Schlagwort: Spieltag 13

  • Real Oviedo – Rayo Vallecano de Madrid 0:0 (2025-11-23)

    Real Oviedo und Rayo Vallecano trennen sich torlos im 13. Spieltag

    Am 23. November 2025 endete das Ligaspiel zwischen Real Oviedo und Rayo Vallecano in der Primera División mit einem 0:0-Unentschieden. Die Begegnung fand im Rahmen des 13. Spieltages statt und offenbarte eine Begegnung ohne erzielte Tore, in der beide Mannschaften phasenweise offensiv Akzente setzten, aber keine erfolgreiche Abschlussaktion verzeichnen konnten.

    Spielverlauf und Schlüsselmomente

    Die Partie begann ohne nennenswerte Chancen für beide Teams in der Anfangsphase, was sich bis zur Halbzeitpause im Ergebnis widerspiegelte. In der zweiten Spielhälfte intensivierten beide Mannschaften ihr Offensivspiel. Insbesondere Real Oviedo zeigte eine mutige und engagierte Leistung, die immer wieder gefährliche Angriffe über die Flügel herbeiführte.

    • Mehrfach kamen die Gastgeber durch Standardsituationen und Distanzschüsse in vielversprechende Positionen, doch der Abschluss blieb oft unpräzise oder wurde durch den Rayo-Torhüter entschärft.
    • Besondere Erwähnung verdient eine Kopfballchance von Militao in der Schlussphase, die vom Torwart souverän pariert wurde.
    • Rayo Vallecano setzte vor allem über die linke Angriffsseite Akzente, konnte jedoch keine überzeugende Torgefahr erzeugen.

    Beide Mannschaften leiteten zur zweiten Halbzeit mehrere Wechsel ein, um frische Impulse zu setzen. Unter anderem brachte Real Oviedo neue Offensivkräfte wie Rodrygo und Ceballos ins Spiel, während Rayo mit Perez und Oscar Valentin ebenfalls die Seiten veränderte.

    Defensive Stabilität prägt das Spiel

    Das Aufeinandertreffen war von hoher taktischer Disziplin beider Mannschaften geprägt. Trotz der Bemühungen, die gegnerische Abwehr zu durchbrechen, blieb das Spiel im Torabschluss überschaubar. Die Abwehrreihen gewährten nur wenige gefährliche Aktionen zu und so fanden beide Teams keine Möglichkeit, den Ball im gegnerischen Netz unterzubringen.

    Der Linienrichter und Schiedsrichter Alejandro Quintero González hatten wenig umstrittene Entscheidungen zu treffen, was den flüssigen Ablauf der Partie unterstützte. Letztlich hielten die Torhüter das Ergebnis für ihre Mannschaften fest.

    Auswirkungen auf die Tabellenkonstellation

    Mit dem Unentschieden bleiben sowohl Real Oviedo als auch Rayo Vallecano im Mittelfeld der Tabelle stehen. Der Punktgewinn hilft keinem der beiden Teams, sich entscheidend in der bisherigen Saison zu verbessern, sorgt aber auch dafür, dass sie nicht weiter in die Abstiegszone geraten.

    Die Begegnung war sicherlich kein Höhepunkt der Spielzeit, bietet jedoch beiden Mannschaften stabile defensive Auftritte, die in der laufenden Saison durchaus positiv angesehen werden können.

    Ausblick auf die kommenden Spiele

    Real Oviedo wird sich in den nächsten Begegnungen bemühen, die eigene Effizienz im Abschluss zu erhöhen, um auswärts oder zu Hause wieder mehr Punkte einzufahren. Rayo Vallecano kann gestärkt aus der defensiven Leistung neue Impulse mitnehmen, muss sich jedoch offensiv noch steigerungsfähiger zeigen, um in der Liga weiter nach oben zu klettern.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen in Oviedo endete mit einem leistungsgerechten 0:0. Trotz vereinzelter, guter Chancen konnten beide Teams keine Tore erzielen. Die Begegnung zeigte, dass insbesondere Defensivarbeit und taktische Ausrichtung im Profi-Fußball der Primera División zentrale Aspekte sind, um zumindest einen Punkt zu sichern. Die Partie war geprägt von kämpferischem Einsatz und defensiver Stabilität auf beiden Seiten.

    Quellen

  • 1. FC Nürnberg – Arminia Bielefeld 2:0 (2025-11-23)

    1. FC Nürnberg setzt Erfolgslauf fort: 2:0 Heimsieg gegen Arminia Bielefeld

    Der 1. FC Nürnberg hat am 13. Spieltag der 2. Bundesliga einen weiteren Schritt nach vorn gemacht. Im Heimspiel gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld präsentierte sich der Club gegen einen defensiv eingestellten Gegner zielstrebiger und gewann mit 2:0 (0:0). Durch den Sieg nachhaltige die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose ihre Unbesiegbarkeitsserie auf nunmehr sechs Spiele. Mit nun 18 Punkten verbesserte sich Nürnberg auf den neunten Tabellenplatz und überholte die Gäste aus Ostwestfalen.

    Spielverlauf geprägt von Abtasten bis zur Halbzeitpause

    In den ersten 45 Minuten entwickelte sich eine behutsame Partie, geprägt von Zurückhaltung auf beiden Seiten. Die Hausherren strebten zwar Ballkontrolle an, fanden aber kaum Wege, die dicht gestaffelte Defensive der Arminia zu überwinden. Bielefeld beschränkte sich vorwiegend auf ein tiefes Abwehrbollwerk und versuchte, über schnelle Umschaltaktionen Entlastung zu schaffen. Vor der Pause blieb die Offensivleistung des Tabellenneunten überschaubar, einzig zwei nennenswerte Abschlussversuche von Julian Justvan (9.) und Rafael Lubach (45.+1) forderten keine ernsthafte Torhüterleistung. Die Gäste konnten keinen einzigen Torschuss vor dem Seitenwechsel verzeichnen.

    Entscheidende Szenen fallen kurz nach Wiederanpfiff

    Die zweite Halbzeit brachte deutlich mehr Aktivität, insbesondere für die Gastgeber. Bereits 60 Sekunden nach Wiederanpfiff stellte eine Situation die Weichen auf Sieg: Der Nürnberger Finn Becker wurde innerhalb des Strafraums gefoult, woraufhin Rafael Lubach den fälligen Elfmeter sicher zum 1:0 verwandelte. Die Führung beflügelte den Club sichtlich, der nun mehr Zug zum Tor zeigte und den Druck erhöhte. Kurz darauf erhöhte Becker selbst auf 2:0, indem er eine präzise Vorlage nutzte und die gegnerische Abwehr ausspielte. Die Gäste konnten dem nichts entgegensetzen und blieben offensichtlich nach vorn harmlos.

    Tabellenentwicklung und Ausblick

    Mit diesem doppelten Erfolgserlebnis konnte der 1. FC Nürnberg nach bescheidenem Saisonstart seine Lage in der Tabelle deutlich verbessern und befindet sich nun in der oberen Hälfte der Liga. Die Gallier aus Franken demonstrieren eine stabile Form und gehen mit Rückenwind ins nächste Auswärtsspiel beim 1. FC Magdeburg. Bielefeld hingegen wartet weiterhin auf einen Auswärtssieg seit dem 10. August und hat sich in der Rangordnung hinter Nürnberg einsortiert.

    Fazit

    Die Begegnung im Max-Morlock-Stadion spiegelte den aktuellen Trend beider Mannschaften wider: Nürnberg befindet sich im Aufwärtstrend und erzielt wichtige Ergebnisse ohne Gegentor, während die Arminia momentan defensiv orientiert bleibt und offensiv kaum Akzente setzen konnte. Das Team von Miroslav Klose zeigte nach einem kapriziösen Saisonbeginn eine erhebliche Steigerung mit einem geschlossenen Auftreten und zielstrebigen Aktionen nach dem Seitenwechsel. Die nötige Effizienz und Stabilität wurde in einer ausgeglichenen ersten Halbzeit im zweiten Abschnitt konsequent umgesetzt.

    Quellen

  • Karlsruher SC – SV 07 Elversberg 2:3 (2025-11-23)

    Karlsruher SC gegen SV 07 Elversberg – Spannendes Spiel am 13. Spieltag der 2. Bundesliga

    Am Sonntag, dem 23. November 2025, trafen der Karlsruher SC und der SV 07 Elversberg im Rahmen des 13. Spieltags in der 2. Bundesliga aufeinander. Anstoß war um 13:30 Uhr, Austragungsort war das Wildparkstadion in Karlsruhe. Die Begegnung endete mit einem 3:2-Auswärtserfolg für die Gäste aus Elversberg, die sich damit wichtige Punkte im Kampf um die vorderen Tabellenplätze sicherten.

    Ausgangslage beider Mannschaften vor dem Duell

    Der Karlsruher SC kam mit einer gemischten Form ins Spiel. Von den letzten fünf Ligapartien konnte das Team zwei Siege, ein Unentschieden und zwei Niederlagen verzeichnen, zuletzt gab es eine deutliche Auswärtsniederlage mit 0:4 beim DSC Arminia Bielefeld. Dadurch stand der KSC vor dem Spiel auf dem 8. Tabellenplatz mit 21 Punkten.

    Die Gäste aus Elversberg hatten ebenfalls eine durchwachsene Bilanz in den jüngsten Partien: Zwei Siege, zwei Niederlagen und ein Unentschieden in den letzten fünf Spielen spiegelten eine wechselhafte Leistung wider. Zudem setzte es im DFB-Pokal eine klare Niederlage (0:3). Mit 26 Punkten belegten die Elversberger vor der Partie den dritten Tabellenrang, was das Team unter Zugzwang setzte, um die Position in der oberen Tabellenhälfte zu verteidigen.

    Startaufstellungen und Taktikansätze

    Trainer Christian Eichner stellte seinen Karlsruher SC mit Hans Christian Bernat im Tor auf. Die Verteidigung bildeten Nicolai Rapp, David Herold, Christoph Kobald, Marcel Franke und Rafael Pinto Pedrosa. Das Mittelfeld setzte sich aus Dzenis Burnic, Marvin Wanitzek und Philipp Förster zusammen, während Fabian Schleusener und Eymen Laghrissi vorn für Torgefahr sorgen sollten.

    Der SV 07 Elversberg präsentierte sich taktisch diszipliniert und fokussiert auf schnelle Konter. Die Mannschaft zielte darauf ab, die Abwehr des Gegners durch gezielte Ballverluste in deren Reihen zu attackieren und so Räume zu schaffen.

    Spielverlauf und entscheidende Momente

    Die erste Halbzeit begann zögerlich und von vorsichtigem Abtasten geprägt. Es wurde wenig Tempo entwickelt, und beide Teams suchten erst ihre Form. Der Karlsruher SC wirkte ideenlos und konnte keine nennenswerten Angriffe platzieren. Die Begegnung war von vielen kleineren Unterbrechungen und Zweikämpfen geprägt.

    In der 32. Minute nutzte Elversberg eine Unaufmerksamkeit in der Karlsruher Abwehr konsequent aus. Ein Ballverlust von Marcel Franke ermöglichte es Gästestürmer Conté, ungestört auf das Tor zuzulaufen und den finalen Pass auf Ebnoutalib zu spielen, der mühelos zum 1:0 für die Gäste einschieben konnte.

    Beinahe hätte Elversberg noch vor der Pause das zweite Tor nachgelegt, als Ebnoutalib eine Chance im Eins-gegen-Eins mit Bernat hatte, den Ball jedoch an die Querlatte setzte.

    Zweite Hälfte mit intensivem Kampf und späten Wendungen

    Nach der Pause steigerten beide Mannschaften die Intensität. Der Karlsruher SC erspielte sich bessere Gelegenheiten und konnte in der Schlussphase durch zwei Treffer von Simic, der damit zum Doppelpacker avancierte, die Führung übernehmen. Der Ausgleich sorgte für Hoffnung und erhöhte Dramatik auf dem Spielfeld.

    Doch die Elversberger zeigten sich nicht geschockt und fanden kurz vor dem Abpfiff eine Antwort. In der Nachspielzeit erzielten sie den entscheidenden Treffer zum 3:2, der den Gästen den Sieg sicherte. Damit blieb Elversberg nicht nur ungeschlagen, sondern baute den Abstand zu den Verfolgern in der Tabelle weiter aus.

    Tabellarische Auswirkungen und Ausblick

    Mit diesem Erfolg festigte SV 07 Elversberg den dritten Rang in der 2. Bundesliga und baute die Punktzahl auf 29 aus. Die Mannschaft überwander damit eine kleine Durststrecke ohne Sieg und zeigt sich wieder auf dem Weg zu stabilen Ergebnissen.

    Der Karlsruher SC dagegen bleibt trotz der Niederlage auf dem achten Tabellenplatz mit 21 Punkten, muss aber eine Phase der Unsicherheit überwinden, nachdem sieben Punkte aus den letzten fünf Spielen liegen gelassen wurden.

    Für die kommenden Begegnungen stehen für Elversberg schwierige Aufgaben bevor, unter anderem gegen den SV Darmstadt 98 und den SC Paderborn. Der Karlsruher SC trifft nächste Woche auf Hannover 96, ebenfalls eine Partie gegen eine Mannschaft aus der oberen Tabellenhälfte.

    Fazit

    Das Duell zwischen dem Karlsruher SC und SV 07 Elversberg war geprägt von wechselnden Führungen und intensiven Momenten. Trotz der starken individuellen Leistung von Simic aufseiten des KSC sicherten sich die Gäste mit einem späten Tor den Dreier. Elversberg bewies damit erneut seine Konstanz und Lauffreude, während Karlsruhe weiterhin an Beständigkeit arbeitet.

    Quellen

  • 1. FC Kaiserslautern – Holstein Kiel 4:1 (2025-11-23)

    1. FC Kaiserslautern überzeugt mit 4:1-Heimsieg gegen Holstein Kiel

    Im Heimspiel des 13. Spieltags der 2. Bundesliga setzte sich der 1. FC Kaiserslautern gegen Holstein Kiel mit einem deutlichen 4:1 durch. Die Begegnung fand am 23. November 2025 im ausverkauften Fritz-Walter-Stadion vor 45.517 Zuschauern statt. Mit diesem Erfolg unterbrachen die Lauterer ihre jüngste Serie von drei sieglosen Spielen und rückten in der Tabelle auf den sechsten Rang vor.

    Dominiertes erstes Halbjahr: Skyttä dreifach erfolgreich

    Die Gastgeber starteten überaus offensiv und erzielten bereits in der siebten Minute des Spiels die Führung durch Naatan Skyttä. Der finnische Sommertransfer setzte seine herausragende Leistung mit Treffern in der 11. sowie der zweiten Nachspielminute der ersten Hälfte fort und stellte somit einen Hattrick auf. Neben Skyttäs Toren gelang Mika Haas in der 38. Minute ebenfalls ein Treffer – es war sein erstes Profi-Tor im Trikot der Pfälzer.

    Holstein Kiel konnte zwischenzeitlich in der 28. Minute durch einen Strafstoß von Alexander Bernhardsson verkürzen. Nach einem Foulspiel in der gegnerischen Hälfte blieb der Bundesliga-Absteiger aber weitgehend harmlos, auch weil eine Gelb-Rote Karte für Verteidiger David Zec in der 50. Minute eine lange Unterzahl bedeutete.

    Spielverlauf und taktische Aspekte

    Die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht nutzte die Fehler der Gäste konsequent aus und dominierte bei hohem Tempo insbesondere in der ersten Halbzeit. Kiel zeigte sich zwar kämpferisch, konnte im Umschaltspiel jedoch nicht mit der Offensive der Gastgeber mithalten.

    Die frühzeitige numerische Überlegenheit nach dem Platzverweis führte dazu, dass die Pfälzer im zweiten Durchgang keine weiteren Tore zugelassen, jedoch auch keine weiteren eigenen Treffer erzielten. Torwart Julian Krahl trug mit soliden Paraden dazu bei, den Vorsprung sicher über die Zeit zu bringen. Insgesamt gelang es den Lauterern, die zuletzt schwache Heimbilanz mit einem überzeugenden Auftritt zu korrigieren.

    Auswirkungen auf die Tabelle

    Durch den 4:1-Erfolg schließt Kaiserslautern mit 23 Punkten wieder zu den oberen Tabellenrängen auf und untermauert seinen Anspruch auf einen möglichen Aufstiegsplatz. Die Mannschaft beendete damit die negative Serie von drei Partien ohne Dreier, nachdem zuletzt zwei Heimpleiten und Rückschläge das Bild bestimmten.

    Holstein Kiel bleibt trotz des Tores durch Bernhardsson und der kämpferischen Leistung vorerst im gesicherten Tabellenmittelfeld, zeigt mit nur einem Sieg aus den letzten sieben Begegnungen jedoch Besorgnis erregende Formschwankungen. Der Rückstand auf die Abstiegsplätze beträgt aktuell fünf Punkte, was einen Blick nach unten erforderlich macht.

    Ausblick

    Der 1. FC Kaiserslautern wird versuchen, die neu gewonnene Stabilität in den kommenden Partien zu nutzen. Die nächsten Begegnungen führen die Pfälzer unter anderem zu Eintracht Braunschweig, das sich aktuell im unteren Bereich der Tabelle befindet. Für Holstein Kiel gilt es, die Defensive zu verbessern und disziplinarische Rückschläge zu vermeiden, um die Saison nicht noch weiter zu verkomplizieren.

    Schlaglichter

    • Drei Tore von Stürmer Naatan Skyttä in der ersten Halbzeit
    • Erstes Profi-Tor von Mika Haas für Kaiserslautern
    • Gelb-Rote Karte für Holsteins David Zec (50. Minute) als Schlüsselmoment
    • 45.517 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion trotz politischer Proteste mit ungewohnter Stadionatmosphäre
    • Kaiserslautern beendet drei Spiele ohne Sieg, klettert auf Platz 6
    • Holstein Kiel weiterhin mit nur einem Sieg aus sieben Partien

    Quellen

  • SC Heerenveen – AZ 3:1 (2025-11-23)

    SC Heerenveen setzt sich im Heimspiel gegen AZ Alkmaar mit 3:1 durch

    Am 23. November 2025 empfing der SC Heerenveen im Abe Lenstra Stadion den AZ Alkmaar zum 13. Spieltag der Eredivisie. Die Partie endete mit einem klaren 3:1-Sieg für die Gastgeber, die über weite Strecken das Geschehen auf dem Platz bestimmten. Durch diesen Erfolg behauptet Heerenveen seine Position im unteren Tabellenmittelfeld, während AZ einen Rückschlag im Kampf um einen internationalen Startplatz erlitt.

    Frühes Übergewicht und zwei Tore vor der Pause

    Die Hausherren begannen energisch und setzten den Gegner von Beginn an unter Druck. Bereits in den ersten Minuten prüfte Heerenveen den gegnerischen Torwart mehrfach, ohne jedoch zunächst kapital daraus zu schlagen. Die intensive Spielweise führte jedoch dazu, dass der erste Treffer bereits in der 38. Minute fiel. Dylan Vente nutzte eine präzise Vorlage von Luuk Brouwers und vollendete sicher mit dem rechten Fuß.

    Nur zwei Minuten später legte Joris van Overeem nach. Sein Treffer entstand ebenfalls nach einem gut herausgespielten Angriff, bei dem Oliver Braude als Vorbereiter fungierte. Mit dieser komfortablen 2:0-Führung ging das Team aus dem Norden der Niederlande in die Halbzeitpause, während AZ mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, die Kontrolle im Mittelfeld zu übernehmen.

    AZ reagiert mit Wechseln, bleibt aber harmlos

    In der Pause versuchte Trainer Martens mit personellen Veränderungen neue Impulse zu setzen und tauschte die beiden Flügelspieler aus. Sin und Bouziane kamen für die Außenbahnen in die Partie. Dennoch vermochte das Team aus Alkmaar nicht, die Nähe zum Heerenveener Tor merklich zu erhöhen. Die Defensive der Gastgeber ließ kaum Chancen zu, sodass Torhüter Remko Pasveer kaum ernsthaft geprüft wurde.

    Parrott verkürzt für AZ – Brouwers stellt den Zweitoreabstand wieder her

    Gegen Ende der Partie schien AZ kurz vor einer Aufholjagd zu stehen, als Troy Parrott im Strafraum sehenswert abschloss und den Ball über die Linie brachte. Die Vorlage lieferte dabei Bouziane, der mit seinem Zuspiel entscheidend war. Dieses Tor setzte jedoch nur einen kleinen Farbtupfer gegen die ansonsten dominant auftretenden Gastgeber.

    Wenig später brachte eine Unsicherheit in der Heerenveener Abwehr den Ball erneut zu Brouwers, der aus kurzer Entfernung zum 3:1-Endstand einschoss. Damit war die Partie entschieden, zumal Heerenveen im weiteren Verlauf keine Gelegenheit mehr zuließ, in dieser Begegnung Punkte abzugeben.

    Statistische Eckdaten und Spielsystem

    • Spielsystem SC Heerenveen: 4-2-3-1
    • Spielsystem AZ Alkmaar: 4-3-3 mit offensivem Fokus
    • Ballbesitz: Heerenveen 47 %, AZ 53 %
    • Ecken: Heerenveen 8, AZ 5
    • Torschüsse: Heerenveen 9 (6 neben das Tor), AZ 5 (3 daneben)
    • Schiedsrichter: Allard Lindhout
    • Zuschauerzahl: 21.285

    Die Statistik zeigt die Effizienz von Heerenveen trotz eines unterlegenen Ballbesitzverhältnisses. Das Heimteam nutzte seine Chancen konsequent und setzte AZ durch hohe Laufbereitschaft und gute Raumaufteilung immer wieder unter Druck.

    Fazit

    Der SC Heerenveen dominierte die Partie größtenteils aufgrund eines frühzeitigen Führungsspiels und einer stabilen Abwehrleistung. Während AZ trotz einiger Bemühungen offensiv nicht an die gewohnte Effektivität anknüpfen konnte, zeigte Heerenveen im eigenen Stadion eine geschlossene Mannschaftsleistung. Die Treffer von Vente, Van Overeem und Brouwers waren für den Ausgang entscheidend. Der Sieg dürfte dem Team aus Friesland Auftrieb für die kommenden Aufgaben verleihen.

    Quellen

  • Paris Saint‑Germain FC – Le Havre AC 3:0 (2025-11-22)

    Paris Saint-Germain sichert Heimsieg gegen Le Havre

    Im Rahmen des 13. Spieltags der Ligue 1 empfing Paris Saint-Germain am 22. November 2025 Le Havre AC zum Duell in der regulären Saison. Das Team aus Paris setzte sich mit 3:0 durch und festigte damit seine Ambitionen im Meisterschaftsrennen. Das Spiel begann um 21:05 Uhr und wurde vor heimischer Kulisse ausgetragen, wobei PSG den Ballbesitz deutlich dominierte.

    Spielverlauf und Tore

    Paris Saint-Germain kontrollierte das Match von Anfang an und ging bereits in der ersten Halbzeit durch einen Treffer von K. Lee in Führung (29. Minute). Die Gäste aus Le Havre konnten dem Spieltempo der Pariser selten folgen und blieben offensiv weitestgehend harmlos. Im zweiten Durchgang baute PSG die Führung durch João Neves zum 2:0 aus (65. Minute), bevor Barcola in der Schlussphase den 3:0-Endstand herstellte (87. Minute).

    Taktische Aufstellung und Spielanlage

    Beide Mannschaften traten in einer offensiv ausgerichteten 4-3-3-Formation an. Paris Saint-Germain zeigte eine spielerisch dominante Leistung mit 65 Prozent Ballbesitz. Die Pariser Mannschaft spielte rund 593 Pässe mit einer Passgenauigkeit von 88 Prozent, was die Überlegenheit im Mittelfeld und die Kontrolle über das Spiel verdeutlicht.

    Chancen und Statistiken

    • Paris Saint-Germain kam auf insgesamt 11 Torschüsse, von denen 6 in Richtung Tor gingen.
    • Le Havre erzielte nur 4 Torschüsse bei 35 Prozent Ballbesitz.
    • Die Schussgenauigkeit der Hausherren betrug 35 Prozent, bei einer Chancenverwertung von 10 Prozent.
    • Paris erarbeitete sich 9 Torchancen, während Le Havre nur 3 nennenswerte Möglichkeiten hatte.
    • Defensiv zeigten beide Teams eine solide Leistung mit insgesamt 24 erfolgreichen Tacklings bei PSG und 16 bei Le Havre.

    Disziplinarisches und sonstige Einflüsse

    Während des Spiels kam es zu einigen gelben Karten: N. Mendes von Paris Saint-Germain wurde in der 61. Minute verwarnt, ebenso wie Q. Ndjantou für Le Havre (70. Minute). Ein Platzverweis blieb jedoch aus, sodass beide Teams in der Schlussphase personell unverändert blieben.

    Ausblick

    Dieser Ergebnis hilft Paris Saint-Germain, den Kampf um die Tabellenspitze weiter offen zu halten. Mit acht Siegen, drei Unentschieden und nur einer Niederlage bei zwölf absolvierten Partien ist PSG weiterhin in der Verfolgung der Ligaführung. Le Havre, aktuell auf Platz zwölf, zeigte zwar eine aufsteigende Form mit vier Spielen ohne Niederlage, konnte sich jedoch bei dieser Aufgabe nicht durchsetzen.

    Die Mannschaft aus Paris muss sich in der laufenden Saison weiterhin steigern, um mit der Favoritenrolle umgehen zu können. Mehr Konstanz ist notwendig, um sich von Verfolgern abzusetzen und die Tabellenführung zu erobern.

    Quellen

  • Villarreal CF – RCD Mallorca 2:1 (2025-11-22)

    La Liga: Villarreal CF schlägt RCD Mallorca mit 2:1

    Am 22. November 2025 empfing Villarreal CF den RCD Mallorca im Rahmen des 13. Spieltags der spanischen Primera División. Das Heimteam setzte sich vor heimischer Kulisse mit 2:1 durch und verbuchte damit einen wichtigen Dreier in der laufenden Saison. Die Begegnung war über 90 Minuten ausgeglichen und bot dem Publikum eine enge Partie mit Chancen auf beiden Seiten.

    Spielverlauf und Tore

    In der Anfangsphase gelang Villarreal bereits in der sechsten Minute die Führung durch einen Treffer von Ayoze Pérez. Mallorca reagierte jedoch prompt und konnte nur zwei Minuten später durch Pablo Torre ausgleichen. Damit endete die erste Halbzeit mit einem 1:1-Unentschieden.

    Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein Spiel mit zahlreichen Wechseln und einigen Unterbrechungen. Die erste und einzige Führung für Villarreal im zweiten Durchgang fiel in der 83. Minute durch Tajon Oluwaseyi. Trotz intensiver Bemühungen gelang Mallorca in der verbleibenden Zeit kein weiteres Tor, sodass die Partie mit 2:1 zugunsten des Gastgebers abgeschlossen wurde.

    Spieler und Taktik

    Villarrel präsentierte sich defensiv stabil und führte die Liga in dieser Disziplin an, was die geringe Anzahl der Gegentore (nur zehn bisher) unterstreicht. Offensiv waren Spieler wie Alberto Moleiro, der mit vier Toren und zwei Vorlagen zu den Schlüsselakteuren zählt, sowie Tajon Buchanan mit ebenfalls vier Saisontoren maßgeblich beteiligt.

    Aufseiten Mallorcas steckte viel Hoffnung in den Stürmer Vedat Muriqi, der mit sechs Treffern in die Rangliste der besten Torschützen auf Platz vier rangiert. Neben ihm trug Mateo Joseph mit zwei Toren und einer Vorlage sowie Johan Mojica mit drei Assists zum Offensivspiel bei. Die Mannschaft zeigte eine kämpferische Leistung, konnte letztlich das Defensivbollwerk von Villarreal aber nicht überwinden.

    Statistische Eckdaten

    • Endstand: Villarreal CF 2, RCD Mallorca 1
    • Halbzeitstand: 1:1
    • Spieltag: 13
    • Datum und Anstoß: 22. November 2025, 21:00 Uhr (Ortszeit)
    • Veranstaltungsort: Estadio de la Cerámica
    • Zuschauer: 16.854
    • Schiedsrichter: José Luis Guzmán Mansilla

    Bedeutung für die Tabelle

    Der Sieg festigt die Position von Villarreal im vorderen Bereich der Tabelle. Die Mannschaft konnte damit wichtige Punkte für den Kampf um die europäischen Plätze sammeln. Mallorca bleibt hingegen weiterhin um Stabilität bemüht und muss nach der Niederlage einen Weg finden, um konstanter zu punkten.

    Ausblick

    Villarreal bereitet sich nun auf die nächsten Herausforderungen im Ligabetrieb sowie auf das anstehende Champions-League-Spiel gegen Borussia Dortmund vor, wo das Team dringend einen Erfolg benötigt, um die Chancen im Wettbewerb zu wahren. Mallorca bestreitet die kommenden Wochen mit dem Ziel, die Defensive zu stärken und die Offensive effektiver einzusetzen, um auswärts erfolgreicher aufzutreten.

    Quellen

  • Sparta Rotterdam – Fortuna Sittard 1:1 (2025-11-22)

    Sparta Rotterdam und Fortuna Sittard trennen sich unentschieden

    In der 13. Runde der niederländischen Eredivisie trafen Sparta Rotterdam und Fortuna Sittard am 22. November 2025 aufeinander. Die Partie im traditionsreichen Stadion Het Kasteel endete mit einem 1:1-Unentschieden. Beide Mannschaften zeigten eine ausgeglichene Leistung, wobei sich Chancen auf beiden Seiten boten, ohne dass eine Mannschaft letztlich den vollen Erfolg verbuchen konnte.

    Spielverlauf und Tore

    Sparta Rotterdam konnte durch eine Kopfballaktion von Joshua Kitolano in der 38. Spielminute in Führung gehen. Kitolano nutzte eine Vorlage von Mitchell van Bergen und platzierte den Ball präzise in der unteren rechten Torhälfte. Dieser Treffer sicherte Sparta zunächst die Führung zur Halbzeit, wobei die Gastgeber im ersten Abschnitt leicht dominanter agierten.

    Fortuna Sittard reagierte in der zweiten Halbzeit mit mehr Druck und konnte bereits in der 56. Minute zum Ausgleich kommen. Kaj Sierhuis gelang es, aus kurzer Distanz das Netz zu treffen und den Spielstand auszugleichen. Das Tor verlieh Fortuna frischen Schwung, woraufhin sich eine offene Begegnung mit guten Gelegenheiten auf beiden Seiten entwickelte.

    Taktische Anpassungen und Chancen

    Im weiteren Verlauf wechselten beide Trainer mehrfach, um neue Impulse zu setzen. Für Fortuna kamen unter anderem Paul Gladon und Kristoffer Peterson ins Spiel, während Sparta Rotterdam mit Ayoub Oufkir und Mike Kleijn nachlegte. Diese personellen Veränderungen führten zu einer erhöhten Spielfreude, jedoch ohne eine weitere Entscheidung herbeizuführen.

    Besonders in der Schlussphase gab es noch mehrere gefährliche Situationen. Ein Abschluss von Ayoni Santos für Fortuna verfehlte knapp sein Ziel, was die Punkteteilung sicherte. Insgesamt spiegelte das Ergebnis den ausgeglichenen Spielverlauf wider, der von intensiven Zweikämpfen und taktischem Bemühen geprägt war.

    Auswirkungen für die Tabelle

    Mit dem Remis bleiben beide Teams in der Tabelle eng beieinander. Fortuna Sittard und Sparta Rotterdam halten jeweils 17 Punkte, wobei Fortuna aufgrund ihrer leicht besseren Tordifferenz die Tabellenmitte leicht anführt. Für Sparta bedeutete das Ergebnis eine Fortsetzung der jüngsten Punktserie nach zuvor unbeständigen Leistungen in der Liga.

    Während Sparta zuletzt eine Niederlage bei PEC Zwolle hinnehmen musste und zudem auf den gesperrten Innenverteidiger Teo Quintero verzichten musste, reiste Fortuna mit Rückenwind an, hatte jedoch mit mehreren Ausfällen zu kämpfen. Die beiden Mannschaften boten dennoch eine Partie, die dem Zuschauer einige sehenswerte Szenen bot und letztlich gerecht mit einer Punkteteilung endete.

    Spiel- und Personalien im Überblick

    • Spieltag: 13 der Eredivisie
    • Spielstand: Sparta Rotterdam 1 – 1 Fortuna Sittard
    • Tore: Joshua Kitolano (38. Minute), Kaj Sierhuis (56. Minute)
    • Stadion: Het Kasteel, Rotterdam
    • Zuschauerzahl: Rund 9.500
    • Besondere Vorkommnisse: Gelbe Karten für R. Fosso (Fortuna) und M. Young (Sparta)
    • Trainerwechsel: Mehrere Einwechslungen in der zweiten Halbzeit beider Teams

    Fazit

    Das Duell zwischen Sparta Rotterdam und Fortuna Sittard bot eine Partie ohne klaren Sieger, obwohl beide Mannschaften den Sieg in Reichweite hatten. Die Spieler beider Seiten zeigten teils ansprechende Offensivaktionen, konnten jedoch den entscheidenden Treffer für sich nicht erzwingen. Die Punkteteilung in einem engen Kampf um die Plätze im Tabellenmittelfeld spiegelt den vergleichbaren Leistungsstand der Teams wider.

    Quellen

  • Heracles Almelo – Go Ahead Eagles 4:2 (2025-11-22)

    Heracles Almelo gewinnt 4:2 gegen Go Ahead Eagles im 13. Spieltag der Eredivisie

    Im niederländischen Fußballoberhaus kam es am 22. November 2025 zu einem torreichen Aufeinandertreffen zwischen Heracles Almelo und Go Ahead Eagles. Die Partie fand im Rahmen des 13. Spieltags der Eredivisie statt und endete mit einem 4:2-Erfolg für die Hausherren aus Almelo. Die Begegnung präsentierte sich als spannender Schlagabtausch, in dem Heracles nicht nur Rückstände aufholte, sondern im zweiten Durchgang die Oberhand behielt und den Gegner letztlich deutlich besiegte.

    Spielverlauf und Tore

    Die Begegnung begann mit einem überraschenden Führungstreffer von Heracles durch Damon Mirani in der zweiten Minute. Bereits in der ersten Halbzeit wendeten die Gäste das Blatt, als Milan Smit und ein weiterer Angreifer von Go Ahead Eagles die Partie kurz vor dem Pausenpfiff in eine 2:1-Führung für die Auswärtsmannschaft verwandelten.

    Im zweiten Abschnitt zeigte Heracles eine deutliche Leistungssteigerung. Noch vor der 60. Minute konnte Damon Mirani mit einem Kopfball den Ausgleich markieren. In der Folge setzte der Heimverein nach und verdrehte durch die Treffer von Jizz Hornkamp und Luka Kulenovic das Spiel vollständig. Kulenovic erzielte dabei das entscheidende Tor in der Nachspielzeit, was den Endstand auf 4:2 festlegte.

    Strategie und Aufstellungen

    Heracles startete mit einem 4-4-2-System, das sich im Verlauf als sehr effektiv erwies. Vor allem die Außenbahnen wurden intensiv genutzt, was den Angriffsspielern Kulenovic und Mirani zahlreiche Chancen ermöglichte. Go Ahead Eagles beinhaltete eine 4-2-3-1-Formation, die im ersten Durchgang gut funktionierte, im zweiten Durchgang aber zunehmend in Bedrängnis geriet.

    Wechsel und taktische Anpassungen

    Im Verlauf der zweiten Hälfte reagierten beide Trainer mit mehreren Wechseln, um neue Impulse zu setzen. Heracles nahm ab der 82. Minute mehrere Positionstausche vor, unter anderem wurden Mario Engels und Thomas Bruns eingewechselt. Go Ahead Eagles versuchten durch frische Spieler wie Julius Dirksen und Finn Stokkers das Spiel zu stabilisieren, konnten die Niederlage jedoch nicht mehr abwenden.

    Bedeutung des Spiels und Tabellenstand

    Der Sieg ist für Heracles Almelo ein wichtiger Schritt, um den Abstand zur Abstiegszone zu vergrößern. Mit drei Punkten aus diesem Spiel belegen sie einen Platz im Mittelfeld der Tabelle. Für Go Ahead Eagles setzt sich die schwierige Phase fort, die Mannschaft verlor damit das zweite Ligaspiel in Folge und bleibt in der unteren Tabellenhälfte. Die beiden Teams liegen jedoch nur wenige Punkte auseinander, was auf den engen Wettbewerb in dieser Saison hinweist.

    Fazit

    Das Spiel zwischen Heracles Almelo und Go Ahead Eagles entwickelte sich zu einer offensiv geprägten Begegnung, in der Heracles nach Rückstand die besseren Nerven behielt und letztlich den Sieg sicherte. Die frühe Führung, der zwischenzeitliche Rückstand und die fulminante Aufholjagd zeigen einen reizvollen Verlauf, der vor allem durch die Treffsicherheit von Mirani und Kulenovic geprägt wurde. Go Ahead Eagles konnten zwar zweimal in Führung gehen, ließen aber insbesondere in der zweiten Halbzeit defensiv zu viele Chancen zu.

    Quellen

  • SV Darmstadt 98 – SpVgg Greuther Fürth 4:2 (2025-11-22)

    SV Darmstadt 98 schlägt SpVgg Greuther Fürth mit 4:2

    Am 13. Spieltag der 2. Bundesliga gewann der SV Darmstadt 98 sein Heimspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth mit 4:2. Die Partie fand am 22. November 2025 vor etwa 17.000 Zuschauern im Merck-Stadion am Böllenfalltor statt. Mit diesem Erfolg verbessert sich Darmstadt vorübergehend auf den dritten Tabellenplatz, während Fürth den 15. Rang einnimmt und weiterhin im Abstiegskampf verbleibt.

    Verlauf der ersten Halbzeit

    Die Begegnung begann mit einer frühen Führung für die Gastgeber. Bereits in der 11. Minute erzielte Fraser Hornby per Rechtsschuss das 1:0 für Darmstadt. Die Führung resultierte aus einem schnellen Doppelpassspiel, das die Fürther Defensive überwinden konnte. Die Gäste aus Franken zeigten sich jedoch nicht geschockt und glichen vor der Pause aus. Ein Foulelfmeter verwandelte ihr Stürmer Noel Futkeu sicher zum 1:1 in der 38. Minute. Das erste Durchgang endete somit ausgeglichen, wobei beide Teams Chancen auf weitere Treffer hatten.

    Spannung und Treffer in der zweiten Halbzeit

    Nach dem Seitenwechsel übernahm Fürth zunächst die Führung, als Futkeu in der 52. Minute erneut erfolgreich war. Doch Darmstadt reagierte umgehend. Ein Doppelwechsel brachte frische Impulse ins Spiel der Lilien. Bereits sechs Minuten später sorgte Isac Lidberg mit dem Ausgleich für eine neuerliche Wende. Kurze Zeit darauf verwertete erneut Hornby eine Gelegenheit zum 3:2 für die Heimmannschaft. In der Schlussphase erhöhte Abwehrspieler Merveille Papela in der 78. Minute mit seinem Treffer auf 4:2 und entschied damit die Partie endgültig zugunsten von Darmstadt.

    Taktische Aufstellungen und Wechsel

    • SV Darmstadt 98 begann mit Marcel Schuhen im Tor, unterstützt von der Abwehrreihe Lopez, Pfeiffer, Vukotic und Holland.
    • Im Mittelfeld spielten unter anderem Hiroki Akiyama, Kai Klefisch und Killian Corredor, während Isac Lidberg und Fraser Hornby den Angriff bildeten.
    • Trainer Florian Kohfeldt setzte nach der Pause auf Wechsel, indem er für Yosuke Furukawa Marco Richter brachte und später Fabian Nürnberger sowie Merveille Papela eingewechselt wurden.
    • Für Fürth standen neben Futkeu unter anderem Julian Green und Benjamin Hrgota auf dem Feld, die ebenfalls durch Wechsel ergänzt wurden.

    Tabellarische Auswirkungen und Ausblick

    Mit 25 Punkten aus 13 Spielen schlägt sich Darmstadt bislang erfolgreich und hat vorübergehend den dritten Platz in der 2. Bundesliga übernommen. Der SV Darmstadt zeigt sich vor allem vor heimischem Publikum effektiv und zielstrebig. Für Fürth bleibt die Situation schwierig, da man mit 13 Punkten die Abstiegsplätze nicht verlassen konnte und bereits 34 Gegentore kassierte. Die Franken müssen in den kommenden Spielen konstant bessere Leistungen zeigen, um den Klassenerhalt zu sichern.

    Zusammenfassung

    Die Partie zwischen Darmstadt und Fürth bot den Zuschauern ein torreiches und ereignisreiches Spiel mit mehreren Führungswechseln. Vor allem die Performance von Fraser Hornby, der zwei Tore erzielte, und die Reaktionsfähigkeit der Lilien nach dem Rückstand prägten den Spielverlauf. Die defensiven Schwächen bei Fürth wurden von Darmstadt effektiv ausgenutzt. Das Resultat bestätigt das gute Jahr von Darmstadt und unterstreicht weiterhin die Krise bei Fürth in dieser Saison der 2. Bundesliga.

    Quellen