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  • Getafe CF – Elche CF 1:0 (2025-11-28)

    Getafe setzt sich knapp gegen Elche CF durch

    Am 14. Spieltag der spanischen LaLiga hatte Getafe CF im Heimspiel gegen Elche CF die Nase knapp vorne. Das Duell im Coliseum Alfonso Pérez endete mit 1:0 zugunsten der Gastgeber. Das entscheidende Tor gelang Mauro Arambarri per Kopf in der zweiten Halbzeit, womit Getafe seine Tabellenposition auf Rang sieben verbesserte. Elche bleibt auf dem zwölften Platz zurück und musste trotz überwiegender Ballbesitzanteile eine Niederlage hinnehmen.

    Spielverlauf und Torschüsse

    Die erste Halbzeit zeichnete sich durch ein ausgeglichenes Spiel aus, bei dem Elche zwar mit über 60 Prozent Ballbesitz dominierte, jedoch keine klaren Torchancen kreieren konnte. Getafe erspielte sich die beste Möglichkeit durch Borja Mayoral, dessen Schuss vom Gästetorwart pariert wurde. Auf der Gegenseite verhinderte Getafe-Keeper David Soria einen Treffer von Hector Fort in der 38. Minute.

    Nach der Pause erhöhte Getafe merklich den Druck. In der 56. Minute brachte eine präzise Flanke von Kiko Femenía Arambarri in eine gute Kopfballposition, der den Ball wuchtig im Netz unterbrachte. Elche versuchte im Anschluss verstärkt, den Ausgleich zu erzielen und erspielte sich Eckbälle sowie einige Chancen, wurde jedoch von der stabilen Defensive der Hausherren vor Herausforderungen gestellt. In den letzten Minuten und der Nachspielzeit belagerte Elche das gegnerische Tor, konnte jedoch keinen Treffer erzielen.

    Formationen und Trainer

    • Getafe agierte in einem 4-4-2-System unter Trainer José Bordalás Jiménez.
    • Elche, betreut von Eder Sarabia, versuchte vor allem durch Ballbesitz Kontrolle zu gewinnen, scheiterte jedoch an der Chancenverwertung.

    Bedeutung für die Tabelle

    Mit dem Heimerfolg klettert Getafe auf den siebten Platz in der LaLiga-Tabelle und bleibt auf Tuchfühlung zum oberen Tabellendrittel. Elche hingegen verpasst die Möglichkeit, weiter Boden gutzumachen, und verbleibt auf dem zwölften Rang. Die Begegnung stellte für Elche, den Club von ÖFB-Verteidiger David Affengruber, eine knappe, jedoch bittere Niederlage dar.

    Statistische Einordnung

    Die Partie zwischen Getafe und Elche gehört traditionell nicht zu torreichen Begegnungen. Die durchschnittliche Torausbeute in den letzten Direktvergleichen lag nahe bei 1:1. Auch das aktuelle Spiel bestätigte dieses Muster mit nur einem Treffer auf Seiten der Gastgeber.

    Spielort und Rahmenbedingungen

    Das Spiel fand vor 7.697 Zuschauern im Coliseum Alfonso Pérez statt. Schiedsrichter Alejandro Hernández Hernández leitete die Partie ohne nennenswerte Zwischenfälle. Die Witterungsverhältnisse und Atmosphäre boten den Rahmen für ein intensives und umkämpftes Match.

    Ausblick

    Getafe dürfte durch den Sieg Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben tanken und strebt eine Platzierung für die europäischen Wettbewerbe an. Elche muss die nächste Spieltage nutzen, um Punkte zu sammeln und aus der unteren Tabellenhälfte herauszukommen.

    Quellen

  • RCD Espanyol de Barcelona – Sevilla FC 2:1 (2025-11-24)

    RCD Espanyol de Barcelona schlägt Sevilla FC mit 2:1 im 13. Spieltag der La Liga

    Am Montagabend trafen der RCD Espanyol de Barcelona und Sevilla FC im Rahmen des 13. Spieltags der spanischen Primera División aufeinander. Das Duell in La Liga endete mit einem knappen 2:1-Heimerfolg für Espanyol, das damit wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sicherte. Die Partie begann ohne Tore in der ersten Halbzeit, nahm jedoch in der zweiten Hälfte an Fahrt auf.

    Spielverlauf und Tore

    Die ersten 45 Minuten verliefen ausgeglichen, wobei beide Mannschaften keine nennenswerten Chancen zur Führung herausarbeiten konnten. Nach dem Seitenwechsel änderte sich dies bemerkenswert: Espanyol erwischte den besseren Start und ging in der 50. Minute durch ein Tor von Edu Expósito in Führung, nachdem dieser eine Vorlage von Pere Milla verwerten konnte.

    Mit dem Rückstand wuchs der Druck auf Sevilla, das verstärkt nach dem Ausgleich strebte. Die Gastgeber blieben jedoch hartnäckig und bauten ihre Führung in der 84. Minute durch einen Treffer von Roberto Fernández aus, der nach einer sehenswerten Kombination erfolgreich abschloss. Sevilla gelang im Anschluss durch einen späten Treffer von G. Suazo in der 86. Minute nur noch der Anschlusstreffer, der jedoch nicht mehr für einen Punktgewinn reichte.

    Personelle Veränderungen und taktische Schwerpunkte

    Bei Espanyol wurde das Spiel durch einige späte Wechsel dynamischer. Unter anderem kam Pere Milla in der 74. Minute ins Spiel, um die Offensive zu verstärken. Auch Sevilla versuchte durch mehrere Austauschspieler, insbesondere nach der Halbzeit, neue Impulse zu setzen, konnte die defensive Stabilität von Espanyol aber nicht überwinden.

    Das Duell zeichnete sich durch eine fokussierte Defensivleistung von Espanyol aus, die es erlaubte, den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen. Sevilla zeigte zwar engagierte Angriffsversuche, fehlte aber in entscheidenden Momenten die Durchschlagskraft.

    Bedeutung des Spiels und Tabelle

    Der Sieg war für Espanyol ein wichtiger Schritt, um sich im unteren Mittelfeld der La Liga zu festigen. Mit dem Erfolg auf heimischem Boden konnten die Katalanen wertvolle Zähler einsammeln, die im Saisonverlauf entscheidend sein können, um die Klasse zu halten. Sevilla hingegen verpasste es, nach einem sieglosen ersten Saisonabschnitt den Anschluss an die oberen Tabellenregionen zu schaffen.

    Die Tabelle der Primera División bleibt umkämpft, Espanyol befindet sich nach dem dritten Saisonsieg auf einem befriedigenden Mittelplatz und kann mit der Leistung Selbstvertrauen für kommende Begegnungen schöpfen.

    Spielstätte und Zuschauer

    Das Heimspiel fand in Espanyols heimischer Arena statt, dem RCDE Stadium in Cornellà, das über eine Kapazität von rund 37.700 Plätzen verfügt. Auch wenn keine genauen Zuschauerzahlen vorlagen, zeigte sich das Publikum als wichtiger Faktor im Spiel und unterstützte die Heimmannschaft lautstark.

    Ausblick

    Espanyol wird versuchen, an die gezeigte Leistungssteigerung anzuknüpfen und sich weiter in der Liga zu etablieren. Sevilla hingegen muss die Niederlage analysieren und die richtigen Schlüsse ziehen, um den Anschluss an die vorderen Ränge nicht zu verlieren. Vor allem im Angriff wird der Klub nachbessern müssen, um seine Chancen in zukünftigen Partien zu erhöhen.

    Quellen

  • Elche CF – Real Madrid CF 2:2 (2025-11-23)

    Elche CF und Real Madrid trennen sich 2:2 in LaLiga-Partie

    Am 13. Spieltag der laufenden LaLiga-Saison 2025/26 erzielten Aufsteiger Elche CF und Tabellenführer Real Madrid CF ein leistungsgerechtes Unentschieden. Die Partie im Estadio Manuel Martínez Valero endete 2:2, wobei beide Mannschaften mehrfach in Führung gingen und starke Phasen zeigten. Dieses Ergebnis stellt einen weiteren Rückschlag für die Königlichen dar, die ihren Vorsprung auf den FC Barcelona auf nur noch einen Punkt reduzierten.

    Frühe Führung für den Gastgeber – Real Madrid kontert

    Elche startete erfolgreich in die Begegnung und präsentierte sich vor heimischem Publikum in starker Verfassung. Bereits in der Anfangsphase brachte Aleix Febas die Gastgeber mit einem präzisen Abschluss in Führung, nach Vorarbeit von Germán Valera. Real Madrid fand zunächst keine Antwort und geriet in der Folge immer wieder unter Druck. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit stabilisierte sich die Defensive der Gäste.

    Dean Huijsen gleicht aus – Aufsteiger bleibt gefährlich

    Nach dem Seitenwechsel zeigte Real Madrid eine verbesserte Leistung. Jude Bellingham spielte eine Schlüsselfigur, als er einen Angriff initiierte und somit den Ausgleich durch den jungen Abwehrspieler Dean Huijsen ermöglichte. Trotz des Rückstandes blieb Elche mutig und nutzte einen Konterangriff in der 84. Minute, um erneut in Führung zu gehen. Álvaro Rodríguez verwertete eine Vorlage von Martim Neto mit einem flachen Schuss. Die Gastgeber demonstrierten phasenweise eine kompakte und gefährliche Offensive, welche Real vor Herausforderungen stellte.

    Bellingham sichert remis – Schlussoffensive durch Real Madrid

    In der Schlussphase suchte Real Madrid vehement den Ausgleich und konnte diesen in der 87. Minute durch Jude Bellingham herbeiführen. Der exzellente Pass von Kylian Mbappé bereitete das Tor vor. Der Treffer fiel nach einer hektischen und intensiven Schlussphase, in der mehrere Chancen auf beiden Seiten entstanden. Dabei musste auch Elches Torhüter Inaki Pena verletzt behandelt werden, nachdem er bei einer Aktion von Vinicius Junior getroffen wurde. Am Ende verteidigten beide Teams das Ergebnis, auch im Hinblick auf eine Gelb-Rote Karte für Real-Verteidiger V. Chust in der Nachspielzeit.

    Auswirkungen auf die Liga

    Das Unentschieden bei einem Aufsteiger, der zu Hause eine beeindruckende Serie aufweist, zeigt die nach wie vor ungelösten Probleme bei Real Madrid. Nach vorherigen sieglosen Spielen gegen Liverpool und Rayo Vallecano konnte der Tabellenführer erneut keinen Dreier einfahren. Durch den Zähler verkürzte Barcelona den Rückstand auf den Spitzenreiter auf lediglich einen Punkt, wobei die Katalanen aktuell die bessere Tordifferenz vorweisen. Der direkte Vergleich wird erst in der Rückrunde entscheidend.

    Fazit

    Elche CF präsentierte sich als zweikampfstarker und gut organisierter Gegner, der durch Teamgeist und effektive Kontergefahr Real Madrid Paroli bot. Für die Königlichen ergab sich ein zähes Spiel, das trotz hoher individueller Qualität kaum kontrolliert werden konnte. Aufgrund der zuvor gezeigten Schwächephase kann der einen Punkt auf Seiten von Real zumindest als Teilerfolg gewertet werden, wenngleich die Dominanz in LaLiga durch solche Ausrutscher gefährdet bleibt.

    Quellen

  • Getafe CF – Club Atlético de Madrid 0:1 (2025-11-23)

    Getafe empfängt Atlético Madrid im 13. Spieltag der Primera División

    Am 23. November 2025 standen sich Getafe CF und Club Atlético de Madrid im Coliseum Alfonso Pérez gegenüber. Die Partie zählte zum 13. Spieltag der spanischen Primera División und begann um 18:30 Uhr. Atlético wollte nach dem jüngsten Rückschlag in der Champions League bei Real Madrid eine konsolidierte Leistung abrufen und die Erfolgsserie in La Liga fortsetzen. Getafe hingegen zielte darauf ab, die aktuelle Tabellenposition zu festigen und eventuell in die europäischen Ränge vorzustoßen.

    Spielverlauf und Schlüsselereignisse

    Die Begegnung startete ohne Tore in einer insgesamt intensiven und kampfbetonten Partie. Schon im ersten Durchgang kam es zu mehreren gelben Karten, was die scharfe, umkämpfte Atmosphäre auf dem Spielfeld widerspiegelte. Torchancen waren Mangelware, beide Teams fokussierten sich stark auf defensive Stabilität.

    In der zweiten Halbzeit änderte sich zunächst wenig am Spielverlauf, viele Wechsel auf beiden Seiten brachten kaum frischen Schwung. Doch die Entscheidung fiel spät und durch einen unglücklichen Zwischenfall:

    • Domingos Duarte, Verteidiger von Getafe, lenkte in der 82. Minute den Ball ins eigene Tor und brachte Atlético damit in Führung.
    • Vier Minuten vor dem Spielende erhielt Ángel Correa von Atlético nach einer harten Grätsche gegen Getafes Djené die Rote Karte nach Überprüfung durch den Videobeweis.
    • Die Gelb-Rote Karte für Correa leitete eine hektische Schlussphase ein, in der Getafe vehement den Ausgleich anstrebte.

    Wegen einer engen Führung und numerischer Überzahl kämpfte Getafe vehement um den Punktgewinn, blieb am Ende jedoch ohne Ertrag.

    Leistung der Mannschaften

    Atlético zeigte trotz des späten Platzverweises vor allem defensive Resilienz und profitierte von der konsequenten Chancenverwertung durch das Eigentor. Trainer Diego Simeone stellte mit Julián Alvarez und Antoine Griezmann seine Offensivkräfte auf, doch das Offensivspiel blieb insgesamt glücklos und erreichte kaum Durchschlagskraft.

    Getafe überzeugte in vielerlei Hinsicht mit hohem Einsatz und engagierter Defensivarbeit. Die Mannschaft von José Bordalás hielt das Spiel lange Zeit offen und bemühte sich, die Punkte in Madrid zu behalten. Trotz der Niederlage zeigte das Team einen kämpferischen Auftritt, der vor allem in der Schlussphase deutlich wurde.

    Tabellarische Auswirkungen und Ausblick

    Mit dem knappen 1:0-Auswärtserfolg sichert sich Atlético Madrid wichtige drei Punkte und bleibt damit auf Platz vier der La Liga. Die Tabelle bleibt eng, besonders die Konkurrenz um die europäischen Startplätze zeigt sich weiterhin stark umkämpft. Getafe verbleibt mit 17 Punkten auf dem siebten Rang und hat weiterhin Chancen, in die europäischen Qualifikationsbereiche vorzudringen.

    Für Atlético steht bereits am kommenden Mittwoch ein bedeutendes Champions-League-Rückspiel gegen Inter Mailand an, bei dem es darum geht, den Einzug ins Achtelfinale zu perfektieren. Für Getafe geht es in der Liga am nächsten Freitag gegen Elche weiter.

    Fazit

    Das Spiel zeichnete sich durch ein enges, kampfbetontes Duell aus, bei dem wenige Chancen auf beiden Seiten vorhanden waren. Die Entscheidung fiel durch ein unglückliches Eigentor spät im Spiel, gefolgt von einer Roten Karte gegen Atlético. Getafe konnte trotz Überzahl die Spannung bis zum Schluss aufrechterhalten, wurde jedoch für den großen Aufwand nicht belohnt. Atlético nimmt somit drei Zähler mit, die im weiteren Saisonverlauf noch wertvoll sein können.

    Quellen

  • Real Betis Balompié – Girona FC 1:1 (2025-11-23)

    Real Betis und Girona FC trennen sich 1:1 im 13. Spieltag der La Liga

    Am 23. November 2025 empfing Real Betis Balompié Girona FC zum Duell der 13. Runde der spanischen Primera División. Die Begegnung fand in Sevilla statt, wobei Real Betis als Favorit auftrat, da das Team von Manuel Pellegrini mit 21 Punkten auf dem fünften Tabellenplatz rangierte. Girona FC hingegen befand sich mit 11 Punkten und Rang 18 im Abstiegskampf. Trotz der unterschiedlichen Ausgangslage endete das Spiel in einem Remis, das beiden Mannschaften einen Punkt sicherte.

    Spielverlauf und Tore

    Die erste Halbzeit verlief geprägt von einer starken Anfangsphase der Gäste aus Girona. Bereits in der 20. Minute erzielte Vladyslav Vanat das Führungstor für die Katalanen, unterstützt durch Bryan Gil als Vorlagengeber. Bis zum Pausenpfiff blieb es beim 0:1, wobei Girona die deutlich aktivere Mannschaft war und durch energische Aktionen die Andalusier unter Druck setzte.

    Im zweiten Durchgang erhöhte Real Betis den Druck. Nach einigen Wechseln, unter anderem brachte Trainer Manuel Pellegrini Isco für Pablo Fornals in der 60. Minute, verbesserte sich die Spieldynamik zugunsten der Hausherren. In der 75. Minute gelang Valentín Gómez durch eine Vorlage von Isco der Ausgleichstreffer, der die Partie wieder völlig offen gestaltete. Girona hatte danach noch Gelegenheiten, das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden, doch die Defensive von Real Betis hielt stand.

    Schlüsselmomente und Karten

    Die Begegnung war von einer Reihe von taktischen Wechseln und teils harten Zweikämpfen geprägt. Gleich zu Beginn der Partie erhielt Vitor Reis von Real Betis eine Gelbe Karte (12. Minute). Auch bei Girona zeigten sich einige Spieler im grenzwertigen Bereich, unter ihnen Hugo Rincón und Antony, die ebenfalls verwarnt wurden.

    Eine entscheidende Szene ereignete sich kurz nach Ende der regulären Spielzeit, als Antony von Real Betis nach einem Zweikampf mit Rot vom Platz verwiesen wurde. Die Entscheidung des Schiedsrichters wurde als konsequent, jedoch umstritten bewertet, da das Vergehen nicht als grob gewertet wurde.

    Tabellenstände und Ausblick

    Mit dem Remis verbleibt Real Betis auf dem fünften Tabellenrang mit jetzt 22 Punkten, beständig auf Kurs zur Champions-League-Qualifikation. Girona FC steht weiterhin auf einem Abstiegsplatz, konnte jedoch zumindest einen wichtigen Punkt gegen einen starken Gegner ergattern. Beide Mannschaften bereiten sich nun auf die kommenden Aufgaben vor: Betis wird in der nächsten Partie gegen den FC Sevilla antreten, während Girona den spanischen Rekordmeister Real Madrid empfängt.

    Analyse der Leistungen

    Real Betis zeigte im ersten Durchgang ungewohnte Schwächen in der Defensive, die Girona konsequent ausnutzte. Die zweite Halbzeit präsentierte sich die Heimmannschaft deutlich verbessert, insbesondere durch die Einwechslung von Isco, der nicht nur am Tor beteiligt war, sondern das Spiel auch strukturierte. Das Umschaltspiel beider Mannschaften und das hohe Pressing führten zu zahlreichen Zweikämpfen, die teilweise zu übermäßiger Härte führten.

    Trainer Manuel Pellegrini setzte auf eine flexibel anpassbare Formation und reagierte geschickt auf die Situation auf dem Spielfeld. Girona-Trainer Míchel konnte mit der engagierten Leistung seiner noch jungen Mannschaft zufrieden sein, betonte jedoch, dass weiter harte Arbeit notwendig sei, um den Abstieg zu vermeiden.

    Fazit

    Die Partie zwischen Real Betis Balompié und Girona FC war ein Spiegelbild der unterschiedlichen Saisonverläufe beider Clubs. Girona nutzte die erste Hälfte effektiv, während Betis im zweiten Durchgang eine Reaktion zeigte und verdient den Ausgleich erzielte. Das spätere Ausschlussereignis überschattete die Schlussphase und ließ die Gastgeber in Unterzahl eine knappe Verteidigungsarbeit leisten. Insgesamt blieb das Resultat gerecht, auch wenn Betis durch die Chancen im Schlussabschnitt durchaus einen Sieg hätte erringen können.

    Quellen

  • Real Oviedo – Rayo Vallecano de Madrid 0:0 (2025-11-23)

    Real Oviedo und Rayo Vallecano trennen sich torlos im 13. Spieltag

    Am 23. November 2025 endete das Ligaspiel zwischen Real Oviedo und Rayo Vallecano in der Primera División mit einem 0:0-Unentschieden. Die Begegnung fand im Rahmen des 13. Spieltages statt und offenbarte eine Begegnung ohne erzielte Tore, in der beide Mannschaften phasenweise offensiv Akzente setzten, aber keine erfolgreiche Abschlussaktion verzeichnen konnten.

    Spielverlauf und Schlüsselmomente

    Die Partie begann ohne nennenswerte Chancen für beide Teams in der Anfangsphase, was sich bis zur Halbzeitpause im Ergebnis widerspiegelte. In der zweiten Spielhälfte intensivierten beide Mannschaften ihr Offensivspiel. Insbesondere Real Oviedo zeigte eine mutige und engagierte Leistung, die immer wieder gefährliche Angriffe über die Flügel herbeiführte.

    • Mehrfach kamen die Gastgeber durch Standardsituationen und Distanzschüsse in vielversprechende Positionen, doch der Abschluss blieb oft unpräzise oder wurde durch den Rayo-Torhüter entschärft.
    • Besondere Erwähnung verdient eine Kopfballchance von Militao in der Schlussphase, die vom Torwart souverän pariert wurde.
    • Rayo Vallecano setzte vor allem über die linke Angriffsseite Akzente, konnte jedoch keine überzeugende Torgefahr erzeugen.

    Beide Mannschaften leiteten zur zweiten Halbzeit mehrere Wechsel ein, um frische Impulse zu setzen. Unter anderem brachte Real Oviedo neue Offensivkräfte wie Rodrygo und Ceballos ins Spiel, während Rayo mit Perez und Oscar Valentin ebenfalls die Seiten veränderte.

    Defensive Stabilität prägt das Spiel

    Das Aufeinandertreffen war von hoher taktischer Disziplin beider Mannschaften geprägt. Trotz der Bemühungen, die gegnerische Abwehr zu durchbrechen, blieb das Spiel im Torabschluss überschaubar. Die Abwehrreihen gewährten nur wenige gefährliche Aktionen zu und so fanden beide Teams keine Möglichkeit, den Ball im gegnerischen Netz unterzubringen.

    Der Linienrichter und Schiedsrichter Alejandro Quintero González hatten wenig umstrittene Entscheidungen zu treffen, was den flüssigen Ablauf der Partie unterstützte. Letztlich hielten die Torhüter das Ergebnis für ihre Mannschaften fest.

    Auswirkungen auf die Tabellenkonstellation

    Mit dem Unentschieden bleiben sowohl Real Oviedo als auch Rayo Vallecano im Mittelfeld der Tabelle stehen. Der Punktgewinn hilft keinem der beiden Teams, sich entscheidend in der bisherigen Saison zu verbessern, sorgt aber auch dafür, dass sie nicht weiter in die Abstiegszone geraten.

    Die Begegnung war sicherlich kein Höhepunkt der Spielzeit, bietet jedoch beiden Mannschaften stabile defensive Auftritte, die in der laufenden Saison durchaus positiv angesehen werden können.

    Ausblick auf die kommenden Spiele

    Real Oviedo wird sich in den nächsten Begegnungen bemühen, die eigene Effizienz im Abschluss zu erhöhen, um auswärts oder zu Hause wieder mehr Punkte einzufahren. Rayo Vallecano kann gestärkt aus der defensiven Leistung neue Impulse mitnehmen, muss sich jedoch offensiv noch steigerungsfähiger zeigen, um in der Liga weiter nach oben zu klettern.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen in Oviedo endete mit einem leistungsgerechten 0:0. Trotz vereinzelter, guter Chancen konnten beide Teams keine Tore erzielen. Die Begegnung zeigte, dass insbesondere Defensivarbeit und taktische Ausrichtung im Profi-Fußball der Primera División zentrale Aspekte sind, um zumindest einen Punkt zu sichern. Die Partie war geprägt von kämpferischem Einsatz und defensiver Stabilität auf beiden Seiten.

    Quellen

  • Villarreal CF – RCD Mallorca 2:1 (2025-11-22)

    La Liga: Villarreal CF schlägt RCD Mallorca mit 2:1

    Am 22. November 2025 empfing Villarreal CF den RCD Mallorca im Rahmen des 13. Spieltags der spanischen Primera División. Das Heimteam setzte sich vor heimischer Kulisse mit 2:1 durch und verbuchte damit einen wichtigen Dreier in der laufenden Saison. Die Begegnung war über 90 Minuten ausgeglichen und bot dem Publikum eine enge Partie mit Chancen auf beiden Seiten.

    Spielverlauf und Tore

    In der Anfangsphase gelang Villarreal bereits in der sechsten Minute die Führung durch einen Treffer von Ayoze Pérez. Mallorca reagierte jedoch prompt und konnte nur zwei Minuten später durch Pablo Torre ausgleichen. Damit endete die erste Halbzeit mit einem 1:1-Unentschieden.

    Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein Spiel mit zahlreichen Wechseln und einigen Unterbrechungen. Die erste und einzige Führung für Villarreal im zweiten Durchgang fiel in der 83. Minute durch Tajon Oluwaseyi. Trotz intensiver Bemühungen gelang Mallorca in der verbleibenden Zeit kein weiteres Tor, sodass die Partie mit 2:1 zugunsten des Gastgebers abgeschlossen wurde.

    Spieler und Taktik

    Villarrel präsentierte sich defensiv stabil und führte die Liga in dieser Disziplin an, was die geringe Anzahl der Gegentore (nur zehn bisher) unterstreicht. Offensiv waren Spieler wie Alberto Moleiro, der mit vier Toren und zwei Vorlagen zu den Schlüsselakteuren zählt, sowie Tajon Buchanan mit ebenfalls vier Saisontoren maßgeblich beteiligt.

    Aufseiten Mallorcas steckte viel Hoffnung in den Stürmer Vedat Muriqi, der mit sechs Treffern in die Rangliste der besten Torschützen auf Platz vier rangiert. Neben ihm trug Mateo Joseph mit zwei Toren und einer Vorlage sowie Johan Mojica mit drei Assists zum Offensivspiel bei. Die Mannschaft zeigte eine kämpferische Leistung, konnte letztlich das Defensivbollwerk von Villarreal aber nicht überwinden.

    Statistische Eckdaten

    • Endstand: Villarreal CF 2, RCD Mallorca 1
    • Halbzeitstand: 1:1
    • Spieltag: 13
    • Datum und Anstoß: 22. November 2025, 21:00 Uhr (Ortszeit)
    • Veranstaltungsort: Estadio de la Cerámica
    • Zuschauer: 16.854
    • Schiedsrichter: José Luis Guzmán Mansilla

    Bedeutung für die Tabelle

    Der Sieg festigt die Position von Villarreal im vorderen Bereich der Tabelle. Die Mannschaft konnte damit wichtige Punkte für den Kampf um die europäischen Plätze sammeln. Mallorca bleibt hingegen weiterhin um Stabilität bemüht und muss nach der Niederlage einen Weg finden, um konstanter zu punkten.

    Ausblick

    Villarreal bereitet sich nun auf die nächsten Herausforderungen im Ligabetrieb sowie auf das anstehende Champions-League-Spiel gegen Borussia Dortmund vor, wo das Team dringend einen Erfolg benötigt, um die Chancen im Wettbewerb zu wahren. Mallorca bestreitet die kommenden Wochen mit dem Ziel, die Defensive zu stärken und die Offensive effektiver einzusetzen, um auswärts erfolgreicher aufzutreten.

    Quellen

  • CA Osasuna – Real Sociedad de Fútbol 1:3 (2025-11-22)

    LaLiga 2025/26: Osasuna unterliegt Real Sociedad mit 1:3

    Am 22. November 2025 trat CA Osasuna in der 13. Runde der spanischen LaLiga gegen Real Sociedad de Fútbol an. Das Spiel fand unter idealen Bedingungen in El Sadar statt, wo 21.377 Zuschauer Zeuge einer intensiven Begegnung wurden. Am Ende behielt Real Sociedad mit 3:1 die Oberhand und setzte damit ein wichtiges Zeichen im Kampf um die internationalen Plätze.

    Erste Halbzeit: Osasuna mit frühem Führungstreffer

    Osasuna begann das Spiel mit einer starken Defensivtaktik, die Real Sociedad zunächst Schwierigkeiten bereitete. Gegen Ende der ersten Halbzeit stellte Catena mit einem unbedrängten Kopfball nach einem Eckstoß die 1:0-Führung für die Gastgeber her. Die Abwehr der Gäste zeigte sich in dieser Phase anfällig, was Osasuna nutzte, um in Führung zu gehen. Trotz des Rückstands blieb Real Sociedad bis zur Pause bemüht, den Anschluss zu finden.

    Zwischenphase: Wechselnde Spielanteile und zunehmender Druck der Gäste

    Mit Wiederanpfiff zeigte sich Real Sociedad deutlich aktiver und setzte Osasuna unter Druck. Die Defensive von Osasuna zog sich zusehends zurück, was den Gästen mehr Raum für gefährliche Angriffe verschaffte. Innerhalb von nur sechs Minuten gelang Real Sociedad die Wende: Zunächst erzielte Brais Méndez per abgefälschtem Schuss den Ausgleich, ehe Gonçalo Guedes mit einem platzierten Abschluss für die Führung sorgte. Osasuna war unvorbereitet auf die schnelle Reaktion der Gäste, die nun das Spiel kontrollierten.

    Schlussphase: Barrenetxea entscheidet mit einem außergewöhnlichen Treffer

    Nachdem Osasuna versuchte, wieder offensiv zu agieren, waren es jedoch die Gäste, die den entscheidenden Schritt machten. In der 82. Spielminute erzielte Barrenetxea einen herausragenden Fernschuss aus zentraler Position, der den Torhüter Herrera überwinden konnte. Dieses Tor symbolisierte die Entschlossenheit und Klasse von Real Sociedad an diesem Abend und besiegelte die endgültige Entscheidung zugunsten der Basken.

    Auswirkungen auf die Tabelle und Perspektiven

    Mit diesem Auswärtssieg verschafft sich Real Sociedad Luft im Abstiegskampf und kann nun mit Blick auf die internationalen Plätze optimistischer planen. Osasuna dagegen muss sich mit der Niederlage auseinandersetzen, zumal die Defensive anfangs gut gearbeitet hatte, in der zweiten Hälfte jedoch nicht standgehalten hat. Zudem musste Osasuna kurz vor Spielende einen Platzverweis hinnehmen, was die Situation zusätzlich erschwert.

    Match-Daten im Überblick

    • Wettbewerb: LaLiga / 13. Spieltag
    • Datum: 22. November 2025, 18:30 Uhr (MEZ)
    • Ort: El Sadar, Pamplona
    • Ergebnis: CA Osasuna 1 – 3 Real Sociedad de Fútbol
    • Halbzeitstand: 1 – 0
    • Tore: Catena (Osasuna), Brais Méndez, Gonçalo Guedes, Barrenetxea (Real Sociedad)
    • Zuschauer: 21.377
    • Schiedsrichter: Mateo Busquets Ferrer

    Aufstellung und wichtige Akteure

    Während Osasuna auf bekannte Kräfte wie Raúl García setzte, präsentierte Real Sociedad eine geschlossene Mannschaftsleistung. Besonders hervorzuheben sind die Offensivakteure Brais Méndez, Gonçalo Guedes und Barrenetxea, die durch ihre Tore das Spiel zugunsten der Gäste entschieden. Die Defensive von Osasuna, die bis zur Halbzeit solide agierte, konnte die Angriffe in der zweiten Halbzeit nicht mehr wirksam unterbinden.

    Fazit

    Real Sociedad demonstrierte am 13. Spieltag der LaLiga 2025/26 größere Effizienz und größere Flexibilität im Spiel. Trotz eines Rückstands und der frühen Führung von Osasuna gelang den Gästen eine rasche und wirkungsvolle Antwort, die letztlich den Ausschlag für drei wichtige Punkte gab. Die Niederlage setzt Osasuna unter Druck, während Real Sociedad einen Schritt vom Tabellenkeller nach oben zu machen vermag.

    Quellen

  • FC Barcelona – Athletic Club 4:0 (2025-11-22)

    FC Barcelona dominiert Athletic Club bei Rückkehr ins Camp Nou

    Am 22. November 2025 empfing der FC Barcelona den Athletic Club im Rahmen des 13. Spieltags der spanischen La Liga. Dieses Ligaduell markierte die langersehnte Rückkehr Barcelonas ins umgestaltete Camp Nou nach zweieinhalb Jahren Spielpause auf eigenem Geläuf. Vor knapp 45.200 Zuschauern stellte die Mannschaft von Trainer Hansi Flick ihre Favoritenrolle eindrucksvoll unter Beweis und siegte klar mit 4:0.

    Verlauf und Torschützen

    Die Katalanen demonstrierten vom Anpfiff an ihre Überlegenheit und führten bereits nach wenigen Minuten durch ein schnelles Tor von Robert Lewandowski. Diese frühe Führung war wegweisend für den weiteren Verlauf, da Athletic Bilbao nach einer sehr frühen Roten Karte für Oihan Sancet, der in der 54. Minute nach einem Foul vorzeitig den Platz verlassen musste, kaum noch Chancen zur Gegenwehr hatte. Der FC Barcelona nutzte die zahlenmäßige Überlegenheit konsequent aus und baute die Führung kontinuierlich aus.

    • 4. Minute: Robert Lewandowski erzielte das 1:0 für Barcelona.
    • 45.+3 Minute: Ferran Torres erhöhte kurz vor der Halbzeit auf 2:0.
    • 48. Minute: Fermín López sorgte unmittelbar nach Wiederanpfiff für die Vorentscheidung.
    • 90. Minute: Ferran Torres setzte mit seinem zweiten Treffer den Schlusspunkt zum 4:0-Endstand.

    Der deutliche Erfolg bedeutete für Barcelona den dritten Sieg in Folge in dieser Saison und brachte den Verein vorübergehend an die Tabellenspitze, zumindest bis Real Madrid am Sonntag nachzog.

    Spielanalyse und Taktik

    Die Partie war von Barcelonas taktischer Disziplin geprägt. Durch den frühen Platzverweis rehabilitierte sich die Heimelf defensiv gut und kontrollierte das Spielgeschehen weitestgehend. Die Blaugrana zeigte eine Kombination aus schnellem Flügelspiel und gezielten langen Bällen, die die sicher stehende Defensive der Basken vor große Probleme stellte. Die Ballzirkulation wurde effektiv zur Verlagerung auf die Seite genutzt, um Räume zu öffnen und gefährliche Angriffe zu initiieren.

    Besonderer Anteil am Spielaufbau hatten zentrale Mittelfeldspieler, die mit intelligenten Pässen das Tempo bestimmten. Auch die Offensive agierte zielstrebig, was sich in der Anzahl der Chancen und der Effizienz vor dem Tor widerspiegelte.

    Wiedereröffnung des Camp Nou und Bedeutung für Barcelona

    Das Camp Nou, das sich aktuell noch im Umbau befindet, wurde für diesen Spieltag erstmals seit über zweieinhalb Jahren wieder für Ligaspiele geöffnet. Aufgrund der Umbauarbeiten war die Zuschauerzahl auf rund 45.400 begrenzt, soll aber bis Jahresende auf etwa 62.000 steigen. Nach Fertigstellung der Modernisierung wird das Stadion eine Kapazität von cirka 105.000 Plätzen aufweisen, was es zu einem der größten Fußballstadien der Welt macht.

    Das Heimspiel gegen Athletic Bilbao war für Trainer Flick und seine Mannschaft von großer symbolischer Bedeutung und setzte ein positives Zeichen für die Zukunft. Das Team zeigte sich in starker Verfassung und bestätigte den Aufwärtstrend aus den vorangegangenen Spielen. Die Rückkehr ins Camp Nou kann als wichtiger psychologischer Vorteil im Kampf um die Meisterschaft gesehen werden.

    Leistungen bei Athletic Bilbao

    Die Basken lieferten erneut eine schwankende Vorstellung ab, die sich in einer bislang auswärts schwachen Bilanz von nur einem Sieg in der laufenden Saison widerspiegelt. Die Rote Karte und die fehlende Offensivgefahr gegen gut organisierte Gastgeber machten einen Auswärtserfolg praktisch unmöglich. Trotz stabiler Teamstruktur reichte es nicht, die defensive Überlegenheit Barcelonas zu durchdringen oder in der Offensive Akzente zu setzen.

    Ausblick

    Mit diesem überzeugenden Auftritt festigte der FC Barcelona seine Position in der Tabelle, während Athletic Bilbao weiterhin bemüht ist, außerhalb des San Mamés bessere Resultate zu erzielen. Die kommenden Spiele werden zeigen, inwieweit Barcelona die gewonnenen Impulse auf dem Weg zur Meisterschaft nutzen kann.

    Quellen

  • Deportivo Alavés – RC Celta de Vigo 0:1 (2025-11-22)

    Deportivo Alavés unterliegt Celta de Vigo knapp im Mendizorroza

    Am 22. November 2025 trafen Deportivo Alavés und RC Celta de Vigo im Rahmen der 13. Runde der spanischen LaLiga EA Sports aufeinander. Die Partie fand um 14 Uhr Ortszeit im Estadio Mendizorroza statt. Beide Teams hatten vor dem Anpfiff jeweils eine Niederlage aus der Vorwoche zu verzeichnen, sodass beide darauf brannten, wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren.

    Spielverlauf und Ergebnis

    Die Begegnung gestaltete sich über weite Strecken ausgeglichen und defensiv geprägt. In der ersten Halbzeit blieben beide Mannschaften torlos, da sich weder Alavés noch Celta de Vigo durchsetzen konnten. Im zweiten Abschnitt gelang es Celta schließlich, das einzige Tor des Spiels zu erzielen. Alavés zeigte zwar phasenweise gute Ansätze, konnte jedoch keine Tore erzielen. Somit endete das Spiel mit 0:1 zugunsten der Gäste aus Galicien. Verlängerung und Elfmeterschießen wurden nicht erforderlich.

    Mannschaftsaufstellungen und Taktik

    • Deportivo Alavés: Torwart Antonio Sivera wurde von einer Viererkette aus Jonny Otto, Nahuel Tenaglia, Jon Pacheco und Youssef Enriquez geschützt. Im Mittelfeld agierten Carlos Vicente, Antonio Blanco, Denis Suarez und Carles Alena. Im Angriff versuchten Lucas Boye und Antonio Martinez Akzente zu setzen.
    • RC Celta de Vigo: Ionut Andrei Radu hütete das Tor. Die Verteidigung bildeten Javi Rodriguez, Carl Starfelt und Marcos Alonso. Das zentrale und offensive Mittelfeld setzten sich aus Javi Rueda, Fran Beltran, Ilaix Moriba und Sergio Carreira zusammen. Vorne spielten Iago Aspas, Pablo Duran und Bryan Zaragoza.

    Beide Trainer schienen die Defensivstruktur ihrer Mannschaften priorisiert zu haben, was durch die geringe Torausbeute unterstrichen wurde. Dabei wurde die Partie von einem taktischen Abtasten geprägt, das letztlich durch einen entscheidenden Angriff des Celta zum Erfolg führte.

    Tabellarische Auswirkungen

    Mit dem knappen Auswärtssieg erhöht Celta de Vigo seine Punktzahl auf 16 und rückt auf den 13. Tabellenplatz vor. Deportivo Alavés bleibt trotz der Niederlage auf Rang zehn, harter Kampf um wichtige Punkte in den kommenden Begegnungen ist angesagt, um die obere Hälfte der Tabelle zu festigen.

    Bisherige Duelle und Trends

    Die Bilanz der letzten Begegnungen deutet auf eine leichte Überlegenheit von Celta hin. In den vergangenen zehn Aufeinandertreffen gewann Celta sechs Partien, Alavés zwei, während zwei Begegnungen mit Unentschieden endeten. In dieser Saison lag die Torausbeute der Gäste im Schnitt höher, was sich im aktuellen Spiel einmal mehr bestätigte.

    Ausblick

    Beide Teams müssen nun an ihrer Konstanz arbeiten, um in den kommenden Spielen stabilere Leistungen abrufen zu können. Für Alavés gilt es, die Defensivschwäche, die zu dem Gegentor führte, zu minimieren und im Angriff effektiver zu werden. Celta hat mit dem Auswärtserfolg Rückenwind, doch die Liga bleibt umkämpft und keine Mannschaft kann sich in der Tabelle dauerhaft sicher fühlen.

    Quellen