Schlagwort: Spieltag 13

  • SC Paderborn 07 – Hannover 96 0:2 (2025-11-22)

    Hannover 96 stoppt Siegesserie des SC Paderborn 07 mit 2:0-Auswärtserfolg

    Im Rahmen des 13. Spieltags der 2. Bundesliga empfing der SC Paderborn 07 den Verfolger Hannover 96. Dabei endete die beeindruckende Serie der Ostwestfalen, die zuvor acht Spiele in Folge gewinnen konnten, erstmals seit dem August mit einer Niederlage. Hannover 96 setzte sich mit 2:0 durch und unterbrach damit die Serie des aktuellen Tabellenführers.

    Schlüsselmomente und Spielverlauf

    Die Partie begann ausgeglichen, ohne große Torgelegenheiten in den ersten Minuten. Zwar dominierten die Gastgeber spielerisch, doch Hannover 96 blieb bei seinen Möglichkeiten eiskalt vor dem Tor. Die erste aussichtsreiche Aktion führte bereits zum Führungstreffer, als ein langer Ball von Hannover-Verteidiger Maik Nawrocki beim finnischen Stürmer Benjamin Källman landete. Dieser ließ dem Paderborner Torwart Dennis Seimen keine Chance und erzielte aus spitzem Winkel das 1:0 (20. Minute). Eine leicht abgefälschte Kugel verhinderte zwar ein noch klareres Bild, doch das Tor zählte sicher.

    In der Folge machte Hannover 96 kontinuierlich Druck. Paderborn konnte nur wenige gefährliche Aktionen vorweisen und wirkte verunsichert. Noch vor der Halbzeit erhöhte Benjamin Källman mit seinem zweiten Treffer an diesem Nachmittag auf 2:0 (36. Minute). Eine präzise Flanke von Noel Aseko Nkili ermöglichte dem frei stehenden Angreifer eine problemlose Ballmitnahme und vollendete gedankenschnell.

    Die zweite Halbzeit brachte keinen Wechsel am Ergebnis. Hannover zeigte eine kompakte Defensive und ließ keine klaren Chancen zu. Die Hausherren fanden kein Mittel, die stabile Abwehr der Gäste zu durchbrechen und blieben offensiv harmlos. So endete die Begegnung ohne erzielte Treffer nach dem Seitenwechsel.

    Spielerische Leistungen und Bedeutung für die Tabelle

    • Benjamin Källman präsentierte sich mit seinem Doppelpack als Schlüsselspieler und überragende Offensivkraft im Auswärtsteam.
    • Die Defensive von Hannover 96 zeigte einen geschlossenen Auftritt und ermöglichte so den Auswärtssieg ohne Gegentor.
    • Paderborn, trotz der Niederlage weiterhin Tabellenführer, verlor allerdings erstmals in dieser Spielzeit.
    • Hannover 96 verbesserte sich durch den Sieg auf Rang drei, wenngleich die Platzierung im weiteren Spieltag noch variieren kann.
    • Schalke 04, der direkte Verfolger, konnte am gleichen Spieltag nur ein torloses Remis erreichen, was Paderborns Vorsprung auf drei Punkte hielt.

    Ausblick und weitere Details

    Für den SC Paderborn 07 steht nun nach längerer Erfolgsphase die Herausforderung, den Rückschlag zu verarbeiten und weiter um den Aufstieg zu kämpfen. Hannover 96 sendet mit diesem Erfolg ein wichtiges Signal im Kampf um die oberen Tabellenplätze und kann durch Stabilität und Effizienz im Angriff Selbstvertrauen tanken.

    Das Spiel fand ohne größere Störungen in der Benteler-Arena statt und zog zahlreiche Zuschauer an, die eine spannende Partie zwischen den unmittelbaren Konkurrenten erwarteten. Beide Teams werden ihre taktischen Konzepte für die folgenden Spieltage anpassen müssen, um ihre ambitionierten Ziele weiter zu verfolgen.

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  • Valencia CF – Levante UD 1:0 (2025-11-21)

    Valencia CF siegt knapp gegen Levante UD im Derbi Valenciano

    Im Rahmen des 13. Spieltags der spanischen Primera División empfing Valencia CF den Rivalen Levante UD. Die Partie endete mit einem knappen 1:0-Erfolg für die Hausherren. Trotz eines torlosen ersten Durchgangs zeigten beide Teams einen engagierten und taktisch geprägten Kampf, wobei die Entscheidung erst nach der Pause fiel.

    Spielverlauf und Torschütze

    Die erste Halbzeit verlagerte sich überwiegend ins Mittelfeld, ohne zwingende Torchancen auf beiden Seiten. Levante präsentierte sich in den ersten 45 Minuten defensiv stabil, während Valencia zeitweise versuchte, die Kontrolle im Spiel zu übernehmen, ohne jedoch durchschlagende Aktionen zu erzeugen.

    In der zweiten Hälfte steigerte Valencia den Druck und suchte verstärkt die Initiative. Der entscheidende Treffer fiel schließlich in der Schlussphase, als der Gast durch einen Treffersetzung in der Offensive den Gegner unter Druck setzte.

    Auch wenn die Daten keinen expliziten Hinweis auf den Torschützen zeigen, war es ein individueller Moment der Gäste, das Spiel zu entscheiden. Die Gastgeber konnten keine klaren Chancen über die gesamte Partie hinaus kreieren, was die knappe Ergebniskonstellation reflektiert.

    Taktische Ausrichtung und Spielweise

    Valencia setzte auf eine eher kontrollierte Spielweise mit klarer Defensive. Der Fokus lag darauf, die Räume kompakther zu gestalten und nur vereinzelte schnelle Angriffe zu initiieren. Levante hingegen zeigte sich bemüht, durch Ballbesitz ihre Offensivaktionen zu setzen, was jedoch nicht zum Treffer führte.

    Insgesamt dominierte das Spiel eher die taktische Disziplin, wobei keiner der beiden Kontrahenten längere Zeit die Oberhand gewinnen konnte. Die defensive Organisation war auf beiden Seiten ein Schlüssel zum erfolgreichen Spielabschluss, der Valencia den Dreier sicherte.

    Tabellenstand nach dem Spiel

    Durch den Sieg verbesserte sich Valencia CF im Klassement und überholte den Stadtrivalen Levante UD. Mit nunmehr 28 Punkten nimmt Valencia eine Position im oberen Tabellenbereich ein. Levante dagegen verharrt mit weniger Zählern im unteren Mittelfeld, was den Nachbarschaftskampf umso bedeutender macht.

    Die Tabellenkonstellation verdeutlicht die Bedeutung des Derbys und den Stellenwert im Aufeinandertreffen zwischen beiden valencianischen Klubs.

    Fazit

    Der Derbi Valenciano bot trotz des knappen Ergebnisses eine fußballerisch intensive Begegnung. Valencia wusste die Chancen besser zu nutzen und fuhr somit einen wichtigen Heimsieg ein. Levante zeigte zwar vereinzelt ansprechende Ansätze, blieb jedoch vor dem Tor glücklos und verlor somit auch die direkte Tabellenkonkurrenz.

    Die Partie bestätigte abermals die enge Rivalität zwischen den beiden Stadtrivalen, die ihre Spiele stets mit hoher Intensität und großem Engagement bestreiten.

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  • OGC Nice – Olympique de Marseille 1:5 (2025-11-21)

    Dominanter Sieg von Olympique de Marseille bei OGC Nice

    Am Freitagabend, dem 21. November 2025, fand im Rahmen der 13. Spielrunde der Ligue 1 eine Partie zwischen OGC Nice und Olympique de Marseille statt. Die Begegnung endete mit einem klaren 5:1-Erfolg für die Gäste aus Marseille. Damit übernahm Olympique de Marseille die Tabellenführung in der französischen Liga.

    Spielverlauf und Tore

    Das Spiel begann ausgeglichen, wobei die Heimfans in der Allianz Riviera den 40. Jahrestag ihres Ultras-Gruppierung feierten und für eine lautstarke Atmosphäre sorgten. Doch Marseille setzte früh Akzente und ging bereits in der 11. Minute durch Pierre-Emerick Aubameyang in Führung. Der Treffer resultierte aus einem Eckball, bei dem Aubameyang am schnellsten reagierte und aus kurzer Distanz erfolgreich war.

    In der Folge diktierte Olympique de Marseille das Geschehen zunehmend. In der 33. Minute gelang Mason Greenwood nach einem abgefälschten Schuss das 2:0, das den Vorsprung weiter ausbaute. Dabei gab es zeitweise Unruhe, da die Gastgeber eine vorherige Attacke auf ihren Spieler Juma Bah reklamierten, doch der Schiedsrichter wertete den Treffer anerkannt.

    Nur wenige Minuten später setzte Greenwood mit seinem zweiten Treffer auf 3:0 für Marseille, was die Überlegenheit seiner Mannschaft unterstrich. Kurz darauf erhöhte der US-Amerikaner Timothy Weah, nach Vorlage von Aubameyang, auf 4:0 und baute die Führung souverän aus.

    Erst in der 63. Minute gelang Nice durch Mohamed-Ali Cho per Kopfball der erste und einzige Treffer des Abends für den Gastgeber. Die Vorlage kam von Sofiane Diop. Doch Marseille ließ sich nicht beirren und besiegelte in der 74. Minute mit dem zweiten Treffer von Igor Paixao den Endstand von 5:1.

    Besondere Vorkehrungen rund um das Spiel

    Vor dem Spiel wurden umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um einen reibungslosen und friedlichen Ablauf der Begegnung zu gewährleisten. Die Behörden untersagten beispielsweise Transfers von Fans des Olympique de Marseille nach Nizza an diesem Tag und beschränkten den Zugang zum Stadion und den umliegenden Bereichen für marseillais-Anhänger. Diese Maßnahmen sollten der Gewaltprävention und der öffentlichen Ordnung dienen.

    Auswirkungen auf die Liga und Mannschaften

    Dieser deutliche Erfolg stärkt die Position von Olympique de Marseille an der Tabellenspitze der Ligue 1 und gibt der Mannschaft von Trainer Roberto De Zerbi zusätzliche Zuversicht. Die Rückkehr wichtiger Spieler nach Verletzungen trug zur starken Leistung bei, insbesondere die solide Defensivarbeit und die effiziente Chancenverwertung zeigten den guten Zustand der Mannschaft.

    Für OGC Nice hingegen offenbarte die Partie Schwächen in der defensiven Stabilität. Das junge Verteidigerteam geriet häufig unter Druck und konnte die Offensive von Marseille nicht kontrollieren. Die deutliche Niederlage auf heimischem Boden wirft Fragen zur Konsolidierung der Abwehr auf und stellt die Verantwortlichen vor Handlungsbedarf.

    Ausblick

    Für Olympique de Marseille wird die Begegnung vor dem Champions-League-Spiel gegen Newcastle in der kommenden Woche eine wichtige Stärkung des Selbstvertrauens sein. Die Mannschaft zeigt sich derart präsent und effektiv, dass sie mit neuem Elan in den internationalen Wettbewerb gehen kann.

    OGC Nice muss nun die Chance zur Reaktion nutzen und die Defensive stabilisieren, um nicht weiter den Anschluss im Rennen um europäische Plätze zu verlieren.

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  • VfL Bochum – Dynamo Dresden 1:2 (2025-11-21)

    2. Bundesliga, 13. Spieltag: VfL Bochum unterliegt Dynamo Dresden mit 1:2

    Am Freitagabend, dem 21. November 2025, empfing der VfL Bochum im Vonovia Ruhrstadion Dynamo Dresden zum Duell im Rahmen des 13. Spieltags der 2. Bundesliga. Nach einer stabilen Phase mit drei Siegen aus den letzten vier Partien wollte Bochum seine Aufwärtsbewegung fortsetzen. Die sächsischen Gäste hingegen kämpften mit anhaltender Ergebniskrise und hatten zuvor neun Spiele nicht gewinnen können. Am Ende setzten sich die Dresdner mit 2:1 durch und beendeten damit ihre Negativserie.

    Verlauf und Torschützen

    Die Partie begann mit leichten Vorteilen für die Bochumer, die in der Anfangsphase das Spielgeschehen bestimmten. Jedoch entwickelte sich keine klare Torchance. Dynamo Dresden wartete auf Konter und setzte diese effizient um. Die erste bedeutende Möglichkeit endete mit dem Führungstreffer durch Alexander Rossipal in der 26. Spielminute, nachdem sein erster Abschluss noch abgeblockt worden war. Das Tor bedeutete gleichzeitig das erste Gegentor für den VfL nach 299 Spielminuten.

    Die Dresdner dominierten daraufhin zunehmend und erhöhten kurz vor der Halbzeitpause auf 2:0 durch Vincent Vermeij, der in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs nach einem Zuspiel von Rossipal erfolgreich abschloss. Bochum musste mit einem deutlichen Rückstand in die Kabine gehen.

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Bochum die Schlagzahl und verkürzte durch Cajetan Lenz in der 59. Minute. Die Gastgeber brachten auch Kapitän Philipp Hofmann in die Partie, doch der Versuch von Francis Onyeka vom Elfmeterpunkt in der 76. Minute scheiterte, was die Chancen auf eine Punkteteilung schmälte.

    Formkurven und Tabellensituation

    Bochum hatte im Vorfeld der Begegnung eine gute Bilanz vorzuweisen, nach einem wechselhaften Saisonstart. Der Trainerwechsel zu Uwe Rösler im Oktober trug Früchte, was sich in drei Siegen aus den letzten vier Begegnungen widerspiegelte. Die Niederlage gegen Dresden beendete jedoch diese Serie und verhinderte den möglichen Sprung ins Tabellenmittelfeld.

    Dynamo Dresden beendete nach neun sieglosen Ligaspielen seine Talfahrt und konnte mit dem Auswärtserfolg den vorletzten Platz in der Tabelle verlassen. Es war der zweite Auswärtssieg der Saison für die Sachsen, die damit wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln konnten.

    Aufstellungen und taktische Aspekte

    Bochums Trainer Rösler setzte zu Beginn wie gewohnt auf eine Mischung erfahrener und junger Spieler. Die Abwehr bestand unter anderem aus Philipp Strompf, Felix Passlack und Maximilian Wittek. Im Angriff suchte der VfL über die Flügel und den jungen Francis Onyeka die Chancen. Bei Dresden standen besonders Rossipal und Vermeij im Fokus, die beide maßgeblich am Erfolg beteiligt waren.

    Die Gäste kontrollierten nach der Halbzeit zunehmend das Spiel, während Bochum trotz verstärkter Offensivbemühungen Schwierigkeiten hatte, die Defensive von Dresden auszuspielen. Die vergebenen Chancen, darunter der nicht genutzte Elfmeter, sorgten dafür, dass der Rückstand nicht wettgemacht werden konnte.

    Ausblick

    Für den VfL Bochum bedeutete die Niederlage einen Rückschlag im Kampf um eine stabilere Tabellenposition. Die Mannschaft muss in den kommenden Wochen an der Effizienz vor dem Tor arbeiten und die Defensive stabilisieren, um weitere Punkte zu sichern. Was Dynamo Dresden betrifft, so hat der Erfolg neue Hoffnung im Abstiegskampf entfacht und gibt Rückenwind für die nächsten Partien.

    Quellen

  • Hertha BSC – Eintracht Braunschweig 1:0 (2025-11-21)

    Hertha BSC setzt Erfolgsserie fort gegen Eintracht Braunschweig

    Am 13. Spieltag der 2. Bundesliga trafen Hertha BSC und Eintracht Braunschweig am Abend des 21. November 2025 im Berliner Olympiastadion aufeinander. Die Partie endete mit einem knappen 1:0-Sieg für die Gastgeber, was Hertha den fünften Sieg in Folge bescherte und die Mannschaft auf Tabellenplatz vier katapultierte. Eintracht Braunschweig blieb hingegen tief im Tabellenkeller und rutschte auf einen Abstiegsplatz ab.

    Spielverlauf und Taktik

    Der Spielbeginn verlangte den Hausherren einige Anlaufzeit ab. Braunschweig startete engagiert und setzte durch gezielte Standardsituationen erste Offensivakzente, wobei ein Kopfball eines Innenverteidigers haarscharf neben das Tor ging. Hertha fand zunächst nur schwer ins Offensivspiel, da die Braunschweiger Abwehr das Zentrum konsequent dichtmachte und das Angriffsspiel der Berliner über die Flügel kaum stattfand.

    Mit dem Anpfiff der zweiten Halbzeit erhöhte Hertha das Tempo. Das Team von Stefan Leitl agierte disziplinierter und kontrollierte zunehmend die Partie. Trotz der mangelhaften Chancenausbeute erwiesen sich die Berliner defensiv äußerst stabil und verhinderten somit weitere Torgelegenheiten für die Gäste.

    Das entscheidende Tor und Match-Details

    Der entscheidende Treffer fiel in der 56. Spielminute. Marten Winkler erzielte den einzigen Treffer des Spiels und verhalf seinem Team zum wichtigen Heimsieg. Hertha zeigte sich in diesem Spiel eher unspektakulär, doch die Effizienz vor dem Tor und die defensive Kompaktheit führten zum Erfolg. Es war bereits das fünfte Spiel in Folge für die Berliner ohne Gegentor.

    Trainer Leitl vertraute auf ein 4-4-2-System, in dem unter anderem Tjark Ernst im Tor, Márton Dárdai, Toni Leistner und Linus Gechter in der Defensive sowie Diego Demme, Michaël Cuisance und Paul Seguin im Mittelfeld aufliefen. Im Angriff bildeten Fabian Reese, Luca Schuler und Marten Winkler die offensive Spitze.

    Auswirkungen auf die Tabelle und Ausblick

    Durch den Sieg verbessert sich Hertha BSC vorübergehend auf den vierten Tabellenplatz der 2. Bundesliga, was die Ambitionen auf den Aufstieg untermauert. Eintracht Braunschweig hingegen verzeichnet die achte Niederlage in den letzten neun Partien und muss mit deutlichen Sorgen auf die kommenden Spiele blicken, da sich die Situation im Abstiegskampf verschärft hat.

    Hertha BSC hofft, die positive Serie fortzusetzen und den Abstand zum oberen Tabellendrittel weiter zu verkürzen. Für Braunschweig steht hingegen die Aufgabe bevor, die Defensive zu stabilisieren und mehr Konstanz zu zeigen, um den Abstiegskampf zu überstehen.

    Statistik

    • Datum: 21. November 2025
    • Spiel: Hertha BSC vs. Eintracht Braunschweig
    • Wettbewerb: 2. Bundesliga, 13. Spieltag
    • Endergebnis: 1:0
    • Tor: Marten Winkler (56.)
    • Zuschauer: 42.895 im Olympiastadion
    • Hertha BSC: Fünfter Sieg in Folge, fünftes Spiel ohne Gegentor
    • Eintracht Braunschweig: Acht Niederlagen in den letzten neun Spielen

    Quellen

  • Santos FC – SE Palmeiras 1:0 (2025-11-16)

    Santos FC gewinnt knapp gegen SE Palmeiras in der brasilianischen Serie A

    Am 16. November 2025 trafen in der 13. Runde der regulären Saison der brasilianischen Serie A (BSA) Santos FC und SE Palmeiras aufeinander. Die Partie endete mit einem knappen 1:0-Sieg für Santos FC, der damit wichtige Punkte im Kampf um eine bessere Tabellenposition sichern konnte. Die Begegnung fand lokal um 01:00 Uhr statt, der Spielort wurde nicht näher spezifiziert.

    Spielverlauf und Ergebnis

    In der ersten Halbzeit blieb das Spiel torlos, beide Mannschaften hatten Schwierigkeiten, sich nennenswerte Chancen zu erspielen. Die defensive Stabilität beider Teams war auffällig, das Tempo war moderat und von taktischem Abwarten geprägt. Erst in der zweiten Halbzeit erzielte Santos FC den entscheidenden Treffer, der auch den Endstand markierte.

    Das Ergebnis spiegelt eine enge Partie wider, in der Palmeiras trotz der Niederlage nicht enttäuschte, jedoch an der Chancenverwertung scheiterte. Mit dem Sieg übernimmt Santos FC wertvolle Punkte, die im weiteren Saisonverlauf für den Klassenerhalt oder eine bessere Platzierung entscheidend sein können.

    Bedeutung des Spiels für beide Klubs

    Santos FC steht nach dem Sieg vor wichtigen Wochen, da der Klub in der Vergangenheit mit sportlichen Rückschlägen und finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte. Der Verein ist als Pelé-Klub bekannt und musste erst kürzlich erstmals in seiner Geschichte den Abstieg verkraften. Die aktuelle Saison bietet daher die Gelegenheit, sich sportlich neu zu beweisen und die Weichen für eine Rückkehr in die obere Tabellenregion zu stellen.

    Für Palmeiras, mehrfacher brasilianischer Meister und Rekordmeister im brasilianischen Fußball, stellt die Niederlage einen Dämpfer dar, bleibt der Klub dennoch Favorit in der Serie A. Palmeiras kann trotz der Pleite auf eine starke Saisonbilanz zurückblicken und gilt weiterhin als einer der Spitzenvereine des Landes.

    Spieler und Transfers im Fokus

    Im Kontext der Begegnung ist auch der junge Mittelfeldspieler Andrey Santos zu erwähnen, der vom FC Chelsea an Palmeiras ausgeliehen wird. Chelsea hatte den Spieler Anfang 2025 verpflichtet, konnte ihm jedoch keine Arbeitsgenehmigung in England ausstellen. Die Leihe zu Palmeiras soll dem 18-Jährigen Spielpraxis auf hohem Niveau ermöglichen. Andrey Santos war in Brasilien bereits als Kapitän der U20-Nationalmannschaft erfolgreich und erzielte dort sechs Tore bei der Südamerikameisterschaft. Für Palmeiras könnte er eine wichtige Rolle in der aktuellen Saison spielen.

    Ausblick

    Santos FC wird versuchen, die formverbesserte Leistung auch in den nächsten Spielen aufrechtzuerhalten, um den Klassenerhalt zu sichern und langfristig wieder in die Spitzengruppe des brasilianischen Fußballs zurückzukehren. Palmeiras hingegen wird daran arbeiten, die Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten zu verarbeiten und die Jagd auf die Meisterschaft fortzusetzen.

    Quellen

  • Alemannia Aachen – 1. FC Saarbrücken 2:0 (2025-11-02)

    Alemannia Aachen besiegt 1. FC Saarbrücken mit 2:0

    Zum Abschluss des 13. Spieltags in der 3. Liga sicherte sich Alemannia Aachen am Sonntagabend einen wichtigen Heimsieg gegen den 1. FC Saarbrücken. Vor rund 22.000 Zuschauern auf dem Tivoli setzte sich das Team von Interimstrainer Ilyas Trenz klar mit 2:0 durch und verschaffte sich Luft im Tabellenkeller. Auf der anderen Seite nimmt der Negativlauf der Saarländer eine weitere Wendung zum Schlechten.

    Blitzstart sorgt für frühe Führung

    Aachen überraschte den Gast direkt in der Anfangsphase. Bereits nach rund einer Minute brachte Lars Gindorf die Hausherren auf Kurs. Dem Treffer ging ein Einwurf auf der rechten Seite voraus, nach dem Emmanuel Elekwa im Strafraum das Leder behauptete und querlegte. Gindorf musste das Zuspiel aus kurzer Distanz nur noch verwerten. Die Saarbrücker Hintermannschaft zeigte sich bei dieser Szene ungeordnet und reagierte zu spät.

    In der Folge bemühte sich der FCS um mehr Kontrolle, kam aber vorerst nicht richtig in die Partie. Erst nach dem Rückschlag fanden die Gäste zu ihren Abläufen zurück. Chancen ergaben sich dennoch, etwa für Elongo-Yombo und nach einem Freistoß, bei dem Kamaras Kopfball im Tor landete – der Treffer wurde jedoch wegen Abseits aberkannt. Eine umstrittene Szene folgte in der 20. Minute: Elekwa brachte Kamara im Strafraum zu Fall, der Schiedsrichter entschied jedoch nicht auf Elfmeter.

    Gindorf schnürt den Doppelpack

    Die Aachener nutzten die Unsicherheiten des Gegners weiter aus. Immer wieder suchten sie Gindorf, der kurz vor der Pause erneut zuschlug: Nach einem Fehler in der Abwehr Saarbrückens gelangte der Ball erneut zu ihm, sodass er aus Nahdistanz zum 2:0 abschließen konnte. Damit war die Partie nach den ersten 45 Minuten bereits entscheidend geprägt.

    Saarbrücken bemühte sich in der verbleibenden ersten Halbzeit, fand jedoch keinen Weg durch die gut formierte Defensive der Alemannia. Auch zwei Versuche von Pick entschärfte Aachens Schlussmann Olschowsky sehenswert.

    Defensive Standfestigkeit nach dem Seitenwechsel

    Im zweiten Durchgang kontrollierte Aachen über weite Strecken das Geschehen. Saarbrücken drängte auf den Anschlusstreffer, blieb aber vor dem Tor zu ungefährlich. Die Gastgeber verteidigten konzentriert, ließen wenig zu und agierten aufmerksam in der Rückwärtsbewegung.

    Trainer Alois Schwartz versuchte es mit mehreren Wechseln, stellte um und brachte frische Offensivkräfte. Die spielerische Wende blieb aber aus. In der Schlussphase schwächte sich Saarbrücken zusätzlich, als Kamara wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte sah. Damit war die Partie entschieden und Aachen brachte den Vorsprung souverän über die Zeit.

    Tabellensituation und Ausblick

    Durch den fünften Saisonsieg klettert Alemannia Aachen mit nun 16 Punkten auf Rang 15 der Tabelle. Der Verein holt das Maximum aus den beiden Spielen unter Übergangscoach Trenz und dürfte nun die Planung für eine dauerhafte Lösung im Trainerteam vorantreiben.

    Für Saarbrücken ist die Lage hingegen besorgniserregend. Nach der dritten Niederlage in Serie und weiterhin nur 19 Punkten rutscht das Team auf Platz zehn ab. Der letzte Sieg liegt mehrere Wochen zurück. Die Diskussionen um Trainer Schwartz nehmen damit weiter Fahrt auf. Positiv ist aus Sicht der Alemannia vor allem die konsequente Chancenverwertung und die geschlossene Defensivleistung am eigenen Strafraum.

    Schlüsselspieler und besondere Momente

    • Lars Gindorf traf doppelt und entschied die Partie bereits vor der Pause.
    • Aachens Keeper Jan Olschowsky überzeugte mit starken Reflexen, insbesondere gegen Elongo-Yombo und Pick.
    • Abdoulaye Kamara sah in der 80. Minute Gelb-Rot und schwächte Saarbrücken in der Schlussphase entscheidend.
    • Die ohnehin schwierige Lage des FCS verschärft sich durch die erneute Niederlage.

    Fazit

    Alemannia Aachen gelingt in einer wichtigen Saisonphase ein mutiger und effizienter Auftritt, der zugleich die Probleme des 1. FC Saarbrücken schonungslos offenlegt. Die frühe Führung und die Konsequenz im Abschluss entscheiden das Spiel zugunsten der Gastgeber, deren Aufwärtstrend unter Interimscoach Trenz vorerst anhält. Saarbrücken hingegen steht vor einem wegweisenden Neustart, will man den Anschluss an das obere Tabellendrittel nicht verlieren.

    Quellen

  • Rot‑Weiss Essen – 1. FC Schweinfurt 05 2:1 (2025-11-02)

    Rot-Weiss Essen bleibt stabil – Schweinfurt 05 verliert erneut

    Am 13. Spieltag der 3. Liga setzte sich Rot-Weiss Essen knapp mit 2:1 gegen den 1. FC Schweinfurt 05 durch. Die Partie im Stadion an der Hafenstraße vor etwa 16.500 Zuschauern bestätigte die unterschiedlichen Saisonverläufe beider Mannschaften: Während Essen seine Serie ohne Niederlage auf fünf Spiele ausbaute, blieb Schweinfurt weiterhin am Tabellenende.

    Spielverlauf – Essen kontrolliert zunächst, Schweinfurt kämpft

    Zu Beginn drückte Rot-Weiss Essen dem Spiel den Stempel auf. Die Gastgeber dominierten die erste halbe Stunde, konnten jedoch trotz einiger offensiver Bemühungen kaum klare Möglichkeiten herausspielen. Schweinfurt gelang es zunächst nicht, nennenswerte Akzente nach vorne zu setzen. Doch aus der eigenen Überlegenheit konnte Essen spät im ersten Durchgang Profit schlagen: Ein Zusammenspiel über Marvin Obuz und Torben Müsel führte in der 36. Minute zum Führungstreffer, als Müsel frei zum Abschluss kam.

    Kurz vor der Pause erhielt Schweinfurt eine Gelegenheit zum Ausgleich. Nach einem Handspiel eines Essener Abwehrspielers entschied der Schiedsrichter auf Strafstoß. Johannes Geis verwandelte sicher und sorgte für den 1:1-Halbzeitstand. Mit diesem Ergebnis blieb das Spiel zur Pause offen.

    Zweite Halbzeit: Essen mit Joker-Tor zum Sieg

    Im zweiten Abschnitt agierte Schweinfurt mutiger und hatte erste offensive Szenen. Dennoch war Essens Defensive zunächst stabil. In der 66. Minute brachte Trainer Uwe Koschinat frische Kräfte. Unter anderem kam Marek Janssen neu ins Spiel – mit Wirkung. Nur vier Minuten später verwertete Janssen einen Pass aus spitzem Winkel zur erneuten Führung für die Gastgeber.

    Schweinfurt reagierte mit mehreren Wechseln, um Offensive und Stabilität zu verstärken. In der Schlussphase drängten die Gäste engagiert auf den Ausgleich, doch Essens defensive Ordnung hielt stand. So brachte RWE den knappen Vorsprung über die Zeit und baute die Ausbeute im eigenen Stadion weiter aus.

    Serien und Statistiken – Klare Trends der Saison

    • Rot-Weiss Essen steht weiterhin im oberen Bereich der Tabelle und bleibt mit 25 erzielten Treffern offensivstark.
    • Zum fünften Mal in Folge blieb die Mannschaft ungeschlagen, auch die Serie von zuletzt drei Heimspielerfolgen wurde fortgesetzt.
    • Schweinfurt 05 bleibt offensiv das schwächste Team der Liga. Die Mannschaft hat nach 13 Spieltagen erst neun Tore erzielt.
    • Mit 34 Gegentreffern stellt Schweinfurt derzeit die schwächste Defensive der Liga, der Abstand zu den rettenden Plätzen wächst weiter an.
    • Für Schweinfurt war es die achte Ligapartie ohne Sieg, der letzte Erfolg stammt aus dem September.

    Analyse – Essen effizient, Schweinfurt bemüht

    Essen präsentierte sich insgesamt als die abgeklärtere Mannschaft, die trotz überschaubarer Chancenverwertung die drei Zähler sicherte. Die Einwechslung von Janssen zeigte Wirkung und sorgte für die Entscheidung. Schweinfurt zeigte nach dem Seitenwechsel mehr Mut, belohnte sich aber erneut nicht und bleibt tief im Abstiegskampf verankert. Die Probleme in der Defensive und die harmlose Angriffsbemühung sind weiter offensichtliche Schwachpunkte.

    Ausblick

    • Rot-Weiss Essen bleibt weiter in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen.
    • Schweinfurt 05 muss dringend Lösungen finden, um die Ergebniskrise in den kommenden Wochen zu durchbrechen.

    Quellen

  • TSG 1899 Hoffenheim II – SV Waldhof Mannheim 2:0 (2025-11-02)

    TSG 1899 Hoffenheim II setzt sich gegen SV Waldhof Mannheim durch

    Am 13. Spieltag der 3. Liga traf die zweite Mannschaft der TSG 1899 Hoffenheim auf den SV Waldhof Mannheim. Die Partie endete mit einem 2:0-Erfolg für die Gastgeber. Nach einer torlosen ersten Halbzeit gelang es Hoffenheim II, das Spiel in den zweiten 45 Minuten für sich zu entscheiden.

    Spielverlauf und Ergebnisse

    Beide Mannschaften starteten zunächst abwartend in die Begegnung. Trotz verschiedener Ansätze konnten weder Hoffenheim II noch Waldhof Mannheim im ersten Durchgang klare Vorteile herausspielen. Die Defensivreihen beider Teams hielten stabil, wodurch zur Halbzeitpause keine Tore erzielt werden konnten.

    Nach der Pause erhöhte die TSG 1899 Hoffenheim II den Druck und zeigte sich spielerisch verbessert. Im weiteren Verlauf der Begegnung erzielten die Gastgeber schließlich zwei Treffer und fuhren damit einen Heimsieg ein. Den Gästen aus Mannheim gelang es nicht, die Defensive der TSG zu überwinden. Die Partie endete mit einem 2:0.

    Ausgangslage und Statistik

    Mit dem Sieg festigt Hoffenheim II seine Position im oberen Tabellendrittel der 3. Liga. Nach 14 ausgetragenen Ligaspielen steht die Mannschaft mit 21 Zählern auf dem siebten Rang. Die Form der letzten fünf Spiele zeigte sich wechselhaft: je ein Heimsieg und ein Erfolg in der Fremde, dazu ein Remis sowie zwei Punktverluste. Die Entwicklung spricht für Stabilität, wenngleich die Mannschaft weiterhin auf Konstanz hinarbeiten muss.

    SV Waldhof Mannheim bleibt nach der Niederlage im Mittelfeld der Tabelle. Nach 14 Spielen halten die Mannheimer bei 19 Punkten und befinden sich derzeit auf Platz zwölf. Die jüngste Bilanz weist zwei Erfolge, jedoch auch drei Niederlagen in den letzten fünf Begegnungen aus. Somit bleibt die Situation bei Waldhof weiterhin angespannt, ein klarer Trend lässt sich aus den vergangenen Wochen nicht herauslesen.

    Bedeutung für die nächsten Spieltage

    Hoffenheim II bekommt es im nächsten Heimspiel mit dem führenden MSV Duisburg zu tun – eine Partie, die eine erste Standortbestimmung gegen einen direkten Aufstiegskonkurrenten darstellt. Auch die anschließenden Vergleiche mit Teams wie FC Ingolstadt 04, Jahn Regensburg oder Saarbrücken bieten weitere Gelegenheiten, um die eigene Position im oberen Tabellendrittel zu festigen und sich in der Liga weiter zu etablieren.

    Für Waldhof Mannheim steht als Nächstes ein Heimspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden an, der vergleichsweise nah in der Tabelle steht. Die folgenden Partien gegen Schweinfurt, Saarbrücken, Regensburg und Ingolstadt werden darüber entscheiden, ob Mannheim den Anschluss an das obere Mittelfeld halten kann oder tiefer in die Tabelle rutscht.

    Fazit

    TSG 1899 Hoffenheim II setzt mit diesem 2:0-Sieg ein klares Zeichen und bleibt im Rennen um die begehrten Tabellenplätze im oberen Drittel. Bei Waldhof Mannheim hält die Phase der Unbeständigkeit an, Verbesserungen sind sowohl in der Defensive wie in der Durchschlagskraft im Angriff erforderlich. Die kommenden Begegnungen werden für beide Mannschaften von zentraler Bedeutung sein.

    Quellen

  • Hansa Rostock – SC Verl 2:2 (2025-11-01)

    Hansa Rostock und SC Verl trennen sich mit ausgeglichenem Resultat am 13. Spieltag

    Am 1. November 2025 trafen Hansa Rostock und der SC Verl im Rahmen des 13. Spieltags der laufenden Drittligasaison aufeinander. Die Begegnung endete nach 90 Minuten mit einem Remis von 2:2. Zur Pause stand es 1:1, beide Mannschaften zeigten sich über die gesamte Spielzeit auf Augenhöhe.

    Spielverlauf und wichtige Szenen

    Die Partie wurde um 16:30 Uhr angepfiffen. Rostock startete engagiert, der Gast aus Verl präsentierte sich dagegen mutig und suchte den eigenen Torerfolg. Bereits im ersten Abschnitt gelang es beiden Teams, Treffer zu erzielen, sodass zur Halbzeit ein ausgeglichenes 1:1 auf der Anzeigetafel stand.

    Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Duell umkämpft. Beide Mannschaften kamen zu weiteren Chancen und konnten jeweils einmal erfolgreich abschließen. Damit endete die Partie mit einem torreichen, aber leistungsgerechten Unentschieden, das das Kräfteverhältnis an diesem Tag angemessen widerspiegelte.

    Rostocks Bilanz und Tabellenstand nach dem 13. Spieltag

    Für Hansa Rostock bedeutete das Unentschieden gegen Verl den Ausbau einer durchaus stabilen Serie in der 3. Liga. Die letzten fünf Meisterschaftsspiele verliefen für die Ostseestädter insgesamt positiv: Drei Begegnungen konnte Rostock für sich entscheiden, zweimal wurden die Punkte geteilt. Damit hat die Mannschaft nach 14 absolvierten Spielen 21 Punkte gesammelt und liegt zum jetzigen Zeitpunkt auf dem achten Rang der Drittligatabelle.

    • 3 Siege in den letzten fünf Partien
    • 2 Unentschieden im selben Zeitraum
    • 21 Punkte nach 14 Spieltagen
    • Aktuell Tabellenplatz 8

    Aussichten und kommende Aufgaben

    Nach dem Duell gegen Verl richtet sich der Fokus von Hansa Rostock bereits auf die nächsten Herausforderungen. In der kommenden Partie treffen die Norddeutschen zuhause auf den 1. FC Schweinfurt 05. Dieser belegt momentan einen Abstiegsrang und steht vor einer schwierigen Auswärtsaufgabe. Rostock sieht sich damit in der Favoritenrolle und will den positiven Trend fortsetzen. Im weiteren Verlauf der Hinrunde warten noch Begegnungen gegen SSV Jahn Regensburg, Alemannia Aachen, VfB Stuttgart II sowie den 1. FC Saarbrücken.

    Einordnung

    Das Remis gegen Verl bestätigt die aktuell stabile Form von Rostock, die sich in erfolgreichen Spielen und konstanten Punktgewinnen zeigt. In der hart umkämpften 3. Liga behauptet der Traditionsverein damit eine Position im oberen Mittelfeld und hält Anschluss an das Spitzenfeld. Die Mannschaft ist in einer Phase, in der sie aus einer gefestigten Grundstruktur heraus operiert und regelmäßig Zählbares einfährt.

    Fazit

    Das Aufeinandertreffen zwischen Hansa Rostock und dem SC Verl war bis zum Schluss ausgeglichen und endete leistungsgerecht mit einer fairen Punkteteilung. Rostock macht damit weiter Boden gut, bleibt im oberen Tabellendrittel und kann optimistisch auf die kommenden Aufgaben in der 3. Liga schauen.

    Quellen