Schlagwort: SC Freiburg

  • Borussia Mönchengladbach – SC Freiburg 0:0 (2025-10-05)

    Bundesliga: Borussia Mönchengladbach und SC Freiburg trennen sich torlos

    Am sechsten Spieltag der Bundesliga Saison 2025/2026 trafen Borussia Mönchengladbach und der SC Freiburg aufeinander. Das Spiel endete ohne Tore unentschieden, wobei beide Mannschaften während der Begegnung keine Treffer erzielen konnten. Sowohl die erste als auch die zweite Halbzeit verliefen torlos, was auf eine ausgeglichene Defensive auf beiden Seiten hindeutet.

    Spielverlauf und Analyse

    Die Partie begann am Abend um 19:30 Uhr und wurde im Rahmen der regulären Saison ausgetragen. Trotz intensiver Bemühungen beider Teams blieb das Spiel statt torreich von strategischem Abtasten und Standhaftigkeit im Abwehrverhalten geprägt. Die Mannschaften zeigten sich auf beiden Seiten stabil, sodass keiner der beiden Kontrahenten einen Vorteil in Form eines Tores erzielen konnte.

    Im Vergleich zu den bisherigen Saisonleistungen von Borussia Mönchengladbach ist festzuhalten, dass die Mannschaft bislang 9 Punkte aus 10 Spielen erreichte und derzeit auf dem 12. Tabellenplatz steht. Die defensiv geprägte Partie gegen Freiburg entsprach dabei einem typischen Szenario für die Gladbacher, die in den letzten fünf Spielen zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Unentschieden verzeichneten.

    Implicationen für die Tabelle und kommende Spiele

    Für Borussia Mönchengladbach bedeutete der Punktegewinn im Heimspiel gegen Freiburg einen kleinen Schritt aus der unteren Tabellenzone, auch wenn es für sie keines der Spiele war, die große Fortschritte nach oben in der Tabelle bewirken. Der SC Freiburg wiederum konnte ebenfalls keinen Boden gutmachen, da im engen Mittelfeld der Liga sieben Punkte Rückstand zu den Spitzenplätzen bestehen.

    In den nächsten Wochen steht für Mönchengladbach unter anderem ein Auswärtsspiel gegen den 1. FC Heidenheim an. Dort trifft das Team auf einen bereits in Abstiegsgefahr befindlichen Gegner. Zudem warten weitere Begegnungen gegen RB Leipzig, FSV Mainz 05, den VfL Wolfsburg sowie Borussia Dortmund, die eine Herausforderung für die Gladbacher darstellen. Für Freiburg bleiben ebenfalls wichtige Spiele, um sich besser in der Liga zu positionieren.

    Spielstil und taktische Erkenntnisse

    Beide Mannschaften setzten offensichtlich auf defensive Stabilität, was den Mangel an Toren erklärt. Das Spiel zeichnete sich durch ein hohes Maß an Disziplin und kontrolliertem Spielaufbau aus, wobei Chancen vor allem in der gegnerischen Hälfte selten zugelassen wurden. Die fehlende Durchschlagskraft in der Offensive war für beide Teams ein Kennzeichen des Abends.

    Die torlose Partie verweist darauf, dass sowohl Borussia Mönchengladbach als auch der SC Freiburg noch an der Effektivität ihrer Angriffsmöglichkeiten arbeiten müssen, um zukünftig erfolgreich Tore zu erzielen. Gleichzeitig zeigt sich, dass die defensiven Fähigkeiten der Mannschaften solide sind und eine gute Grundlage für die weitere Saison bieten.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen zwischen Borussia Mönchengladbach und dem SC Freiburg war von taktischer Strenge geprägt, jedoch ohne Tore und damit ohne große Highlights im Offensivspiel. Beide Teams teilten sich verdient die Punkte. Für Borussia Mönchengladbach galt es, mit diesem Ergebnis eine kleine Durststrecke zu überwinden und sich weiter in der Bundesliga zu stabilisieren. Freiburg zeigte sich ebenfalls defensiv robust, dennoch bleibt bei beiden Mannschaften die Entwicklung eines gefährlicheren Offensivspiels eine wichtige Aufgabe für den weiteren Saisonverlauf.

    Quellen

  • SC Freiburg – TSG 1899 Hoffenheim 1:1 (2025-09-28)

    Bundesliga: SC Freiburg und TSG 1899 Hoffenheim trennen sich 1:1

    Am 28. September 2025 trafen im Rahmen des fünften Spieltags der Fußball-Bundesliga der SC Freiburg und die TSG 1899 Hoffenheim aufeinander. Das Duell fand unter neutralen Bedingungen im Europa-Park Stadion statt, wobei 33.700 Zuschauer anwesend waren. Die Begegnung endete mit einem 1:1-Unentschieden, wodurch sich beide Mannschaften weiterhin im Mittelfeld der Tabelle festsetzen konnten.

    Spielverlauf und Tore

    Die Partie begann mit einer intensiven Anfangsphase, in der der SC Freiburg früh in Führung gehen konnte. Bereits in der dritten Spielminute erzielte Lukas Kübler das 1:0 für die Breisgauer. Allerdings gelang Hoffenheim nur zehn Minuten später durch Fisnik Asllani der Ausgleichstreffer zum 1:1, der zugleich der Endstand war. Beide Mannschaften zeigten in der Folgezeit weitere Bemühungen, ein weiteres Tor zu erzielen, konnten aber keine entscheidenden Chancen mehr verwerten.

    Analyse der Begegnung

    Die Punkteteilung spiegelt eine ausgeglichene Partie wider. Freiburg begann offensiv und setzte Hoffenheim früh unter Druck, was sich im frühen Führungstor niederschlug. Die Gäste zeigten sich jedoch kampfstark und nutzten ihre Chancen, um das Spiel wieder auszugleichen. Die TSG setzte ihre positive Auswärtsserie fort, denn ihre letzte Niederlage auf fremdem Platz liegt bereits mehrere Monate zurück.

    Auswirkungen auf die Tabelle und weitere Saison

    Mit jeweils sieben Punkten aus fünf Spielen festigen beide Teams ihre Platzierungen im Mittelfeld und wahren ihre Chancen auf eine bessere Tabellenposition in den kommenden Wochen. Für Freiburg bedeutet das Remis, dass die Serie von drei Siegen in Folge nicht verlängert werden konnte. Die Mannschaft muss nun in der Europa-League-Partie gegen den FC Bologna die nötige Form zeigen, um weiterhin international konkurrenzfähig zu bleiben.

    Historische Bilanz und Kontext

    Das Duell zwischen SC Freiburg und TSG Hoffenheim ist von einem ausgeglichenen Kräfteverhältnis geprägt. In den bisherigen 33 Bundesliga-Begegnungen kommen sowohl Siege als auch Unentschieden häufig vor. Freiburg weist dabei nur eine leichte Überlegenheit auf gegenüber Hoffenheim. Die Begegnung im September 2025 fügt sich somit nahtlos in die Geschichte des traditionsreichen Badenduells ein.

    Fazit

    Das 1:1 im badischen Duell spiegelt die aktuelle Form und Leistungsfähigkeit beider Teams wider. Freiburg verpasste den Anschluss an die obere Tabellenhälfte, während Hoffenheim weiter an Stabilität auf fremden Plätzen arbeitet. Für beide Mannschaften gilt es jetzt, die positiven Elemente aus dem Spiel mitzunehmen und an den Schwächen zu arbeiten, um die ambitionierten Saisonziel zu erreichen.

    Quellen

  • SV Werder Bremen – SC Freiburg 0:3 (2025-09-20)

    SV Werder Bremen unterliegt SC Freiburg mit 0:3

    Am 4. Spieltag der Bundesliga empfing der SV Werder Bremen den SC Freiburg im Weserstadion. Vor 40.500 Zuschauern setzte sich Freiburg ohne größere Schwierigkeiten mit einem 3:0-Auswärtssieg durch. Das Ergebnis stellte eine klare Niederlage für die Gastgeber dar, die nach dem erfolgreichen Saisonstart mit vier Punkten in vier Spielen nun eine deutliche Dämpfung hinnehmen mussten.

    Spielverlauf und Tore

    Die Partie begann für Bremen vielversprechend mit frühem Ballbesitz und offensiven Ansätzen. Allerdings fiel das erste Tor der Begegnung auf der Gegenseite. Nach gut einer halben Stunde Spielzeit erhielt Freiburg einen Elfmeter zugesprochen, nachdem ein Bremer Spieler den Ball im Strafraum mit der Hand berührte. Vincenzo Grifo verwandelte den Strafstoß sicher zum 0:1 (33. Minute) und brachte Freiburg somit in Führung.

    Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte blieb das Spiel eher ereignisarm, doch die Gäste übernahmen zunehmend die Kontrolle. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Freiburg früh auf 2:0. Junior Adamu profitierte bei einem schnellen Konter von einer klugen Vorlage und schob den Ball ein (54. Minute). Dieser Treffer brachte den Gästen deutliche Sicherheit.

    Werder Bremen hatte kurz darauf die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, als ein Handspiel der Freiburger einen Handelfmeter einbrachte. Der SCF-Keeper Noah Atubolu parierte jedoch den Strafstoß von Romano Schmid (59. Minute) und stellte damit einen neuen Bundesliga-Rekord auf: Er hält nun bereits fünf Elfmeter in Serie.

    Das endgültige 3:0 resultierte aus einem Eigentor von Karim Coulibaly in der 75. Minute. In der Schlussphase kontrollierte Freiburg das Spiel souverän, während Bremen keine Antwort mehr fand.

    Besonderheiten und Taktik

    Werder Bremen startete mit einer Mannschaft, in welcher Yukinari Sugawara nach Schulterbeschwerden wieder in die Startelf zurückkehrte. Amos Pieper absolvierte nach seiner Hüft-Operation ebenso eine Rückkehr ins Aufgebot. Trotz eines engagierten Auftritts fehlte den Gastgebern die Durchschlagskraft vor dem Tor. Insbesondere die fehlende Zielstrebigkeit und die mangelnde Effektivität verhinderten einen besseren Ausgang.

    Der SC Freiburg zeigte sich taktisch variabel und effektiv im Umschaltspiel. Trainiert von Julian Schuster nutzte die Mannschaft Momente der Schwäche in der Defensive der Bremer konsequent aus. Neben den drei Toren brachte vor allem die stabile Defensive mit Keeper Atubolu und eine hohe Konzentration in den entscheidenden Situationen den Erfolg.

    Ausblick

    Mit diesem Auswärtssieg behauptet Freiburg seine Position in der oberen Tabellenhälfte und zeigt sich nach einem anfänglichen Saisonstart mit schwachen Ergebnissen deutlich verbessert. Die Mannschaft ist gut vorbereitet für die bevorstehenden Herausforderungen, unter anderem in der Europa League.

    Werder Bremen hingegen muss sich nach diesem Rückschlag schnell neu sortieren, um den positiven Saisonstart nicht zu verwerfen. Es gilt vor allem, die Offensivaktionen zu verbessern und defensiv stabiler zu agieren, um die nächsten Spiele erfolgreicher gestalten zu können.

    Schlüsselspieler

    • Vincenzo Grifo: Traf sicher vom Elfmeterpunkt und bereitete das zweite Tor vor.
    • Junior Adamu: Nutzte eine schnelle Kombination, um das 2:0 zu erzielen.
    • Noah Atubolu: Mit einer herausragenden Leistung im Tor parierte er den Elfmeter und verhinderte einen möglichen Anschlusstreffer.

    Spielergebnisse im Überblick

    • SV Werder Bremen: 0 Tore
    • SC Freiburg: 3 Tore (Grifo 33. Minute per Elfmeter, Adamu 54. Minute, Eigentor Coulibaly 75. Minute)
    • Elfmeterparade: Atubolu (SC Freiburg) hält Schmid (Werder Bremen) in Minute 59

    Quellen

  • SC Freiburg – VfB Stuttgart 3:1 (2025-09-13)

    SC Freiburg dreht Partie gegen VfB Stuttgart in Bundesliga mit späten Toren

    Der SC Freiburg konnte am 3. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 einen wichtigen Heimsieg erringen. Nach einem frühen Rückstand gegen den VfB Stuttgart drehte Freiburg das Spiel in der Schlussphase und gewann mit 3:1 (0:1) im Europa-Park-Stadion vor ausverkauften 34.700 Zuschauern. Damit sicherte sich der Sport-Club die ersten Punkte der laufenden Spielzeit.

    Spielverlauf und Tore

    Der VfB Stuttgart ging bereits in der 20. Minute durch ein beeindruckendes Hackentor von Ermedin Demirovic in Führung. Demirovic, der zuvor beim SC Freiburg unter Vertrag stand, sorgte mit diesem Treffer für die wichtigste Szene der ersten Halbzeit. Insgesamt blieb die Partie bis zu diesem Zeitpunkt eher taktisch geprägt und wenig spektakulär.

    Erst in der letzten halben Stunde änderte sich das Bild. Der eingewechselte Igor Matanovic wurde zum entscheidenden Faktor für den Heimverein. In der 81. Minute erzielte er den Ausgleichstreffer, der den Freiburgern neuen Auftrieb gab. Nur fünf Minuten später brachte Derry Scherhant Freiburg erstmals in Führung (86.). In der Nachspielzeit verwandelte Matanovic einen Strafstoß zum 3:1-Endstand (90.+2).

    Schlüsselspieler und taktische Aspekte

    Freiburg zeigte insbesondere in der Defensive eine Leistungssteigerung gegenüber den ersten beiden Spieltagen, als man bereits sieben Gegentore kassierte. Die Mannschaft fand nach dem Rückstand besser ins Spiel und erhöhte den Druck in der Schlussphase deutlich. Auf der anderen Seite mangelte es den Gästen aus Stuttgart an Durchschlagskraft, was sich im Chancenverhältnis (5 zu 2) widerspiegelte.

    Der späte Umschwung war maßgeblich auf die Einwechslung von Igor Matanovic zurückzuführen, dessen Einsatz die Freiburger Offensive belebte und für die wichtigen Tore sorgte. Derry Scherhant trug sich ebenfalls erfolgreich in die Torschützenliste ein.

    Verhalten und Entscheidungen am Rande

    Die Partie war lange von einer gewissen Härte und taktischem Abwägen geprägt. In der 90. Minute erhielt der Freiburger Johan Manzambi nach einem Foulspiel die Rote Karte, was den Spielverlauf jedoch nicht mehr beeinflussen sollte. Der Schiedsrichter, Daniel Siebert, sowie seine Assistenten agierten weitgehend souverän, auch wenn einige kleine kritische Szenen diskutiert wurden.

    Tabellarische Bedeutung und Ausblick

    Durch diesen Sieg verbessert sich Freiburg nach drei Spieltagen auf ein Punktepolster von drei Zählern und kann einen Fehlstart abwenden, der zuvor nur einmal vor 30 Jahren unter Trainer Volker Finke verzeichnet wurde. Stuttgart steht nach ebenfalls drei Spielen ebenfalls bei drei Punkten, zeigte jedoch noch keine konstant guten Leistungen.

    Der SC Freiburg setzt damit ein Ausrufezeichen im Baden-Württemberg-Duell gegen den VfB Stuttgart, das historisch bereits viele spannende Begegnungen hervorgebracht hat. Die Mannschaft wird nun versuchen, auf dieser verbesserten Leistung aufzubauen und weitere Punkte einzufahren.

    Spielstatistiken im Überblick

    • Endstand: SC Freiburg 3 – 1 VfB Stuttgart
    • Halbzeitstand: 0 – 1
    • Torschützen Freiburg: Igor Matanovic (81., 90.+2 – Elfmeter), Derry Scherhant (86.)
    • Torschütze Stuttgart: Ermedin Demirovic (20.)
    • Ballbesitz: 46% Freiburg, 54% Stuttgart
    • Chancenverhältnis: 5 zu 2 für Freiburg
    • Eckenverhältnis: 7 zu 1 für Freiburg
    • Zuschauerzahl: 34.700 (ausverkauft)
    • Rote Karte: Johan Manzambi (Freiburg, 90. Minute)

    Quellen

  • 1. FC Köln – SC Freiburg 4:1 (2025-08-31)

    1. FC Köln besiegt SC Freiburg klar mit 4:1

    Am 2. Spieltag der Bundesliga-Saison 2025/26 setzte sich der 1. FC Köln vor 50.000 Zuschauern im RheinEnergieStadion mit 4:1 gegen den SC Freiburg durch. Die Kölner zeigten eine dominante Vorstellung und bestätigten ihren starken Saisonstart mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel. Freiburg hingegen bleibt trotz der Erfahrung europäischer Spiele vor der Länderspielpause punktlos am Tabellenende.

    Spielverlauf und Torschützen

    Der 1. FC Köln erzielte die Führung durch Jakub Kaminski in der 35. Minute bereits in der ersten Halbzeit. Direkt nach dem Seitenwechsel erhöhte Marius Bülter auf 2:0 (47. Minute). Jan Thielmann baute den Vorsprung kurz darauf weiter aus, sodass Köln bereits in der 56. Minute komfortabel vorne lag. Said El Mala sorgte in der 81. Minute mit dem vierten Treffer für die endgültige Entscheidung zum 4:0.

    Freiburg konnte erst in der 84. Minute durch Maximilian Eggestein verkürzen, doch zu diesem Zeitpunkt war das Ergebnis bereits klar zu Gunsten der Gastgeber. Die Gäste zeigten insgesamt eine schwache Leistung und entwickelten kaum Torgefahr.

    Analyse der Mannschaftsleistungen

    Der 1. FC Köln überzeugte mit viel Herz, Einsatz und der richtigen taktischen Einstellung. Insbesondere Marius Bülter zeigte sich auf verschiedenen Positionen flexibel und spielte eine maßgebliche Rolle im Auftreten der Kölner. Die Kombination aus Spielwitz und emotionaler Wucht machte ihn zu einem prägenden Spieler in diesem Spiel.

    Auf der anderen Seite hatte Freiburg unter Trainer Julian Schuster große Schwierigkeiten in der Defensive und verlor die Kontrolle über das Spiel deutlich. Die Gäste lieferten eine enttäuschende Vorstellung ab, in der sie kaum Chancen kreierten und viele Fehler im Abwehrverhalten zeigten. Diese Defensivprobleme führten zu den klaren Gegentoren und einer verdienten Niederlage.

    Tabellenstand und Ausblick

    Mit nun sechs Punkten aus zwei Spielen steht Köln im vorderen Drittel der Tabelle, auf einem überraschend guten dritten Platz. Der starke Saisonauftakt gibt dem Aufsteiger Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben. Freiburg dagegen muss dringend an seiner Defensive arbeiten, um endlich Punkte zu holen und dem Tabellenende zu entkommen. Das Team bleibt unter der Woche ohne Punkte und geht vor der bevorstehenden Länderspielpause als Schlusslicht in die nächsten Begegnungen.

    Fazit

    Der 1. FC Köln demonstrierte beim Heimpremiere seiner neuen Saison in der Bundesliga eine klare Überlegenheit gegenüber dem SC Freiburg. Mit hoher Laufbereitschaft, zielstrebigem Offensivspiel und einer strukturierten Defensive ließen sie dem Europa-League-Teilnehmer keine Chance. Freiburg zeigte sich überraschend schwach und bleibt nach zwei Spielen ohne Punktgewinn ein Sorgenkind der Liga.

    Quellen

  • SC Freiburg – FC Augsburg 1:3 (2025-08-23)

    FC Augsburg startet mit Auswärtssieg gegen SC Freiburg in die Bundesliga-Saison 2025/26

    Zum Auftakt der Bundesliga-Saison 2025/26 setzte sich der FC Augsburg mit 3:1 beim SC Freiburg durch. Das Spiel am 23. August 2025 im Schwarzwald-Stadion endete mit einem deutlichen Vorsprung der Gäste, die bereits zur Halbzeit einen komfortablen 3:0-Vorsprung herausspielten.

    Verlauf der Partie

    Das Spiel begann ausgeglichen, wobei beide Mannschaften zunächst vorsichtig agierten. Die ersten klaren Chancen hatten die Augsburger, aber Freiburg übernahm anschließend die Kontrolle und hätte zwischendurch durch Lucas Höler beinahe ein Tor erzielt, das jedoch wegen Abseits nicht anerkannt wurde. Die Augsburger zeigten jedoch eine hohe Effektivität: In der 32. Minute erzielte Dimitrios Giannoulis das 1:0 nach einer Spielverlagerung auf die linke Seite.

    Nur zehn Minuten später konnten die Gäste durch einen Kopfballtreffer von Chrislain Matsima nach einer Ecke auf 2:0 erhöhen. Kurz vor der Halbzeit setzte Marius Wolf den Schlusspunkt zum 3:0.

    SC Freiburg kämpft sich zurück

    In der zweiten Halbzeit versuchte Freiburg, den Rückstand aufzuholen. Vincenzo Grifo sorgte per Handelfmeter in der 58. Minute für den einzigen Treffer der Gastgeber. Trotz dieser Treffer konnten die Freiburger den starken Auftritt der Augsburger nicht mehr gefährden, die den Sieg schließlich souverän ins Ziel brachten.

    Coaching-Debut und historische Bedeutung

    Der neue Cheftrainer des FC Augsburg, Sandro Wagner, feierte mit diesem Sieg einen erfolgreichen Einstand. Unter seiner Leitung beendete der FC Augsburg eine Negativserie von zehn Spielen ohne Sieg in Freiburg, darunter neun Niederlagen. Der Erfolg gegen einen in der Vorsaison starken SC Freiburg markiert somit einen wichtigen Wendepunkt.

    Statistik und Zuschauerzahlen

    • Endstand: SC Freiburg 1 – 3 FC Augsburg
    • Halbzeitstand: 0 – 3
    • Tore: Dimitrios Giannoulis (32.), Chrislain Matsima (42.), Marius Wolf (45+2.), Vincenzo Grifo (58., Elfmeter)
    • Zuschauerzahl: 33.600
    • Schiedsrichter: Felix Zwayer

    Ausblick

    Mit diesem Sieg startet Augsburg vielversprechend in die neue Bundesliga-Saison. Bereits am kommenden Spieltag trifft der FC Augsburg auf den amtierenden Meister Bayern München. Freiburg hingegen muss nach der Auftaktniederlage die Weichen neu stellen, um in den nächsten Partien punkten zu können.

    Quellen

  • Sportfreunde Lotte – SC Freiburg 0:2 (2025-08-16)

    DFB-Pokal 2025/26: Sportfreunde Lotte scheidet gegen SC Freiburg aus

    Zum Auftakt der DFB-Pokal-Saison 2025/26 traf Regionalligist Sportfreunde Lotte auf Bundesligist SC Freiburg. Die Begegnung der ersten Runde fand am 16. August 2025 statt. Nach 90 Minuten lautete das Resultat 0:2 aus Sicht der Sportfreunde.

    Spielverlauf und Ergebnis

    Freiburg kontrollierte über weite Strecken die Partie und ging bereits vor der Pause mit 1:0 in Führung. Trotz engagierter Gegenwehr kam Lotte selten zwingend vor das gegnerische Tor. Nach dem Seitenwechsel blieb das Bild ähnlich: Die Gäste hielten den Druck aufrecht, ließen den Ball laufen und legten einen zweiten Treffer nach, womit die Entscheidung frühzeitig gefallen war. Die Sportfreunde kamen im gesamten Spielverlauf nicht zum Torerfolg. Eine Verlängerung oder ein Elfmeterschießen war nicht nötig.

    Leistung der Mannschaften im Vergleich

    Die Kräfteverhältnisse waren aus der Anfangsphase klar erkennbar. Freiburg, routiniert und spielstark, nutzte seine Überlegenheit aus. Besonders im Mittelfeld und in der Defensive präsentierte sich der Bundesligist konzentriert. Lotte verteidigte energisch und versuchte, das Spiel offen zu halten, tat sich aber schwer, aus den wenigen Ballgewinnen gefährliche Aktionen zu entwickeln. Die Unterschiede im Tempo und in der Präzision waren eindeutig.

    Sportfreunde Lotte: Saison und Pokalerfahrung

    Für Lotte ist das Ausscheiden gegen den höherklassigen Gegner keine Überraschung, zumal der Verein zuletzt sowohl in der Liga als auch im Pokal verschiedene Herausforderungen bewältigen musste. Nach der Rückkehr in die Erfolgsspur durch knappe Regionalligasiege war der DFB-Pokal gegen Freiburg eine schwierigere Aufgabe. Die Mannschaft, die sich im Sommer einem deutlichen Umbruch unterzogen hat, zeigte sich defensiv engagiert, aber vor dem gegnerischen Tor letztlich zu harmlos. Während die Pokalgeschichte von Lotte früher von Sensationen geprägt war, blieb die diesjährige Partie ohne Überraschung.

    SC Freiburg: Pflichtaufgabe souverän gemeistert

    Freiburg setzte sich, wie von einem Bundesligisten erwartet, gegen den Viertligisten durch. Schon in der ersten Halbzeit wurde die Überlegenheit in Zählbares umgemünzt. Nach Wiederbeginn verwalteten die Gäste das Geschehen und bauten die Führung weiter aus. Unter dem Strich stellte Freiburg früh die Weichen für das Erreichen der zweiten Runde und schaltete nach dem zweiten Treffer einen Gang zurück. Nach dem Pokalauftakt steht Freiburg damit erneut in der nächsten Runde.

    Ausblick

    Für die Sportfreunde Lotte richtet sich die Konzentration schnell wieder auf die Regionalliga West, in der der Umbruch im Kader und das Abschneiden in der Tabelle die Hauptthemen sind. Der Einsatz gegen Freiburg bestätigte zumindest die Defensivqualitäten unter höherem Druck. Der SC Freiburg wird in der kommenden Runde des DFB-Pokals auf Fortuna Düsseldorf treffen, wie die Auslosung ergab.

    Fazit

    Trotz der deutlich verteilten Rollen hinterließen die Sportfreunde einen kämpferischen Eindruck, konnten die Lücke zum Bundesligisten aber nie schließen. Freiburg wurde seiner Favoritenrolle früh gerecht und zieht verdient in die nächste Runde des DFB-Pokals ein.

    Quellen