Schlagwort: SV Waldhof Mannheim

  • SV Waldhof Mannheim – Rot‑Weiss Essen 6:1 (2025-09-27)

    SV Waldhof Mannheim gelingt Kantersieg gegen Rot-Weiss Essen

    Am 8. Spieltag der 3. Liga empfing der SV Waldhof Mannheim die formstarken Gäste von Rot-Weiss Essen. Nach drei Niederlagen in Folge brachten die Hausherren eine deutliche Leistungssteigerung auf den Platz und gewannen das Heimspiel klar mit 6:1. Damit beendeten die Mannheimer gleich mehrere Negativserien und schoben sich mit 19 Punkten ins Tabellenmittelfeld vor.

    Frühe Dominanz und glücklicher Doppelschlag für Mannheim

    Die Mannschaft von Trainer Luc Holtz zeigte schon in der Anfangsphase einen entschlossenen Auftritt. Bereits in der elften Minute ging Waldhof in Führung: Eine Flanke von Lukas Klünter wurde von Felix Lohkemper direkt verwertet, wobei der Schuss noch entscheidend von Essens José-Enrique Rios Alonso abgefälscht wurde – Essens Torhüter war ohne Chance. Der zweite Treffer ließ nicht lange auf sich warten. In der 25. Minute lenkte Rios Alonso den Ball nach einer scharfen Hereingabe von Kennedy Okpala unglücklich ins eigene Netz. Nach zwei Heimspielen ohne eigenen Treffer hatten die Fans des SV Waldhof endlich wieder Grund zur Freude.

    Essen hält zunächst dagegen, Mannheim bleibt effizient

    Rot-Weiss Essen zeigte sich trotz des frühen Rückstands zunächst kämpferisch. Linksaußen Kaito Mizuta sorgte mehrfach für Gefahr, doch die Gäste blieben im Abschluss glücklos. Ein Treffer durch Simon Engelmann wurde wegen Abseits aberkannt. Spätestens nach dem Eigentor verflachte die Partie etwas, doch Essen hätte zwischenzeitlich durch Chancen von Ron Berlinski und Florian Hoffmann durchaus wieder herankommen können – Hoffmann traf den Pfosten. Mannheim verteidigte die Führung bis zur Pause und ging mit zwei Toren Vorsprung in die Kabine.

    Platzverweis und Schützenfest in der Schlussphase

    In der zweiten Halbzeit änderte sich das Bild, als Essen durch einen Platzverweis dezimiert weiterspielen musste (Quellen nennen Details nicht explizit, eine Überzahl-Situation ist jedoch belegt). Waldhof nutzte die personelle Überlegenheit eiskalt aus. Nicklas Shipnoski markierte innerhalb weniger Minuten einen Hattrick (76., 80., 89.) und stellte so den Spielstand auf 5:0. Die Essener stemmten sich gegen die Niederlage, konnten aber nur noch durch Marek Jannsen verkürzen (85.). Den Schlusspunkt setzte Terrence Boyd in der Nachspielzeit mit dem Treffer zum 6:1-Endstand.

    Bedeutung für beide Teams

    Mit dem deutlichen Heimerfolg verschafft sich der SV Waldhof Mannheim nach zuletzt schwächeren Auftritten wieder Luft im Abstiegskampf und hat sich im Mittelfeld der Liga stabilisiert. Für Rot-Weiss Essen, die zuvor sieben Punkte aus drei Spielen geholt hatten, endete zugleich die bislang makellose Auswärtsserie. Die Partie markiert für beide Teams einen Wendepunkt: Mannheim schöpft Selbstvertrauen vor den kommenden Aufgaben, während Essen diese deutliche Niederlage aufarbeiten muss.

    • Spielstand zur Halbzeit: 2:0
    • Endstand: 6:1
    • Torschützen Mannheim: Felix Lohkemper (11.), Eigentor Rios Alonso (25.), Nicklas Shipnoski (76., 80., 89.), Terrence Boyd (90.+5)
    • Torschütze Essen: Marek Jannsen (85.)
    • Aktuelle Platzierung SV Waldhof Mannheim: 12. Tabellenplatz nach 8 Spieltagen

    Schlüsselereignisse

    • Erstes Heimtor für Mannheim nach mehr als 200 torlosen Minuten
    • Rios Alonso mit entscheidendem Eigentor
    • Essener Platzverweis verändert das Spielgeschehen
    • Hattrick durch Shipnoski in weniger als 15 Minuten
    • Erste Auswärtsniederlage für Essen in der laufenden Saison

    Quellen

  • Alemannia Aachen – SV Waldhof Mannheim 3:2 (2025-09-20)

    3:2-Heimsieg für Alemannia Aachen gegen Waldhof Mannheim – Entscheidende Tore in der Schlussphase

    Am 7. Spieltag der 3. Liga fuhr Alemannia Aachen nach zwei Niederlagen in Serie einen späten 3:2-Erfolg gegen den SV Waldhof Mannheim ein. Die Partie im Aachener Tivoli sah bis zur Schlussphase mehrere Führungswechsel und wurde vor 20.000 Zuschauern von späten Treffern geprägt.

    Verhaltener Beginn, erste Chancen für Waldhof

    Beide Mannschaften hatten in den letzten Wochen wenig Grund zum Jubeln und bewegten sich zu Beginn der Begegnung auf Augenhöhe. Die Hausherren wirkten zunächst vorsichtig; auch die Gäste aus Mannheim bemühten sich um Spielkontrolle, ohne dabei konsequent in die Angriffsaktionen zu gehen. Die bedeutendste Möglichkeit zu Beginn hatte Masca für Mannheim, dessen Kopfball Torwart Jan Olschowsky auf den Prüfstand stellte, aber keine Folgen für das Ergebnis hatte.

    Führung für Aachen durch Castelle

    Nach einer umkämpften ersten halben Stunde führte Niklas Castelle die Gastgeber in der 39. Minute in Front. Der Treffer fiel nach einem Angriff über die linke Seite – eine der wenigen Gelegenheiten in Abschnitt eins, in der sich die Defensive der Kurpfälzer ungeordnet präsentierte. Bis zur Pause blieb die Partie weiter von kleinen Fouls und Unterbrechungen geprägt.

    Mannheimer Doppelschlag nach Wiederanpfiff

    Direkt nach dem Seitenwechsel wirkte Mannheim wacher. Innerhalb weniger Minuten drehten die Gäste die Partie: Zuerst nutzte Kennedy Okpala eine Gelegenheit zum Ausgleich (52.), wenig später brachte Masca den Ball nach einer Flanke per Kopf im Tor unter (56.). Mit diesen beiden Treffern binnen vier Minuten schien die Begegnung zugunsten der Auswärtsmannschaft zu kippen. In dieser Phase ließ Masca eine weitere Möglichkeit ungenutzt – strittig blieb, ob der Ball tatsächlich hinter der Linie war, die Entscheidung des Schiedsrichters ließ aber keine Zweifel am Zwischenstand.

    Aachen dreht zum Ende auf – Gindorf trifft in der Nachspielzeit

    Aachen gab sich nach dem Rückstand nicht auf und kämpfte sich zurück. Rund sieben Minuten vor dem Ende profitierte Emmanuel Elekwa von einem Ballverlust Mannheims an der Strafraumgrenze und stellte per Abstauber auf 2:2 (83.). In den Schlussminuten drängte die Alemannia auf den Sieg, Mannheim wirkte in der Defensive zunehmend unsicher. In der Nachspielzeit nutzte Lars Gindorf eine Unsicherheit im Mannheimer Abwehrverbund und schob nach einem Angriff über Außen zum 3:2-Endstand ein (90.+2).

    Analyse: Defensive Schwächen und verpasste Chancen

    • Beide Teams bewegten sich zu großen Teilen auf Augenhöhe, wirken aber insbesondere defensiv nicht stabil.
    • Waldhof nutzte nach dem Rückstand zwei Chancen zum Führungswechsel, verpasste jedoch es, die Partie endgültig zu entscheiden oder die Führung souverän zu verwalten.
    • Aachen profitierte von groben Fehlern im Mannheimer Aufbauspiel und präsentierte sich in den entscheidenden Szenen abschlussstärker.
    • Individuelle Unachtsamkeiten und Schwächen im Spielaufbau von Mannheim wurden in beiden Halbzeiten entscheidend bestraft.

    Tabellensituation und Ausblick

    Mit dem ersten Heimsieg der Saison verschafft sich Alemannia Aachen etwas Luft im unteren Tabellenfeld. Waldhof Mannheim bleibt nach der dritten Niederlage in Folge in der unteren Tabellenhälfte stecken. Beide Mannschaften werden in den kommenden Spielen defensiv stabiler auftreten müssen, um den Anschluss ins sichere Tabellenmittelfeld nicht aus den Augen zu verlieren.

    Quellen

  • SV Waldhof Mannheim – VfB Stuttgart II 0:1 (2025-09-17)

    SV Waldhof Mannheim unterliegt VfB Stuttgart II am 6. Spieltag

    Der SV Waldhof Mannheim empfing zum 6. Spieltag der 3. Liga die zweite Mannschaft des VfB Stuttgart. Die Partie fand am 17. September 2025 statt und endete mit einem 0:1-Auswärtssieg für die Stuttgarter Reserve. In einem umkämpften Spiel gelang es den Gastgebern nicht, die Defensive des Gegners zu überwinden. Die Nachwuchsmannschaft des VfB profitierte von einer effektiven Chancenverwertung und nahm die drei Punkte mit.

    Spielverlauf und Taktik

    Die ersten 45 Minuten waren von Zurückhaltung und Vorsicht geprägt. Beide Mannschaften legten großen Wert auf defensive Stabilität, so dass Torchancen zunächst selten blieben. Die Stuttgarter agierten kompakt, standen tief und lauerten auf Fehler der Hausherren. Die Mannheimer versuchten über das Mittelfeld Kontrolle zu gewinnen, fanden aber keine Lücken in der vielbeinigen Abwehr des Gegners. So ging es folgerichtig ohne Tore in die Pause.

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte der VfB Stuttgart II das Tempo. Die Gäste verlagerten das Spielgeschehen häufiger in die Hälfte von Waldhof und kamen zu gefährlicheren Aktionen. Während Mannheim weiterhin Schwierigkeiten beim Herausspielen klarer Möglichkeiten zeigte, nutzte Stuttgart nach einem konzentrierten Angriff die Gelegenheit zum Tor. Der entscheidende Treffer fiel nach gut einer Stunde. Die Mannheimer konnten daraufhin nicht mehr die nötige Durchschlagskraft entwickeln, um sich gegen die drohende Niederlage zu stemmen.

    Leistung der Teams im Saisonverlauf

    Waldhof Mannheim hatte bereits vor diesem Spieltag Schwierigkeiten, ein konstantes Ergebnis einzufahren. Die Sieglos-Serie aus der vergangenen Spielzeit war den Fans noch präsent. Die dritte Liga stellt hohe Ansprüche, und gerade gegen Nachwuchsteams wie Stuttgart II ist Geduld gefragt. Auch in dieser Begegnung wurden die Defizite im Abschluss sichtbar.

    Der VfB Stuttgart II bestätigte mit dem Erfolg seine Rolle als ernstzunehmender Kontrahent in der Liga. Die Reserve aus Stuttgart setzte erneut Akzente und bewies taktische Disziplin sowie individuelle Qualität bei Kontern. Bereits in der Vorsaison hatte die Mannschaft mehrfach Spiele knapp für sich entschieden und sich als unbequemer Gegner erwiesen.

    Schlüssel zum Spiel

    Entscheidend für den Ausgang der Partie war die defensive Standfestigkeit der Stuttgarter sowie ihre Effizienz vor dem Tor. Mannheim hatte mehr Ballbesitz, konnte daraus aber keinen Profit schlagen. Der einzige Treffer des Abends reichte den Schwaben für einen Auswärtssieg, da die Gastgeber keine Mittel fanden, die kompakte Defensive zu knacken.

    Fazit

    Mit dieser Niederlage bleibt Waldhof Mannheim im Mittelfeld der Tabelle gefangen und verpasste es, in der Spitzengruppe Anschluss zu finden. Der VfB Stuttgart II hingegen setzt mit dem Auswärtsdreier ein Ausrufezeichen und zeigt, dass die Mannschaft auch gegen etablierte Drittligisten bestehen kann. Für Mannheim gilt es, die Schwächen im Offensivspiel zu analysieren, um in kommenden Begegnungen wieder erfolgreicher aufzutreten.

    Quellen

  • SV Waldhof Mannheim – Energie Cottbus 0:3 (2025-09-14)

    Souveräner Auswärtssieg für Energie Cottbus beim SV Waldhof Mannheim

    Am 5. Spieltag der 3. Liga unterlag der SV Waldhof Mannheim Energie Cottbus im heimischen Carl-Benz-Stadion mit 0:3. Für die Lausitzer war es nach mehreren punktlosen Partien der erste Sieg seit dem Saisonbeginn; Mannheim verpasste es dagegen, sich in der oberen Tabellenregion festzusetzen. Über 13.000 Zuschauer sahen eine von Beginn an offene, intensive Begegnung, die deutliche Spuren bei den Gastgebern hinterließ.

    Frühe Führung und chaotische Szenen

    Bereits in der Anfangsphase übernahm Energie Cottbus die Spielkontrolle und setzte die Mannheimer Defensive stark unter Druck. In der 7. Minute fiel der Führungstreffer der Gäste: Nach einem Vorstoß über die rechte Seite legte Rorig quer in den Strafraum. Hannemann verpasste zunächst aus kurzer Distanz, kam aber erneut an den Ball, scheiterte am Mannheimer Keeper, und im Anschluss stand Borgmann richtig, um den Abpraller zur frühen Führung über die Linie zu bringen. Die Szene im Strafraum wirkte ungeordnet und führte auf Seiten der Mannheimer zu erheblichen Protesten und Unmutsbekundungen, da dem Treffer laut Experten ein Foul vorausgegangen sein könnte.

    Mannheim früh in Unterzahl

    Nachdem Mannheim bereits in der 1. Minute die erste Verwarnung durch Ferati erhalten hatte, spitzte sich die Situation weiter zu. In der 25. Minute ging der bereits verwarnte Kapitän Klünter äußerst energisch in einen Zweikampf und kassierte die Ampelkarte. Damit agierte Waldhof fortan mit einem Mann weniger, was die Aufgabe gegen Cottbus zusätzlich erschwerte.

    Cottbus nutzt Überzahl und Defensive der Gastgeber

    Waldhof wirkte nach dem Platzverweis verunsichert, während Cottbus die sich ergebenden Räume konsequent nutzte. Schon zuvor hatte Engelhardt das mögliche 2:0 auf dem Fuß, doch scheiterte. In der 44. Minute erhöhte Boziaris auf 2:0. Diesmal nutzte er die Unordnung in der Defensive der Mannheimer aus und schloss kurz vor dem Pausenpfiff präzise ab.

    Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild kaum: Energie kontrollierte die Begegnung, Mannheim hatte dem Spiel nur wenige nennenswerte Offensivaktionen entgegenzusetzen. Die Gäste wechselten positionsgetreu und agierten abgeklärt.

    Entscheidung im zweiten Durchgang

    Das 3:0 für die Lausitzer fiel in der 75. Minute durch Butler. Nach einer schnellen Kombination tauchte er freistehend vor Winter und schloss sicher ab. Damit war die Partie endgültig entschieden, zumal Mannheim in Unterzahl keine Möglichkeit mehr fand, zurückzukommen.

    Analyse: Spielidee, Wechsel und Konsequenzen

    Trainer Claus-Dieter Wollitz überraschte mit mehreren Umstellungen in der Startelf von Energie Cottbus. Sowohl Neuzugang Funk im Tor als auch Manu in der Offensive zeigten solide Leistungen bei ihrem Debüt von Beginn an. Aus einer stabilen Defensive heraus sorgte Cottbus immer wieder für Gefahr und war im Umschaltspiel deutlich variabler als die Hausherren. Mannheim dagegen zeigte sich in den entscheidenden Situationen zu unentschlossen, der frühe Platzverweis von Klünter machte die Aufgabe zusätzlich schwer. Die Kritik von Schiedsrichterexperten drehte sich nach der Partie vor allem um das Tor zum 0:1 und den Umgang mit der Verwarnung gegen Klünter.

    Bilanz und Ausblick

    Nach diesem Erfolg hat sich Cottbus wieder etwas Luft im Tabellenmittelfeld verschafft und belegt nun mit acht Punkten einen Platz im oberen Drittel. Für Mannheim gilt es, die Defizite in der Defensive schnell zu beheben und die Disziplin auf dem Platz zu verbessern, um weitere Rückschläge zu vermeiden.

    Quellen

  • SSV Ulm 1846 – SV Waldhof Mannheim 1:2 (2025-08-31)

    SSV Ulm 1846 unterliegt Waldhof Mannheim im Heimspiel am 4. Spieltag

    Am 31. August 2025 stand für den SSV Ulm 1846 das vierte Saisonspiel der 3. Liga auf dem Programm. Die Mannschaft empfing den SV Waldhof Mannheim. Nach einer intensiven Partie mussten sich die Gastgeber aus Ulm mit 1:2 geschlagen geben. Bereits zur Halbzeit lag Ulm mit 1:2 hinten; im zweiten Durchgang fielen keine weiteren Treffer mehr.

    Spielverlauf: Frühe Tore bestimmen das Geschehen

    Beide Teams suchten von Beginn an den Weg nach vorne. Die Zuschauer erlebten eine lebendige erste Hälfte, in der die Defensivreihen beider Mannschaften gefordert wurden. Waldhof Mannheim ging früh in Führung, zeigte sich effizient vor dem Ulmer Tor und nutzte Schwächen in der Defensive der Gastgeber. Ulm fand jedoch die passende Antwort und erzielte den Ausgleich. Noch vor der Pause stellte Mannheim den alten Abstand wieder her und ging mit einem 2:1-Vorsprung in die Kabine.

    Zweite Halbzeit: Ulmer Bemühungen bleiben unbelohnt

    Nach dem Seitenwechsel erhöhte Ulm den Druck und suchte verstärkt den Ausgleich. Mannheim agierte abgeklärt, verteidigte kompakt und ließ kaum gefährliche Möglichkeiten zu. Trotz zahlreicher Versuche der Ulmer, das Blatt zu wenden, blieb es bis zum Abpfiff bei der Führung für die Gäste. Den Hausherren fehlte es am Ende sowohl an Durchschlagskraft als auch am nötigen Glück, um noch einmal heranzukommen.

    Analyse: Ulm weiter auf der Suche nach Konstanz

    Nach zuvor wechselhaften Ergebnissen zeigt die Niederlage gegen Waldhof, dass der SSV Ulm 1846 noch an der eigenen Konstanz arbeiten muss. Zwar überzeugte die Mannschaft phasenweise durch Engagement und Offensivgeist, offenbarte aber erneut Defizite in der Stabilität. Waldhof Mannheim präsentierte sich abgezockt, nutzte die sich bietenden Gelegenheiten effizient und blieb über weite Strecken des Spiels defensiv kompakt.

    Bedeutung für die Tabelle

    Durch den Auswärtssieg konnte Waldhof Mannheim drei wichtige Punkte verbuchen und sich somit in der oberen Tabellenhälfte festsetzen. Ulm verpasste dagegen die Chance, im eigenen Stadion Zählbares einzufahren, und bleibt nach vier Spieltagen weiterhin im Mittelfeld der 3. Liga. Angesichts des knappen Resultats sind die nächsten Partien für die 1846er richtungsweisend, um den Kontakt zu den vorderen Plätzen nicht zu verlieren.

    Ausblick

    Nach diesem Spiel muss der Fokus der Ulmer auf einer höheren defensiven Stabilität liegen. Die nächste Begegnung bietet die Möglichkeit, gegenzusteuern, um Anschluss an das obere Tabellendrittel zu wahren. Für Waldhof Mannheim unterstreicht der Erfolg auswärts die Ambitionen, sich im weiteren Saisonverlauf in der Spitzengruppe zu etablieren.

    Quellen

  • SV Waldhof Mannheim – Viktoria Köln 2:0 (2025-08-24)

    SV Waldhof Mannheim gewinnt gegen Viktoria Köln: Frühe Weichenstellung am 3. Spieltag

    Am Sonntagabend des 24. August 2025 konnte der SV Waldhof Mannheim seinen ersten Saisonsieg in der 3. Liga feiern. Die Mannschaft setzte sich am 3. Spieltag im heimischen Carl-Benz-Stadion mit 2:0 gegen Viktoria Köln durch. Der Erfolg war das Ergebnis einer entschlossenen Leistung in der ersten Halbzeit und einer kontrollierten Darstellung nach der Pause.

    Spielverlauf und entscheidende Momente

    Das Duell begann um 19:30 Uhr bei wechselhaften Vorzeichen. Während Mannheim nach einem Saisonstart mit einem Remis und einer Niederlage unter Druck stand, trat Köln mit einem Sieg und einer Niederlage in der laufenden Spielzeit an. Bereits früh zeichnete sich ab, dass der SVW an diesem Abend auf Wiedergutmachung aus war.

    Mannheim nutzte bereits im ersten Abschnitt seine Chancen konsequent. Die Gastgeber agierten zielstrebig und setzten die Abwehr der Gäste wiederholt unter Druck. Ein Treffer von Adama Diakhaby öffnete den Mannheimern die Tür zum Erfolg. Kurz darauf erhöhte der SVW nach und behauptete die 2:0-Führung bis zur Pause. Durch den Vorsprung konnte die Mannschaft von Trainer Luc Holtz das Tempo in der zweiten Hälfte drosseln und ließ den Kölnern kaum Mittel, noch einmal gefährlich zu werden.

    Aufstellungen und taktische Ausrichtung

    Die Startelf der Mannheimer setzte sich wie folgt zusammen:

    • Tor: Thijmen Nijhuis
    • Abwehr: Sascha Voelcke, Malte Karbstein, Lukas Klünter
    • Mittelfeld: Arianit Ferati, Julian Rieckmann, Janne Sietan, Adama Diakhaby, Diego Michel
    • Angriff: Felix Lohkemper, Kennedy Okpala

    Trainer Luc Holtz verteilte die Aufgaben klassisch: In der Defensive setzten die drei Abwehrspieler auf solides Stellungsspiel, das Mittelfeld sollte flexibel sowohl in der Balleroberung als auch beim Anschieben nach vorne agieren. Insbesondere Diakhaby und Michel sorgten auf den Flügeln für Zug zum Tor. Im Sturm versuchten Lohkemper und Okpala wiederholt, die Kölner Verteidigung durch schnelles Umkehrspiel zu überwinden.

    Kölns Aufstellung und Taktik orientierten sich an einer Viererkette und einem kompakten Mittelfeld, blieben jedoch gegen das frühe Pressen der Mannheimer häufig wirkungslos. Die Offensive um Stürmer Serhat-Semih Güler konnte kaum Durchschlagskraft entwickeln.

    Analyse der zweiten Halbzeit und Endphase

    Nach der Pause blieb Mannheim defensiv organisiert und konzentrierte sich darauf, das Ergebnis zu verwalten. Viktoria Köln fand keine Lösungen gegen die eng gestaffelte Abwehr der Gastgeber. Die wenigen Angriffsversuche der Gäste scheiterten meist an der letzten Linie der Mannheimer, oder wurden von Torwart Nijhuis souverän entschärft. Die Wechsel beider Teams brachten keine entscheidenden Veränderungen mehr hervor. Der Spielverlauf blieb ohne weitere Höhepunkte und das Endergebnis von 2:0 brachte Mannheim die ersten drei Punkte der Saison.

    Tabellarische Bedeutung und Ausblick

    Mit diesem Sieg verbessert der SV Waldhof Mannheim seine Ausgangsposition nach drei Spieltagen und kann optimistisch auf die kommenden Aufgaben blicken. Nach zuvor einem Unentschieden und einer Niederlage war der Heimerfolg gegen einen direkten Konkurrenten ein erstes Ausrufezeichen in der noch jungen Spielzeit. Viktoria Köln hingegen verpasst es, sich frühzeitig im vorderen Drittel festzusetzen und musste die zweite Niederlage im dritten Spiel hinnehmen.

    Fazit

    Mannheim zeigte eine effektive erste Halbzeit und kontrollierte das Geschehen beharrlich bis zum Schluss. Defensiv sicher und offensiv mit mehr Zug, markierte der SVW einen verdienten Erfolg gegen harmlose Kölner. Die Umsetzung des Matchplans gelang im eigenen Stadion auf den Punkt, während Kollege Olaf Janßen aufseiten der Gäste letztlich weder personell noch taktisch neue Impulse setzen konnte.

    Quellen

  • Hansa Rostock – SV Waldhof Mannheim 1:0 (2025-08-10)

    Hansa Rostock ringt Waldhof Mannheim nieder – Später Treffer entscheidet

    Am 10. August 2025 empfing Hansa Rostock den SV Waldhof Mannheim zum zweiten Spieltag der 3. Liga. Nach einer torlosen ersten Hälfte entschieden die Gastgeber die Partie im Ostseestadion durch einen späten Treffer mit 1:0 für sich.

    Ausgangslage vor dem Spiel

    Hansa Rostock kam mit einem Unentschieden aus dem Eröffnungsspiel gegen Erzgebirge Aue in die Partie. Waldhof Mannheim hatte zuvor beim 2:2 gegen den SC Verl ebenfalls nur einen Punkt geholt. Beide Teams waren also auf der Suche nach dem ersten Saisonsieg und traten entsprechend engagiert auf.

    Aufstellungen und taktische Prägung

    • Bei Hansa ersetzten Hummel und Lebeau die beiden erfahrenen Akteure Voglsammer und Neidhart in der Startelf. Coach Daniel Brinkmann setzte dabei auf ein kompaktes Zentrum und schnelles Umschaltspiel.
    • Waldhof-Trainer Dominik Glawogger veränderte seine Mannschaft ebenfalls an zwei Positionen. Hoffmann und Sietan rückten gegenüber dem letzten Spiel für Shipnoski und Thalhammer in die Anfangsformation. Die Gäste kamen mit einer Fünferkette und betonten im Aufbau das Ballbesitzspiel.

    Erste Hälfte: Vorsicht dominiert das Geschehen

    Zu Beginn tasteten sich beide Teams ab. Mannheim konnte etwas mehr Ballbesitz für sich verbuchen, geriet jedoch beinahe früh in Rückstand: Ein riskanter Rückpass von Rieckmann zwang Torwart Hawryluk zu einer Rettungsaktion auf der Linie. Im weiteren Verlauf kam Mannheim zu einer aussichtsreichen Gelegenheit durch Karbstein, der aus kurzer Entfernung aber über das Tor schoss. Rostock fand erst nach einer halben Stunde besser ins Spiel, blieb aber vor dem Tor zunächst harmlos. Die beste Szene für Hansa hatte Hummel, doch Hawryluk verhinderte den Rückstand. Die Partie verlor vor der Pause an Tempo, größere Möglichkeiten blieben aus.

    Wechsel bringen neuen Schwung

    Mit Beginn der zweiten Halbzeit reagierte Rostocks Trainer und wechselte gleich dreifach. Unter anderem kam Neuzugang Bergh auf den Platz, was dem Spiel der Kogge neue Impulse verlieh. Die Gastgeber traten nun offensiver auf und drängten Mannheim weiter zurück. Die Gäste verzeichneten in dieser Phase kaum Entlastung und hatten Schwierigkeiten, das eigene Aufbauspiel durchzusetzen.

    Spielentscheidender Moment kurz vor Schluss

    Je länger die Partie dauerte, desto entschlossener suchte Rostock die Entscheidung. Die Defensive der Mannheimer hielt lange stand, doch acht Minuten vor dem Ende erzielte Marco Schuster nach einem Vorstoß über das Mittelfeld das Tor des Tages. Damit krönte der Mittelfeldspieler seine Leistung und sorgte für den ersten Sieg der Hanseaten in der neuen Saison.

    Fazit und Bedeutung für die Tabelle

    Mit dem knappen Heimsieg verschafft sich Hansa Rostock nach zwei Spieltagen eine solide Ausgangsposition im Mittelfeld der Tabelle. Der SV Waldhof Mannheim muss sich nach einer zunächst disziplinierten Vorstellung dem schnellen Gegentor in der Schlussphase beugen und wartet weiterhin auf den ersten Dreier.

    Quellen

  • SV Waldhof Mannheim – SC Verl 2:2 (2025-08-02)

    3. Liga: SV Waldhof Mannheim startet mit Remis gegen SC Verl

    Zum Auftakt der Drittliga-Saison 2025/26 empfing der SV Waldhof Mannheim den SC Verl im heimischen Stadion. Nach langer Sommerpause endete die erste Begegnung für beide Teams mit einer 2:2-Punkteteilung. Der Spielverlauf offenbarte Licht und Schatten auf beiden Seiten und lässt offen, wohin die Reise für die Mannschaften in dieser Spielzeit führen wird.

    Ausgangslage vor dem 1. Spieltag

    Die Vorbereitung war abgeschlossen, die Grundformationen standen bereit: Für Waldhof Mannheim stand mit Dominik Glawogger ein neuer Trainer an der Seitenlinie. Die Zuschauer im Stadion warteten gespannt auf die ersten Eindrücke der runderneuerten Elf. Beide Klubs wollten die Gelegenheit nutzen, um von Beginn an Akzente in der laufenden Saison zu setzen.

    Waldhof mit Stabilität und neuer Formation

    Mannheim begann mit Lucien Hawryluk im Tor. Vor ihm verteidigte eine Viererkette bestehend aus Sascha Voelcke, Tim Sechelmann, Malte Karbstein und Lukas Klünter. Im Mittelfeld boten Nicklas Shipnoski, Maximilian Thalhammer, Arianit Ferati und Julian Rieckmann ein kompaktes Zentrum. Im Angriff sollten Felix Lohkemper und Kennedy Okpala für Gefahr sorgen. Die Aufstellung sollte defensive Sicherheit liefern und gleichzeitig Raum für offensive Vorstöße lassen.

    Beide Teams setzen offensive Akzente

    Die Anfangsphase zeigte, dass beiden Mannschaften früh daran gelegen war, Torszenen zu erzeugen. Schon zur Halbzeit war die Partie mit einem 1:1 ausgeglichen. Die zweite Halbzeit setzte den offenen spielerischen Schlagabtausch fort. Beide Teams schafften es, noch ein weiteres Mal einzunetzen, sodass nach 90 Minuten ein 2:2 auf der Anzeigetafel stand.

    Wegweisender Auftakt ohne Entscheidung

    Der Spielverlauf offenbarte, dass die Defensivreihen der beiden Teams nicht fehlerfrei agierten, aber auch die Offensivkräfte bereits zu diesem frühen Saisonzeitpunkt Wirkung zeigten. Mannheim gelang es wie Verl, zwei Treffer zu erzielen, verpasste es jedoch wie die Gäste, den entscheidenden Unterschied zu machen. So blieb es beim gerechten Remis, das beiden Mannschaften erste Erkenntnisse, aber keine echte Standortbestimmung lieferte.

    Ausblick und frühe Erkenntnisse

    Ein einziger Punkt als Belohnung dürfte für die Ambitionen nicht vollends genügen. Für Trainer Glawogger und seine Elf steht die weitere Entwicklung im Fokus: Die Abstimmung in der Defensive muss verbessert werden, die Offensive zeigte sich bereits in ansprechender Form. Für SC Verl war das Remis auswärts ein solides Signal, doch auch hier bleiben in puncto Stabilität offene Fragen.

    • Der SV Waldhof bewies Moral und Wiederkehrqualität, muss aber defensiv geschlossener auftreten.
    • SC Verl zeigte sich konkurrenzfähig und nutzte seine Chancen konsequent.
    • Beide Mannschaften bleiben damit vorerst ohne Sieg zum Auftakt.

    Fazit

    Der Auftakt in die Drittliga-Saison zwischen Mannheim und Verl hat keinen Sieger hervorgebracht. Beide Mannschaften sammelten je einen Zähler – für einen gelungenen Saisonstart reichte es allerdings nicht. Die kommenden Spieltage werden zeigen, ob die gewonnenen Erkenntnisse in Ergebnisse umgewandelt werden können.

    Quellen