Schlagwort: Borussia Mönchengladbach

  • Borussia Mönchengladbach – VfL Wolfsburg 1:3 (2025-12-13)

    VfL Wolfsburg setzt Aufwärtstrend mit Auswärtssieg in Mönchengladbach fort

    Am 14. Spieltag der Bundesliga 2025/26 setzte sich der VfL Wolfsburg mit 3:1 bei Borussia Mönchengladbach durch. Mit diesem Erfolg erfüllten die Niedersachsen ihre Erwartungen unter Interimstrainer Daniel Bauer, der nun weitere positive Argumente für eine dauerhafte Verpflichtung an der Seitenlinie sammelte. Wolfsburg bleibt so auf einem aufsteigenden Ast und konnte sich im Abstiegskampf etwas Luft verschaffen.

    Frühe Führung durch Wimmer

    Die Begegnung im Borussia-Park begann mit einem schnellen Tor der Gäste. Bereits in der vierten Minute erzielte Patrick Wimmer die Führung für Wolfsburg nach einem präzisen Pass von Lovro Majer. Wimmers wuchtiger Abschluss stellte Gladbach vor frühe Probleme, zumal der Gegentreffer die erste Schadensmeldung für die Gastgeber setzte.

    Eigentor bringt Gladbach zurück ins Spiel

    Die erste Halbzeit bot weitere Höhepunkte, darunter ein unglückliches Eigentor von Gladbachs Konstantinos Koulierakis, welches den Ausgleich für die Hausherren besiegelte. Trotz dieser Reaktion blieb Wolfsburg das dominante Team und konnte durch weitere Treffer von Wimmer und Mohamed Amoura die Partie vorzeitig entscheiden. Die Niedersachsen zeigten insbesondere in der ersten Halbzeit deutliche Überlegenheit in Tempo und Spielgestaltung.

    Gladbach mit Personalsorgen

    Die Fohlenelf litt vor dem Spiel unter mehreren Ausfällen. Stammspieler wie Florian Neuhaus, Franck Honorat und Joe Scally fehlten verletzungsbedingt oder aufgrund von Sperren. Diese Umstände haben die Gladbacher Defensive geschwächt und wirkten sich letztlich auf die Stabilität gegen aggressiv agierende Wolfsburger aus. Gladbach konnte nach dem Seitenwechsel nur wenig Gegenwehr leisten.

    Leistungsbilanz der Mannschaften

    • VfL Wolfsburg: Unter Leitung von Daniel Bauer zeigte das Team in vier Partien unter seiner Führung eine ordentliche Bilanz mit sieben erreichten Punkten. Insbesondere die Offensivkraft mit Wimmer, der einen Doppelpack erzielte, gab den Ausschlag.
    • Borussia Mönchengladbach: Nach fünf ungeschlagenen Spielen in Folge musste Gladbach erstmals wieder eine Niederlage hinnehmen. Die Partie offenbarte Schwächen, vor allem im Abwehrverhalten und in der Chancenverwertung.

    Ausblick und Tabellenentwicklung

    Durch den zweiten Sieg in Serie hat Wolfsburg den Abstand zum Relegationsplatz vergrößert und kann mit etwas mehr Spielraum auf die kommenden Aufgaben blicken. Gladbach verliert zwar wichtige Punkte, bleibt jedoch weiterhin in einer noch stabilen Position in der Tabelle. Die Begegnung zeigte klar die Unterschiede in der Spielweise und Effektivität beider Mannschaften an diesem Spieltag.

    Quellen

  • 1. FSV Mainz 05 – Borussia Mönchengladbach 0:1 (2025-12-05)

    Bundesliga: Mainz 05 gegen Borussia Mönchengladbach am 13. Spieltag

    Am 5. Dezember 2025 trafen der 1. FSV Mainz 05 und Borussia Mönchengladbach im Rahmen des 13. Spieltags der Bundesliga aufeinander. Die Partie fand vor 30.500 Zuschauern statt und endete mit einem knappen 0:1-Sieg für die Gäste aus Mönchengladbach. Dieses Ergebnis führte dazu, dass Mainz weiterhin das Tabellenende ziert, während Borussia Mönchengladbach vorläufig den neunten Rang einnimmt.

    Trainerwechsel und personelle Umstellungen bei Mainz 05

    Die Begegnung markierte das erste Pflichtspiel für Mainz unter Interimscoach Benjamin Hoffmann, der als Übergangslösung nach der Entlassung von Bo Henriksen fungierte. Die Trennung vom bisherigen Cheftrainer war zuvor am Mittwoch erfolgt, nachdem Mainz seit längerer Zeit in einer sportlichen Krise steckt. Hoffmann, der normalerweise die U23-Mannschaft betreut, änderte seine Startelf gegenüber der Vorwoche auf sieben Positionen. Unter anderem erhielt Torwart Daniel Batz den Vorzug vor Robin Zentner, der verletzt fehlte. Zudem debütierte Fabio Moreno Fell in der Bundesliga, nachdem er zuvor noch in der Verbandsliga aktiv gewesen war.

    Spielverlauf und entscheidende Szenen

    Die Anfangsphase der Begegnung war von gegenseitigem Abtasten geprägt, wobei beide Teams defensive Stabilität in den Vordergrund stellten. Die erste große Chance entwickelte sich nach circa 15 Minuten, als Mainz-Verteidiger Maxim Leitsch sowohl gegen einen Schuss von Gladbachs Reyna auf der Linie rettete als auch bei einer anschließenden Ecke entscheidend eingriff.

    In der zweiten Halbzeit fiel die Entscheidung durch ein unglückliches Eigentor von Danny da Costa in der 58. Spielminute. Der Mainzer Abwehrspieler lenkte einen Ball ins eigene Netz, was den einzigen Treffer der Partie bedeutete. Trotz einiger personeller Wechsel der Gastgeber in der Folge blieb es bei diesem Spielstand. Gladbach verteidigte den Vorsprung bis zum Schlusspfiff erfolgreich.

    Tabellenlage und Ausblick

    Für Mainz 05 stellt die Niederlage eine weitere Enttäuschung dar. Mit bisher nur sechs Punkten aus 13 Spielen steht das Team abgeschlagen auf dem letzten Platz der Bundesliga. Die Offensive wies weiterhin Schwächen auf, was sich in lediglich elf erzielten Treffern widerspiegelt. Gladbach hingegen konnte die Serie von mittlerweile fünf ungeschlagenen Ligaspielen ausbauen und sammelte drei wichtige Punkte, die sie vorerst auf Platz neun befördern.

    In den kommenden Partien treffen die Mainzer zu Hause auf den FC Bayern München, während die Borussia am vorherigen Spieltag gegen den VfL Wolfsburg antritt. Für Mainz gilt es, vor allem in der Offensive eine Leistungssteigerung zu erzielen, um den Abstiegskampf noch zu verlassen.

    Weitere Details zur Partie

    • Datum und Uhrzeit: 5. Dezember 2025, 20:30 Uhr
    • Austragungsort: Heimstadion von Mainz 05
    • Endstand: Mainz 05 – Borussia Mönchengladbach 0:1
    • Torschütze: Eigentor Danny da Costa (58. Minute)
    • Zuschauerzahl: 30.500
    • Mainz 05 Aufstellung (Auswahl): Daniel Batz im Tor, Abwehr mit Maxim Leitsch und Danny da Costa, Mittelfeldspieler Nadiem Amiri und Silvan Widmer, Sturm mit Moreno Fell und Nelson Weiper

    Fazit

    Die Partie zeigte, dass Mainz 05 trotz eines aufopferungsvollen Kampfes und eines neuen Trainerteams noch nicht den nötigen Erfolg erzielen konnte, um den Turnaround einzuleiten. Das entscheidende Eigentor spiegelt zudem die derzeitige Unsicherheit wider. Borussia Mönchengladbach nutzt hingegen den Schwung der zuletzt positiven Resultate und festigt seine Position im gesicherten Mittelfeld der Liga.

    Quellen

  • Borussia Mönchengladbach – FC St. Pauli 1:2 (2025-12-02)

    DFB-Pokal Achtelfinale: Borussia Mönchengladbach unterliegt FC St. Pauli

    Im DFB-Pokal-Achtelfinale am 2. Dezember 2025 musste Borussia Mönchengladbach eine unerwartete Heimniederlage gegen den Zweitligisten FC St. Pauli hinnehmen. Die Partie endete mit 1:2 (0:1) zugunsten der Gäste, die damit ins Viertelfinale einzogen. Für Gladbach bedeutete dies das Aus im Pokalwettbewerb und eine deutliche Zäsur im Saisonverlauf.

    Spielverlauf und Taktik

    Trainer Eugen Polanski, seit Mitte November im Amt, reagierte mit einer vierfachen Umstellung in der Startformation gegenüber dem vorangegangenen Bundesliga-Spiel gegen RB Leipzig. Florian Neuhaus und Jens Castrop standen aufgrund von Muskelproblemen und Krankheit nicht zur Verfügung. Für sie begannen Lukas Ullrich, Kevin Stöger, Giovanni Reyna und Shuto Machino, die eine sehr offensive Formation bildeten. Machino agierte zusammen mit Haris Tabakovic im Angriff.

    Die erste Halbzeit war von einem verhaltenen Beginn geprägt, was auch durch Proteste der Fans, die zwölf Minuten lang die Kurven schweigen ließen, begünstigt wurde. Gladbach hatte zwar mehr Ballbesitz und begann zunehmend Druck aufzubauen, konnte sich aber keine zwingenden Chancen erspielen. Ein Distanzschuss von Stöger in der elften Minute wurde vom St.-Pauli-Torhüter Nikola Vasilj entschärft. Die Gäste ihrerseits verteidigten geschlossen und setzten auf Konter.

    Der Rückstand und Defensive Schwächen

    In der Schlussphase der ersten Halbzeit dauerte es bis zur 43. Minute, als der bisher glücklose St.-Pauli-Stürmer Martijn Kaars nach einem präzisen Pass von Joel Chima Fujita allein auf das Tor zulief, im Strafraum Ruhe bewahrte und zur Führung traf. Die Gladbacher Defensive zeigte sich in dieser Szene unkonzentriert, wodurch die Gäste effektiv davon profitierten.

    Im Gegensatz zu den vorangegangenen Wochen ließ die Abwehr der Fohlen einige Ungenauigkeiten zu und konnte nicht ihre sonst gewohnte Stabilität zeigen. Besonders deutlich wurde dies bei der Führung der Hamburger kurz vor der Pause.

    Gladbachs Ausgleich und erneutes Gegentor

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Borussia den Druck und stellte auf ein aggressives Pressing um. Die Veränderung zeigte Wirkung, als Franck Honorat, bis dahin bester Spieler der Gastgeber, über die rechte Seite in den Strafraum eindrang und mustergültig in den Lauf von Tabakovic flankte. Dieser nutzte eine Unaufmerksamkeit des Gästetorwarts aus und markierte den Ausgleichstreffer.

    Doch der FC St. Pauli ließ sich davon nicht beeindrucken. In der Folge zeigte sich die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin weiterhin taktisch diszipliniert und setzte auf kraftvolle Gegenangriffe. In der Schlussphase sorgte Louis Oppie für die erneute Führung der Gäste, die Gladbachs Bemühungen um eine weitere Reaktion zunichte machte.

    Wichtige Faktoren und Ausfälle

    • Gladbach fehlten Florian Neuhaus und Jens Castrop verletzungsbedingt, zudem stand Kapitän Jonas Hack aufgrund von Knieproblemen nicht zur Verfügung.
    • Die Abwehrreihe der Fohlen wirkte im Vergleich zu den vorherigen Spielen unsicherer, was sich in entscheidenden Situationen rächte.
    • St. Pauli zeigte eine kompakte Defensivleistung und nutzte seine Chancen effizient.
    • Die Fans von Borussia Mönchengladbach protestierten während des Spiels zwölf Minuten gegen geplante Sicherheitsmaßnahmen im Fußball.

    Ausblick

    Für Borussia Mönchengladbach ist das vorzeitige Pokal-Aus ein Rückschlag nach zuletzt positiver Entwicklung in der Liga mit fünf Spielen ohne Niederlage. Trainer Eugen Polanski steht vor der Herausforderung, den Aufwärtstrend wiederherzustellen und die Mannschaft insbesondere defensiv stabiler zu machen.

    Der FC St. Pauli hingegen sichert sich durch den Erfolg wichtige Selbstbestätigung und zieht mit einem überzeugenden taktischen Auftritt in die nächste Pokalrunde ein.

    Quellen

  • Borussia Mönchengladbach – RB Leipzig 0:0 (2025-11-28)

    Bundesliga: Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig trennen sich 0:0

    Am 12. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 empfing Borussia Mönchengladbach RB Leipzig. Das Aufeinandertreffen am 28. November 2025 im Borussia-Park endete ohne Tore, was für beide Teams einen Punktgewinn bedeutete, aber auch Highlights vermissen ließ. Vor 50.029 Zuschauern neutralisierten sich die Mannschaften in einem weitgehend ausgeglichenen Spiel, bei dem weniger Offensivaktionen als erwartet zustande kamen.

    Spielverlauf und Torschancen

    In den ersten zwanzig Minuten war das Spiel von Vorsicht geprägt. Beide Teams bemühten sich um Ballkontrolle, ohne jedoch im Angriffsdrittel gefährlich zu werden. Mönchengladbach überließ Leipzig zunächst den Ballbesitz, doch die Gäste konnten daraus kaum produktive Spielzüge entwickeln. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit sorgte ein Fernschuss von Leipzigs Conrad Harder knapp für Gefahr, blieb aber ohne Beute.

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Borussia Mönchengladbach den Druck und kam durch schnelles Umschaltspiel zu leichten Feldvorteilen. Franck Honorat erzielte kurz nach Wiederbeginn ein Tor, das jedoch aufgrund einer sehr knappen Abseitsstellung vom Videoassistenten aberkannt wurde. Die Gäste blieben auch im weiteren Verlauf offensiv zu harmlos, konnten sich nur selten Chancen erarbeiten. Der Versuch, das Spiel in der Schlussphase zu drehen, blieb erfolglos.

    Schlüsselszenen unter Einfluss des Videoassistenten

    Der Videobeweis prägte das Spielgeschehen entscheidend. Zwei Situationen führten zu Entscheidungen, die das Endergebnis beeinflussten. Zum einen wurde das vermeintliche Führungstor der Fohlen nach Prüfung zurückgenommen, da Honorat minimal im Abseits stand. Zum anderen entzog der Schiedsrichter nach Eingreifen des VAR einen zunächst gegebenen Strafstoß, nachdem ein vermeintliches Foulspiel im Gladbacher Strafraum sorgfältig analysiert wurde.

    Diese Eingriffe wurden von Spielern und Verantwortlichen als korrekt bestätigt, zeigten aber zugleich die Bedeutung der technischen Unterstützung für den geregelten Ablauf einer Partie.

    Mannschaften und Taktik

    Die Gastgeber traten mit einer ausgeglichenen Startelf an und zeigten eine kompakte Defensivleistung. Trainer Eugen Polanski hatte die Mannschaft strukturiert aufgestellt, sodass Leipzig kaum Zugang zum Tor fanden. Auf Seiten der Gäste fehlte der verletzte Stürmer Assan Ouedraogo, was die Offensivqualität einschränkte.

    RB Leipzig agierte meist bemüht, kam aber gegen die solide Abwehr der Heimmannschaft kaum zu klaren Chancen. Trainer Ole Werner war mit der Defensivarbeit seiner Mannschaft zufrieden, kritisierte jedoch die fehlende Präzision im letzten Drittel und die mangelnde Durchschlagskraft.

    Tabelle und Bedeutung des Ergebnisses

    Für Borussia Mönchengladbach bedeutete das Unentschieden eine Unterbrechung ihrer vorangegangenen Serie von vier Pflichtspielsiegen. Mit nun 13 Punkten verbessert sich das Team vorübergehend auf den elften Tabellenplatz und kann somit weiter Abstand zu den Abstiegsrängen gewinnen. Die solide Defensivleistung zeigte eine gute Entwicklung der Mannschaft unter dem aktuellen Trainer.

    RB Leipzig bleibt mit dem Punkt weiterhin Zweiter, allerdings setzt der verlorene Punkt die Verfolgerposition unter Druck. Der Rückstand auf Tabellenführer Bayern München kann am darauffolgenden Spieltag auf acht Punkte ansteigen. Für die Leipziger ist das Unentschieden ein Rückschlag im Titelrennen, das nun durch eine fehlende Durchschlagskraft im Angriff erschwert wird.

    Fazit

    Das torlose Unentschieden zwischen Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig war geprägt von taktischer Disziplin, einer starken Defensive und fehlender Effektivität im Angriff. Der VAR hatte mehrfach Einfluss auf das Ergebnis, bewahrte aber in beiden Fällen vor Fehlentscheidungen. Für Gladbach endete eine erfolgreiche Serie, dennoch präsentierte sich die Mannschaft stabil. Leipzig verlor wertvolle Punkte im Kampf an der Tabellenspitze, zeigt jedoch defensiv weiterhin eine solide Leistung.

    Quellen

  • 1. FC Heidenheim 1846 – Borussia Mönchengladbach 0:3 (2025-11-22)

    Borussia Mönchengladbach gewinnt souverän gegen 1. FC Heidenheim

    Am 11. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 setzte sich Borussia Mönchengladbach bei 1. FC Heidenheim mit 3:0 durch. Das Auswärtsspiel in der Heidenheimer Voith-Arena fand am 22. November 2025 um 15:30 Uhr statt und markierte den dritten Bundesliga-Sieg in Folge für die Fohlenelf unter der neuen Führung von Eugen Polanski. Heidenheim verbleibt hingegen mit nur fünf Zählern weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz und wartet seit nunmehr sechs Spielen auf einen Erfolg.

    Spielverlauf und entscheidende Szenen

    Die Partie begann zunächst ausgeglichen mit abwartendem Verhalten beider Teams. Gladbach kontrollierte im weiteren Verlauf zunehmend das Geschehen und zeigte besonders in der zweiten Hälfte eine dominante Spielanlage. Die erste Halbzeit verlief torlos, doch kurz vor dem Pausenpfiff gelang den Gästen durch einen von Kevin Diks verwandelten Strafstoß der Führungstreffer. Die Entscheidung für den Elfmeter sorgte bei Heidenheims Trainer Frank Schmidt für Unverständnis, da er das Spiel insgesamt als ziemlich ausgeglichen empfand.

    Nach dem Seitenwechsel konnte Borussia Mönchengladbach schnell die Weichen auf Sieg stellen. Haris Tabaković erzielte das zweite Tor in der 55. Minute, womit er die Führung ausbaute und die Kontrolle der Gäste weiter manifestierte. In der 76. Minute erhöhte Shuto Machino mit einem weiteren Treffer auf 3:0. Die Heidenheimer Mannschaft blieb über die gesamte Partie ungefährlich und konnte keine nennenswerten Torabschlüsse verzeichnen.

    Trainer und Teamleistungen

    Für Borussia Mönchengladbach war es der erste Auftritt des offiziell zum Cheftrainer beförderten Eugen Polanski. Seine Mannschaft präsentierte sich verbessert und zeigte sich vor allem in der zweiten Halbzeit geduldig und ballsicher. Polanski hob die generelle Dominanz seines Teams hervor und bewertete die Leistung mit Blick auf Ballbesitz und Spielkontrolle als zufriedenstellend.

    Für Heidenheim bedeutete die Niederlage die Fortsetzung der Negativserie. Trainer Frank Schmidt bemängelte die Entscheidung zum Strafstoß, die das Spiel zugunsten der Gäste kippte. Die Mannschaft wirkt derzeit vor allem in der Bundesliga um das Überleben kämpfend und hat Schwierigkeiten, spielerisch Akzente zu setzen.

    Tabellenentwicklung und Ausblick

    Mit dem dreifachen Punktgewinn verbessert Borussia Mönchengladbach die Bilanz auf zwölf Punkte und klettert auf Rang elf der Tabelle. Der Erfolg setzt die jüngste gute Entwicklung der Fohlenelf in der Saison fort, nachdem sie zuvor phasenweise Schwierigkeiten hatten, Konstanz zu finden. Heidenheim hingegen bleibt Letzter und steht mit nur fünf Punkten unter erheblichem Druck, die Abstiegssorgen zu überwinden.

    Im Hinblick auf die kommenden Begegnungen wird für Heidenheim vor allem die Suche nach der Form und Stabilität im Angriff sowie in der Defensive entscheidend sein, um die Negativserie zu durchbrechen. Gladbach hingegen dürfte mit mehr Selbstvertrauen in die folgenden Spiele gehen, nachdem erneut eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen war.

    Aufstellung und Personalien

    • Gladbach-Coach Polanski nahm im Vergleich zum letzten Spiel einige personelle Veränderungen vor, darunter die Rückkehr von Kapitän Tim Kleindienst in den Kader.
    • Heidenheim trat mit seiner Stammelf an, wobei Torhüter Diant Ramaj sowie die Abwehrreihe und das Mittelfeld unverändert blieben.
    • Bei den Gästen konnten sich insbesondere Kevin Diks, Haris Tabaković und Shuto Machino in die Torschützenliste eintragen.

    Fazit

    Der 3:0-Erfolg von Borussia Mönchengladbach bei 1. FC Heidenheim ist ein weiterer Beleg für die Stabilisierung der Mannschaft unter Eugen Polanski. Die Borussia demonstrierte vor allem in der zweiten Halbzeit eine überlegene Leistung, während Heidenheim weiterhin große Schwierigkeiten hat, in der Bundesliga zählbares zu erreichen. Die Partie unterstrich die bestehenden Unterschiede zwischen dem aufstrebenden Gladbach und dem Tabellenletzten Heidenheim.

    Quellen

  • Borussia Mönchengladbach – 1. FC Köln 3:1 (2025-11-08)

    Borussia Mönchengladbach besiegt 1. FC Köln im 50. Rheinischen Derby

    Am 10. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 setzte sich Borussia Mönchengladbach vor heimischer Kulisse im Borussia-Park mit 3:1 gegen den 1. FC Köln durch. Das Spiel begann um 18:30 Uhr und endete nach 90 Minuten regulärer Spielzeit ohne Verlängerung oder Elfmeterschießen.

    Spielverlauf und Tore

    Die Partie war geprägt von hoher Intensität in den Anfangsminuten, allerdings blieben klare Torchancen zunächst selten. Die erste nennenswerte Möglichkeit hatte Köln in der 10. Minute, als Marius Bülter nach einem Zuspiel aus spitzem Winkel abschloss, jedoch vom Gladbacher Torhüter Moritz Nicolas abgewehrt wurde. Die Kölner waren in der Folgezeit im Ballbesitz überlegen, konnten daraus jedoch keinen zwingenden Vorteil ziehen.

    Auf der anderen Seite zeigte sich Mönchengladbach in den Konterphasen gefährlich, unter anderem vergab Franck Honorat in der 39. Minute eine aussichtsreiche Chance. Das 0:0 zur Halbzeit schien sicher, doch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte wurden die Ereignisse schnell und entscheidend: Ein Foul von Kölns Kristoffer Lund an Honorat im Strafraum führte nach Einsatz des Videobeweises zu einem Elfmeterpfiff gegen die Gäste. Den Strafstoß konnte Haris Tabaković zwar nicht verwandeln, doch im Nachsetzen erzielte Philipp Sander aus kurzer Distanz den Führungstreffer für die Borussia (45.+2).

    Im zweiten Spielabschnitt kamen die Gäste engagiert aus der Kabine und erarbeiteten sich erneut Chancen, wobei Bülter eine in der 50. Minute hatte. Der Ausgleich gelang ihnen jedoch nicht. Stattdessen zeigte Gladbach eine starke Reaktion mit einem Doppelpack innerhalb von wenigen Minuten. Kevin Diks verwandelte einen Elfmeter in der 61. Minute zur 2:0-Führung, ehe Haris Tabaković den Vorsprung durch einen schnellen Angriff in der 64. Minute auf 3:0 ausbaute.

    Die Kölner mussten sich in der Schlussphase mit einem Ehrentreffer begnügen. In der Nachspielzeit erzielte Luca Waldschmidt per Strafstoß den 3:1-Endstand (90.+2), nachdem in der Partie ein weiteres Foul der Gastgeber geahndet wurde. Die Partie war zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits entschieden.

    Teamleistungen und Aufstellungen

    Borussia Mönchengladbach startete mit Moritz Nicolas im Tor sowie einer Viererkette aus Kevin Diks, Lukas Ullrich, Joe Scally und Nico Elvedi. Das Mittelfeld wurde von Yannik Engelhardt, Florian Neuhaus, Philipp Sander und Rocco Reiss besetzt. Im Angriff sorgten Franck Honorat und Haris Tabaković für Offensivaktionen.

    Der 1. FC Köln versuchte mit offensivem Engagement den Rückstand zu vermeiden, konnte allerdings keine nachhaltigen Chancen kreieren, um den Spielverlauf zu ihren Gunsten zu drehen. Die frühe Torverhinderung durch Nicolas sowie eine kompromisslose Gladbacher Defensive verhinderten die Kölner Erfolgsversuche.

    Ausblick und Bedeutung des Spiels

    Für Borussia Mönchengladbach stellt der Heimsieg eine wichtige Leistung dar, insbesondere nachdem die Mannschaft zuvor nur einen Sieg aus den letzten fünf Spielen erzielen konnte. Der klare Erfolg im Rhein-Derby verbessert zugleich die Saisonbilanz und stärkt das Selbstvertrauen für die kommenden Begegnungen.

    Der 1. FC Köln hingegen verpasste es, an den positiven Trend des vorangegangenen Spiels mit Sieg gegen den Hamburger SV anzuknüpfen. Die Niederlage in Mönchengladbach stellt eine Rückschlage dar, die es in den kommenden Partien wettzumachen gilt, um die Bundesliga-Tabelle nicht weiter abrutschen zu lassen.

    Fazit

    Das 50. Rheinische Derby endete eindeutig zugunsten von Borussia Mönchengladbach, die durch eine starke in der zweiten Halbzeit die Partie für sich entscheiden konnten. Der Sieg mit 3:1 untermauert die Heimstärke der Borussia in dieser Saison und setzt den 1. FC Köln unter Druck, im nächsten Spiel eine Reaktion zu zeigen.

    Quellen

  • FC St. Pauli 1910 – Borussia Mönchengladbach 0:4 (2025-11-01)

    FC St. Pauli unterliegt Borussia Mönchengladbach mit 0:4

    Am neunten Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 empfing der FC St. Pauli im Millerntor-Stadion Borussia Mönchengladbach. Das Duell endete mit einem klaren Sieg für die Gäste vom Niederrhein. Borussia Mönchengladbach setzte sich mit 4:0 durch und feierte damit den ersten Saisonsieg, während die Hamburger ihre Negativserie weiter ausbauten.

    Spielverlauf und Ergebnis

    Das Spiel begann ausgeglichen, doch die Gäste fanden bereits in der ersten Halbzeit die besseren Chancen und trafen zweimal, sodass sie mit einer 2:0-Führung in die Pause gingen. Nach dem Seitenwechsel zeigten die Fohlen eine dominante Leistung und bauten ihren Vorsprung auf insgesamt vier Tore aus. St. Pauli gelang es nicht, den Gegner ernsthaft unter Druck zu setzen oder eigene Torchancen zu kreieren. Die 0:4-Niederlage markierte die sechste Niederlage in Folge für die Kiezkicker, die zudem zum vierten Mal hintereinander ohne eigenen Treffer blieben.

    Analyse der Mannschaftsleistungen

    Die defensive Stabilität der Hamburger konnte den Angriffen der Gladbacher nicht standhalten. Im Mittelfeld fehlte es an Kompaktheit und Kontrolle, was die Gäste konsequent ausnutzten. St. Pauli verlor viele entscheidende Zweikämpfe und geriet dadurch immer wieder in gefährliche Situationen. Offensiv blieben die Gastgeber blass und harmlos, was sich im klaren Ergebnis widerspiegelt. Gladbach zeigte sich trotz der bisherigen Saisonprobleme effektiv und nutzte die sich bietenden Räume konsequent.

    Auswirkungen auf die Tabelle

    Durch die Niederlage rutschte St. Pauli auf den 15. Tabellenplatz ab und befindet sich weiterhin in akuter Abstiegsgefahr. Die Mannschaft konnte sich in den letzten Spielen kaum Punkte sichern und wartet seit mehreren Partien auf eine positive Wendung. Borussia Mönchengladbach steht dank des Sieges etwas besser da, wobei das Team unter Trainer Eugen Polanski bislang nur selten überzeugen konnte. Der erste Saisonsieg könnte jedoch einen Aufwärtstrend im weiteren Saisonverlauf einläuten.

    Blick nach vorne

    Für St. Pauli steht nun ein schwieriges Auswärtsspiel beim SC Freiburg an, das eine weitere Herausforderung darstellt. Die Mannschaft muss dringend ihre Defensiv-Schwächen abstellen und offensiv mehr Durchschlagskraft zeigen, um den Absturz in den Tabellenkeller zu verhindern. Borussia Mönchengladbach wird versuchen, die gewonnene Sicherheit auszubauen und weitere Punkte zu sammeln, um den Anschluss an die Tabellenmitte zu finden.

    Fazit

    Das Spiel am 9. Bundesliga-Spieltag zeigte klare Defizite bei St. Pauli, insbesondere im Offensivspiel und der Verteidigung gegen einen effizient spielenden Gegner aus Gladbach. Die deutliche Niederlage verdeutlicht die aktuelle Schwächephase der Hamburger, wohingegen die Gäste mit einem überzeugenden Auftritt wichtige Punkte holten.

    Quellen

  • Borussia Mönchengladbach – Karlsruher SC 3:1 (2025-10-28)

    DFB-Pokal: Borussia Mönchengladbach setzt sich gegen Karlsruher SC durch

    Am Abend des 28. Oktober 2025 empfing Borussia Mönchengladbach im Borussia-Park den Karlsruher SC zur Zweitrundenpartie im DFB-Pokal. Das Spiel endete mit einem 3:1-Erfolg für die Gastgeber, die damit den Einzug ins Achtelfinale des Wettbewerbs sicherten. Vor 48.023 Zuschauern präsentierte sich Gladbach trotz einer schwierigen Phase in der Bundesliga kämpferisch und zeigte sich im Pokalspiel deutlich verbessert.

    Spielverlauf: Frühstart und Verteidigung der Führung

    Die Begegnung begann für die Gladbacher verheißungsvoll. Bereits in der dritten Spielminute brachte der Japaner Shuto Machino die Fohlen in Führung. Machino, der erstmals in der Startelf stand, verwertete eine frühe Gelegenheit und sorgte so für einen gelungenen Auftakt. Auch die zweite Hälfte begann für die Hausherren gut, bereits sechs Minuten nach Wiederanpfiff erhöhte Innenverteidiger Nico Elvedi per Kopf auf 2:0. Damit konnten sich die Gladbacher eine scheinbare Sicherheit erarbeiten.

    Diese Führung geriet in der 59. Minute jedoch ins Wanken, als Fabian Schleusener für den Karlsruher SC an den Anschlusstreffer gelangte. Der KSC zeigte sich somit keineswegs geschlagen und versuchte, den Druck zu erhöhen. Bis dahin hatte die Mannschaft einige Chancen, das Spiel wieder zu drehen, was die Gastgeber sichtlich beschäftigte.

    Entscheidung in letzter Minute

    Obwohl Karlsruhe den Druck erhöhte, setzte Borussia Mönchengladbach kurz vor Spielende den Schlusspunkt. In der 89. Minute gelang Haris Tabakovic nach mehreren vergebenen Möglichkeiten das dritte Tor für die Gastgeber, das letztlich die Entscheidung bedeutete. In der Nachspielzeit warfen die Gäste noch einmal alles nach vorne, konnten aber die kompakte Defensive der Gladbacher nicht mehr überwinden.

    Bedeutung des Sieges für Gladbach

    Der Erfolg ist der erste unter der Leitung von Interimscoach Eugen Polanski und bringt der Mannschaft dringend benötigte Zuversicht. In der Bundesliga steht Borussia Mönchengladbach nach einer Serie ohne Heimsieg weiterhin unter Druck und rangiert auf dem letzten Tabellenplatz. Der Pokalerfolg aber gibt den Spielern einen neuen Antrieb und ist ein Schritt in Richtung Stabilisierung der Leistungen.

    Sportdirektor Rouven Schröder wertete den Einzug ins Achtelfinale als wichtigen Erfolg und hob hervor, dass die Mannschaft nun konzentriert und Schritt für Schritt weiterarbeiten müsse. Die Partie zeigte, dass Gladbach speziell in der Anfangsphase der Halbzeiten stark auftreten kann, während in der Defensive noch Entwicklungspotenzial besteht.

    Ausblick auf kommende Aufgaben

    Mit dem Erfolg im DFB-Pokal hat Borussia Mönchengladbach eine gute Basis geschaffen, um den Abstiegskampf in der Bundesliga entschlossen anzugehen. Die kommenden Spiele gegen Mannschaften wie FSV Mainz 05, VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund werden richtungsweisend sein für den weiteren Saisonverlauf. Die Auslosung des Achtelfinales im Pokal findet am Sonntag statt und wird zeigen, wie weit die Gladbacher im Wettbewerb noch kommen können.

    Zusammenfassung der Torschützen

    • Gladbacher Tore: Shuto Machino (3. Minute), Nico Elvedi (51. Minute), Haris Tabakovic (89. Minute)
    • Karlsruher SC: Fabian Schleusener (59. Minute)

    Fazit

    Borussia Mönchengladbach konnte mit dem 3:1 über den Karlsruher SC einen wichtigen Erfolg feiern, der den Druck im Heimatwettbewerb mildert. Die Mannschaft zeigte sich vor 48.000 Zuschauern im Borussia-Park besonders in der Anfangsphase der jeweiligen Halbzeiten effektiv und kam trotz zwischenzeitlicher Unsicherheiten defensiv gut zurecht. Der Sieg gibt Hoffnung auf eine Trendwende in einer bislang schwierigen Saisonphase.

    Quellen

  • Borussia Mönchengladbach – FC Bayern München 0:3 (2025-10-25)

    Bundesliga am 8. Spieltag: Borussia Mönchengladbach gegen FC Bayern München

    Am 25. Oktober 2025 traf Borussia Mönchengladbach im Rahmen des 8. Spieltags der Bundesliga auf den FC Bayern München. Die Partie begann um 15:45 Uhr und war Teil der regulären Saison. Die Bayern reisten als Spitzenreiter und Favorit an, während Mönchengladbach sich in einer sportlichen Krise befand und als Tabellenletzter mit lediglich drei Punkten dastehte.

    Spielverlauf und Ergebnis

    In einer von der Defensive geprägten ersten Halbzeit blieben beide Mannschaften ohne Torerfolg. Das Spielfeld zeigte ein umkämpftes Match, allerdings ohne nennenswerte Chancen oder Tore bis zur Pause. Im zweiten Durchgang änderte sich das Bild deutlich zugunsten der Gäste aus München.

    Der FC Bayern München konnte in der zweiten Halbzeit drei Treffer erzielen und gewann die Partie mit einem klaren 3:0-Auswärtssieg. Gladbach gelang es nicht, sich offensiv zu behaupten oder zumindest den Anschlusstreffer zu erzielen. Die Bayern setzten damit ihre Erfolgssserie fort und festigten ihre Spitzenposition in der Tabelle.

    Analyse der Teams

    Für Borussia Mönchengladbach stellt die Niederlage ein weiteres Tief in der laufenden Saison dar. Die „Fohlen“ konnten bislang keinen Sieg einfahren und stehen weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz. Das Fehlen von Siegen und die anhaltenden Schwierigkeiten in der Offensive werfen Schatten auf die Arbeit des Interimstrainers Eugen Polanski. Beobachter sehen das Spiel als mögliches Entscheidungsduell für den Coach, während der neue Sportchef Rouven Schröder bei einer weiteren Pleite eine externe Lösung für den Trainerstuhl prüfen könnte.

    Der FC Bayern München zeigte erneut seine derzeitige Dominanz sowohl in der Bundesliga als auch in internationalen Wettbewerben. Nach einem erfolgreichen Auftritt in der Champions League gegen den FC Brügge, bei dem das Team 4:0 gewann, setzte Bayern auch in diesem Auswärtsspiel seine starke Form fort. Die Mannschaft von Vincent Kompany präsentierte sich sowohl taktisch diszipliniert als auch im Angriff effizient.

    Besonderheiten und Hintergrund

    • Mönchengladbachs Stürmer Shuto Machino stand nach einer gesundheitlichen Pause wieder zur Verfügung, konnte jedoch die Angriffsprobleme seines Teams nicht lösen.
    • Die Bayern agierten defensiv stabil und nutzten ihre Chancen konsequent.
    • In der zweiten Halbzeit führte Bayern sogar mit einem Spieler mehr auf dem Platz und nutzte diesen Vorteil.
    • Die Partie wurde sowohl im Fernsehen bei Sky sowie live im Livestream und über Liveticker begleitet, was das große Interesse am Duell zwischen dem deutschen Rekordmeister und den abstiegsbedrohten Gastgebern unterstreicht.

    Ausblick

    Während der FC Bayern München mit diesem Sieg seine Ambitionen auf die Meisterschaft unterstreicht, bleibt Borussia Mönchengladbach weiter in einer kritischen Situation. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Gladbacher den Turnaround schaffen oder ob weitere Änderungen innerhalb des Vereins anstehen. Für die Bayern geht es dagegen darum, die Erfolgsserie fortzusetzen und die Spitzenposition zu verteidigen.

    Quellen

  • 1. FC Union Berlin – Borussia Mönchengladbach 3:1 (2025-10-17)

    1. FC Union Berlin feiert verdienten Heimsieg gegen Borussia Mönchengladbach

    Am siebten Bundesligaspieltag setzte sich der 1. FC Union Berlin mit 3:1 gegen Borussia Mönchengladbach durch. Das Spiel fand am 17. Oktober 2025 um 20:30 Uhr statt und bot eine klare Begegnung zwischen zwei Mannschaften mit bislang verhaltenen Offensivleistungen in der Saison. Union Berlin konnte nach einem dominanten ersten Durchgang eine Führung herausspielen und diese letztlich bis zum Abpfiff verteidigen.

    Spielverlauf und Torschützen

    Die Gastgeber gingen mit einem 2:1-Vorsprung in die Halbzeitpause und erhöhten im zweiten Durchgang durch einen sehenswerten Volleytreffer von Rani Khedira auf 3:1. Dieser Treffer entpuppte sich als wichtiger Moment im Spiel, da Gladbach erhöhte Wechsel vornahm und den Druck auf Union steigerte. Union Berlin verteidigte anschließend die Führung souverän, auch wenn die Kontrolle in der Mitte des zweiten Abschnitts zwischenzeitlich verlorenging.

    Offensivproblematik beider Teams

    Beide Mannschaften hatten in der laufenden Saison offensiv Schwierigkeiten gezeigt. Union Berlin war vor dem Spiel nur eines von vier Teams mit weniger als zehn Treffern nach sechs Spielen. Borussia Mönchengladbach hatte mit fünf erzielten Toren noch geringere Ausbeute vorzuweisen. Die Partie spiegelte dementsprechend den bisherigen Trend wider, wobei Union mit mehr Qualität in den Abschlüssen überzeugte.

    Analyse zum Sieg und Zukunftsperspektiven

    Der verdiente Sieg der Berliner zeigt ihre Tugenden in der Defensive und bei Standardsituationen, die in der Vergangenheit häufig zum Erfolg führten. Es wurde allerdings auch deutlich, dass die Mannschaft noch nicht über die nötige Konstanz verfügt, um über 90 Minuten volle Kontrolle im Spiel zu behalten. Gladbach konnte im zweiten Durchgang durch personelle Wechsel immer wieder Gefahr erzeugen.

    Die personellen und taktischen Anpassungen von Gladbach stellten Union in einigen Phasen vor Schwierigkeiten, was die Bedeutung der Stabilität im Mittelfeld hervorhob. Die Leistung des Vizekapitäns erwies sich als Schlüssel, indem er nicht nur defensive Verantwortlichkeiten übernahm, sondern auch entscheidende Angriffe initiierte und abschloss.

    Union Berlins Identitätsfindung

    Der Erfolg gegen Mönchengladbach ist ein Schritt zurück zur eigenen Spielidentität, die durch Kampf, Leidenschaft und intensives Verteidigen geprägt ist. Nach Phasen der sportlichen Unsicherheit und Trainerwechseln hat Union Berlin diesen Weg wiedergefunden. Der dauerhafte Erfolg wird jedoch auch von der Fähigkeit abhängen, das hohe Tempo und die Konzentration über die gesamte Spielzeit aufrechtzuerhalten.

    Ausblick

    Mit diesem Sieg verbessert sich Union Berlin in der Tabelle und zeigt eine Formsteigerung. Die Mannschaft sollte vor allem ihre Leistungskonstanz weiterentwickeln, um in einem eng umkämpften Saisonverlauf möglichst viele Punkte einzufahren. Borussia Mönchengladbach wird indes seine offensive Durchschlagskraft erhöhen müssen, um in den kommenden Spielen erfolgreich zu sein.

    Quellen