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  • PEC Zwolle – Fortuna Sittard 1:0 (2025-12-13)

    PEC Zwolle sichert knappen Heimsieg gegen Fortuna Sittard

    Am 16. Spieltag der Eredivisie setzte sich PEC Zwolle vor heimischem Publikum mit 1:0 gegen Fortuna Sittard durch. Die Begegnung, die am Samstagabend im MAC³PARK Stadion ausgetragen wurde, war geprägt von taktischer Disziplin und wenigen klaren Chancen auf beiden Seiten. Das einzige Tor des Spiels erzielte Koen Kostons für die Gastgeber, was PEC Zwolle den wichtigen Dreier in der Liga einbrachte.

    Spielverlauf und Torschütze

    Die Gastgeber starteten mit einer defensiv ausgerichteten 4-3-3-Formation unter Trainer Henry van der Vegt, während Fortuna Sittard mit einem 4-2-3-1-System ins Spiel ging. In der Anfangsphase nutzte PEC Zwolle eine schnelle Kombination über den rechten Flügel. Eine präzise Flanke von Tristan Gooijer ermöglichte Koen Kostons einen unbedrängten Treffer, der zugleich den einzigen Torerfolg des Spiels darstellte.

    Fortuna übernahm nach dem Rückstand zunehmend die Spielkontrolle und erarbeitete sich mehrere Gelegenheiten, konnte die gut organisierte Abwehr der Hausherren aber nicht überwinden. Das größte Chancenplus erspielten sich die Gäste insbesondere durch Standardsituationen und Marcel Ihattaren, der mehrfach versuchte, die Defensive von PEC zu knacken. Jedoch blieb der Ausgleich aus, weil Twan de Graaff und die Verteidigung der Zwollenaren aufmerksam agierten.

    Taktische Aspekte und Spielniveau

    Das Duell war von Vorsicht geprägt, beide Mannschaften zeigten sich defensiv stabil und ließen wenig Räume für den Gegner. Trotz vereinzelter Angriffe entwickelte sich keine hochklassige Offensivpartie. Die geringe Torausbeute spiegelte die Spielanlage wider, die von abgeklärtem Abwehrverhalten und einem fokussierten Spielaufbau geprägt war. Fortuna Sittard suchte besonders über Mohamed Ihattaren kreative Lösungen, doch Zwolle stellte sich geschickt auf die Angriffsversuche der Gäste ein.

    Tabellarische Auswirkungen

    Durch den Sieg verbessert sich PEC Zwolle auf den zehnten Tabellenplatz und nimmt somit ein etwas sichereres Mittelfeldposition ein. Fortuna Sittard hingegen rutschte nach der Niederlage auf Rang zwölf ab. Die Punkteausbeute beider Mannschaften bleibt weiterhin überschaubar, wobei der Abstand zur Gefahrenzone gering ist.

    Ausblick und weitere Entwicklung

    PEC Zwolle konnte nach zuletzt zwei aufeinanderfolgenden Heimerfolgen eine weitere wichtige Begegnung für sich entscheiden und wird nun versuchen, die Formkurve im weiteren Saisonverlauf beizubehalten. Fortuna Sittard steht hingegen vor der Herausforderung, in den kommenden Partien die Defensive zu stabilisieren und die Offensivchancen effizienter zu nutzen, um im Tabellenmittelfeld Anschluss zu halten.

    Personelle Aufstellungen und Trainer und Wechsel

    • PEC Zwolle spielte in einer 4-3-3-Formation, Trainer: Henry van der Vegt.
    • Fortuna Sittard agierte mit einem 4-2-3-1-System unter Danny Buijs.
    • Beide Teams mussten auf einige Stammspieler verzichten, unter anderem fehlte bei Zwolle Torwart Jasper Schendelaar.
    • Die Wechsel beschränkten sich auf wenige Einwechslungen ohne großen Einfluss auf das Ergebnis.

    Fazit

    Das Spiel zwischen PEC Zwolle und Fortuna Sittard bot trotz geringer Torgefahr Spannung bis zum Schlusspfiff. Die Defensive beider Mannschaften dominierte das Geschehen, sodass Chancen rar waren. Durch eine Standardsituation und eine geduldige Angriffsaktion gelang PEC Zwolle der entscheidende Treffer, der letztlich den Sieg bedeutete. Fortuna Sittard vermochte die zwölftplatzierte Mannschaft nicht zu gefährden und muss in den kommenden Wochen an der Effektivität arbeiten.

    Quellen

  • Feyenoord Rotterdam – PEC Zwolle 6:1 (2025-12-06)

    Feyenoord Rotterdam dominiert PEC Zwolle mit 6:1 in der Eredivisie

    Am 6. Dezember 2025 kam es in der niederländischen Eredivisie zum Aufeinandertreffen zwischen Feyenoord Rotterdam und PEC Zwolle. Das Heimspiel der 15. Runde endete mit einem klaren 6:1-Erfolg für Feyenoord. Die Gastgeber setzten sich eindrucksvoll durch und festigten damit ihre Position im oberen Tabellendrittel.

    Spielverlauf und Torschützen

    Von Beginn an zeigten die Rotterdamer eine dominante Vorstellung. Bereits in der ersten Halbzeit erzielte Feyenoord vier Tore, was die Partie früh entschied. Ayase Ueda war dabei der herausragende Akteur. Er traf viermal und prägte das Spiel maßgeblich. Die Treffer fielen in den Minuten 11, 20, 42 und 55, womit er seine außergewöhnliche Form unter Beweis stellte.

    Zusätzlich erzielte Quinten Timber, der auch einen Elfmeter sicher verwandelte, das 3:0 in der 37. Minute. Im weiteren Verlauf erhöhte Casper Tengstedt in der 84. Minute, nach umstrittener Abseitsprüfung, auf 6:0 für die Gastgeber.

    PEC Zwolle gelang erst in der Nachspielzeit der Ehrentreffer durch Kostons, der das Ergebnis auf 6:1 aus Sicht von Feyenoord verkürzte. Der späte Treffer kam nach einer indirekten Freistoßsituation, die im Strafraum ausgeführt wurde.

    Taktische Aufstellung und Trainer

    Feyenoord trat mit einer 4-2-3-1-Formation an. Trainer Robin van Persie konnte dabei auf eine eingespielte Defensive vertrauen, die lediglich eine Gegentor-Niederlage hinnehmen musste. Die Mannschaft spielte strukturiert, kontrollierte das Mittelfeld und ließ kaum Chancen für den Gegner zu.

    PEC Zwolle war mit dem Ziel angereist, die defensive Bilanz auf der Fremde zu verbessern. Allerdings mussten sie eine deutliche Niederlage hinnehmen und konnten der starken Offensivleistung von Feyenoord wenig entgegensetzen.

    Statistische Einordnung

    • Feyenoord blieb zum ersten Mal seit längerer Zeit wieder ohne Gegentor in einem Heimspiel, wenn auch mit dem Gegentor in der Nachspielzeit kaum noch Auswirkungen auf die Spielausgang.
    • Die vierfache Torvorlage von Ayase Ueda stellt eine herausragende Einzelleistung in der laufenden Saison dar.
    • Der Sieg stärkt die Position von Feyenoord in der Tabelle, während PEC Zwolle auf einem Abstiegsplatz rangiert und dringend Punkte benötigt.

    Ausblick

    Mit diesem deutlichen Heimsieg konnte Feyenoord einen wichtigen Schritt aus einer vorangegangenen Ergebniskrise machen und sich wieder im Kampf um die Spitzenplätze positionieren. Die Mannschaft unter Trainer van Persie zeigte dabei eine geschlossene Leistung und eine beeindruckende Effizienz in der Offensive.

    PEC Zwolle muss sich nun auf die Vorbereitung der kommenden Spiele konzentrieren, um dem Tabellenkeller zu entkommen. Die Defensive und Chancenverwertung in der Fremde bleiben weiterhin kritisch zu betrachten.

    Quellen

  • PEC Zwolle – SC Heerenveen 2:1 (2025-11-28)

    PEC Zwolle sichert sich wichtige Heimsieg gegen SC Heerenveen

    Im Rahmen des 14. Spieltags der niederländischen Eredivisie hat PEC Zwolle einen knappen 2:1-Erfolg gegen den SC Heerenveen eingefahren. Die Begegnung am Freitagabend im heimischen MAC³PARK Stadion war von großer Bedeutung, da Zwolle mit 13 Punkten vor der Partie im unteren Tabellenbereich stand und den Abstand zu den Abstiegsrängen wahren musste. Heerenveen, mit 17 Zählern an der zehnten Stelle positioniert, reiste mit breiter Brust an, nachdem sie zuletzt mit einem klaren 3:1 gegen den AZ Alkmaar überzeugen konnten.

    Spielverlauf

    Die erste Halbzeit wurde von taktischer Zurückhaltung beider Mannschaften geprägt, doch nach rund einer halben Stunde gelang Thijs Oosting für die Gastgeber der Führungstreffer. Mit seinem präzisen Kopfball nach einer Vorlage von Koen Kostons stellte er die Weichen für Zwolle. Die Freude dauerte allerdings nicht lange, denn Heerenveen reagierte prompt. Ringo Meerveld erzwang den Ausgleich, indem er den Torwart geschickt umspielte und aus schwieriger Position traf.

    In der 40. Minute gelang Zwolle jedoch noch vor dem Pausenpfiff die erneute Führung: Shola Shoretire zeigte eine flinke Reaktion auf einen Abpraller nach einem abgewehrten Schuss von Kaj de Rooij und schob den Ball zum 2:1 für die Hausherren über die Linie.

    Spannung und Chancen in der zweiten Halbzeit

    Im zweiten Durchgang erhöhte Heerenveen die Schlagzahl, ohne jedoch die zwingenden Torchancen zu kreieren. Simon Bernt Klaverboer, Torwart der Gäste, bewies einige Male seine Qualitäten, konnte aber das Resultat nicht mehr ausgleichen. Besonders erwähnenswert war das starke Eingreifen von Zwolle-Keeper Tom de Graaff, der nach der Pause mit mehreren wichtigen Paraden das Team im Spiel hielt.

    Beide Mannschaften wechselten kräftig durch, versuchten noch einmal frischen Wind ins Spiel zu bringen, doch es blieb beim knappen Resultat. Die Partie war von einem intensiven Kampfgeist geprägt, wobei die Hausherren in wichtigen Momenten kontrollierter agierten.

    Tabellenkontext und Ausblick

    Mit diesem Erfolg rückte PEC Zwolle auf den 14. Tabellenplatz vor und verbesserte ihre Ausgangsposition im Kampf gegen den Abstieg. Die Differenz zu den Abstiegsrängen beträgt weiterhin einige Punkte, dennoch ist sorgfältige Arbeit erforderlich, um die Liga zu halten. Der neue Trainer Henry van der Vegt konnte mit dem Sieg einen positiven Einstand feiern.

    Heerenveen bleibt nach der Niederlage auf dem zehnten Rang, was angesichts der bisherigen Saisonleistungen allerdings keine Enttäuschung darstellt. Das Team hat weiterhin das Ziel, sich für einen Platz in den oberen Tabellenregionen zu qualifizieren, und wird versuchen, in den kommenden Partien wieder besser zu performen.

    Statistik und Zahlen zum Spiel

    • Endergebnis: PEC Zwolle 2, SC Heerenveen 1
    • Tore Zwolle: Thijs Oosting (28. Minute), Shola Shoretire (40. Minute)
    • Tor Heerenveen: Ringo Meerveld (36. Minute)
    • Ballbesitz: Zwolle 44%, Heerenveen 56%
    • Schüsse aufs Tor: Beide Teams hatten je 4 Schüsse auf das Tor
    • Zuschauerzahl: 14.000 im MAC³PARK Stadion
    • Gelbe Karten: je 3 insgesamt

    Die Partie wurde von Schiedsrichter Stan Teuben geleitet und zeigte trotz der intensiven Zweikämpfe ein weitgehend faires Spiel.

    Fazit

    Der Heimsieg von PEC Zwolle gegen den SC Heerenveen war ein wichtiger Schritt im Kampf um den Klassenerhalt. Durch diszipliniertes Verteidigen, eine schnelle Reaktion nach Gegentreffern und eine starke Torhüterleistung setzte sich die Mannschaft von Trainer Henry van der Vegt verdient durch. Heerenveen, trotz der Niederlage, hat mit dem Spiel nicht an Ambitionen verloren und wird die Tabellenplätze im weiteren Saisonverlauf noch verbessern wollen.

    Quellen

  • FC Groningen – PEC Zwolle 2:2 (2025-11-23)

    FC Groningen vs. PEC Zwolle: Spannendes Remis im 13. Spieltag der Eredivisie

    Am Sonntag, dem 23. November 2025, trafen der FC Groningen und PEC Zwolle zum 13. Spieltag der niederländischen Eredivisie aufeinander. Die Partie endete mit einem 2:2-Unentschieden. Beide Mannschaften präsentierten sich im Heimstadion der Gastgeber, der Euroborg in Groningen, den rund 22.271 Zuschauern als ebenbürtige Gegner.

    Spielverlauf und Tore

    Die Begegnung begann ausgeglichen, mit einem 1:1-Unentschieden zur Halbzeitpause. Sowohl Groningen als auch Zwolle zeigten Offensivstärke und erzielten je ein Tor in den ersten 45 Minuten. In der zweiten Hälfte setzten sich die Teams ebenfalls nichts an Punkten auseinander und teilten sich die Torerfolge erneut, sodass das Endergebnis bei 2:2 stehen blieb.

    Speziell die Durschnittsleistung beider Teams brachte das Match in eine dynamische Phase, in der Chancen auf beiden Seiten vorhanden waren. Trotz der Bemühungen war es keiner Mannschaft möglich, sich entscheidend abzusetzen, so dass die Punkte gerecht verteilt wurden.

    Tabellenkontext und Bedeutung des Spiels

    Vor diesem Spiel standen die beiden Vereine im Mittelfeld der Tabelle, wobei Groningen die besseren Aussichten hatte, sich weiter nach oben zu bewegen. PEC Zwolle, mit dem Ziel, die Serie von ungeschlagenen Spielen auszubauen, verfolgte die Ambition, den Abstand zu den Abstiegsplätzen zu vergrößern. Die Punkteteilung spiegelt die Ausgangslage wider: Beide Teams konnten weder den Vorsprung ausbauen noch einen Rückschlag verkraften.

    Mit dem Unentschieden hält Groningen seine Position in den oberen Tabellengefilden, während PEC Zwolle sich weiterhin mit dem unteren Tabellenmittelfeld auseinandersetzt, ohne ernsthaft die Abstiegszone zu verlassen.

    Personalien und weitere Beobachtungen

    • Der Schiedsrichter der Begegnung war Alex Bos, der trotz des intensiven Spiels keine größeren Zwischenfälle zu verzeichnen hatte.
    • PEC Zwolle baute in den letzten Spielen eine gewisse Stabilität auf und durfte sich Hoffnung machen, den Klassenerhalt zu sichern.
    • Groningen hingegen zeigt eine gemischte Bilanz in der Saison und arbeitet daran, sich von der Abstiegszone klar zu distanzieren.

    Das Spiel war geprägt von einem ausgeglichenen Kräfteverhältnis, das sich in der Punkteteilung niederschlug. Beide Trainerseite werden mit dem Resultat nachvollziehbar unterschiedlich umgehen, stimmen doch die gezeigten Leistungen mit den jeweiligen Saisonzielen überein.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen im Norden der Niederlande bot eine faire und emotionale Partie, in der beide Mannschaften ihre Offensivqualitäten demonstrierten, jedoch keinen Vorteil durchsetzen konnten. Die 2:2 Punkteteilung entspricht dem Spielverlauf und zeigt, dass Groningen und PEC Zwolle auf mittlerem bis gutem Eredivisie-Niveau mithalten können.

    Quellen

  • PEC Zwolle – Sparta Rotterdam 1:0 (2025-11-08)

    PEC Zwolle besiegt Sparta Rotterdam mit 1:0 in der Eredivisie

    Am 12. Spieltag der Eredivisie 2025/26 trafen PEC Zwolle und Sparta Rotterdam aufeinander. Die Partie endete mit einem knappen 1:0-Sieg für PEC Zwolle. Das Spiel fand am 8. November 2025 um 21 Uhr statt und wurde regulär ausgetragen, wodurch PEC Zwolle drei wichtige Punkte im Kampf um die oberen Tabellenplätze sicherte.

    Spielverlauf und Tore

    Das einzige Tor des Spiels fiel bereits in der ersten Halbzeit. Bereits in den Anfangsminuten gelang es PEC Zwolle, die Führung zu erzielen und diese bis zum Pausenpfiff zu verteidigen. Die zweite Halbzeit brachte keine Veränderungen am Ergebnis, sodass die Gäste aus Rotterdam ohne eigenes Tor blieben.

    Die Partie war von intensivem Kampf geprägt, wobei beide Mannschaften versuchten, die Kontrolle im Mittelfeld zu übernehmen. Letztlich konnte Sparta Rotterdam jedoch keine entscheidenden Maßnahmen gegen die Führung von PEC Zwolle setzen.

    Tabellarische Bedeutung und Ausblick

    Mit diesem Sieg verfestigt PEC Zwolle seine Position in der regulären Saison der Eredivisie. Die drei Punkte könnten für die Mannschaft aus Zwolle im weiteren Saisonverlauf von erheblicher Bedeutung sein, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen und möglicherweise eine bessere Platzierung zu erreichen.

    Sparta Rotterdam verpasste es durch die Niederlage, wichtige Zähler zu sammeln, was zusätzlichen Druck auf das Team aus Rotterdam ausübt, um in den kommenden Spielen eine Reaktion zu zeigen.

    Bisherige Begegnungen und Statistik

    • In bisherigen 46 Begegnungen zwischen beiden Teams konnte Sparta Rotterdam 18 Siege für sich verbuchen, während PEC Zwolle 11-mal erfolgreich war.
    • 17 Spiele endeten unentschieden.
    • Das Torverhältnis zwischen beiden Mannschaften liegt bei 70:56 zugunsten von Sparta Rotterdam.

    Fazit

    Das Spiel zwischen PEC Zwolle und Sparta Rotterdam hielt, was es versprach – einen spannenden, aber hart umkämpften Wettkampf in der niederländischen Eredivisie. Das frühe Tor von PEC Zwolle ermöglichte es der Heimmannschaft, das Spiel kontrolliert herunterzuspielen und am Ende als verdiente Sieger vom Platz zu gehen. Für Sparta Rotterdam gilt es, kommende Begegnungen besser zu nutzen, um in der Tabelle nicht weiter zurückzufallen.

    Quellen

  • Heracles Almelo – PEC Zwolle 8:2 (2025-11-02)

    Heracles Almelo demontiert PEC Zwolle mit 8:2-Sieg

    Im elften Spieltag der niederländischen Eredivisie präsentierte sich Heracles Almelo als überraschend dominante Kraft. Der Tabellenletzte fegte PEC Zwolle mit einem deutlichen 8:2 vom Platz. Trotz eines frühen Rückstands entwickelte sich eine Partie mit einem spektakulären Torfestival, in der Almelo seinen Frust über die bisher enttäuschende Saison eindrucksvoll abbauen konnte.

    Früher Rückstand, dann dominanter Auftritt von Heracles

    Nachdem Zwolle bereits nach neun Minuten in Führung gegangen war, drehte Heracles die Partie innerhalb kurzer Zeit durch einen herausragenden Auftritt ihres Stürmers Jizz Hornkamp. Dieser erzielte binnen 14 Minuten einen lupenreinen Hattrick und ebnete damit den Weg für eine klare Halbzeitführung. Der Ausgleich fiel in der 18. Minute, gefolgt von zwei weiteren Toren in der 29. und 32. Minute. Kurz vor der Pause erhöhte Luka Kulenovic per Elfmeter auf 4:1.

    Heimsieg durch breite Offensivleistung

    Nach dem Seitenwechsel setzten die Gastgeber ihren Siegeszug unbeirrt fort. Mike te Wierik erzielte früh das fünfte Tor, bevor Bryan Limbombe in der 59. Minute auf 6:1 erhöhte. Alec van Hoorenbeeck sorgte in der 67. Minute für das siebte Tor von Heracles. Trotz eines zwischenzeitlichen Anschlusstreffers von Kaj de Rooij in der 71. Minute blieb Almelo dominant. Den Abschluss bildete ein Tor von Thomas Bruns in der 89. Minute.

    Tabelle und Bedeutung des Spiels

    Trotz des klaren Erfolges bleibt Heracles Almelo auf dem letzten Tabellenplatz der Eredivisie, da dies erst der zweite Saisonsieg war. PEC Zwolle belegt nach der Niederlage Rang 16. Die Heimmannschaft zeigte gegen einen direkten Konkurrenten im Tabellenkeller eine erhebliche Steigerung, was für den weiteren Verlauf der Saison Hoffnung gibt.

    Spieler im Fokus

    • Jizz Hornkamp präsentierte sich als Schlüsselspieler mit drei Treffern in kurzer Zeit.
    • Luka Kulenovic zeigte Zuverlässigkeit vom Punkt.
    • Mike te Wierik und Bryan Limbombe trugen zur deutlichen Führung nach Wiederanpfiff bei.
    • Thomas Bruns setzte mit dem späten Treffer den Schlusspunkt.

    Trainer und taktische Aspekte

    Beide Mannschaften stehen mit ihren jeweiligen Trainern noch am Anfang ihrer Amtszeiten in der Eredivisie. Almelo konnte durch einen offensiven und zielstrebigen Spielstil überzeugen, während Zwolle defensive Schwächen offenbarte, die der Tabellenletzte konsequent ausnutzte.

    Ausblick

    Heracles Almelo wird trotz des erfolgreichen Spiels nicht aufgeben und versuchen, den Aufwärtstrend in den kommenden Begegnungen fortzusetzen, um dem Abstiegskampf zu entkommen. PEC Zwolle muss die Defensive stabilisieren, um nicht weiter in der Tabelle abzurutschen.

    Quellen

  • PEC Zwolle – NEC 2:2 (2025-10-25)

    PEC Zwolle und NEC trennen sich mit einem 2:2-Unentschieden

    Am 25. Oktober 2025 trafen PEC Zwolle und NEC im Rahmen des 10. Spieltags der niederländischen Eredivisie aufeinander. Die Partie, die um 21:00 Uhr begann, endete mit einem 2:2-Unentschieden. Trotz zahlreicher Chancen auf beiden Seiten blieb dem Spiel ein Sieger verwehrt.

    Spielverlauf und Tore

    Das Spiel begann früh mit einem Führungstor für NEC durch Koki Ogawa in der 9. Spielminute. PEC Zwolle antwortete, konnte jedoch erst kurz vor der Halbzeitpause ausgleichen. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte brachte ein direkt verwandelter Freistoß durch Jamiro Monteiro die Gastgeber zurück ins Spiel, sodass es mit einem 1:1 in die Pause ging.

    Nach dem Seitenwechsel gelang NEC in der 47. Minute durch Ahmetcan Kaplan die erneute Führung. PEC Zwolle reagierte prompt und glich nur drei Minuten später per Linksschuss von Koen Kostons zum 2:2 aus. In der restlichen Spielzeit konnten keine der beiden Mannschaften die Oberhand gewinnen, sodass der Endstand von 2:2 erhalten blieb.

    Mannschaftsaufstellungen und Wechsel

    PEC Zwolle setzte unter anderem auf Spieler wie Schendelaar, Floranus und Garcia MacNulty. NEC spielte unter anderem mit Offensivakteuren wie Ogawa und Kaplan. Beide Teams nahmen im Verlauf der zweiten Halbzeit mehrere Wechsel vor, um frische Kräfte zu bringen. Bei PEC Zwolle kamen unter anderem Jan Faberski und Jadiel Pereira da Gama ins Spiel, während NEC Spieler wie Deveron Fonville und Virgil Misidjan einwechselte.

    Samstagsabend im MAC3PARK Stadion

    Die Partie fand im MAC3PARK Stadion in Zwolle statt vor einer Kulisse von fast 14.000 Zuschauern. Schiedsrichter Erwin Blank leitete die Begegnung, die durch eine intensive und ausgeglichene Spielweise geprägt war. Mit einem Remis bleiben beide Mannschaften in der Tabelle der Eredivisie auf Augenhöhe und müssen in den kommenden Begegnungen weiter punkten, um ihre Ziele zu erreichen.

    Fazit

    Das Unentschieden spiegelt die ausgeglichene Leistung beider Teams wider. NEC zeigte sich effektiv bei seinen Chancen, hingegen bewiesen die Gastgeber durch späte Tore eine starke Reaktion. Insgesamt bot die Partie einen spannenden Kampf ohne klare Dominanz, was sich am Endergebnis widerspiegelt.

    Quellen

  • NAC Breda – PEC Zwolle 2:2 (2025-10-18)

    Unentschieden zwischen NAC Breda und PEC Zwolle zum 9. Spieltag der Eerste Divisie

    Am 18. Oktober 2025 trafen NAC Breda und PEC Zwolle in einem Spiel der niederländischen Zweitligasaison 2025/26 aufeinander. Die Partie, die um 21:00 Uhr begann, endete mit einem 2:2-Unentschieden. Beide Mannschaften konnten ihre Negativserie aus zwei Niederlagen vor dem Spiel beenden.

    Spielverlauf und Torschützen

    NAC Breda ging in der 34. Minute durch Sydney Van Hooijdonk mit 1:0 in Führung. Wenige Minuten später erhöhte das Heimteam durch einen Elfmeter auf 2:0. Allerdings gelang es PEC Zwolle, kurz vor der Halbzeit durch Koen Kostons den Rückstand zu verkürzen. Für Kostons war es bereits das fünfte Saisontor.

    In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein offenes Spiel, bei dem jedoch keine weiteren Tore fielen, sodass der Zwischenstand aus der ersten Halbzeit das Endergebnis widerspiegelte. NAC Breda und PEC Zwolle teilten sich somit die Punkte.

    Tabelle und Ausblick

    Durch das Unentschieden bleibt NAC Breda mit acht Punkten auf dem 14. Tabellenplatz der Eerste Divisie, während PEC Zwolle mit ebenfalls acht Punkten einen Rang darunter auf Platz 15 verweilt. Beide Teams weisen damit einen ähnlichen Saisonverlauf auf.

    In der kommenden Runde tritt NAC Breda auswärts gegen Heerenveen an. PEC Zwolle empfängt zuhause NEC, wobei beide Teams bestrebt sein werden, ihre Positionen in der Tabelle zu verbessern.

    Schiedsrichter und Rahmenbedingungen

    Das Spiel wurde vom Schiedsrichter Marc Nagtegaal geleitet und fand im Rat Verlegh Stadion statt. Die Zuschauerzahl betrug 18.803, was auf eine solide Kulisse hindeutete.

    Fazit

    Die Partie zeigte eine ausgewogene Leistung beider Mannschaften, die im Mittelfeld der Tabelle rangieren. NAC Breda konnte früh in Führung gehen, verpasste es jedoch, weiter zu dominieren, während PEC Zwolle durch den Anschlusstreffer vor der Pause Hoffnung schöpfte und den Punktgewinn in der zweiten Hälfte sicherte.

    Quellen

  • PEC Zwolle – PSV 0:4 (2025-10-04)

    PSV souverän bei Auswärtssieg gegen PEC Zwolle

    Am 8. Spieltag der Eredivisie-Saison 2025/26 trafen PEC Zwolle und PSV Eindhoven aufeinander. Das Auswärtsteam aus Eindhoven setzte sich klar mit 4:0 durch und festigte damit seine Position im oberen Tabellenfeld. Das Spiel endete nach den regulären 90 Minuten ohne weitere Verlängerung oder Strafstoßentscheidungen.

    Spielverlauf und Tore

    PSV dominierte die Partie von Beginn an und ging bereits in der ersten Halbzeit deutlich in Führung. Die Tore zur 2:0-Pausenführung fielen früh in der Partie. Ismael Saibari brachte den Rekordmeister mit einem Treffer in der 23. Minute in Führung. Kurz darauf erhöhte Cody Driouech auf 2:0.

    Auch in der zweiten Hälfte setzte PSV seine Überlegenheit fort und erzielte zwei weitere Tore, womit der Endstand von 4:0 hergestellt wurde. Der dominante Auftritt spiegelte sich auch in der Statistik wider, in der PSV bei Ballbesitz (72 %) und Torchancen deutlich vor dem Gastgeber lag.

    Statistische Analyse

    • Ballbesitz: PSV mit 72 %, PEC Zwolle 28 %
    • Tore: 4 für PSV, 0 für PEC Zwolle
    • Schüsse insgesamt: 18 (8 aufs Tor) für PSV, deutlich weniger für Zwolle
    • Ecken: 8 für PSV, 2 für PEC Zwolle
    • Fouls: 7 für PSV und 4 für PEC Zwolle

    Die hohe Passquote und das präzise Offensivspiel von PSV führten zu zahlreichen Chancen und kontrollierten die Partie nachhaltig. Zwolle konnte den Druck kaum entgegentreten und fand offensiv nur selten Mittel gegen die gut organisierte Defensive der Gäste.

    Auswirkungen auf die Tabelle und Saisonverlauf

    Mit dem klaren Sieg verbessert PSV seine Chancen in der Meisterschaft und hält den Anschluss im Kampf um die Spitzenplätze. Der Erfolg stellt auch einen Schritt in Richtung Teilnahme an der Champions League im nächsten Jahr dar. Für PEC Zwolle bedeutet die Niederlage einen weiteren Rückschlag, auch wenn der Klassenerhalt bereits gesichert ist.

    PSV zeigte insbesondere in der Defensive eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Saisonbeginn, während die Offensive effektiv und konsequent agierte. Der klare Auswärtserfolg unterstreicht die Ambitionen des Vereins in der laufenden Saison.

    Ausblick

    In den kommenden Spieltagen wird PSV versuchen, die Formkontinuität beizubehalten, um die Qualifikation für internationale Wettbewerbe zu sichern. PEC Zwolle wird darauf bedacht sein, aus den verbleibenden Spielen noch möglichst viele Punkte zu sammeln und einen versöhnlichen Saisonabschluss zu erreichen.

    Quellen