSV-Trainer Merlin Polzin vertraute auf eine bewährte Startelf mit Daniel Heuer Fernandes im Tor. Die Abwehrformation bestand aus Giorgi Gocholeishvili, Jordan Torunarigha, Miro Muheim und Luka Vuskovic. Im Mittelfeld spielten Albert Sambi Lokonga, Nicolai Remberg sowie Nicolas Capaldo, die das Spiel der Gastgeber lenken sollten.

    Borussia Dortmund setzte ebenfalls auf eine eingespielte Elf, die auf Stabilität und Offensivdruck ausgelegt war. Beide Mannschaften wollten das Spiel dominieren und möglichst früh die Kontrolle übernehmen, was in der ersten Halbzeit jedoch nicht gelang.

    Spielverlauf und entscheidende Momente

    Das erste Durchgang war von Zurückhaltung geprägt: Beide Teams neutralisierten sich weitgehend, klare Torchancen blieben zunächst aus. Die Offensive des HSV und von Dortmund kam erst langsam in Schwung, weshalb es zur Halbzeitpause noch 0:0 stand.

    Im zweiten Abschnitt besserte sich die Spielqualität, und beide Mannschaften konnten Torgelegenheiten herausarbeiten. Der HSV ging durch einen Treffer in Führung. Dortmund reagierte jedoch rasch und erzielte den Ausgleichstreffer, der bis zum Schlusspfiff Bestand hatte. Trotz Bemühungen beider Seiten blieb der Endstand 1:1, sodass keine Mannschaft den Platz als Sieger verließ.

    Auswirkungen auf die Tabelle

    Der Punktgewinn für Dortmund bestätigte ihre solide Form im bisherigen Saisonverlauf. Für den Hamburger SV bedeutete das Unentschieden einen wichtigen Zähler, um den Anschluss an das Mittelfeld der Bundesliga nicht zu verlieren, wenngleich die Durchwachsenheit der letzten Spiele weiterhin sichtbar bleibt.

    Beide Teams müssen in den kommenden Partien an ihrer Konstanz arbeiten, um ihre jeweiligen Saisonziele zu erreichen.

    Zusammenfassung

    • Endstand: Hamburger SV 1, Borussia Dortmund 1
    • Spieltag: 10. der Bundesliga-Saison 2025/26
    • Ort: Volksparkstadion, Heimspiel HSV
    • Halbzeitstand: 0:0
    • Wichtige Akteure: Daniel Heuer Fernandes (HSV), Albert Sambi Lokonga (HSV), Jordan Torunarigha (HSV)
    • HSV mit durchwachsener Form vor dem Spiel, Dortmund mit besserer Bilanz
    • Beide Mannschaften mit Chancen, aber keiner dominierte nachhaltig
    • Unentschieden als Ergebnis spiegelt die ausgeglichene Partie wider

    Quellen

  • Manchester City FC – Borussia Dortmund 4:1 (2025-11-05)

    Champions-League-Spiel: Manchester City gegen Borussia Dortmund

    Am 5. November 2025 fand im Rahmen des vierten Spieltags der Gruppenphase der UEFA Champions League das Duell zwischen Manchester City FC und Borussia Dortmund statt. Das Spiel endete mit einem klaren 4:1-Sieg für die Gastgeber aus Manchester. Die Partie wurde lokal um 21:00 Uhr angepfiffen und ist nun abgeschlossen.

    Spielverlauf und Tore

    Manchester City dominierte die Begegnung von Beginn an und führte zur Halbzeit mit 2:0. Die Mannschaft legte früh den Grundstein für den späteren Erfolg, indem sie mit druckvollem Offensivspiel agierte. Phil Foden erzielte das erste und zweite Tor für die Engländer in der 22. und 57. Minute. Dazwischen traf Erling Haaland in der 29. Spielminute – ein besonderes Ereignis, da der Stürmer zuvor über zweieinhalb Jahre für Dortmund aktiv war.

    Borussia Dortmund konnte erst in der 72. Minute durch Waldemar Anton den Anschlusstreffer markieren. In der Schlussphase sorgte Rayan Cherki mit einem Tor in der Nachspielzeit der regulären Spielzeit (90.+1) für den 4:1-Endstand.

    Analyse der Mannschaftsleistungen

    Manchester City zeigte eine überzeugende Leistung, insbesondere in der Offensive war die Mannschaft kaum zu stoppen. Die Defensive um Kapitän Nico Schlotterbeck bei Borussia Dortmund konnte die Angriffe von City, speziell durch Haaland, nicht effektiv unterbinden. Dies führte zur vierten Niederlage der Dortmunder in der Ligaphase und zum Abrutschen aus den besten Acht der Gruppenphase.

    Borussia Dortmund begann die Partie teilweise mit einer ordentlichen Passgenauigkeit, konnte jedoch den Druck und die Geschwindigkeit von Manchester in der zweiten Halbzeit nicht standhalten. Das Ergebnis spiegelt die Überlegenheit der Engländer im heimischen Stadion wider.

    Konsequenzen für die Gruppenphase

    Mit dem Sieg festigt Manchester City seine Position in der Gruppe und nimmt einen wichtigen Schritt Richtung K.o.-Runde. Borussia Dortmund hingegen muss nach dieser Niederlage die verbleibenden Gruppenspiele mit einem Erfolgserlebnis versehen, um noch die Chance auf das Weiterkommen zu wahren. Das nächste Spiel für den BVB steht gegen den spanischen Klub FC Villarreal an, bei dem der Klub dringend einen Sieg benötigt.

    Bisherige Bilanz und Ausblick

    • Manchester City hat zuletzt zwölf Heimspiele gegen deutsche Mannschaften gewonnen.
    • Erling Haaland konnte gegen seinen ehemaligen Verein überzeugen und einen Treffer erzielen.
    • Dortmunds Torgefahr blieb mit nur einem Treffer begrenzt.
    • Die Dortmunder Defensive zeigte Schwächen, die City effektiv ausnutzte.
    • In den verbleibenden Gruppenspielen steht für beide Teams viel auf dem Spiel.

    Das klare Ergebnis dieses Spiels unterstreicht die bisher dominierende Leistung Manchester Citys in dieser Champions-League-Saison, während Borussia Dortmund in der schwierigen Gruppe erst wieder Stabilität und Erfolg finden muss.

    Quellen

  • FC Augsburg – Borussia Dortmund 0:1 (2025-10-31)

    Bundesliga, 9. Spieltag: FC Augsburg gegen Borussia Dortmund 0:1

    Zum Auftakt des 9. Bundesliga-Spieltags trafen der FC Augsburg und Borussia Dortmund am 31. Oktober 2025 in der WWK Arena aufeinander. Das Spiel endete mit einem knappen 1:0-Auswärtssieg für den BVB. Das einzige Tor des Abends erzielte Serhou Guirassy in der 37. Minute, was Dortmund vorübergehend auf Tabellenplatz zwei katapultierte. Augsburg hingegen bleibt weiter in einer schwierigen Phase und kassierte bereits die siebte Niederlage der Saison.

    Spielverlauf und Torschütze

    Die Begegnung war von einem intensiven Kampf geprägt. Beide Teams zeigten in den ersten 45 Minuten wenig offensive Durchschlagskraft, dominiert wurde die Partie von Zweikämpfen und zahlreichen Ballverlusten im Mittelfeld. Chancen waren rar gesät. Aufseiten von Augsburg versuchten Mert Kömür und Fabian Rieder vorsichtige Offensivaktionen, die jedoch keine Gefahr für die Dortmunder Defensive bedeuteten.

    In der 37. Minute fiel das Tor nach einem unglücklichen Ballverlust bei den Gastgebern. Ein langer Ball von Augsburgs Waldemar Anton landete durch einen unabsichtlichen Kontakt zwischen zwei Augsburger Spielern vor den Füßen von Serhou Guirassy, der den Ball im Strafraum eiskalt verwertete und damit seine Torflaute beendete. Für Guirassy war dies sein erstes Ligator in der aktuellen Saison.

    Teamaufstellungen und taktische Änderungen

    Beide Teams nahmen nach ihren jüngsten Pokalspielen einige personelle Umstellungen vor. Borussia Dortmund veränderte seine Startelf in sechs Positionen, während Augsburg sogar sieben Spieler neu aufstellte. Trainer Sandro Wagner geriet dadurch weiter unter Druck. Die Augsburger Defensive hatte bis dato mit 20 Gegentoren die schwächste Bilanz in der Liga.

    Augsburger Krise hält an

    Der FC Augsburg steckt weiterhin tief in der Krise. Nach einer heftigen 0:6-Heimniederlage gegen RB Leipzig und dem vorzeitigen Pokal-Aus gegen Bochum reihen sich die Niederlagen auch in der Liga zunehmend aneinander. Die Mannschaft zeigte sich bemüht, war in der Defensive stabiler als zuletzt, vermochte jedoch offensiv kaum Akzente zu setzen. Trotz der Dominanz von Zweikämpfen und harter Arbeit gelang es den Gastgebern nicht, den Ausgleich zu erzwingen.

    Während der Partie äußerten einige Augsburg-Fans ihren Unmut über die aktuelle Situation mit Bannern, die kritisch gegenüber Trainer Wagner und dem Kurs des Vereins waren. Wagner reagierte nach dem Spiel auf die Fan-Kritik und betonte, dass er während der Partie keine Gelegenheit hatte, die Plakate wahrzunehmen, da seine Konzentration ganz auf dem Spiel lag.

    Dortmunds Kampf um eine gute Tabellenposition

    Für Borussia Dortmund bedeutete der Sieg den vierten Pflichtspielsieg in Folge. Mit diesem Erfolg rückte die Mannschaft vorübergehend auf den zweiten Tabellenplatz vor. Der BVB zeigte sich kämpferisch und nutzte die wenigen sich bietenden Chancen konsequent. Mit defensiv diszipliniertem Spiel und dem entscheidenden Treffer war das Team letztlich erfolgreich.

    Pascal Groß, Spieler von Borussia Dortmund, nannte das Spiel einen „absoluten Fight“ und hob hervor, wie wichtig es sei, gegen das lebendige Augsburg dagegenzuhalten. Der Sieg wurde als Ergebnis harter Arbeit und der entscheidenden Aktionen eines Moments bewertet.

    Fazit

    Der 9. Spieltag der Bundesliga begann mit einer engen, umkämpften Partie, bei der Borussia Dortmund knapp die Oberhand behielt. Serhou Guirassys erstes Saisontor entschied die Partie zugunsten der Schwarz-Gelben, die ihre Erfolgsserie damit ausbauten und sich vorübergehend im oberen Tabellendrittel festsetzten. Der FC Augsburg bleibt dagegen in einer Leistungskrise stecken und steht unter zunehmendem Druck, nachhaltige Verbesserungen zu erzielen.

    Quellen