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  • TSG Hoffenheim – Hamburger SV 4:1 (2025-12-13)

    TSG Hoffenheim dominiert Hamburger SV deutlich im 14. Bundesliga-Spieltag

    Am 13. Dezember 2025 empfing die TSG Hoffenheim den Hamburger SV in der PreZero Rhein-Neckar-Arena zum Spiel des 14. Bundesliga-Spieltags. Die Partie endete mit einem klaren 4:1-Sieg für die Gastgeber, die damit ihre starke Saisonleistung weiter unterstrichen. Trotz der zahlreichen mitgereisten HSV-Anhänger, die mit über 15.000 Fans das Stadion beinahe in eine Heimspielstätte für die Hanseaten verwandelten, hatten die Norddeutschen auf dem Platz keine Chance gegen die agierende Hoffenheimer Mannschaft.

    Frühe Führung und Überlegenheit der Hoffenheimer

    Die TSG übernahm von Beginn an das Kommando in dieser Begegnung. Bereits in der achten Minute gelang Grischa Prömel mit einem Kopfball die Führung für das Heimteam, was die taktische Ausrichtung der Hoffenheimer in der Anfangsphase unterstrich. Der HSV agierte zunächst defensiv und wartete auf Gelegenheiten, kam jedoch nicht in die Partie.

    Der Vorsprung wurde in der 31. Minute durch Ozan Kabak weiter ausgebaut. Hofenheims Abwehrspieler nutzte eine Standardsituation zum Torerfolg, wodurch die Gastgeber die Zweitoreführung und damit eine komfortable Ausgangslage zur Pause sicherten.

    Zweiter Durchgang mit weiteren Hoffenheimer Toren

    Auch nach dem Seitenwechsel setzten die Kraichgauer ihr druckvolles Spiel fort. Tim Lemperle, der schon in der Startelf stand, konnte in der 65. Minute das dritte Tor markieren. Nur wenig später erhöhte Fisnik Asllani in der 72. Minute auf 4:0. Die Tore fielen nach einem geordneten Spielaufbau, wodurch Hoffenheim seine Chancen konsequent nutzte.

    Verspäteter Ehrentreffer und verschossener Elfmeter für Hamburg

    Der HSV konnte in der Schlussphase durch Rayan Philippe in der 82. Minute wenigstens noch einen Treffer verbuchen. Allerdings blieb dieser Anschlusstreffer zu spät, um den deutlichen Rückstand noch entscheidend zu verkürzen. Zudem vergab Philippe in der Nachspielzeit einen Strafstoß, der die Resultatsverbesserung hätte bringen können.

    Tabellarische Auswirkungen und Spielanalyse

    Mit diesem Erfolg verbessert sich die TSG Hoffenheim in der Bundesliga auf den vierten Platz, hält Anschluss an die Europapokalränge und festigt ihre ambitionierte Saison. Der Hamburger SV hingegen rutscht auf Rang 14 ab und setzt seine Auswärtsschwäche fort. Seit dem Aufstieg wartet die Mannschaft weiterhin auf ihren ersten Auswärtssieg in der laufenden Spielzeit und verbucht nur zwei Punkte aus den bisherigen Auswärtspartien.

    Die Hoffenheimer zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung mit einer effektiven Offensive und einer stabilen Defensive. Die rotationsbedingte Rückkehr von Andrej Kramaric in die Startaufstellung für seinen 300. Bundesligaeinsatz gelang gut, auch wenn er selbst keinen Torerfolg verzeichnete. Die Gastgeber kontrollierten die Partie über weite Strecken und ließen dem Gegner wenig Raum für kreative Aktionen.

    Der Hamburger SV gab sich zwar kämpferisch, zeigte aber insbesondere in der ersten Halbzeit nicht die gleiche Intensität wie bei dem Sieg gegen Werder Bremen eine Woche zuvor. Das Fehlen eines schlagkräftigen Auswärtsspiels bleibt eine größte Herausforderung der Hanseaten in der laufenden Saison.

    Ausblick auf die nächsten Spiele

    Nach dieser Begegnung warten auf Hoffenheim weitere anspruchsvolle Aufgaben gegen Teams wie den VfB Stuttgart, Werder Bremen, Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen. Für den HSV gilt es dagegen, vor der Winterpause noch an der Auswärtsform zu arbeiten, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren.

    Spielerische Details und Rahmenbedingungen

    • Datum und Uhrzeit: 13. Dezember 2025, 15:30 Uhr
    • Wettbewerb: Bundesliga, 14. Spieltag
    • Austragungsort: PreZero Rhein-Neckar-Arena
    • Zuschauer: 30.150 (davon rund 15.000 HSV-Fans)
    • Endstand: Hoffenheim 4 – 1 Hamburger SV
    • Torschützen Hoffenheim: Grischa Prömel (8.), Ozan Kabak (31.), Tim Lemperle (65.), Fisnik Asllani (72.)
    • Torschütze HSV: Rayan Philippe (82.)
    • Vergebener Elfmeter HSV: Rayan Philippe (90.+1)

    Fazit

    Die TSG Hoffenheim nutzte ihre Heimstärke und zeigte eine abgezockte Vorstellung gegen den HSV. Die klare Führung zur Pause und die schnellen Treffer im zweiten Abschnitt machten den Unterschied aus. Der HSV bestätigte seine Auswärtsschwäche und konnte trotz der starken Unterstützung der eigenen Fans nicht an die gute Leistung aus dem jüngsten Derby gegen Bremen anknüpfen. Die Hoffenheimer setzen sich durch ihren Sieg im Rennen um die Plätze im oberen Tabellendrittel fest, während Hamburg weiterhin Mittelmaß verbleibt.

    Quellen

  • Borussia Dortmund – TSG Hoffenheim 2:0 (2025-12-07)

    Borussia Dortmund festigt dritte Tabellenposition mit 2:0-Heimsieg gegen TSG Hoffenheim

    Am 13. Spieltag der Bundesliga traf Borussia Dortmund im eigenen Stadion auf die TSG Hoffenheim. Die Partie endete mit einem verdienten 2:0-Sieg der Dortmunder, die damit ihre Heimserie in der Liga weiter ausbauen konnten. Mit diesem Erfolg kletterte der BVB auf Rang drei, während Hoffenheim die erste Auswärtsniederlage seit April hinnehmen musste.

    Spielverlauf und Torschützen

    Die Begegnung begann ohne große Abtastphase. Beide Teams legten von Beginn an ein hohes Tempo und intensive Zweikämpfe an den Tag. Die ersten Einschussmöglichkeiten blieben jedoch zunächst selten und wenig zwingend. Die Hoffenheimer verzeichneten mit einem Fernschuss von Tim Lemperle eine frühe Chance, während die Dortmunder in der Offensive vor allem über Flanken aus dem Halbfeld agierten.

    Kurz vor der Halbzeitpause konnte Borussia Dortmund den ersten wirklichen Angriff erfolgreich abschließen. Der Brasilianer Yan Couto initiierte den Angriff, und Julian Brandt vollendete mit einem Treffer kurz vor dem Wechsel zur Führung.

    In der zweiten Halbzeit erhöhte Kapitän Nico Schlotterbeck per Direktabnahme nach einer weiteren Vorlage von Yan Couto in der 60. Minute auf 2:0. Damit war die Vorentscheidung gefallen, da die Gäste trotz personeller Wechsel in der Schlussphase nicht mehr zurückfinden konnten.

    Personelle und taktische Aspekte

    Trainer Niko Kovac stellte seine Mannschaft im Vergleich zum Pokal-Aus gegen Bayer Leverkusen auf fünf Positionen um. Unter anderem begannen Julian Brandt und Yan Couto in der Startelf. Die Umstellungen trugen Früchte, besonders die starke Leistung von Yan Couto, der beide Tore vorbereitete, fiel im Dortmunder Spiel positiv auf.

    Hoffenheim trat unverändert zum zweiten Mal in Folge in der Bundesliga an. Trotz einer herausragenden Auswärtsbilanz vor dem Spiel reichte es diesmal nicht zu Punkten. Der Keeper Oliver Baumann konnte sich mehrfach auszeichnen, doch fehlten den Kraichgauern rund um die Offensive letztlich die entscheidenden Impulse und Präzision vor dem Tor.

    Defensive Stabilität als Schlüssel

    Das Dortmunder Team verstand es, vor allem defensiv konzentriert und organisiert aufzutreten. Die Abwehr zeigte eine hohe Stabilität und ließ kaum gefährliche Situationen zu. Dieses defensive Bollwerk wurde zu einem wesentlichen Faktor für den Heimsieg und verhinderte Hoffenheimer Chancen auf den Ausgleich.

    Espielt präsentierte sich im Rückraum gerade Schlotterbeck, der auch offensiv mit seinem ersten Saisontor glänzte. Die Dortmunder Defensive kassierte in dieser Saison bisher nur elf Gegentreffer, was die erfolgreiche Grundordnung unterstreicht.

    Tabellenkontext und Ausblick

    Mit dem Sieg verfestigt Borussia Dortmund den dritten Tabellenplatz mit 28 Punkten und bleibt der Empfehlung, den Anschluss an die Topteams Bayern München und RB Leipzig zu halten. Hoffenheim belegt derzeit Rang fünf, hat jedoch mit der Auswärtspleite einen Rückschlag erlitten und liegt aktuell mit 23 Punkten hinter dem BVB zurück.

    Für die Dortmunder geht es in der nächsten Runde zum Auswärtsspiel beim SC Freiburg, wohingegen Hoffenheim die Gelegenheit hat, den Punktverlust auf eigenem Platz zu korrigieren.

    Zusammenfassung

    • Heimsieg Borussia Dortmund gegen Hoffenheim mit 2:0
    • Tore durch Julian Brandt (43.) und Nico Schlotterbeck (60.)
    • Starke Defensivleistung sichert Nullnummer gegen zuvor auswärtsstarke Gäste
    • Dortmund bleibt im eigenen Stadion weiterhin ungeschlagen in dieser Saison
    • Hoffenheim erlebt erste Auswärtsniederlage seit April
    • BVB festigt Rang drei und hält Anschluss an die Tabellenspitze

    Quellen

  • TSG Hoffenheim – FC Augsburg 3:0 (2025-11-29)

    TSG Hoffenheim setzt sich souverän gegen FC Augsburg durch

    Am 29. November 2025 gastierte der FC Augsburg bei der TSG Hoffenheim in der Bundesliga. Das Spiel der 12. Runde fand um 15:30 Uhr in der PreZero Arena in Sinsheim statt und endete mit einem klaren 3:0-Erfolg für die Gastgeber. Die Hoffenheimer festigten damit ihre Position im oberen Tabellendrittel und rückten dem internationalen Geschäft näher, während Augsburg weiterhin mit der Krise kämpft und im unteren Tabellenbereich verbleibt.

    Verlauf der Partie

    Von Beginn an dominierte Hoffenheim das Geschehen auf dem Spielfeld. Bereits in der 16. Minute ging der Gastgeber durch Bazoumana Touré in Führung. Nur zehn Minuten später erhöhte Wouter Burger auf 2:0, was die Hoffenheimer offensichtlich beflügelte. Augsburg zeigte sich in dieser Phase passiv und ohne die nötige Laufbereitschaft, wodurch die Gastgeber den Ballbesitz deutlich auf etwa zwei Drittel erhöhen konnten. Die Kraichgauer kontrollierten zudem das Mittelfeld und gewannen den Großteil der Zweikämpfe.

    Rund um die 45. Minute leisteten sich die Augsburger einen weiteren Rückschlag, als Cédric Zesiger ein Eigentor unterlief und Hoffenheim somit mit einem komfortablen 3:0 in die Pause gehen konnte. Nach dem Seitenwechsel hielt Hoffenheim die Kontrolle über die Partie, ließ jedoch keine weiteren Gegentreffer zu. Augsburg war darauf bedacht, die Niederlage nicht noch höher ausfallen zu lassen.

    Analyse und Spielstil

    Die Hoffenheimer präsentierten sich als das klar überlegene Team mit einer hohen Effizienz und effektiven Chancenverwertung. Vor allem die frühe Torfolge brachte dem Heimteam Sicherheit, die sie konzentriert bis zum Abpfiff verwalteten. Gegen einen kämpferisch schwachen FC Augsburg, der derzeit unter Trainer Sandro Wagner keine Stabilität findet, stellten die Gastgeber ihre Stärke eindrucksvoll unter Beweis.

    Augsburg zeigte in der ersten Halbzeit kaum Gegenwehr und agierte strategisch fehlerhaft, was sich durch das deutliche Ballbesitzdefizit sowie das Unterlegen in Zweikämpfen widerspiegelte. Nur wenige Offensivaktionen kamen zustande, davon war eine Chance in der 41. Minute am ehesten erwähnenswert, die jedoch ohne Erfolg blieb.

    Tabellarische Auswirkungen

    Mit dem dritten Heimsieg gegen Augsburg seit Jahren baut Hoffenheim seine Serie auf mittlerweile sechs Partien ohne Niederlage aus und sammelt 16 von 18 möglichen Punkten in diesem Zeitraum. Dies befördert das Team in Richtung europäischer Wettbewerbe. Augsburg hingegen bleibt mit 10 Punkten aus 11 Spielen auf einem Platz im unteren Tabellendrittel und hat aus den letzten fünf Begegnungen vier Niederlagen kassiert. Die Ergebnisse unterstreichen die aktuelle sportliche Schieflage des FCA.

    Personelle Aspekte und Besonderheiten

    Trainer Christian Ilzer setzte bei Hoffenheim unter anderem auf eine Angriffsreihe mit Bazoumana Touré und den Kreativspieler Wouter Burger, die beide entscheidend zum Erfolg beitrugen. Verzichten musste Hoffenheim unter anderem auf die Verletzten Machida, Frees und Behrens. Augsburgs Coach Sandro Wagner erlebte seinen 38. Geburtstag an seiner ehemaligen Wirkungsstätte mit einer herben Niederlage. Ein offizielles Ständchen der Hoffenheimer Mannschaft blieb aus, da sich der Fokus vor Spielbeginn ausschließlich auf das Sportliche richtete.

    Die Partie unterstreicht die momentane Heimstärke Hoffenheims gegen Augsburg, von dem der FCA in den vergangenen drei Jahren keinen Sieg einfahren konnte. Für Hoffenheim bietet sich damit die Plattform, den eingeschlagenen Weg Richtung obere Tabellenregion mit konstant guten Leistungen weiterzugehen.

    Fazit

    Die TSG Hoffenheim zeigte eine überzeugende und dominante Leistung gegen den FC Augsburg, der sowohl kämpferisch als auch spielerisch hinter den Erwartungen zurückblieb. Die frühe Führung durch Touré, gefolgt vom Treffer durch Burger und das ärgerliche Eigentor von Zesiger lösten die Entscheidung bereits vor der Pause, sodass Hoffenheim den Vorsprung im zweiten Durchgang sicher verwaltete. Während Hoffenheim damit einen weiteren Schritt Richtung Europa machte, stecken die Augsburger weiterhin in der Krise und müssen Lösungen finden, um den Abstiegskampf zu verlassen.

    Quellen

  • FC St. Pauli – TSG Hoffenheim 10:9 (2025-10-28)

    FC St. Pauli bezwingt Hoffenheim im Elfmeterschießen und zieht ins Pokal-Achtelfinale ein

    Der FC St. Pauli hat ein turbulentes Duell mit der TSG Hoffenheim in der zweiten Runde des DFB-Pokals für sich entschieden. Nach 120 Minuten und einem wechselhaften Spielverlauf setzte sich die Mannschaft von der Elbe am 28. Oktober 2025 im eigenen Stadion mit 10:9 nach Elfmeterschießen durch. Damit beendet das Team von Alexander Blessin nach zuvor fünf Liga-Niederlagen in Serie eine kritische Phase und erreicht zum dritten Mal in zwei Jahrzehnten das Achtelfinale des Wettbewerbs.

    Blitzstart und früher Ausgleich

    Die Partie am Millerntor begann mit einem Paukenschlag: Bereits nach wenigen Sekunden zappelte der Ball im Hoffenheimer Netz. Hauke Wahl, der Abwehrchef der Gastgeber, brachte St. Pauli nach nicht einmal einer Minute mit 1:0 in Führung. Die Gäste aus dem Kraichgau schienen davon zunächst beeindruckt, kamen jedoch mit Beginn der zweiten Hälfte schnell zurück. Grischa Prömel erzielte nur wenige Augenblicke nach dem Wiederanpfiff den Ausgleich und stellte auf 1:1.

    Verlängerung bringt erneuten Führungswechsel

    Im Anschluss entwickelte sich ein zähes Pokalspiel mit Chancen auf beiden Seiten, wobei keine Mannschaft in der regulären Spielzeit den entscheidenden Treffer setzen konnte. In der Verlängerung übernahmen die Gäste zunächst die Initiative und bekamen einen kontroversen Strafstoß zugesprochen. Nach einem Handspiel von Wahl verwandelte Hoffenheims Andrej Kramaric in der 107. Minute zur Führung für die TSG. Lange sah es danach aus, als ob die Gäste nach dem jüngsten 3:0-Erfolg in der Bundesliga erneut als Sieger vom Platz gehen würden.

    Last-Minute-Ausgleich führt ins Elfmeterschießen

    Doch der FC St. Pauli stemmte sich gegen das Aus und bewahrte in der Nachspielzeit der Verlängerung Nervenstärke. Matias Pereira Lage gelang in der 120.+2 Minute der umjubelte Ausgleich zum 2:2. Damit musste die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen – und hier rückte St. Paulis Torwart Ben Voll in den Fokus.

    Torhüter Ben Voll wird zum Helden

    Das Elfmeterschießen entwickelte sich zur Nervenprobe. Während auf beiden Seiten zahlreiche Schützen sicher verwandelten, war es Ben Voll, der mit zwei gehaltenen Versuchen zum Schlüsselspieler avancierte. Ausgerechnet die in der Verlängerung erfolgreichen Torschützen Wahl und Pereira Lage sowie Prömel und Kramaric vergaben jeweils ihre Elfmeter, ehe St. Pauli am Ende den entscheidenden Versuch zum 10:9 verwandelte und das Weiterkommen bejubelte.

    Bedeutung für den FC St. Pauli

    Für den FC St. Pauli hat dieser Erfolg nach zuletzt enttäuschenden Bundesliga-Ergebnissen einen hohen Stellenwert. Die Mannschaft zeigte Moral, kämpfte sich trotz Rückschlag in der Verlängerung erfolgreich zurück und darf sich über das erste erfolgreiche Elfmeterschießen dieser Pokalsaison freuen. Mit dem Einzug unter die besten 16 Teams des Wettbewerbs ist St. Pauli wieder auf der nationalen Fußball-Landkarte präsent und sammelt Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben in der Liga, wo zuletzt die Ergebnisse fehlten.

    Blick auf die TSG Hoffenheim

    Die Gäste mussten sich nach einer routinierten Leistung und dem zwischenzeitlichen Vorteil in der Verlängerung geschlagen geben. Für Trainer Christian Ilzer und sein Team bleibt festzuhalten, dass trotz erneut starker Auswärtsleistung im Pokal das Quäntchen Glück im Elfmeterschießen fehlte. Das Aus im Pokal folgt wenige Tage nach dem überzeugenden 3:0-Erfolg im Bundesliga-Duell gegen die Kiezkicker, bei dem Hoffenheim noch die Oberhand behalten hatte.

    Schlüsselstatistiken und Facts

    • St. Pauli erzielt durch Hauke Wahl das schnellste Pokaltor des Abends.
    • Prömel gleicht kurz nach Wiederanpfiff für Hoffenheim aus.
    • Kramaric trifft per Handelfmeter zur Gästeführung.
    • Pereira Lage erzwingt mit seinem Tor in der zweiten Minute der Nachspielzeit das Elfmeterschießen.
    • St. Paulis Torwart Ben Voll pariert zwei Elfmeter und wird zum Matchwinner.
    • Mit dem Einzug ins Achtelfinale schreibt St. Pauli nach 20 Jahren Pokalgeschichte ein neues Kapitel.

    Ausblick

    Für den FC St. Pauli geht es mit gestärktem Selbstbewusstsein ins anstehende Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin. Die TSG Hoffenheim kann sich nach dem intensiven Pokalabend wieder voll auf die Liga konzentrieren. Das Pokalduell zwischen St. Pauli und Hoffenheim wird als eines der dramatischsten der zweiten Runde 2025/26 in Erinnerung bleiben.

    Quellen

  • FC St. Pauli – TSG Hoffenheim 2:2 (2025-10-28)

    DFB-Pokal: FC St. Pauli erreicht Achtelfinale nach Elfmeterschießen gegen TSG Hoffenheim

    Im DFB-Pokal der Saison 2025/26 kam es in der zweiten Runde zu einer intensiven Begegnung zwischen dem FC St. Pauli und der TSG Hoffenheim. Das Spiel im Millerntor-Stadion endete nach regulärer Spielzeit und Verlängerung mit einem 2:2-Unentschieden. Im Elfmeterschießen setzten sich die Hamburger mit 8:7 durch und sicherten sich damit den Einzug ins Achtelfinale des Pokalwettbewerbs.

    Frühes Führungstor und schneller Ausgleich

    Das Spiel begann mit einem raschen Treffer für die Gastgeber. Bereits nach 44 Sekunden brachte Hauke Wahl St. Pauli in Führung. Diese frühe Führung war die Antwort auf eine Druckphase, in der Hoffenheim versuchte, das Spiel zu kontrollieren. Nach der Halbzeitpause präsentierte sich Hoffenheim entschlossener und erzwang durch Grischa Prömel in der 47. Minute den Ausgleich. Beide Teams agierten mit einer offensiven Ausrichtung, wobei St. Pauli durch Konter gefährlich blieb.

    Verlängerung mit umstrittenem Handelfmeter und spätem Ausgleich

    In der Verlängerung sorgte ein strafstoßbedingter Treffer von Andrej Kramaric in der 107. Minute für die Führung der Hoffenheimer. Die Entscheidung wurde kontrovers diskutiert, da der Ball Kramaric an den angelegten Arm sprang, als er sich wegdrehte. Trotz dieses Rückschlags bewies St. Pauli Moral und konnte in der Nachspielzeit durch Matias Pereira Lage in der zweiten Minute der Nachspielzeit der Verlängerung den Ausgleich erzielen. Dieses Tor bedeutete die Entscheidung zugunsten einer Verlängerung per Elfmeterschießen.

    Elfmeterschießen als Krönung einer dramatischen Partie

    Im anschließenden Strafstoßschießen zeigten beide Mannschaften eine hohe Präzision und Nervenstärke. Insgesamt traten 18 Schützen an den Punkt, was die Ausgeglichenheit der Begegnung unterstrich. Torhüter Ben Voll vom FC St. Pauli zeigte starke Paraden und hielt den Gastgebern damit den Rücken frei. Das Schießen endete mit 8:7 zugunsten des FC St. Pauli, nachdem Hoffenheims Spieler Albian Hajdari den entscheidenden Elfmeter vergab. Für den FC St. Pauli verwandelte Hauke Wahl den letzten Elfmeter und entschied das Spiel.

    Statistische Eckdaten und Bedeutung des Erfolgs

    • Endergebnis nach Verlängerung: 2:2
    • Elfmeterschießen: 8:7 für FC St. Pauli
    • Zuschauerzahl: 28.123 im Millerntor-Stadion
    • Frühe Führung durch Hauke Wahl (1. Minute)
    • Ausgleich durch Grischa Prömel (47. Minute)
    • Hoffenheimer Führung durch Handelfmeter von Andrej Kramaric (107. Minute)
    • Späten Ausgleich für St. Pauli erzielte Matias Pereira Lage (120.+2)

    Der Sieg im Pokal signalisiert einen Stimmungswechsel für den FC St. Pauli, der zuvor mehrere Niederlagen in der Bundesliga hinnehmen musste. Die Qualifikation für das Achtelfinale ist für die Hamburger erst das dritte Mal innerhalb von zwei Jahrzehnten gelungen und stellt einen wichtigen Fortschritt im Saisonverlauf dar. Für Hoffenheim bedeutet das Ausscheiden eine bittere Niederlage nach zuvor erfolgreichem Ligaspiel gegen St. Pauli.

    Teamaufstellungen und Trainer

    • FC St. Pauli (Trainer Alexander Blessin): Ben Voll im Tor, Abwehrreihe mit Hauke Wahl, Smith, Mets (im Verlängerungsausgleich Ritzka), Mittelfeld und Sturm mit Spielern wie Pyrka, Sands, Fujita, Oppie, Metcalfe, Hountondji, Afolayan und Pereira Lage.
    • TSG Hoffenheim: Stammtorwart Baumann, Verteidiger Prass, Hranac und Hajdari, Mittelfeld mit Avdullahu, Prömel, sowie Offensivspieler Kramaric, der entscheidende Tore erzielte.

    Spielverlauf im Überblick

    St. Pauli startete mit viel Tempo und setzte Hoffenheim früh unter Druck. Trotz der schnellen Führung gelang es den Gästen, das Spiel nach der Pause offener zu gestalten und den Ausgleich herbeizuführen. Die Verlängerung brachte weitere Spannung mit einem umstrittenen Foulelfmeter zugunsten der Hoffenheimer. St. Pauli konnte jedoch auch davon unbeeindruckt bleiben und erzwang den glücklichen Ausgleich knapp vor Spielende. Das anschließende Elfmeterschießen entwickelte sich zu einem spektakulären Krimi, der die Zuschauer in den Bann zog.

    Fazit

    Diese Begegnung war geprägt von intensiven Zweikämpfen, schnellen Toren und einer dramatischen Verlängerung. Am Ende bewies der FC St. Pauli Nervenstärke im Elfmeterschießen und beendet damit seine Negativserie. Die Hamburger setzen sich im DFB-Pokal durch und fahren eine wichtige Motivation für die kommenden Pflichtspiele ein. Hoffenheim dagegen muss die Niederlage im Pokal schnell verarbeiten, um sich in der Bundesliga wieder zu stabilisieren.

    Quellen

  • Hansa Rostock – TSG Hoffenheim 0:4 (2025-08-16)

    DFB-Pokal 2025/26: Hansa Rostock scheidet nach klarer Niederlage gegen TSG Hoffenheim aus

    In der ersten Runde des DFB-Pokals 2025/26 traf Hansa Rostock auf die TSG Hoffenheim. Die Partie wurde am 16. August 2025 um 15:30 Uhr angepfiffen. Am Ende stand ein deutlicher 0:4-Endstand aus Sicht der Gastgeber, wodurch sich die Hoffenheimer souverän für die nächste Runde qualifizierten.

    Spielverlauf und Schlüsselmomente

    Rostock erwischte gegen den Bundesligisten aus Hoffenheim einen schwierigen Start. Schon zur Halbzeit lag das Team aus Mecklenburg-Vorpommern durch einen frühen Gegentreffer mit 0:1 hinten. In der zweiten Hälfte erhöhte Hoffenheim deutlich das Tempo und nutzte defensive Schwächen der Gastgeber konsequent aus. Am Ende standen drei weitere Treffer für die Mannschaft aus dem Kraichgau zu Buche. Die Hanseaten fanden kein Mittel, um die stabile Defensive der TSG zu gefährden und mussten sich deutlich geschlagen geben.

    Analyse der Mannschaftsleistungen

    Hansa Rostock konnte seine kompakte Spielweise aus den letzten Ligaspielen nicht in die Partie hineintransportieren. Fehler im Spielaufbau und mangelnde Durchschlagskraft im Angriff ließen kaum zwingende Aktionen zu. Auch Standardsituationen blieben ohne Wirkung. Der Klassenunterschied wurde spätestens im zweiten Durchgang sichtbar, als Hoffenheim die Kontrolle übernahm und Tor um Tor nachlegte.

    Für die Gäste aus Hoffenheim zahlte sich vor allem die Effizienz vor dem Tor aus. Mit zielstrebigen Offensivaktionen und einer disziplinierten Abwehr stellte die TSG frühzeitig die Weichen auf Sieg. Insbesondere die spielerische Reife und das schnelle Umschalten machten den Unterschied gegen überforderte Rostocker.

    Bedeutung für beide Teams

    Mit dem klaren Erfolg zieht Hoffenheim wie erwartet in die nächste Runde des DFB-Pokals ein. Der deutliche Sieg dürfte für das Team von Trainer Pellegrino Matarazzo Rückenwind für die kommenden Pflichtspiele geben. Rostock steht dagegen nach dieser Niederlage vor der Aufgabe, den Blick schnell wieder auf den Ligabetrieb zu richten. Die Möglichkeit auf eine Überraschung im Pokal blieb an diesem Nachmittag aus.

    Fazit

    Das DFB-Pokalduell zwischen Hansa Rostock und der TSG Hoffenheim endete mit einem klaren Ausgang. Die Hoffenheimer spielten ihre Rolle als Favorit aus und setzten sich ohne größere Probleme durch. Für Rostock bedeutet das Ausscheiden einen frühen Rückschlag, während Hoffenheim überzeugt und verloren gegangene Selbstsicherheit zurückgewinnt.

    Quellen