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  • Go Ahead Eagles – FC Utrecht 2:2 (2025-11-30)

    Unentschieden zwischen Go Ahead Eagles und FC Utrecht in der Eredivisie

    Am 30. November 2025 trafen Go Ahead Eagles und der FC Utrecht zum 14. Spieltag der Eredivisie aufeinander. Die Partie endete 2:2 und brachte beiden Teams einen Punktgewinn ein. Das Spiel zeichnete sich durch eine spannende Schlussphase aus, in der Utrecht trotz Führung den Sieg noch aus der Hand gab.

    Spielverlauf und Tore

    Die Gäste aus Utrecht gingen früh in Führung. Bereits in der 12. Minute erzielte Yoann Cathline mit einem sehenswerten Sololauf das erste Tor der Begegnung. Kurz nach Wiederanpfiff konnte Gjivai Zechiël die Führung in der 50. Minute auf 2:0 ausbauen und erreichte damit für die laufende Saison seinen fünften Treffer.

    Die Gastgeber aus Deventer zeigten sich jedoch nicht geschlagen und setzten vermehrt offensive Akzente. In der 74. Minute gelang Mathis Suray per Direktschuss der Anschlusstreffer nach Vorlage von Milan Smit. In der 82. Minute markierte Richonell Margaret den Ausgleich für Go Ahead Eagles, nachdem er eine Hereingabe von Thibo Baeten verwertete.

    Die letzten Spielminuten boten zahlreiche Chancen auf beiden Seiten, jedoch blieb der Spielstand von 2:2 bis zum Schlusspfiff bestehen.

    Tabellenkontext und Mannschaftsform

    Durch das Remis verbessert sich der FC Utrecht auf den fünften Tabellenplatz mit 21 Punkten aus 14 Spielen, während die Eagles mit 17 Punkten Rang zehn belegen.

    Go Ahead Eagles hatten in der Saison zuvor Schwierigkeiten mit nur einem Sieg und mehreren Niederlagen in den letzten Ligaspielen, was einen gewissen Druck auf das Team im Heimspiel ausübte. Utrecht konnte dagegen auf eine stabilere Phase blicken, mit drei Siegen in den letzten fünf Pflichtspielen inklusive eines knappen Europa-League-Auftritts bei Real Betis.

    Personalsituation und Trainer

    Go Ahead Eagles mussten auf einige verletzte Akteure verzichten, darunter Gerrit Nauber (Beinbruch) und Pim Saathof (Kreuzbandriss). Auch FC Utrecht fehlten mit Victor Jensen und Niklas Vesterlund zwei Spieler verletzt.

    Trainer Melvin Boel stand seit dem 1. Juli 2025 an der Seite von Go Ahead Eagles und zeigte eine eher durchwachsene Erfolgsquote, während Utrecht-Coach Ron Jans mit einer Erfolgsquote von etwa 1,81 Punkten pro Spiel bislang erfolgreich agierte.

    Ausblick auf die kommenden Begegnungen

    Im nächsten Ligaspiel trifft Go Ahead Eagles auswärts auf den Tabellenvierten AZ Alkmaar. Utrecht empfängt den FC Twente und möchte seine aktuelle Position im oberen Tabellendrittel festigen.

    Fazit

    Das torreiche Spiel zwischen Go Ahead Eagles und FC Utrecht bestätigte den derzeitigen Status beider Mannschaften in der Liga. Utrecht konnte trotz eines klaren Vorsprungs nicht verhindern, dass die Eagles in der Schlussphase zurückkamen und die Punkteteilung erzwangen. Für beide Teams ist das Unentschieden ebenso ein Erfolg wie eine Weckruf für die weiteren Saisonspiele.

    Quellen

  • PSV – FC Volendam 3:0 (2025-11-30)

    PSV Eindhoven souverän gegen FC Volendam

    Am 30. November 2025 empfing PSV Eindhoven im Rahmen der 14. Spielwoche der Eredivisie den FC Volendam. Das Duell im Philips Stadion endete mit einem klaren 3:0-Erfolg für die Hausherren, die ihre Tabellenführung damit weiter ausbauten. PSV zeigte von Beginn an Überlegenheit und dominierte den Gegner sowohl spielerisch als auch in der Chancenverwertung.

    Frühe Führung durch Joey Veerman

    Bereits in der sechsten Spielminute eröffnete Joey Veerman den Torreigen für PSV. Der Mittelfeldspieler, der zuvor für Volendam aktiv war, nutzte eine präzise Gelegenheit nach einem kurzen Passfehler des Gegners und traf zur frühen Führung. Diese frühe Führung war ein Ausdruck der dominanten Spielweise der Gastgeber, die Volendam immer wieder tief in die eigene Hälfte drängten.

    Weitere Treffer festigen den Sieg

    In der 24. Minute erhöhte Ricardo Pepi den Vorsprung auf 2:0. Der Stürmer, der nach kurzer Pause wieder in der Startelf stand, setzte sich im Strafraum durch und baute die Führung weiter aus. Nur zehn Minuten nach Wiederanpfiff sorgte Guus Til mit seinem Tor für die endgültige Entscheidung. Til traf in der 54. Minute und setzte damit seine zuletzt starke Torserie fort, die nun vier Spiele in Folge mit Torerfolgen umfasst.

    Spielverlauf und Taktik

    PSV kontrollierte das Spiel über weite Strecken, indem es das Tempo bestimmte und den Ballbesitz kontinuierlich hielt. Die Niederländer zeigten eine aggressive und zielstrebige Offensive, während Volendam kaum nennenswerte Chancen erspielen konnte. Die Defensive der Gastgeber zeigte sich zwar nicht in jeder Szene fehlerfrei, doch die Führung und spielerische Überlegenheit gaben PSV ein sicheres Polster.

    Das Team unter Trainer Peter Sylvester Bosz blieb seit geraumer Zeit in der Liga ungeschlagen und baute die Serie auf zwölf Spiele ohne Niederlage aus. Mit diesem Sieg vergrößerten sie den Vorsprung auf den Verfolger Feyenoord auf nunmehr sechs Punkte, was die Dominanz in der Liga unterstreicht.

    Ausblick auf die weitere Saison

    Durch den deutlichen Heimsieg festigte PSV Eindhoven die Spitzenposition in der Eredivisie und zeigt bislang eine souveräne Saisonleistung. Die Mannschaft bleibt heiß auf den Titel und scheint dem Rest der Liga weiterhin überlegen. Im kommenden Spiel müssen die Niederländer auswärts gegen Heerenveen antreten. FC Volendam, das nach wie vor knapp über der Abstiegszone steht, empfängt im nächsten Heimspiel NEC und wird versuchen, die Form zu stabilisieren.

    Schlüsselspieler und Entwicklung

    • Joey Veerman: Frühtreffer und starke Präsenz im Mittelfeld, wichtige Anspielstation im Offensivspiel.
    • Ricardo Pepi: Effektiver Stürmer, der die Angriffslinie belebt und die Defensive des Gegners beschäftigt.
    • Guus Til: Zielstrebiger Torschütze mit einer Serie von vier Spielen am Stück mit Torerfolg.

    Bei Volendam unter Trainer Rick Kruys zeigte sich das Team defensiv anfällig und konnte offensiv kaum Akzente setzen. Diese Leistung führte dazu, dass sie im Tabellenkeller festhängen, während PSV den Aufstieg in der Tabelle vorantreibt.

    Fazit

    Das Spiel zwischen PSV Eindhoven und FC Volendam spiegelte den derzeitigen Klassenunterschied zwischen den beiden Teams wider. PSV nutzte seine Chancen früh und setzte sich mit einer kontrollierten und druckvollen Spielweise durch, wogegen Volendam trotz Kampfes wenig entgegenzusetzen hatte. Der deutliche Sieg in der heimischen Arena untermauert die Ambitionen des Tabellenführers, die Eredivisie in dieser Saison erneut zu dominieren.

    Quellen

  • NEC – Sparta Rotterdam 3:1 (2025-11-29)

    NEC sichert sich deutlichen Heimsieg gegen Sparta Rotterdam

    Am 29. November 2025 trafen in der Eredivisie der niederländischen Fußballliga NEC Nijmegen und Sparta Rotterdam aufeinander. Im Rahmen des 14. Spieltags der regulären Saison setzte sich NEC im heimischen Goffertstadion mit 3:1 durch und festigte damit seine Position in der Liga.

    Frühe Führung und klare Halbzeitführung

    Das Spiel nahm einen guten Start für die Gastgeber. In der 10. Minute brachte Koki Ogawa, unterstützt durch eine Vorlage von Sami Ouaissa, NEC mit dem ersten Treffer in Führung. Diese frühe Führung gab den Gastgebern die nötige Sicherheit, um das Spiel zu kontrollieren und das Tempo vorzugeben. Bis zur Halbzeit gelang es Sparta Rotterdam nicht, sich gegen die defensive Stabilität von NEC durchzusetzen, sodass die Teams mit einem Zwischenstand von 2:0 die Seiten wechselten.

    Frühe zweite Halbzeit: Entscheidung durch Standardsituationen

    Kaum war die zweite Halbzeit angepfiffen, kam NEC einem weiteren Tor näher. Bereits in der 50. Minute verwandelte Ogawa einen Strafstoß und erhöhte auf 2:0. Direkt im Anschluss (50. Minute) erzielte Sami Ouaissa mit einem Kopfball, initiiert durch einen Eckstoß von Bryan Linssen, das 3:0. Dieses Tor brachte Sparta Rotterdam in eine schwierige Lage und machte eine Aufholjagd für die Gäste äußerst anspruchsvoll.

    Spartas Versuch zur Ergebniskorrektur

    Sparta Rotterdam gelang kurz darauf in der 65. Minute ein Ehrentreffer. Tobias Lauritsen, nach Vorlage von Joshua Kitolano, konnte den Ball im Netz unterbringen und damit auf 3:1 verkürzen. Trotz dieser Hoffnungsschimmer blieb NEC in der Folgezeit defensiv sicher und ließ keine weiteren Treffer zu. Mehrere taktische Wechsel auf Seiten von NEC, unter anderem der Auswechslung von Ogawa für Kento Shiogai in der 70. Minute, trugen dazu bei, die Kontrolle im Mittelfeld und Angriff zu behalten.

    Spielanalyse und taktische Umsetzung

    NEC agierte in einem 3-4-2-1-System unter Trainer Dick Schreuder. Die Dreier-Abwehrkette und die vier Mittelfeldspieler sorgten für eine stabile Grundordnung, die es Sparta erschwerte, gefährliche Chancen herauszuspielen. Die Gastgeber setzten insbesondere auf schnelle Kombinationen über die Flügel und zielstrebige Abschlüsse durch Ogawa und Ouaissa. Auf der anderen Seite war Sparta Rotterdam offensiv sehr limitiert und konnte gegen eine gut organisierte Abwehrreihe kaum zwingende Aktionen kreieren.

    Wichtige Spielerleistungen

    • Koki Ogawa: Mit zwei Toren – eines aus dem Spiel heraus und eines vom Elfmeterpunkt – war er der treffsicherste Spieler und prägte maßgeblich den Spielverlauf.
    • Sami Ouaissa: Wesentlicher Aktivposten im Mittelfeld und mit einem Kopfballtor nach einer Eckballvorlage ebenfalls erfolgreich. Er zeigte sich auch als Vorbereiter des ersten Tores.
    • Tobias Lauritsen: Der Stürmer von Sparta Rotterdam erzielte den einzigen Treffer für die Gäste und bewies damit seine Bedeutung in der Angriffsspitze.

    Ausblick auf die Saison

    Der deutliche Heimsieg gegen Sparta Rotterdam ist für NEC ein wichtiger Schritt, um in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. Die Mannschaft präsentierte sich kompakt und zielgerichtet, was Hoffnung auf weitere positive Resultate macht. Für Sparta stellt die Niederlage eine Herausforderung dar, die defensive und offensive Effektivität zu steigern, um künftig konkurrenzfähiger zu sein. Insbesondere die Offensivspieler sowie die Taktik werden kritisch hinterfragt werden müssen.

    Fazit

    NEC dominierte das Spiel gegen Sparta Rotterdam vor allem in der ersten Halbzeit und konnte den Vorsprung in der zweiten ausbauen. Durch eine Kombination aus taktischer Disziplin und zielstrebigem Angriffsspiel gelang es den Gastgebern, eine überzeugende Leistung abzuliefern und die drei Punkte vor heimischem Publikum zu behalten. Sparta Rotterdam konnte sich nur phasenweise offensive Akzente setzen und kam nicht an die Qualität seines Gegners heran.

    Quellen

  • Fortuna Sittard – Heracles Almelo 1:1 (2025-11-29)

    Fortuna Sittard und Heracles Almelo trennen sich 1:1 im Eredivisie-Testspiel

    Am 29. November 2025 fand ein Freundschaftsspiel zwischen Fortuna Sittard und Heracles Almelo statt. In dem Testspiel während der Länderspielpause konnten beide Teams am Ende ein 1:1-Unentschieden erzielen. Die Hälfte des Spiels gehörte Fortuna, die zur Pause mit 1:0 führte, ehe Heracles im zweiten Durchgang den Ausgleich erzielte.

    Spielverlauf

    Fortuna Sittard startete engagiert und brachte die Gastgeber in der ersten Halbzeit durch ein Tor in Führung. Heracles Almelo zeigte sich bemüht, konnte jedoch erst nach der Pause reagieren und den Ausgleich erzielen. Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten blieb es beim 1:1-Endstand ohne Verlängerung oder Elfmeterschießen.

    Tabellarische und sportliche Einordnung

    Beide Mannschaften sind aktuell in der Eredivisie aktiv, wobei Heracles Almelo zum Zeitpunkt des Spiels auf Rang 13 der Tabelle lag. Fortuna Sittard nimmt eine ähnliche Tabellenposition ein. Das Unentschieden spiegelte die aktuelle Leistungsstärke der beiden Teams wider, die jeweils mit durchwachsenen Leistungen in der Saison aufwarten können.

    Verletzungssorgen bei Fortuna Sittard

    Das Testspiel verlief für Fortuna Sittard nicht ohne negative Begleiterscheinungen. Mehrere Spieler mussten verletzungsbedingt den Platz verlassen. Besonders problematisch gestaltete sich die Knieverletzung von Stürmer Vincent Vermeij, der bereits vor der Saison durch eine Fersenentzündung belastet war und nun erneut im Luftduell angeschlagen ausschied. Für ihn wird eine MRT-Untersuchung zur weiteren Diagnose folgen.

    Darüber hinaus sorgten sich die Verantwortlichen um den Kapitän Andre Hoffmann, der nach einem heftigen Zweikampf mit Schmerzen in der Schulter vom Feld musste. Auch Nachwuchsspieler Karim Affo musste vorzeitig ausgewechselt werden. Insgesamt war dies ein unerwarteter Rückschlag in einer Phase, in der sich Fortuna den Einsatz der weniger eingesetzten Spieler erhofft hatte.

    Personelle Veränderungen und Trainerentscheidungen

    Trainer Daniel Thioune nutzte den Spieltag vor allem, um Spielern, die in der regulären Saison wenig Spielzeit erhalten, Einsatzmöglichkeiten zu bieten. Lediglich wenige Stammspieler fanden sich in der Startformation, um sowohl Spielpraxis als auch eine Plattform zur Leistungssteigerung zu ermöglichen.

    Aufseiten von Fortuna zeigte sich jedoch, dass die Rotation in diesem Fall auch Risiken birgt, da verletzungsbedingte Ausfälle gleich mehrfach vermeldet wurden. Die frühe Auswechslung von Vermeij und Hoffmann stand im Mittelpunkt der Betrachtungen nach dem Spiel, da ihre weiteren Ausfälle den Kader belasten könnten.

    Ausblick

    Fortuna Sittard steht durch die verletzungsbedingten Ausfälle vor Herausforderungen in der weiteren Vorbereitung und dem Saisonverlauf. Die medizinischen Untersuchungen der verletzten Spieler werden Aufschluss über mögliche Ausfallzeiten geben.

    Heracles Almelo hingegen kann mit dem Punktgewinn nach Rückstand zufrieden sein und plant, die Stabilität in der Liga weiterhin zu festigen. Das Team präsentierte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten kämpferisch und belohnte sich mit dem späten Ausgleich.

    Historie und weitere Begegnungen

    Die Begegnung reiht sich ein in eine Serie von Duellen zwischen beiden Teams. Fortuna Sittard und Heracles Almelo treten regelmäßig in der Eredivisie gegeneinander an, wobei die Erfolge und Resultate wechselhaft verteilt sind. Die enge sportliche Nachbarschaft sorgt für zusätzliche Brisanz bei den Aufeinandertreffen.

    Zusammenfassung

    • Testspiel zwischen Fortuna Sittard und Heracles Almelo endet 1:1.
    • Fortuna führt zur Halbzeit 1:0, Ausgleich von Heracles im zweiten Durchgang.
    • Schwere Verletzungen bei Fortuna, insbesondere Vincent Vermeij und Andre Hoffmann.
    • Trainer setzt überwiegend auf Ersatz- und Nachwuchsspieler.
    • Weitere MRT-Diagnosen erforderlich, um Schwere der Verletzungen zu klären.
    • Heracles erringt wichtigen Punkt und festigt Tabellenposition.

    Quellen

  • SBV Excelsior – NAC Breda 1:0 (2025-11-29)

    SBV Excelsior sichert sich knappes Heimsieg gegen NAC Breda

    Am 29. November 2025 trafen in der niederländischen Eredivisie SBV Excelsior und NAC Breda aufeinander. Die Begegnung, die im Stadion Woudestein in Rotterdam stattfand, endete mit einem knappen 1:0-Erfolg für die Gastgeber. Das Spiel war Teil des 14. Spieltags der regulären Saison der höchsten niederländischen Spielklasse.

    Spielverlauf und Torschütze

    Das einzige Tor des Spiels fiel in der 23. Minute durch Noah Naujoks, der einen Elfmeter zur Führung des Heimteams verwandelte. Diese Torentscheidung setzte den Ton für den weiteren Verlauf der Partie, in der NAC Breda keine Antwort mehr fand. Trotz drückender Bemühungen blieb den Gästen der Ausgleich verwehrt. Die erste Halbzeit endete somit mit einem 1:0-Vorsprung für Excelsior.

    Im zweiten Durchgang konnte NAC Breda die Defensivleistung der Gastgeber nicht überwinden, während SBV Excelsior bemüht war, die knappe Führung zu verteidigen. Die Partie war von intensivem Kampf geprägt, jedoch ohne weitere Tore. Am Ende brachte Excelsior den Vorsprung sicher über die Zeit.

    Statistische Details und Spielnotizen

    • Schiedsrichter: Serdar Gözübüyük leitete die Partie, die ohne größere kontroverse Szenen stattfand.
    • Zuschauer: Rund 4.600 Fans verfolgten die Begegnung live im Stadion Woudestein.
    • Nachspielzeit: Insgesamt wurden fünf Minuten Nachspielzeit gegeben.
    • Spielstand zur Halbzeit: 1:0 zugunsten von SBV Excelsior.

    Die taktische Ausrichtung beider Teams zeigte sich deutlich. Excelsior setzte auf eine kompakte Defensivleistung, um den knappen Vorsprung zu schützen. NAC Breda bemühte sich vor allem in der zweiten Halbzeit um mehr Offensive, blieb aber hinter den Erwartungen zurück.

    Auswirkungen auf die Tabelle

    Mit dem Sieg verbessert sich SBV Excelsior in der Liga auf den 13. Tabellenplatz und erreichte 16 Zähler. NAC Breda verbleibt trotz der Niederlage auf dem 17. Rang mit 12 Punkten. Die Punkteausbeute war für beide Mannschaften wichtig, da sich die Saison ihrem Höhepunkt nähert und Tabellenplätze im Mittelfeld sowie im Tabellenkeller hart umkämpft sind.

    Ausblick auf die nächsten Spiele

    In den kommenden Ligapartien trifft SBV Excelsior auf den FC Groningen, wobei sie erneut versuchen werden, ihre Heimstärke zu nutzen. NAC Breda reist zum nächsten Duell nach Rotterdam, um gegen Sparta Rotterdam die Chancen auf wichtige Punkte zu wahren.

    Fazit

    Das Duell zwischen SBV Excelsior und NAC Breda war geprägt von taktischer Disziplin und einem einzigen, entscheidenden Moment durch den Strafstoß von Noah Naujoks. Beide Mannschaften konnten sich kaum nennenswerte Chancen erarbeiten, sodass das Spiel hauptsächlich durch die defensive Stabilität von Excelsior gekennzeichnet war. Die Heimmannschaft verteidigte erfolgreich die Führung und sicherte sich somit einen wichtigen Dreier im Abstiegskampf der Eredivisie.

    Quellen

  • PEC Zwolle – SC Heerenveen 2:1 (2025-11-28)

    PEC Zwolle sichert sich wichtige Heimsieg gegen SC Heerenveen

    Im Rahmen des 14. Spieltags der niederländischen Eredivisie hat PEC Zwolle einen knappen 2:1-Erfolg gegen den SC Heerenveen eingefahren. Die Begegnung am Freitagabend im heimischen MAC³PARK Stadion war von großer Bedeutung, da Zwolle mit 13 Punkten vor der Partie im unteren Tabellenbereich stand und den Abstand zu den Abstiegsrängen wahren musste. Heerenveen, mit 17 Zählern an der zehnten Stelle positioniert, reiste mit breiter Brust an, nachdem sie zuletzt mit einem klaren 3:1 gegen den AZ Alkmaar überzeugen konnten.

    Spielverlauf

    Die erste Halbzeit wurde von taktischer Zurückhaltung beider Mannschaften geprägt, doch nach rund einer halben Stunde gelang Thijs Oosting für die Gastgeber der Führungstreffer. Mit seinem präzisen Kopfball nach einer Vorlage von Koen Kostons stellte er die Weichen für Zwolle. Die Freude dauerte allerdings nicht lange, denn Heerenveen reagierte prompt. Ringo Meerveld erzwang den Ausgleich, indem er den Torwart geschickt umspielte und aus schwieriger Position traf.

    In der 40. Minute gelang Zwolle jedoch noch vor dem Pausenpfiff die erneute Führung: Shola Shoretire zeigte eine flinke Reaktion auf einen Abpraller nach einem abgewehrten Schuss von Kaj de Rooij und schob den Ball zum 2:1 für die Hausherren über die Linie.

    Spannung und Chancen in der zweiten Halbzeit

    Im zweiten Durchgang erhöhte Heerenveen die Schlagzahl, ohne jedoch die zwingenden Torchancen zu kreieren. Simon Bernt Klaverboer, Torwart der Gäste, bewies einige Male seine Qualitäten, konnte aber das Resultat nicht mehr ausgleichen. Besonders erwähnenswert war das starke Eingreifen von Zwolle-Keeper Tom de Graaff, der nach der Pause mit mehreren wichtigen Paraden das Team im Spiel hielt.

    Beide Mannschaften wechselten kräftig durch, versuchten noch einmal frischen Wind ins Spiel zu bringen, doch es blieb beim knappen Resultat. Die Partie war von einem intensiven Kampfgeist geprägt, wobei die Hausherren in wichtigen Momenten kontrollierter agierten.

    Tabellenkontext und Ausblick

    Mit diesem Erfolg rückte PEC Zwolle auf den 14. Tabellenplatz vor und verbesserte ihre Ausgangsposition im Kampf gegen den Abstieg. Die Differenz zu den Abstiegsrängen beträgt weiterhin einige Punkte, dennoch ist sorgfältige Arbeit erforderlich, um die Liga zu halten. Der neue Trainer Henry van der Vegt konnte mit dem Sieg einen positiven Einstand feiern.

    Heerenveen bleibt nach der Niederlage auf dem zehnten Rang, was angesichts der bisherigen Saisonleistungen allerdings keine Enttäuschung darstellt. Das Team hat weiterhin das Ziel, sich für einen Platz in den oberen Tabellenregionen zu qualifizieren, und wird versuchen, in den kommenden Partien wieder besser zu performen.

    Statistik und Zahlen zum Spiel

    • Endergebnis: PEC Zwolle 2, SC Heerenveen 1
    • Tore Zwolle: Thijs Oosting (28. Minute), Shola Shoretire (40. Minute)
    • Tor Heerenveen: Ringo Meerveld (36. Minute)
    • Ballbesitz: Zwolle 44%, Heerenveen 56%
    • Schüsse aufs Tor: Beide Teams hatten je 4 Schüsse auf das Tor
    • Zuschauerzahl: 14.000 im MAC³PARK Stadion
    • Gelbe Karten: je 3 insgesamt

    Die Partie wurde von Schiedsrichter Stan Teuben geleitet und zeigte trotz der intensiven Zweikämpfe ein weitgehend faires Spiel.

    Fazit

    Der Heimsieg von PEC Zwolle gegen den SC Heerenveen war ein wichtiger Schritt im Kampf um den Klassenerhalt. Durch diszipliniertes Verteidigen, eine schnelle Reaktion nach Gegentreffern und eine starke Torhüterleistung setzte sich die Mannschaft von Trainer Henry van der Vegt verdient durch. Heerenveen, trotz der Niederlage, hat mit dem Spiel nicht an Ambitionen verloren und wird die Tabellenplätze im weiteren Saisonverlauf noch verbessern wollen.

    Quellen

  • FC Groningen – PEC Zwolle 2:2 (2025-11-23)

    FC Groningen vs. PEC Zwolle: Spannendes Remis im 13. Spieltag der Eredivisie

    Am Sonntag, dem 23. November 2025, trafen der FC Groningen und PEC Zwolle zum 13. Spieltag der niederländischen Eredivisie aufeinander. Die Partie endete mit einem 2:2-Unentschieden. Beide Mannschaften präsentierten sich im Heimstadion der Gastgeber, der Euroborg in Groningen, den rund 22.271 Zuschauern als ebenbürtige Gegner.

    Spielverlauf und Tore

    Die Begegnung begann ausgeglichen, mit einem 1:1-Unentschieden zur Halbzeitpause. Sowohl Groningen als auch Zwolle zeigten Offensivstärke und erzielten je ein Tor in den ersten 45 Minuten. In der zweiten Hälfte setzten sich die Teams ebenfalls nichts an Punkten auseinander und teilten sich die Torerfolge erneut, sodass das Endergebnis bei 2:2 stehen blieb.

    Speziell die Durschnittsleistung beider Teams brachte das Match in eine dynamische Phase, in der Chancen auf beiden Seiten vorhanden waren. Trotz der Bemühungen war es keiner Mannschaft möglich, sich entscheidend abzusetzen, so dass die Punkte gerecht verteilt wurden.

    Tabellenkontext und Bedeutung des Spiels

    Vor diesem Spiel standen die beiden Vereine im Mittelfeld der Tabelle, wobei Groningen die besseren Aussichten hatte, sich weiter nach oben zu bewegen. PEC Zwolle, mit dem Ziel, die Serie von ungeschlagenen Spielen auszubauen, verfolgte die Ambition, den Abstand zu den Abstiegsplätzen zu vergrößern. Die Punkteteilung spiegelt die Ausgangslage wider: Beide Teams konnten weder den Vorsprung ausbauen noch einen Rückschlag verkraften.

    Mit dem Unentschieden hält Groningen seine Position in den oberen Tabellengefilden, während PEC Zwolle sich weiterhin mit dem unteren Tabellenmittelfeld auseinandersetzt, ohne ernsthaft die Abstiegszone zu verlassen.

    Personalien und weitere Beobachtungen

    • Der Schiedsrichter der Begegnung war Alex Bos, der trotz des intensiven Spiels keine größeren Zwischenfälle zu verzeichnen hatte.
    • PEC Zwolle baute in den letzten Spielen eine gewisse Stabilität auf und durfte sich Hoffnung machen, den Klassenerhalt zu sichern.
    • Groningen hingegen zeigt eine gemischte Bilanz in der Saison und arbeitet daran, sich von der Abstiegszone klar zu distanzieren.

    Das Spiel war geprägt von einem ausgeglichenen Kräfteverhältnis, das sich in der Punkteteilung niederschlug. Beide Trainerseite werden mit dem Resultat nachvollziehbar unterschiedlich umgehen, stimmen doch die gezeigten Leistungen mit den jeweiligen Saisonzielen überein.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen im Norden der Niederlande bot eine faire und emotionale Partie, in der beide Mannschaften ihre Offensivqualitäten demonstrierten, jedoch keinen Vorteil durchsetzen konnten. Die 2:2 Punkteteilung entspricht dem Spielverlauf und zeigt, dass Groningen und PEC Zwolle auf mittlerem bis gutem Eredivisie-Niveau mithalten können.

    Quellen

  • Telstar 1963 – FC Utrecht 1:1 (2025-11-23)

    Telstar 1963 und FC Utrecht trennen sich mit einem 1:1-Unentschieden

    Am 23. November 2025 fand im Rahmen des 13. Spieltags der Eredivisie 2025/2026 die Begegnung zwischen dem Aufsteiger Telstar 1963 und dem FC Utrecht statt. Das Spiel endete mit einem 1:1-Unentschieden. Beide Mannschaften teilten sich die Punkte, wobei das Spiel keinen Sieger hervorbrachte. Die Begegnung begann um 14:30 Uhr Ortszeit und markierte ein Aufeinandertreffen zweier Teams mit unterschiedlicher Saisonbilanz und Ambitionen.

    Spielverlauf und Torschützen

    Die erste Halbzeit verlief torlos, beide Mannschaften konnten keine Akzente setzen, die zu einem Treffer führten. In der zweiten Halbzeit fanden die Akteure dann besser ins Spiel, was sich in der Tore-Ausbeute widerspiegelte. Für Telstar 1963 war es S. Hetli, der in der 56. Minute nach Vorlage von G. Offerhaus das erste Tor erzielte. Utrecht konterte das Führungstor in der Nachspielzeit der regulären Spielzeit durch C. Bozdogan, der nach Zuspiel von A. Engwanda den Ausgleich markierte.

    Aufstellungen und personelle Wechsel

    Beide Coaches reagierten mit mehreren Auswechslungen, um das Spiel zu beeinflussen. Bei Telstar verließen J. Hardeveld und A. Lechkar das Feld, für sie kamen J. Ritmeester van de Kamp und T. Noslin. Ebenso brachte Trainer Anthony Correia in der Schlussphase noch K. Tejan für S. Hetli. Der FC Utrecht setzte auf personelle Flexibilität und brachte A. Blake, E. Demircan sowie D. Min gleichzeitig ins Spiel. Weitere Wechsel bei Utrecht erfolgten durch D. Mertens, D. Malone, C. Bozdogan und M. van der Hoorn.

    Verwarnungen und Disziplinarmaßnahmen

    Die Partie war geprägt von mehreren gelben Karten auf beiden Seiten. Bei Telstar wurden A. Lechkar, G. Offerhaus und A. Engwanda mit Verwarnungen belegt. Für Utrecht sahen S. Haller und G. Offerhaus ebenfalls Gelb. Diese Disziplinarmaßnahmen spiegelten sich in einem intensiven, aber überwiegend fairen Spiel wider.

    Tabellarische Konstellation und Saisonausblick

    Vor dem Spiel stand Telstar mit nur neun Punkten aus zwölf Spielen im Tabellenkeller auf dem 17. Rang. Die Mannschaft kämpft seit der Rückkehr in die Eredivisie nach fast fünf Jahrzehnten gegen den Abstieg. Die offensive Gefährlichkeit sowie defensive Stabilität ließen bislang zu wünschen übrig. Demgegenüber setzte sich Utrecht als Tabellenfünfter mit 19 Zählern klar im oberen Tabellendrittel fest und folgt treffsicher den ambitionierten Zielen für die Saison, insbesondere mit Blick auf einen Europapokalplatz.

    Das Unentschieden spiegelt die anhaltende Herausforderung für den Aufsteiger wider, ist aber gleichzeitig ein positives Signal, denn der Punktgewinn gelang gegen eine favorisierte Mannschaft aus Utrecht. Für die Domstädter hingegen zeigt sich im Ergebnis, dass die Herausforderungen in der Liga bestehen bleiben, und es gilt, die Defensive zu verbessern, um die Ambitionen nicht zu gefährden.

    Besondere Spieler und Einflüsse

    • S. Hetli erwies sich als entscheidender Akteur für Telstar mit seinem Führungstor und einem insgesamt engagierten Auftritt.
    • C. Bozdogan übernahm für Utrecht die rote Rolle beim späten Ausgleich und wechselte sich kurz vor diesem Tor ein.
    • J. Ritmeester van de Kamp</strong, als wertvollster Spieler von Telstar, wurde Mitte der zweiten Halbzeit eingewechselt, um neue Impulse zu setzen.

    Fazit

    Das Spiel zwischen Telstar 1963 und dem FC Utrecht endete mit einer Punkteteilung, die am Ende beiden Mannschaften gerecht wurde. Während Telstar zumindest die Serie ohne Niederlage fortsetzte, gelang es Utrecht nicht, die Überlegenheit in einen Sieg umzusetzen. Das Remis ist ein Indiz dafür, dass sich der Aufsteiger trotz des Kräfteunterschieds nicht kampflos geschlagen gibt und sich für die weiteren Spiele der Saison in der Eredivisie wappnet.

    Quellen

  • Feyenoord Rotterdam – NEC 2:4 (2025-11-23)

    Feyenoord Rotterdam unterliegt NEC Nijmegen überraschend mit 2:4

    Am Sonntag, den 23. November 2025, fand im De Kuip zu Rotterdam das Eredivisie-Duell zwischen Feyenoord Rotterdam und NEC Nijmegen statt. Die Partie der 13. Spielrunde endete mit einer überraschenden 2:4-Niederlage für die Gastgeber, die trotz Heimvorteil und Favoritenrolle dem ambitionierten Gast aus Nijmegen den Vortritt lassen mussten.

    Spielverlauf und Tore

    Der erste Durchgang gestaltete sich ausgeglichen, die Teams schickten sich an, taktisch vorsichtig zu agieren. Nach 45 Minuten stand es 1:1. Feyenoord ging durch einen Treffer von L. Sauer, der von S. Steijn vorbereitet wurde, in Führung, konnte diese jedoch nicht lange halten. NEC antwortete umgehend und hielt die Partie offen.

    Im zweiten Abschnitt zeigte NEC eine deutlich gesteigerte Effektivität. B. Nieuwkoop traf in der 56. Minute, assistiert von A. Hadj Moussa, zum Ausgleich. Nur drei Minuten später zog N. Lebreton mit einem weiteren Tor und Vorlage von B. Onal die Gäste in Front, die damit erstmals in diesem Spiel die Führung übernahmen.

    Die Gastgeber konnten zwar in der 49. Minute durch Sauer zum zwischenzeitlichen 2:2 ausgleichen, doch NEC ließ sich nicht beirren. K. Shiogai erzielte in der 84. Minute, erneut unterstützt von B. Onal, das 3:2, bevor er in der 91. Minute mit seinem zweiten Treffer die endgültige Entscheidung zugunsten der Gäste herbeiführte.

    Taktische Analyse und Spielverlauf

    Feyenoord Rotterdam kämpfte im Heimstadion mit personellen Ausfällen und Schwankungen in der Form. Trotz einer Heimniederlage präsentierten die Rotterdamer eine Mannschaft mit Offensivpotenzial, konnten jedoch defensiv die Stabilität nicht wahren, was sich in vier Gegentoren niederschlug.

    NEC zeigte sich während der Partie taktisch flexibel und setzte seine Chancen effizient um. Die Gäste erwiesen sich als ausdauernd und konsequent, insbesondere in der Endphase, was schließlich in einem Auswärtserfolg mündete. Der Trainer Dick Schreuder hatte seine Mannschaft gut eingestellt, die durch gemeinschaftlichen Einsatz und eingespielte Abläufe überzeugte.

    Auswirkungen für die Tabelle und kommende Aufgaben

    Mit diesem Sieg festigt NEC Nijmegen den Platz im oberen Tabellenmittelfeld und kann mit 21 Punkten an Selbstvertrauen für die nächsten Begegnungen gewinnen. Feyenoord dagegen bleibt als Zweitplatzierter mit 28 Zählern weiterhin im Rennen um die Meisterschaft, musste jedoch einen Rückschlag hinnehmen und wird den Druck auf PSV Eindhoven, den Tabellenführer, erhöhen, da der Abstand nun drei Punkte beträgt.

    Trainer Robin van Persie, der vor der Saison das Amt übernommen hat, steht nun vor der Aufgabe, seine Mannschaft zu stabilisieren und die jüngsten Leistungsschwankungen zu beheben, um den Anspruch auf die nationalen Spitzenplätze aufrechtzuerhalten. Besonders im Defensivverband sieht sich Feyenoord Herausforderungen gegenüber, da in den letzten Partien mehrfach Gegentore in Serie kassiert wurden.

    Schlussbetrachtung

    Das Duell zwischen Feyenoord Rotterdam und NEC Nijmegen bot Spannung, Tore und überraschende Wendungen. NEC zeigte, dass sie gegen den Favoriten auch auswärts bestehen können, indem sie beherzt auftreten und konsequent agieren. Für Feyenoord gilt es nun, die Niederlage zu analysieren und für die bevorstehenden Spiele die richtigen Schlüsse zu ziehen, um den Kampf um den Titel nicht frühzeitig zu gefährden.

    Quellen

  • SC Heerenveen – AZ 3:1 (2025-11-23)

    SC Heerenveen setzt sich im Heimspiel gegen AZ Alkmaar mit 3:1 durch

    Am 23. November 2025 empfing der SC Heerenveen im Abe Lenstra Stadion den AZ Alkmaar zum 13. Spieltag der Eredivisie. Die Partie endete mit einem klaren 3:1-Sieg für die Gastgeber, die über weite Strecken das Geschehen auf dem Platz bestimmten. Durch diesen Erfolg behauptet Heerenveen seine Position im unteren Tabellenmittelfeld, während AZ einen Rückschlag im Kampf um einen internationalen Startplatz erlitt.

    Frühes Übergewicht und zwei Tore vor der Pause

    Die Hausherren begannen energisch und setzten den Gegner von Beginn an unter Druck. Bereits in den ersten Minuten prüfte Heerenveen den gegnerischen Torwart mehrfach, ohne jedoch zunächst kapital daraus zu schlagen. Die intensive Spielweise führte jedoch dazu, dass der erste Treffer bereits in der 38. Minute fiel. Dylan Vente nutzte eine präzise Vorlage von Luuk Brouwers und vollendete sicher mit dem rechten Fuß.

    Nur zwei Minuten später legte Joris van Overeem nach. Sein Treffer entstand ebenfalls nach einem gut herausgespielten Angriff, bei dem Oliver Braude als Vorbereiter fungierte. Mit dieser komfortablen 2:0-Führung ging das Team aus dem Norden der Niederlande in die Halbzeitpause, während AZ mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, die Kontrolle im Mittelfeld zu übernehmen.

    AZ reagiert mit Wechseln, bleibt aber harmlos

    In der Pause versuchte Trainer Martens mit personellen Veränderungen neue Impulse zu setzen und tauschte die beiden Flügelspieler aus. Sin und Bouziane kamen für die Außenbahnen in die Partie. Dennoch vermochte das Team aus Alkmaar nicht, die Nähe zum Heerenveener Tor merklich zu erhöhen. Die Defensive der Gastgeber ließ kaum Chancen zu, sodass Torhüter Remko Pasveer kaum ernsthaft geprüft wurde.

    Parrott verkürzt für AZ – Brouwers stellt den Zweitoreabstand wieder her

    Gegen Ende der Partie schien AZ kurz vor einer Aufholjagd zu stehen, als Troy Parrott im Strafraum sehenswert abschloss und den Ball über die Linie brachte. Die Vorlage lieferte dabei Bouziane, der mit seinem Zuspiel entscheidend war. Dieses Tor setzte jedoch nur einen kleinen Farbtupfer gegen die ansonsten dominant auftretenden Gastgeber.

    Wenig später brachte eine Unsicherheit in der Heerenveener Abwehr den Ball erneut zu Brouwers, der aus kurzer Entfernung zum 3:1-Endstand einschoss. Damit war die Partie entschieden, zumal Heerenveen im weiteren Verlauf keine Gelegenheit mehr zuließ, in dieser Begegnung Punkte abzugeben.

    Statistische Eckdaten und Spielsystem

    • Spielsystem SC Heerenveen: 4-2-3-1
    • Spielsystem AZ Alkmaar: 4-3-3 mit offensivem Fokus
    • Ballbesitz: Heerenveen 47 %, AZ 53 %
    • Ecken: Heerenveen 8, AZ 5
    • Torschüsse: Heerenveen 9 (6 neben das Tor), AZ 5 (3 daneben)
    • Schiedsrichter: Allard Lindhout
    • Zuschauerzahl: 21.285

    Die Statistik zeigt die Effizienz von Heerenveen trotz eines unterlegenen Ballbesitzverhältnisses. Das Heimteam nutzte seine Chancen konsequent und setzte AZ durch hohe Laufbereitschaft und gute Raumaufteilung immer wieder unter Druck.

    Fazit

    Der SC Heerenveen dominierte die Partie größtenteils aufgrund eines frühzeitigen Führungsspiels und einer stabilen Abwehrleistung. Während AZ trotz einiger Bemühungen offensiv nicht an die gewohnte Effektivität anknüpfen konnte, zeigte Heerenveen im eigenen Stadion eine geschlossene Mannschaftsleistung. Die Treffer von Vente, Van Overeem und Brouwers waren für den Ausgang entscheidend. Der Sieg dürfte dem Team aus Friesland Auftrieb für die kommenden Aufgaben verleihen.

    Quellen