Schlagwort: RB Leipzig

  • 1. FC Union Berlin – RB Leipzig 3:1 (2025-12-12)

    1. FC Union Berlin gelingt überzeugender Heimsieg gegen RB Leipzig

    Im Auftaktspiel des 14. Spieltags der Fußball-Bundesliga setzte sich der 1. FC Union Berlin mit 3:1 (0:0) gegen RB Leipzig durch. Die Partie fand am 12. Dezember 2025 um 20:30 Uhr statt und endete mit einem deutlichen Erfolg für die Berliner, die damit vorerst auf Tabellenplatz acht vorrückten. Für Leipzig bedeutete die Niederlage einen Rückschlag im Kampf um die Champions-League-Plätze, wobei die Sachsen weiterhin den zweiten Rang belegten, jedoch vorerst acht Punkte hinter Spitzenreiter Bayern München lagen.

    Spielverlauf und Taktik

    Die erste Halbzeit gestaltete sich recht ausgeglichen und torlos. Beide Mannschaften fanden nur schwer in den Spielfluss, wobei Union Berlin die Leipziger Offensivkräfte gut in den Griff bekam. RB Leipzig zeigte in der Anfangsphase offensiv einige Ansätze, insbesondere durch Yan Diomande, der mit seinem Dribbling und Tempo für einige Aktionen sorgte. Dennoch blieb die Mannschaft aus Sachsen in der Offensive harmlos, da die Köpenicker Defensive durchgängig gut organisiert und engagiert agierte.

    Union suchte sein Heil häufig über lange Bälle in den gegnerischen Strafraum, was Leipzig jedoch größtenteils unterband. Torhüter Frederik Rönnow konnte sich mit mehreren Paraden, unter anderem gegen Diomande und Kopfballversuche von Christoph Baumgartner, auszeichnen und verhinderte einen Rückstand vor der Pause.

    Die Tore nach der Pause – Stürmer-Torflaute gebrochen

    Nach dem Seitenwechsel löste sich die Partie allmählich von der taktischen Klemme. Die Berliner Stürmer, die zuvor eine längere Torflaute hatten, erzielten innerhalb weniger Minuten drei Tore. Den Auftakt machte Oliver Burke in der 57. Minute mit einem wuchtigen Schuss von der Strafraumkante, der unhaltbar im Winkel landete. Nur drei Minuten darauf glich RB Leipzig durch den gerade eingewechselten Tidiam Gomis aus. Die Freude bei den Gästen währte jedoch nur kurz: Bereits in der 64. Minute brachte Ilyas Ansah die Unioner mit einem Kopfball erneut in Führung.

    RB fand auch im weiteren Spielverlauf keine adäquaten Mittel, um die kompakt verteidigenden Berliner zu durchbrechen. Die Offensive der Leipziger wirkte zunehmend ideenlos, während Union das Spiel kontrollierte und auf Konterchancen lauerte. Am Ende besiegelte Tim Skarke mit einem weiteren Treffer in der dritten Minute der Nachspielzeit den 3:1-Endstand.

    Bedeutung des Ergebnisses für beide Teams

    Der deutliche Sieg war für Union Berlin ein dringend benötigtes Erfolgserlebnis nach drei Pflichtspielniederlagen in Serie. Die gewonnenen Punkte verschaffen der Mannschaft Luft im Kampf gegen den Abstieg und festigen den vorläufigen achten Tabellenplatz. Für RB Leipzig stellt die Niederlage den ersten Rückschlag nach mehreren positiven Ergebnissen dar, zumal sie nun Punkte im Rennen um die Champions-League-Qualifikation eingebüßt haben. Die dritte Saisonniederlage könnte Auswirkungen auf die Tabellenposition haben, insbesondere wenn Bayern München und Borussia Dortmund noch punkten.

    Fazit

    Union Berlin präsentierte sich an diesem Abend äußerst kämpferisch und defensiv stabil. Die Defensive ließ lediglich zwei nennenswerte Chancen der Gäste in der ersten Halbzeit zu und hatte insgesamt die Leipziger Angriffsbemühungen gut im Griff. Im Angriff zeigte das Team eine lange nicht gezeigte Durchschlagskraft, was insbesondere durch die drei unterschiedlichen Torschützen zum Ausdruck kam. RB Leipzig trat im Vergleich zu seinen vorherigen dominanten Auftritten wenig überzeugend auf und musste die erste Gegentorserie in der Liga seit mehreren Spielen hinnehmen.

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  • RB Leipzig – Eintracht Frankfurt 6:0 (2025-12-06)

    RB Leipzig dominiert Eintracht Frankfurt im Bundesliga-Spitzenspiel

    Am 13. Spieltag der Bundesliga gelang RB Leipzig ein klares Ausrufezeichen gegen Eintracht Frankfurt. Vor rund 47.000 Zuschauern in der heimischen Red-Bull-Arena setzte sich Leipzig mit einem deutlichen 6:0-Sieg durch. Das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf wider, in dem die Sachsen von Beginn an das Geschehen bestimmten und besonders im Angriff überzeugten.

    Frühe Führung und Kontrolle des Spiels

    Der erste Treffer fiel bereits in der fünften Minute durch den Dänen Conrad Harder, der damit seinen Einstand bei RB Leipzig eindrucksvoll gestaltete. Der frühe Erfolg verlieh den Gastgebern Selbstvertrauen, die dann kontrolliert das Tempo erhielten und die Defensive Frankfurts immer wieder unter Druck setzten. Christoph Baumgartner erhöhte in der 31. Minute nach einer ansprechenden Offensivaktion auf 2:0. Bis zur Pause kamen die Hessen kaum zu Entlastungsangriffen und standen defensiv häufig zu passiv.

    Yan Diomande als starker Protagonist

    Nach dem Seitenwechsel avancierte Yan Diomande zum herausragenden Akteur auf Leipziger Seite. Innerhalb von 18 Minuten (47., 55., 65.) erzielte der Offensivspieler einen lupenreinen Hattrick und sorgte damit für die Vorentscheidung. Die Frankfurter Defensive konnte seine Durchbruchskraft nicht stoppen, wodurch Leipzig das Spiel zunehmend einseitig gestaltete. Zusätzlich verwandelte David Raum in der 62. Minute einen Strafstoß sicher, was den Endstand herstellte.

    Leipzig setzt Heimserie fort

    Mit diesem Sieg behauptet RB Leipzig nicht nur den zweiten Tabellenplatz, sondern festigt auch die weiße Weste vor heimischem Publikum. Das Team von Trainer Ole Werner bleibt in der Bundesliga daheim ungeschlagen und markierte den sechsten Heimsieg in Folge. Diesen Status teilen die Sachsen aktuell nur mit dem Tabellenführer Bayern München.

    Eintracht Frankfurt ohne Gegenwehr

    Die Gäste zeigten sich insgesamt zu schwach, um Leipzig ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Frankfurt hatte in den vergangenen Wochen bereits Rückenwind durch eine Serie von sechs ungeschlagenen Ligaspielen verloren und enttäuschte auch zuvor in der Champions League gegen Atalanta Bergamo (0:3) sowie im Bundesligaspiel gegen Wolfsburg (1:1). Nach der deutlichen Niederlage in Leipzig fällt die Eintracht auf Rang sieben zurück. Die Umsetzung der Systemumstellung und personelle Veränderungen brachten nicht die erhoffte Stabilität.

    Überblick und Ausblick

    • Spielstand: RB Leipzig 6 – 0 Eintracht Frankfurt
    • Torfolge: Harder (5.), Baumgartner (31.), Diomande (47., 55., 65.), Raum (62., Elfmeter)
    • Zuschauer: 47.012 in der Red-Bull-Arena
    • RB Leipzig: Verteidigt Platz 2, weiter ungeschlagen zu Hause
    • Eintracht Frankfurt: Verliert erstmals nach sechs ungeschlagenen Ligaspielen

    Für Leipzig heißt es, die bisherige Stabilität und Effizienz beizubehalten, um auch in der Rückrunde weiter oben anzuklopfen. Frankfurt steht nun vor der Herausforderung, die Niederlage aufzuarbeiten und das Selbstvertrauen zurückzugewinnen, zumal die nächsten Aufgaben in der Heimat mit FC Augsburg, Hamburg und Dortmund anspruchsvoll bleiben.

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  • RB Leipzig – 1. FC Magdeburg 3:1 (2025-12-02)

    RB Leipzig zieht ins DFB-Pokal-Viertelfinale ein

    Im Achtelfinale des DFB-Pokals setzte sich RB Leipzig am Abend des 2. Dezember 2025 vor heimischer Kulisse mit 3:1 gegen den 1. FC Magdeburg durch. Die Partie, die in der Red Bull Arena stattfand, zeigte den Bundesligisten als klaren Favoriten, der seine Aufgabe gegen das Zweitliga-Schlusslicht erfolgreich meisterte.

    Spielverlauf und Tore

    Die Gäste aus Sachsen-Anhalt starteten befreit und engagiert. Bereits in der 11. Minute erzielten sie per Strafstoß die Führung, nachdem S. Gnaka im Leipziger Strafraum gefoult wurde. Magdeburg präsentierte sich in der ersten Halbzeit keinesfalls als reiner Abwehrballast, sondern agierte offensiv und suchte aktiv nach Chancen.

    Die Leipziger Antwort ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Antonio Nusa glich in der 19. Minute aus, nachdem er sich gut in Szene setzen konnte. Angetrieben von einer deutlichen Leistungssteigerung besorgte Christoph Baumgartner in der 29. Minute die Führung für das Heimteam. Baumgartner war es auch, der in der 54. Minute nachlegte und damit das Ergebnis auf 3:1 erhöhte.

    Personelle Aspekte und Taktik

    Trainer Ole Werner musste vor der Partie auf mehrere verletzte Spieler verzichten, darunter Nationalspieler Ridle Baku, der mit einer Sprunggelenksverletzung ausfiel. Auch Assan Ouédraogo, El Chadaille Bitshiabu sowie Timo Werner standen nicht zur Verfügung. Im Tor rotierte Werner und setzte Maarten Vandevoordt statt Peter Gulacsi ein.

    Die Abwehr wurde durch die Einsätze von Lukas Klostermann und Kosta Nedeljkovic stabilisiert. RB Leipzig zeigte sich in seiner Spielweise ballsicherer und kontrollierte vor allem im zweiten Durchgang die Partie. Die Mannschaft aus Magdeburg gelang es kaum noch, gefährliche Impulse zu setzen, obwohl sie kämpferisch bis zuletzt aktiv blieb.

    Emotionale Belastung durch Fan-Todesfall

    Die Begegnung wurde durch einen tragischen Vorfall überschattet: Ein Anhänger des 1. FC Magdeburg musste vor Spielbeginn notfallmedizinisch behandelt werden und verstarb auf dem Weg ins Krankenhaus. Dies sorgte für eine gedrückte Stimmung in der Arena.

    Ursprünglich war nicht klar, welchem Fanlager der Verstorbene angehörte, was zu verhaltenem Support der Leipziger Anhänger führte. Erst im Verlauf der Partie wurde bekannt, dass es sich um einen Magdeburger Fan handelte, was die Emotionen auf beiden Seiten einschätzbar machte. Trotz dieses tragischen Ereignisses setzte die Partie ihren sportlichen Verlauf fort.

    Bedeutung des Sieges und Ausblick

    Mit dem Sieg bestätigt RB Leipzig seine Rolle als einer der Favoriten im laufenden DFB-Pokal. Das Team von Ole Werner zeigt sich robust und ideenreich und kann zuversichtlich in die nächste Runde gehen. Das Viertelfinale wird am Sonntag ausgelost, der genaue Gegner steht somit zum Zeitpunkt dieses Berichts noch nicht fest.

    Für den 1. FC Magdeburg ist das Ausscheiden zwar bedauerlich, die gezeigte Leistung vor allem in der ersten Hälfte gibt jedoch Anknüpfungspunkte für den weiteren Saisonverlauf in der zweiten Bundesliga. Die Mannschaft bewies Charakter und Kampfgeist gegen einen hochklassigen Gegner.

    Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse

    • Endstand: RB Leipzig 3, 1. FC Magdeburg 1
    • Tore: Gnaka (11. Minute, Elfmeter), Nusa (19.), Baumgartner (29., 54.)
    • Spielort: Red Bull Arena Leipzig
    • Verletzungsbedingt fehlten bei Leipzig unter anderem Ridle Baku und Timo Werner
    • Maarten Vandevoordt startete im Tor anstelle von Peter Gulacsi
    • Tragischer Todesfall eines Magdeburger Fans vor Spielbeginn

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  • Borussia Mönchengladbach – RB Leipzig 0:0 (2025-11-28)

    Bundesliga: Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig trennen sich 0:0

    Am 12. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 empfing Borussia Mönchengladbach RB Leipzig. Das Aufeinandertreffen am 28. November 2025 im Borussia-Park endete ohne Tore, was für beide Teams einen Punktgewinn bedeutete, aber auch Highlights vermissen ließ. Vor 50.029 Zuschauern neutralisierten sich die Mannschaften in einem weitgehend ausgeglichenen Spiel, bei dem weniger Offensivaktionen als erwartet zustande kamen.

    Spielverlauf und Torschancen

    In den ersten zwanzig Minuten war das Spiel von Vorsicht geprägt. Beide Teams bemühten sich um Ballkontrolle, ohne jedoch im Angriffsdrittel gefährlich zu werden. Mönchengladbach überließ Leipzig zunächst den Ballbesitz, doch die Gäste konnten daraus kaum produktive Spielzüge entwickeln. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit sorgte ein Fernschuss von Leipzigs Conrad Harder knapp für Gefahr, blieb aber ohne Beute.

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Borussia Mönchengladbach den Druck und kam durch schnelles Umschaltspiel zu leichten Feldvorteilen. Franck Honorat erzielte kurz nach Wiederbeginn ein Tor, das jedoch aufgrund einer sehr knappen Abseitsstellung vom Videoassistenten aberkannt wurde. Die Gäste blieben auch im weiteren Verlauf offensiv zu harmlos, konnten sich nur selten Chancen erarbeiten. Der Versuch, das Spiel in der Schlussphase zu drehen, blieb erfolglos.

    Schlüsselszenen unter Einfluss des Videoassistenten

    Der Videobeweis prägte das Spielgeschehen entscheidend. Zwei Situationen führten zu Entscheidungen, die das Endergebnis beeinflussten. Zum einen wurde das vermeintliche Führungstor der Fohlen nach Prüfung zurückgenommen, da Honorat minimal im Abseits stand. Zum anderen entzog der Schiedsrichter nach Eingreifen des VAR einen zunächst gegebenen Strafstoß, nachdem ein vermeintliches Foulspiel im Gladbacher Strafraum sorgfältig analysiert wurde.

    Diese Eingriffe wurden von Spielern und Verantwortlichen als korrekt bestätigt, zeigten aber zugleich die Bedeutung der technischen Unterstützung für den geregelten Ablauf einer Partie.

    Mannschaften und Taktik

    Die Gastgeber traten mit einer ausgeglichenen Startelf an und zeigten eine kompakte Defensivleistung. Trainer Eugen Polanski hatte die Mannschaft strukturiert aufgestellt, sodass Leipzig kaum Zugang zum Tor fanden. Auf Seiten der Gäste fehlte der verletzte Stürmer Assan Ouedraogo, was die Offensivqualität einschränkte.

    RB Leipzig agierte meist bemüht, kam aber gegen die solide Abwehr der Heimmannschaft kaum zu klaren Chancen. Trainer Ole Werner war mit der Defensivarbeit seiner Mannschaft zufrieden, kritisierte jedoch die fehlende Präzision im letzten Drittel und die mangelnde Durchschlagskraft.

    Tabelle und Bedeutung des Ergebnisses

    Für Borussia Mönchengladbach bedeutete das Unentschieden eine Unterbrechung ihrer vorangegangenen Serie von vier Pflichtspielsiegen. Mit nun 13 Punkten verbessert sich das Team vorübergehend auf den elften Tabellenplatz und kann somit weiter Abstand zu den Abstiegsrängen gewinnen. Die solide Defensivleistung zeigte eine gute Entwicklung der Mannschaft unter dem aktuellen Trainer.

    RB Leipzig bleibt mit dem Punkt weiterhin Zweiter, allerdings setzt der verlorene Punkt die Verfolgerposition unter Druck. Der Rückstand auf Tabellenführer Bayern München kann am darauffolgenden Spieltag auf acht Punkte ansteigen. Für die Leipziger ist das Unentschieden ein Rückschlag im Titelrennen, das nun durch eine fehlende Durchschlagskraft im Angriff erschwert wird.

    Fazit

    Das torlose Unentschieden zwischen Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig war geprägt von taktischer Disziplin, einer starken Defensive und fehlender Effektivität im Angriff. Der VAR hatte mehrfach Einfluss auf das Ergebnis, bewahrte aber in beiden Fällen vor Fehlentscheidungen. Für Gladbach endete eine erfolgreiche Serie, dennoch präsentierte sich die Mannschaft stabil. Leipzig verlor wertvolle Punkte im Kampf an der Tabellenspitze, zeigt jedoch defensiv weiterhin eine solide Leistung.

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  • RB Leipzig – SV Werder Bremen 2:0 (2025-11-23)

    RB Leipzig bezwingt SV Werder Bremen mit 2:0 im Heimspiel

    Am 23. November 2025 empfing RB Leipzig den SV Werder Bremen zum 11. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Die Partie in der Red Bull Arena vor 44.193 Zuschauern endete mit einem verdienten 2:0-Erfolg für die Gastgeber. Leipzig setzte seine makellose Heimbilanz mit dem fünften Sieg aus fünf Spielen in dieser Saison fort und rückte in der Tabelle auf den zweiten Platz vor, während Bremen nach einer bemerkenswerten Serie von fünf ungeschlagenen Partien erstmals seit einigen Wochen wieder ohne Punkte blieb.

    Aufstellungen und taktische Ausrichtung

    RB Leipzigs Trainer Ole Werner stellte seine Mannschaft mit einer Mischung aus erfahrenen Spielern und Nachwuchstalenten auf. Das Tor hütete Péter Gulácsi, die Abwehrreihe bildeten Willi Orbán, Ridle Baku, David Raum und Castello Lukeba. Im Mittelfeld liefen Nicolas Seiwald, Christoph Baumgartner und der 19-jährige Assan Ouédraogo auf, der in dieser Begegnung eine zentrale Rolle spielen sollte. Im Angriff setzten die Roten Bullen auf Antonio Nusa, Conrad Harder – der sein Bundesligadebüt in der Startelf feierte – sowie Yan Diomandé.

    Werder Bremen änderte seine Anfangsformation im Vergleich zu dem Sieg gegen Wolfsburg leicht. Vor allem Cameron Puertas erhielt eine Startelfchance, während Justin Njinmah zunächst auf der Bank Platz nahm. Torhüter Mio Backhaus stand in der Startelf, unterstützt von einer Abwehr, die unter anderem den Kapitän Marco Friedl beinhaltete.

    Verhaltene erste Halbzeit mit einigen Chancen für Leipzig

    Die Anfangsphase war von vorsichtigem Abtasten geprägt, wobei Leipzig tendenziell die Kontrolle über das Spiel übernahm. Der SV Werder agierte zunächst defensiv und konzentrierte sich auf Absicherung. Etwas mehr Offensivaktionen der Gäste gab es kaum, während die Gastgeber mehrfach gefährlich vor dem Bremer Tor auftauchten. Ridle Baku verpasste in der 27. Minute eine aussichtsreiche Gelegenheit, als er nach einem Abpraller knapp am Tor vorbeischoss.

    Assan Ouédraogo sorgte mit seinen Dribblings und Schüssen immer wieder für Gefahr vor dem Bremer Gehäuse, scheiterte aber mehrfach entweder am gut reagierenden Torhüter Backhaus oder schoss knapp vorbei. Weitere Gelegenheiten durch David Raum und Christoph Baumgartner wurden entweder vom Torwart entschärft oder landeten daneben. Die Bremer fanden kaum Mittel, Leipzig ernsthaft unter Druck zu setzen.

    Entscheidende Treffermarke in der zweiten Halbzeit

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Leipzig das Tempo. In der 63. Minute erzielte Ouédraogo per Distanzschuss aus etwa 20 Metern das längst überfällige erste Tor. Das junge Talent, das kürzlich sein erstes Länderspieltor für die Nationalmannschaft erzielte, zeigte erneut seine Trefferqualitäten und brachte sein Team in Führung.

    Der SV Werder versuchte, durch das Spiel über die Flügel und mit Standardsituationen eine Reaktion zu zeigen, doch die Abwehr der Heimmannschaft agierte konsequent und ließ kaum Möglichkeiten zu. Ein vermeintlicher Ausgleich durch Keke Topp wurde wegen einer Abseitsstellung zurückgenommen (71. Minute).

    In der Schlussphase sorgte Xaver Schlager nach seiner Einwechslung in der 80. Minute mit einem weiteren Treffer für die Entscheidung. Sein Abschluss bedeutete den 2:0-Endstand und sicherte den Leipzigern die drei Punkte.

    Leipzigs Heimbilanz und Tabellenstand stärken

    Mit dem Sieg festigte RB Leipzig seine starke Heimbilanz in der laufenden Bundesliga-Saison, blieb in der Red Bull Arena weiterhin ungeschlagen und kam mittlerweile auf fünf Heimsiege in Serie. Der Erfolg bedeutete gleichzeitig die Übernahme des zweiten Tabellenplatzes, womit Leipzig den Vorsprung auf die Verfolger ausbaute.

    Für Werder Bremen hingegen endet eine beachtliche Serie von fünf Spielen ohne Niederlage, zuletzt unter anderem mit dem Heimsieg gegen Wolfsburg. Die Gäste müssen nun die Niederlage analysieren, um in den kommenden Wochen wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.

    Spielerleistungen und Ausblick

    • Assan Ouédraogo: Herausragender Akteur bei den Leipzigern mit dem ersten Tor und mehreren gefährlichen Aktionen.
    • Péter Gulácsi: Sicherer Rückhalt im Tor der Roten Bullen.
    • Mio Backhaus: Werders Torhüter zeigte einige gute Paraden, konnte aber letztlich die Gegentore nicht verhindern.
    • Xaver Schlager: Einwechslung mit entscheidendem Treffer für den Endstand.

    Die Begegnung bot Leipzig die Gelegenheit, sich nach der einzigen Niederlage zuletzt gegen Hoffenheim zu rehabilitieren, was durch die disziplinierte Leistung und die Tore nach der Halbzeit gelang. Bremen muss sich dagegen auf kommende Aufgaben fokussieren, um den Wettbewerb nicht den Anschluss zur Spitzengruppe verlieren zu lassen.

    Quellen

  • TSG 1899 Hoffenheim – RB Leipzig 3:1 (2025-11-08)

    Bundesliga: TSG 1899 Hoffenheim schlägt RB Leipzig mit 3:1

    Am 8. November 2025 trafen in der Bundesliga die TSG 1899 Hoffenheim und RB Leipzig im Rahmen des 10. Spieltags aufeinander. Die Partie fand in der PreZero Rhein-Neckar-Arena statt und endete mit einem 3:1-Erfolg für die Gastgeber aus Hoffenheim. Nach dem Spiel setzte sich die TSG Hoffenheim mit ihrem vierten Sieg in Serie im oberen Tabellendrittel der Liga fest, während Leipzig die erste Niederlage nach einer acht Spiele dauernden ungeschlagenen Serie hinnehmen musste.

    Spielverlauf und Torschützen

    RB Leipzig erwischte den besseren Start und ging bereits in der 9. Minute in Führung. Der Angreifer Yan Diomande nutzte eine Vorlage aus dem Leipziger Angriffsspiel und schob den Ball aus dem Strafraum ins gegnerische Tor zum 1:0 für die Gäste. Hoffenheim reagierte jedoch prompt auf den Rückstand und glich nach einer präzise gespielten Ecke durch den Verteidiger Albian Hajdari in der 20. Minute aus. Der Ball kam nach einer Kombination über Bazoumana Touré und Wouter Burger zu Hajdari, der aus kurzer Distanz erfolgreich war.

    In der Folge bestimmte Hoffenheim zunehmend das Geschehen auf dem Spielfeld. Kurz vor der Halbzeit, in der 38. Minute, brachte Tim Lemperle die Hausherren mit einem Kopfball nach Flanke von Vladimir Coufal erstmals in Führung. So ging es mit einem Stand von 2:1 in die Pause.

    Auch nach der Pause blieben die Leipziger aktiv und setzten Hoffenheim unter Druck. Eine aussichtsreiche Gelegenheit in der 47. Minute durch David Raum endete am Pfosten. Trotz zahlreicher Abschlüsse konnten die Sachsen den Ausgleich nicht erzielen, da die Hoffenheimer Defensive stabil blieb und auf Konter setzte. In der 79. Minute gelang Grischa Prömel schließlich das entscheidende 3:1, das die Hoffenheimer Führung deutlich ausbaute und den Endstand markierte.

    Aufstellung und Taktik

    TSG-Coach Christian Ilzer setzte auf eine Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern in einer Formation, die sowohl defensive Stabilität als auch offensive Impulse bieten sollte. Als Torhüter stand Oliver Baumann zwischen den Pfosten. In der Abwehr agierten Robin Hranac, Bernardo, Albian Hajdari und Vladimir Coufal. Das Mittelfeld bildeten Grischa Prömel, Leon Avdullahu, Wouter Burger und Andrej Kramaric, während Tim Lemperle und Bazoumana Touré den Angriff bildeten.

    Leipzig spielte zunächst druckvoll und zielstrebig nach vorne, konnte die Führung jedoch nicht konservieren. Die Hoffenheimer Mannschaft zeichnete sich insbesondere durch ihre Effektivität bei Standardsituationen und schnellen Umschaltbewegungen aus, womit sie das Spiel nach dem Rückstand drehen konnte.

    Spielstatistik und Bedeutung

    • Endstand: Hoffenheim 3, Leipzig 1
    • Halbzeitstand: 2:1
    • Hoffenheims vierter Sieg in Folge in der Bundesliga
    • Leipzigs erste Niederlage nach acht ungeschlagenen Spielen
    • Wichtige Tore durch Hajdari, Lemperle und Prömel für Hoffenheim
    • Frühe Führung durch Yan Diomande für RB Leipzig

    Durch diesen Sieg verbesserte sich Hoffenheim in der Tabelle der Bundesliga, während RB Leipzig einen Rückschlag im Kampf um höhere Platzierungen hinnehmen musste.

    Ausblick

    Für Hoffenheim ist die Serie von vier Siegen in Folge ein positives Zeichen für den weiteren Saisonverlauf. Der Sieg gegen ein starkes Team wie RB Leipzig kann als wichtige Motivation für die kommenden Aufgaben dienen.

    RB Leipzig wird den Fokus darauf legen, die verlorenen Punkte schnell wieder wettzumachen und die Form aus der vorherigen Saisonphase zurückzugewinnen. Die Herausforderung wird darin bestehen, defensive Schwächen zu minimieren und Chancen in der Offensive besser zu nutzen.

    Quellen

  • RB Leipzig – VfB Stuttgart 3:1 (2025-11-01)

    Bundesliga 2025/26: RB Leipzig besiegt VfB Stuttgart mit 3:1

    Am 1. November 2025 empfing RB Leipzig zum 9. Spieltag der Bundesliga den VfB Stuttgart. Das Spiel fand um 15:30 Uhr in der Red Bull Arena in Leipzig statt. Beide Mannschaften spielten zu diesem Zeitpunkt auf Augenhöhe und lagen in der Tabelle nur einen Punkt auseinander. Leipzig startete als Favorit, obwohl Stuttgart in den letzten Duellen meist die besseren Resultate erzielte. Am Ende konnte Leipzig das Spitzenspiel mit 3:1 für sich entscheiden.

    Spielverlauf und Treffer

    Das erste Tor fiel bereits in der ersten Halbzeit, die Leipzig mit einem 1:0 abschloss. In der zweiten Hälfte baute RB Leipzig die Führung weiter aus und traf insgesamt zweimal mehr, während Stuttgart nur einmal zum Anschluss kam. Das Resultat von 3:1 spiegelte damit weitgehend den Spielverlauf wider, bei dem die Gastgeber effizienter vor dem Tor agierten.

    Taktische Analyse beider Mannschaften

    Vor dem Spiel wurde eine eher torarme Begegnung erwartet, da beide Teams defensiv stark auftreten. Stuttgart verfügt über die drittbeste Defensive der Liga mit nur sieben Gegentoren, während Leipzig die viertbeste Abwehr vorzuweisen hat. Die erwartete Anzahl an Gegentoren (expected goals against) lag für Stuttgart bei nur knapp unter acht, was auf eine solide defensive Organisation hindeutet. Dennoch konnten die Leipziger die Abwehr des Gegners effektiver durchbrechen und erzielten drei Tore.

    Leipzigs Form und Tendenz

    RB Leipzig zeigte sich in der laufenden Saison bislang sehr stabil. Nach einer Auftaktniederlage gegen Bayern München blieb das Team ungeschlagen und präsentierte sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Die Mannschaft nutzte die Heimchance konsequent und konnte vor eigenem Publikum wichtige Punkte sammeln. Das Spiel gegen Stuttgart fügte sich nahtlos in diese positive Entwicklung ein.

    Stuttgarts Saisonbilanz und Ausblick

    Der VfB Stuttgart spielte ebenfalls eine starke Saison und lag zum Zeitpunkt dieses Spiels auf dem vierten Tabellenplatz mit 21 Punkten aus zehn Partien. In den letzten fünf Spielen erreichte der Klub vier Siege und eine Niederlage, was die gute Form unterstreicht. Die Niederlage in Leipzig bedeutete einen Rückschlag, der aber durch die allgemeine Leistung der Mannschaft relativiert wird. Für die kommenden Spiele, darunter der wichtige Auswärtstermin bei Borussia Dortmund, sind weitere Punkte notwendig, um die Spitzenplätze zu halten.

    Übertragung und Rahmenbedingungen

    Das Spiel wurde nicht im Free-TV ausgestrahlt, sondern war ausschließlich über Pay-TV-Sender verfügbar. Die Partie wurde vom Schiedsrichter Sven Jablonski aus Bremen geleitet. Die Red Bull Arena bot eine angemessene Kulisse für das Bundesliga-Topspiel.

    Fazit

    RB Leipzig setzte sich in einer umkämpften Begegnung gegen den VfB Stuttgart durch und verbesserte damit seine Position in der Tabelle. Die Partie zeigte, dass trotz starker Defensivreihen Tore möglich sind, wenn die Chancen effektiv genutzt werden. Stuttgart verließ das Feld mit einer Niederlage, behält aber durch die insgesamt gute Saisonbilanz weiterhin Anschluss an die Spitzenplätze.

    Quellen

  • Energie Cottbus – RB Leipzig 1:4 (2025-10-28)

    RB Leipzig setzt sich im DFB-Pokal bei Energie Cottbus durch

    In der Zweitrunden-Begegnung des DFB-Pokals am 28. Oktober 2025 behielt Bundesligist RB Leipzig beim Aufsteiger Energie Cottbus in der Lausitz die Oberhand. Vor 19.700 Zuschauern im ausverkauften LEAG Energie Stadion fertigten die Sachsen den Drittligisten mit 4:1 (3:0) ab und erreichten damit das Achtelfinale des Wettbewerbs.

    Leipzig kontrolliert Spiel von Anfang an

    Die Gäste aus Sachsen präsentierten sich von Beginn an dominant und zeigten ihre spielerische Klasse, insbesondere in der ersten Halbzeit. Bereits in der 13. Minute brachte Johan Bakayoko die Leipziger in Führung und bereitete damit den Weg für eine frühe Vorentscheidung. Christoph Baumgartner baute den Vorsprung mit zwei Toren in der 28. und 37. Minute weiter aus, wodurch Leipzig mit einem beruhigenden 3:0 in die Pause ging.

    Energie Cottbus, der Spitzenreiter der 3. Liga, versuchte zwar mutig mitzuhalten und setzte auf ein leicht verändertes System, um den Favoriten zu ärgern, doch gegen die kompakten und zielstrebigen Leipziger Angriffe fanden sie kaum ein Mittel. Die Offensive der Lausitzer blieb im ersten Durchgang zu harmlos, um den Bundesligisten ernsthaft zu gefährden.

    RB Leipzig baut Vorsprung aus, Cottbus erzielt späten Ehrentreffer

    Auch im zweiten Abschnitt blieb das Bild unverändert. Leipzig kontrollierte das Geschehen und erhöhte in der 59. Spielminute durch Ezechiel Banzuzi auf 4:0. Cottbus war lediglich durch Einzelaktionen gefährlich. Erst in der Schlussphase gelang Erik Engelhardt in der 86. Minute ein Ehrentreffer, der den Rückstand zumindest kosmetisch verkürzte.

    Die deutliche Niederlage besiegelt somit erneut das Pokalaus für Energie Cottbus in der zweiten Runde; zuletzt waren sie in der Saison 2010/11 weiter gekommen und hatten damals bis ins Halbfinale gespielt.

    Spiel überschattet von tragischem Todesfall

    Die Freude über den Erfolg von RB Leipzig wurde zu keinem Zeitpunkt uneingeschränkt geteilt, da das Spiel durch einen tragischen Vorfall überschattet wurde. Ein Leipziger Anhänger erlag unmittelbar vor Spielbeginn einem medizinischen Notfall ohne Fremdeinwirkung, woraufhin beide Fanlager ihren Support vorübergehend einstellten. Sowohl die Verantwortlichen von RB Leipzig als auch der Trainer von Cottbus bekundeten ihre Anteilnahme und äußerten Trauer über das Ereignis.

    Ansetzungen und Ausblick

    Der DFB-Pokal entwickelt sich für RB Leipzig, den Sieger der Jahre 2022 und 2023, erneut zur Pflichtveranstaltung, um das Achtelfinale zu erreichen. Für Energie Cottbus bietet die Partie eine wichtige Erfahrung auf höherem Niveau, auch wenn sie sportlich nicht weiter kamen. Leipzig muss nun die Konzentration auf die kommenden Pflichtspiele legen, während der Drittligist seinen erfolgreichen Saisonstart in der Liga und anderen Wettbewerben fortsetzen will.

    Aufstellungen und Taktik

    • Energie Cottbus: Mit einem veränderten System agierte das Team um Trainer Claus-Dieter Wollitz. In der Defensive standen King Manu und Awortwie-Grant als Innenverteidiger, während Funk das Tor hütete. Im Mittelfeld spielte Tolcay Cigerci auf der Sechs, flankiert von Pelivan, Borgmann und Hannemann. Die Offensive bildeten Butler und Biankadi.
    • RB Leipzig: Auf Seiten der Gäste standen unter anderem Bakayoko, Baumgartner und Banzuzi im Vordergrund. Das Team legte großen Wert auf schnelles Umschalten und zielstrebige Abschlüsse, was sich im deutlichen Halbzeitresultat widerspiegelte.

    Fakten zum Spiel

    • Datum: 28. Oktober 2025
    • Wettbewerb: DFB-Pokal, 2. Runde
    • Austragungsort: LEAG Energie Stadion, Cottbus
    • Zuschauer: 19.700
    • Endstand: Energie Cottbus 1 – 4 RB Leipzig
    • Tore: Bakayoko (13.), Baumgartner (28., 37.), Banzuzi (59.) für Leipzig; Engelhardt (86.) für Cottbus

    Quellen

  • FC Augsburg – RB Leipzig 0:6 (2025-10-25)

    FC Augsburg gegen RB Leipzig: Deutlicher Auswärtserfolg für Leipzig

    Am 25. Oktober 2025 trafen der FC Augsburg und RB Leipzig in der 8. Runde der Bundesliga-Saison 2025/2026 aufeinander. Die Partie fand um 15:30 Uhr statt und endete mit einem klaren Sieg für die Gäste aus Leipzig. RB Leipzig dominierte das Spiel von Beginn an und setzte sich souverän mit 6:0 gegen Augsburg durch.

    Spielverlauf und Halbzeitstand

    In der ersten Halbzeit gelang es RB Leipzig, bereits vier Tore zu erzielen, während der FC Augsburg keine nennenswerten Chancen hatte. Damit gingen die Gäste mit einer komfortablen Führung in die Pause. In der zweiten Halbzeit bauten die Leipziger ihre Überlegenheit weiter aus und erzielten zwei weitere Tore, wodurch das Ergebnis auf 6:0 anwuchs. Augsburg konnte dem Offensivdruck nicht standhalten und blieb torlos.

    Leipzigs starke Saisonbilanz setzt sich fort

    Dieser Sieg ist Teil einer insgesamt positiven Saison für RB Leipzig. Nach zehn absolvierten Spielen haben die Sachsen bereits 22 Punkte gesammelt und liegen aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz der Bundesliga. In den letzten fünf Spielen konnte Leipzig drei Siege einfahren, darunter einen Auswärtserfolg bei Augsburg, sowie eine Niederlage und ein Unentschieden verzeichnen.

    Ausblick auf kommende Aufgaben

    Nach dem überzeugenden Auftritt beim FC Augsburg blickt RB Leipzig optimistisch auf die bevorstehenden Begegnungen. Das nächste Spiel findet am 23. November 2025 zu Hause gegen den SV Werder Bremen statt, der derzeit auf dem achten Platz steht. Weitere Gegner in den folgenden Spieltagen sind Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt, der 1. FC Union Berlin und Bayer 04 Leverkusen.

    FC Augsburg stellt sich schwieriger Phase

    Für den FC Augsburg stellt die deutliche Niederlage gegen Leipzig einen Tiefpunkt in der aktuell schwierigen Lage dar. Nur wenige Tage später folgte eine weitere Rückschlagserfahrung, als Augsburg im DFB-Pokal gegen den VfL Bochum mit 0:1 verlor und dabei bereits in der 39. Minute ein entscheidendes Gegentor hinnehmen musste. Unter ihrem neuen Trainer Uwe Rösler gelingt den Augsburgern bislang keine Stabilisierung, auch der erste Pokalauftakt wurde verpasst. Die anstehenden Begegnungen gegen Borussia Dortmund dürften den Druck auf die Mannschaft weiter erhöhen.

    Fazit

    RB Leipzig setzte mit dem 6:0-Auswärtssieg in Augsburg ein klares Zeichen und bestätigte den Status als Anwärter auf die oberen Tabellenplätze in der Bundesliga. Die Gastgeber hingegen befinden sich derzeit in einer sportlich angespannten Situation und müssen dringend an ihrer Leistung arbeiten, um den weiteren Negativtrend zu stoppen. Die kommenden Wochen werden für beide Teams richtungsweisend sein.

    Quellen

  • RB Leipzig – Hamburger SV 2:1 (2025-10-18)

    RB Leipzig bezwingt Hamburger SV mit 2:1 in der Bundesliga

    Am 18. Oktober 2025 trafen RB Leipzig und der Hamburger SV im Rahmen des siebten Spieltags der Bundesliga aufeinander. Die Partie endete mit einem 2:1-Heimsieg für RB Leipzig, das bereits zur Halbzeit mit 1:0 in Führung lag. Das Spiel fand regulär statt und präsentierte eine enge Auseinandersetzung zwischen beiden Mannschaften.

    Spielverlauf und Tore

    RB Leipzig übernahm von Beginn an die Kontrolle über das Spiel und konnte sich im ersten Durchgang eine Führung erarbeiten, die bis zur Pause Bestand hatte. Im zweiten Abschnitt erhöhte Leipzig auf 2:0, ehe der Hamburger SV zum 2:1 verkürzte. Danach gelang es den Gästen nicht mehr, den Ausgleich zu erzielen. Damit sicherte sich Leipzig drei wichtige Punkte im Kampf um die oberen Tabellenplätze.

    Leipzigs Saisonbilanz nach dem Spiel

    Mit diesem Sieg festigt RB Leipzig seine Position in der Bundesliga 2025/2026. Nach zehn absolvierten Spielen hat die Mannschaft 22 Punkte gesammelt und steht aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz. Die Ergebnisse der jüngsten fünf Begegnungen zeigen drei Siege, eine Niederlage sowie ein Unentschieden, wobei zwei der Siege zu Hause eingefahren wurden. Die nächste Aufgabe für Leipzig wartet am 23. November gegen den SV Werder Bremen.

    Hamburger SV im Tabellenmittelfeld

    Der Hamburger SV konnte trotz der Niederlage in Leipzig bemüht sein Spiel durchzusetzen, blieb aber letztlich ohne Zähler. Das Team hat nach sieben Ligaspielen weiterhin Bedarf, um sich in der Bundesliga besser zu positionieren. Die Niederlage bei RB Leipzig stellt eine weitere Herausforderung dar, die im Saisonverlauf aufgearbeitet werden muss.

    Ausblick auf die kommenden Begegnungen

    RB Leipzig wird in den nächsten Wochen versuchen, die starke Form beizubehalten und weitere Heimsiege einzufahren. Die Begegnungen gegen SV Werder Bremen, Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt bieten für das Team Chancen, die Tabellenführung anzugreifen oder zumindest zu halten. Für den Hamburger SV stehen in naher Zukunft wichtige Spiele an, in denen wertvolle Punkte gesammelt werden müssen, um sich vom unteren Tabellenbereich abzusetzen.

    Fazit

    Die Partie zwischen RB Leipzig und dem Hamburger SV zeigte die Dominanz Leipzigs, das als Gastgeber die Partie sicher gestaltete und trotz eines Gegentors am Ende als Sieger vom Platz ging. Für Leipzig sind die drei Punkte ein Schritt in Richtung der angestrebten Tabellenspitze, während der Hamburger SV weiterhin daran arbeiten muss, seine Position in der Bundesliga zu stabilisieren.

    Quellen